7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verbesserungspotenzial besteht insbesondere in den Bereichen Kommunikation, Dienstplanung und Mitarbeiterbindung. Eine transparentere Kommunikation, eine ausgewogenere Dienstplangestaltung sowie attraktivere Sozialleistungen könnten zur Zufriedenheit der Mitarbeitenden beitragen. Zudem könnten Weiterbildungsmöglichkeiten und Entwicklungsperspektiven stärker gefördert werden.
Das Image des Unternehmens wird aus Mitarbeitersicht eher durchschnittlich wahrgenommen. Positiv sind die zuverlässige Gehaltszahlung und die Versorgung der Patienten. Gleichzeitig bestehen aus meiner Sicht Verbesserungspotenziale in Bereichen wie Kommunikation, Dienstplanung und Mitarbeiterzufriedenheit, was sich auf die Gesamtwahrnehmung des Unternehmens auswirkt.
Die Work-Life-Balance leidet unter einer wenig ausgewogenen Dienstplanung. Teilweise werden Kolleginnen und Kollegen an bis zu vier Wochenenden eingeplant. Zudem werden einzelne Nachtdienste gezielt zwischen Tagdiensten gelegt, wodurch längere zusammenhängende Freizeitphasen verhindert werden. Dies erschwert eine ausreichende Erholung und lässt wenig Raum für private Aktivitäten sowie eine verlässliche Freizeitplanung.
Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung sind vorhanden, erscheinen jedoch eher begrenzt. Umfangreichere Karriereperspektiven oder gezielte Entwicklungsprogramme sind nur eingeschränkt erkennbar. Wer sich langfristig fachlich oder beruflich weiterentwickeln möchte, stößt daher möglicherweise an Grenzen.
Das Gehalt wird zwar zuverlässig und pünktlich ausgezahlt, zusätzliche Sozialleistungen sind jedoch nur sehr eingeschränkt vorhanden. Weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld werden gezahlt. Eine betriebliche Altersvorsorge wird angeboten, darüber hinaus bestehen jedoch kaum nennenswerte Vorteile. Dienstwagen werden zwar bereitgestellt, die Kosten werden jedoch zu einem großen Teil von den Mitarbeitenden selbst getragen und die private Nutzung ist eingeschränkt. Zuschüsse für Fahrten mit dem privaten Fahrzeug werden nicht gewährt. Insgesamt besteht in diesem Bereich aus meiner Sicht deutlicher Verbesserungsbedarf.
Ein besonderes Umwelt- oder Sozialbewusstsein des Unternehmens ist im Arbeitsalltag nur wenig erkennbar. Viele Mitarbeitende nehmen täglich lange Anfahrtswege in Kauf, ohne dass hierfür nennenswerte Unterstützung angeboten wird. Dienstwagen werden zwar bereitgestellt, die Kosten werden jedoch weitgehend von den Mitarbeitenden selbst getragen. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass soziale und nachhaltige Aspekte im Unternehmen keine hohe Priorität haben.
Nicht Vorhanden
Dieser Aspekt lässt sich nur eingeschränkt bewerten, da in der außerklinischen Intensivpflege oft eigenständig gearbeitet wird und der direkte Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen begrenzt ist. Aus diesem Grund erfolgt eine neutrale Bewertung.
Das Verhalten des Vorgesetzten wird als eher distanziert wahrgenommen. Der direkte Kontakt zu den Mitarbeitenden ist vergleichsweise gering, da man ihn nur selten sieht oder von ihm hört. Dadurch entsteht teilweise der Eindruck, dass die Nähe zum Team und der regelmäßige Austausch mit den Mitarbeitenden fehlen. Eine stärkere Präsenz und Kommunikation könnten zu einer besseren Zusammenarbeit beitragen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt in Ordnung. Da in der außerklinischen Intensivpflege überwiegend im häuslichen Umfeld der Patienten gearbeitet wird, haben viele Aspekte der Arbeitsumgebung nur bedingt mit dem Arbeitgeber selbst zu tun. Daher erfolgt eine durchschnittliche Bewertung.
Die interne Kommunikation wirkt inkonsequent. Während Mitarbeitende bei Anliegen auf die Kommunikation per E-Mail verwiesen werden, nutzt das Unternehmen selbst regelmäßig WhatsApp, wenn kurzfristig Informationen benötigt werden. Dadurch entsteht der Eindruck unterschiedlicher Regeln für Mitarbeitende und Arbeitgeber.
Die Gleichbehandlung von Mitarbeitenden wird nicht immer als vollständig gegeben wahrgenommen. Insbesondere bei der Dienstplanung entsteht teilweise der Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende bevorzugt werden. Ob dies tatsächlich der Fall ist, lässt sich schwer beurteilen, jedoch kann eine solche Wahrnehmung das Gefühl von Fairness innerhalb des Teams beeinträchtigen.
Die Aufgaben sind eher wenig abwechslungsreich und entsprechen den typischen Tätigkeiten des Arbeitsbereichs. Dies ist jedoch weniger auf das Unternehmen selbst zurückzuführen als auf die Art der Tätigkeit. Wer sich für diesen Bereich interessiert, wird die Aufgaben vermutlich deutlich spannender empfinden. Daher ist dieser Aspekt als neutral zu bewerten.
Eigentlich fand ich es beeindruckend, dass ein junger Arbeitgeber/Chef geschafft hat, sich in der Branche zu etablieren
Das absolut überheblicher und respektloses Verhalten vom Chef ganz schlimm. Dass die Mitarbeiter im Büro dieses Verhalten ebenfalls annehmen.
Die Dienstwagen werden nicht mit der 1 % Regelung abgerechnet. So zahlt ein Mitarbeiter, wenn er einen VW up zum Beispiel als Firmenwagen möchte. Gerne mal 220 € an Leasingrate, die nicht wie bei der 1 % Regelung auf das Bruttogehalt gelegt werden. Nein man zahlt es mit dem Nettogehalt. Es gibt zwar eine Tankkarte, jedoch ist Was Privatfahrten angeht
Der Chef sollte wirklich auf dem Boden der Tatsachen zurückkommen und ein wenig demütiger sein, was seine Position angeht
in funktionierenden Teams eigentlich gut
Mittlerweile wird es immer immer schlechter, weil immer mehr Kollegen aber auch Angehörige sowie Patienten dieses Respektlose Verhalten mitbekommen oder selbst erfahren
Findet eigentlich nicht statt wann auch
Pflicht Fortbildungen müssen per e-learning absolviert werden. Darauf wird auch großen Wert gelegt. Allerdings muss das während der Arbeitszeit erfolgen und wird nicht bezahlt, wenn man es außerhalb seines Dienstes macht. Bei einer Teilzeitkraft sind diese Pflicht Fortbildung kaum zu schaffen.
Ist schon okay, aber es könnte immer besser sein
Man hat immer den ein oder anderen dabei, mit dem man sich nicht so gut versteht. Ich hatte allerdings nie Probleme.
In Bezug auf das Alter habe ich keine Unterschiede festgestellt. Allerdings wird bei jüngeren Kollegen die Naivität schon oft ausgenutzt aufgrund des Alters und der noch fehlende Lebenserfahrung.
Katastrophal wirklich katastrophal. Der Chef macht deutliche Unterschiede in den einzelnen Mitarbeitern (man spürt sehr, sehr deutlich, wenn er lieber mag und wen eben nicht) dieses kommuniziert er auch oft und gerne bei Patienten und deren Angehörigen
Patienten Angehörige werden teilweise sehr, sehr respektlos behandelt, entweder in der Wortwahl oder es wird die Hilflosigkeit ausgenutzt. Ich hatte in den vergangenen Tagen einen Dienst, an dem ich mich so sehr wie noch nie in meinem Leben und Arbeitsleben so sehr geschämt habe, für diesen Arbeitgeber tätig zu sein.
Kommt auf die Versorgung an
Alle Anliegen der Mitarbeiter sollen per E-Mail mitgeteilt werden auf keinen Fall per WhatsApp. Leider muss man zu 80 % der Fälle auf eine Rückmeldung auf die beschriebenen E-Mails warten, wenn man überhaupt eine bekommt.
Jedoch wird man durch das Büro oder Führungskräfte gerne eigentlich ausschließlich über WhatsApp mit Nachrichten bombardiert und natürlich auch angemahnt, wenn man nicht schnell genug antwortet. Gerne wird auch durch mehrere direkt hintereinander folgender Anrufversuche das Personal kontaktiert
Nicht in diesem Unternehmen nur für die Lieblingsmitarbeiter
Im Prinzip bleibt es das selbe, aber das weiß man ja
Gibt nix
Alles. Besonders Chef
1001 Pflegedienstleitungen durchgeknüppelt…
Furchtbar - schlechte Atmosphäre .
Wird immer schlechter. - s
Welche Work Life Balance? ?
Keine Chance zur Weiterentwicklung im Betrieb.
Er muss Gehalt zahlen. Würde am liebsten alles selbst ausgeben.
150 km fahren. Kein Problem. Bitte für einen Weg.
Gibt es nicht ! !
Was für Umgang. Entweder du arbeitest oder fliegsf
Am besten Null Sterne… .
Überstunden. Überstunden. Überstunden. Mehr zählt niczt
Leute Finger weg von dieser Firma
Kennt man dort nicht -
Hauptsache arbeiten was anderes interessiert nicht