Carglass GmbH als Arbeitgeber

Carglass GmbH

Und die Millionen fließen weiter den Rhein an Bonn und Köln vorbei…

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei Carglass in Köln gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Die loyale und motiviierte Basis im Call Center sind die Agenten.
Die selbst- und unterhmenszerstörerische Führung muss im CCC überdacht werden.
Ansonten macht man hier in den nächsten Monaten zu viel kaputt was im schlimmsten Fall nicht mehr aufbaufähig wäre...

Arbeitsatmosphäre

Puh….Die Stimmung ist dank der Verantwortlichen nicht mehr schön.
Es findet ein reger Austausch unter den Agenten statt. Man bekommt dabei mit, dass der Auftritt der obersten Vorgesetzten samt bekannter Teamleiter einfach unmenschlich und rachsüchtig ist.
In langen Erklärungsversuchen gibt man sich in gewohnter endloser Geschichtenerzählerei als Unschuldslamm und versucht der Carglass-Welt weiß zu machen, man hätte alles richtig gemacht. Wobei viele nach dem ersten Absatz nicht mehr weiterlesen konnten. Sowas wird bei den Agenten mittlerweile nur noch wie Spam behandelt.
Die wenigen die es gelesen haben, haben sich anscheinend sehr gut amüsiert. Das Aufteilen verschiedener Spezialistenteams in B2C und B2B wurde als Meilenstein einer groß angelegten Vision „verkauft“. Die Erzieherin meines Kindes teilt ihre Gruppen tagtäglich schneller und effizienter ein, ohne das als Rettung der Menschheit zu verkaufen. Bemerkenswert dass bei dieser Aufteilung einzelne Bereiche inneffizienter arbeiten als vorher. ServiceLevel könnten hier besser abgearbeitet werden. Offensichtlich ist man auf Seiten der B2B Partnerseite nicht so erfreut.

Kommunikation

Lange Stellungnahmen - wenig Inhalt
Viel Gesagtes – wenig wahres…

Kollegenzusammenhalt

Ich wusste, dass ich tolle Kolleginnen und Kollegen habe und dass ich mich auf viele verlassen kann. Aber dass hier trotz Homeoffice und verschiedener Arbeitszeiten solch ein starker Zusammenhalt da ist, erfüllt mich mit Stolz.
Das finde ich bei dem was man im Moment mitbekommt auch notwendig, um standhalten zu können. Wir sind weiterhin stolze Carglasser!

Work-Life-Balance

Gehälter runter – Arbeitszeit rauf…

Vorgesetztenverhalten

Ich bekomme mit, dass überaus engagierte Kollegen nun einzeln angegangen werden, nur weil sie vielleicht zu offen ihre Meinung mit anderen Kollegen im Zuge nicht zumutbarer Alternativverträge geteilt hatten. Wird ihnen etwa Sabotage vorgeworfen?
Während Privatruppenchats von Agenten mit Hilfe gefügiger Mitarbeiter ausspioniert werden, wird gleich nach Bekanntwerden in öffentlichen Stellungnahmen behauptet, einzelne Agenten würden sich bedroht fühlen. Welch kläglicher Versuch, die Taten der bekannten und ebenso umbeliebten Stiefmutter des Callcenters in einer unwahren Geschichte zu Gunsten der Führung umzudrehen.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit im CallCenter macht Spaß. Einzig die Lautstärke macht einen einfach nachhaltig krank. Es macht Spass, den Kunden zu helfen und den Kollegen der SC´s unterstützend als Dienstleister zur Seite zu stehen..
Einzig das über die letzten Jahre aufgebaute „Kennzahlenkonstrukt“ (nochmals Danke an die Kollegin/den Kollegen) verursacht einen starken Gewissenskonflikt bei vielen Agenten.
Der einzige Nutznießer ist der Baron von Münchhausen.

Arbeitsbedingungen

Wie erwähnt, es ist zu laut im Call Center.
Von Agenten wurde es in den vergangenen Jahren immer und immer und immer wieder beklagt und betont.
Hier kam man leider fahrlässigerweise seiner Fürsorgepflicht als Führungskraft nicht nach.
Die Leittragenden sind die Agenten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das einzige Umweltbewusstsein hier seitens der Führung ist: Gras über die Missstände wachsen zu lassen.

Gehalt/Sozialleistungen

Zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit schlage ich vor, dass man die Anzahl der Teamleiter halbiert, denn dann hätte man das Budget für mindestens das Doppelte an Agenten, zu den reduzierten Köpfen der Teamleiter, gewonnen.
2 Operative Manager im CCC inkl. Dienstfahrzeuge? Wofür? Auf einem Raum von gefühlten 100 m2…absolut unerklärlich, zumal die Agenten alle in der Regel „Selbstläufer“ sind.
Dann haben wir noch ein Innovationsmanagement, wo man ganztägig mehr damit beschäftigt ist beschäftigt auszusehen und sich stundenlang mit dem „Austausch“ und der „Weiterentwicklung“ weiblicher Mitarbeiter vergnügt. Man hat doch sage und schreibe in ca 5 Jahren 2 Projekte abgeschlossen (Neue „oberflächliche“ Oberfläche mit ein paar schönen Bildern namens Agentendesktop und die Betreuung des „Omnikäses“).
Hier wird doch jedem deutlich, wo das eigentliche Sparpotential und die verschwendeten Gelder im Call Center liegen.

Karriere/Weiterbildung

Manch einer gibt es anderen vor, die Barone haben es doch vielen vorgemacht. Fange als Teamleiter an, bringe die Kennzahlen auf Teamebene hoch, mach weiter als Operative Manager, bringe die Kennzahlen auf Inbound-Ebene hoch, und dann darfst du auch die gesamte Abteilung führen, denn dann darfts du die Kennzahlen für die gesamte Abteilung „hochtreiben“
Aber: Die unwissende GF gibt hier vermeintlich engagierten Führungskraften die Chance…
Weiß aber mit Gewissheit nicht, dass Kunden zum Wettbewerb wandern und Millionen wöchentlich davonschwimmen.