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Carglass 
GmbH
Bewertungen

250 von 658 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

250 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Bodenlose Ausbeute bei über 40 Grad ohne Verständnis

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Carglass GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungsebenen ganz oben haben keine Ahnung von den Problemen an der Basis oder es ist ihn schlicht egal solang due Zahlen auf den ersten Blick stimmen

Verbesserungsvorschläge

Mehr Mitspracherecht an der Basis, wenn es ausschließlich die Basis betrifft. Gesundheit der Mitarbeiter ernst nehmen

Arbeitsatmosphäre

Es wird nur darauf geschaut, dass die Zahlen passen, Stress, Überlastung und Arbeitsumstände sind allen Ebenen der Vorgesetzten egal. Bei Beschwerden meinen alle nur, wenn es dir nicht passt, dann kündige.

Image

Häufig schlechte Qualität, für die die Mitarbeiter oft nur wenig können, weil sie angehalten werden B Ware zu verbauen.

Work-Life-Balance

Man muss von 6-20 Uhr für das Unternehmen zur Verfügung stehen. Häufig soll man sich bis zu 10 Stunden Zeit nehmen, nur um spontan nach 6 Stunden mit Minusstunden nach Hause geschickt zu werden, ohne Mitspracherecht versteht sich.

Karriere/Weiterbildung

Austiegschancen werden gefühlt nur nach Sympathie und Schleimspuren vergeben, nicht nach Leistung.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist okay, aber das Unternehmen lässt sich jedes Jahr für eine Hauserhöhung unter Inflationsniveau feiern

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es werden lediglich öffentlichkeitswirksame Maßnahmen getroffen, wie E-Autos, Mülltrennung und ressourcenschonendes Arbeiten Fehlanzeige.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen mit unkollegialem Verhalten werden geradezu ermutigt.

Umgang mit älteren Kollegen

Kollegen die mit fortgeschrittenen Alter, das stramme Tempo nicht mehr mithalten können, werden Steine in den Weg gelegt bis sie "freiwillig" gehen

Vorgesetztenverhalten

Bereits erwähnt, die einzige Lösung jeder Führungsebene ist, dass man auch kündigen kann

Arbeitsbedingungen

Über 40 Grad in der Halle und 9+ Stunden Tage sind selbstverständlich und werden von der Führung mit einem Eis pro Woche entlohnt

Kommunikation

Maßnahmen wie Veränderungen der Arbeitszeit, wie z.B. samstags ganztägig arbeiten, werden durchgeboxt und lediglich durch Einsatzplanänderungen per Email kommuniziert.

Gleichberechtigung

Je nachdem wer Vorgesetzter ist, werden Menschen mit Migrationshintergrund bevor- oder benachteiligt.

Interessante Aufgaben

Monotone Arbeit. Arbeit besteht fast zur Hälfte daraus, teils widerwärtige Autos von Kunden zu putzen.

HilfreichHilfreich?5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Sebastian BenninghausUnternehmenskommunikation

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank, dass du Zeit für Feedback genommen hast.

Es tut mir leid zu lesen, dass du insbesondere das Führungsverhalten, die Arbeitsbelastung und die Work-Life-Balance so kritisch wahrnimmst. Ein respektvoller Umgang miteinander, die Gesundheit unserer Mitarbeitenden und eine offene Kommunikation sind für uns wichtige Themen, die wir sehr ernst nehmen.

Ich bedaure auch, dass du den Eindruck gewonnen hast, dass Rückmeldungen aus den Service-Centern nicht ausreichend berücksichtigt werden. Der Austausch mit unseren Mitarbeitenden ist uns wichtig – unter anderem über regelmäßige Mitarbeitendenbefragungen, Feedbackgespräche und weitere Dialogformate.

Gerne würde ich besser verstehen, welche konkreten Veränderungen du dir wünschst. Schreib mir dazu gerne an: s.benninghaus@carglass.de.

Viele Grüße
Sebastian

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Schein und Sein driften meilenweit auseinander

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Carglass GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

​Die Gehaltszahlung erfolgt immer absolut pünktlich und zuverlässig.

​Es gibt eine wirklich gute Auswahl an Sozialleistungen und Mitarbeiter-Benefits, die man aktiv nutzen kann.

​Das Schulungsangebot ist breit gefächert; man kann sich selbstständig für Weiterbildungen anmelden, um sich fachlich fit zu halten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Druck auf kritische Stimmen: Wer ehrlich ist, Missstände offen anspricht und Dinge hinterfragt, anstatt alles nur blind abzunicken, gerät schnell ins Visier der Führung. Anstatt einen offenen Dialog zu führen, wird versucht, unbequeme Mitarbeiter durch gezielten psychologischen Druck mürbe zu machen.

​Die Illusion der „Familie“: Nach außen hin wird das Bild einer mitfühlenden Carglass-Familie verkauft. In der Realität der Filiale zählt der einzelne Mitarbeiter jedoch nur so lange, wie er absolut geräuschlos funktioniert und keine eigene Meinung hat. Menschliche Wertschätzung sucht man hier im Alltag vergeblich.

Verbesserungsvorschläge

Fokus korrigieren: Kehrt endlich wieder zu den Wurzeln zurück, bei denen Qualität und das Wohlbefinden der Mitarbeiter im Vordergrund standen. Seitdem der Fokus gefühlt nur noch auf der Zufriedenheit von Investoren und nackten Kennzahlen liegt, hat sich die Arbeitsatmosphäre drastisch verschlechtert. Ein Unternehmen ist nur so gut wie die Menschen, die täglich die Knochenarbeit auf der Fläche machen.

​Ehrlichkeit statt unrealistischem Kennzahlen-Druck:
Der enorme Druck aus der Führungsebene, auf dem Papier immer perfekte Statistiken und Produktivitätszahlen vorzuweisen, führt im Alltag zu einer Kultur der Schönrednerei. Anstatt die realen Probleme in den Filialen anzugehen, wird oft nur darauf geachtet, dass die Zahlen für die Berichte nach oben hin stimmen.

​Wir brauchen wieder echtes, ehrliches Kaufmannstum und transparente Kommunikation. Führungskräfte sollten daran gemessen werden, wie sie ihr Team tatsächlich führen und unterstützen, und nicht daran, wie gut sie gelernt haben, Statistiken zu optimieren, um sich selbst oder das System in ein besseres Licht zu rücken.

​Wertschätzung für die Stammbelegschaft: Investiert das Geld lieber in eine faire, leistungsgerechte Bezahlung der loyalen, langjährigen Mitarbeiter, anstatt sie durch Druck zu vergraulen und neue Kräfte ungleich besserzustellen.

​Realistische Planung: Passt die Terminplanung an die reale Kapazität der Werkstatt an, anstatt die Monteure durch rücksichtslose Überbuchung ohne Puffer systematisch zu verheizen.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist extrem belastend und von permanentem Kontrolldruck geprägt. Man steht nicht nur gefühlt, sondern nachweislich unter ständiger Beobachtung: Vorgesetzte kontrollieren bis ins kleinste Detail jeden einzelnen Auftrag und kommunizieren diese lückenlose Überwachung auch ganz offen.

​Nach personellen Veränderungen in der Führung ist jegliche Freude an der Arbeit komplett verflogen. Wo früher noch gelacht wurde und ein echtes, menschliches Miteinander herrschte, regiert heute nur noch Druck von oben. Man fährt morgens mit Bauchschmerzen und ohne jegliche Motivation zur Arbeit. Es herrscht eine ungesunde Dynamik aus aufgesetzter Freundlichkeit im Team und einem permanenten, giftigen Druck im Hintergrund.

Image

Die Diskrepanz zwischen Fremdwahrnehmung und Realität ist riesig. Nach außen hin präsentiert sich das Unternehmen durch starkes Marketing und Werbung absolut makellos, modern, kundenfreundlich und umweltbewusst.

​Schaut man jedoch hinter die Kulissen, sieht die Realität ganz anders aus. Der exzellente Service für den Kunden wird im Alltag auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen, die durch permanente Überbuchung, extremen Zeitdruck und mangelnde Wertschätzung an ihre Grenzen getrieben werden. Das glänzende Image nach außen passt leider überhaupt nicht zu den tatsächlichen Bedingungen, unter denen die Belegschaft täglich arbeiten muss.

Work-Life-Balance

Eine "Balance" zwischen Arbeit und Privatleben ist hier kaum vorhanden. Die regulären Arbeitstage sind ohnehin schon sehr lang, werden aber durch eine schlechte Alltagsplanung regelmäßig gesprengt. Es wird rücksichtslos überbucht. Teilweise stehen Termine im System, die weit über das eigentliche Schichtende hinausgehen, ohne dass Puffer für Verzögerungen eingeplant werden. Dadurch fallen ständig Überstunden an.

​Hinzu kommt der enorme Druck, an Samstagen zu arbeiten. Das bedeutet, dass man am Wochenende überhaupt keine Zeit mehr zur Erholung hat. Es wird im Grunde erwartet, dass man seine Freizeit opfert und eine 6-Tage-Woche leistet.

Karriere/Weiterbildung

Auch hier zeigt sich ein sehr zweigeteiltes Bild.

​Die Weiterbildung: Das Schulungsangebot an sich ist gut. Man kann sich selbstständig für verschiedene Schulungen anmelden und diese auch absolvieren. Die Theorie ist also vorhanden.

​Die Karriere: In der Praxis sieht es mit dem Aufstieg ganz anders aus. Gute und ehrliche Monteure, die eine hohe Arbeitsqualität abliefern und den Kunden nichts Unnötiges aufschwatzen wollen, werden oft auf ihren Positionen gehalten. Vermutlich, weil man sie in der Werkstatt nicht verlieren möchte.

​Karriere machen hier vor allem diejenigen, die der Führung nach dem Mund reden oder bereit sind, im Verkauf um jeden Preis Zahlen zu schreiben. Wer ehrlich bleibt und kritisch mitdenkt, wird beim Thema Aufstieg und Entwicklung systematisch übergangen, während systematische Schleimerei und bedingungsloses Jasagertum der direkte Weg nach oben sind.

Gehalt/Benefits

Hier muss man ganz klar zwischen Gehalt und Zusatzleistungen unterscheiden.

​Die Benefits: Es gibt tatsächlich eine gute Auswahl an verschiedenen Benefits und Mitarbeiter-Programmen, die positiv hervorzuheben sind.

​Das Gehalt: Die Gehaltsstruktur ist leider extrem unfair und ungleich verteilt. Neueinstellungen steigen teilweise direkt mit einem höheren Gehalt ein als erfahrene Stammmitarbeiter, die seit Jahren zuverlässige Qualitätsarbeit leisten. Zudem hat man das Gefühl, dass Gehaltserhöhungen eher nach persönlicher Sympathie und Anpassungsfähigkeit verteilt werden als nach tatsächlicher Leistung in der Werkstatt. Wer nach einer fairen Anpassung fragt, wird oft vertröstet, während andere bevorzugt werden. Das frustriert ungemein.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen hin wird gerne mit Nachhaltigkeit geworben, aber der reale Arbeitsalltag sieht völlig anders aus. Bei den Ersatzteilen herrscht ein unfassbarer Verpackungswahnsinn. Jeder noch so winzige Clip und jede kleine Klammer wird in einer separaten Plastiktüte geliefert, jeweils einzeln versehen mit einem großen Aufkleber samt Teilenummer. Anstatt Kleinteile umweltschonend gesammelt in einem Karton zu verschicken, wird hier täglich Plastikmüll bergeweise produziert.

​Völlig absurd wird es bei der Logistik. Es kommt regelmäßig vor, dass Nachtlieferanten kilometerweit fahren, um eine einzige, winzige Plastiktüte mit einem einzelnen Kleinteil in der Filiale abzuliefern. Dieser enorme CO₂-Ausstoß und Spritverbrauch für ein Cent-Produkt steht in absolut keinem Verhältnis und hat mit echtem Umweltbewusstsein nichts zu tun.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist zweigeteilt. Es gibt unter einigen Kollegen durchaus ein ehrliches und gutes Miteinander, bei dem man sich gegenseitig unterstützt. Allerdings ist das Klima insgesamt von großem Misstrauen geprägt.

​Man muss extrem aufpassen, wem man was erzählt. Es gibt Kollegen, die sich vorneherum als die besten und freundlichsten Arbeitskollegen ausgeben, hintenherum aber jede Kleinigkeit sofort an die Führungsebene weitertragen. Besonders frustrierend ist, dass genau diejenigen, die selbst die größten Fehler im Arbeitsalltag machen, andere anschwärzen, um von sich selbst abzulenken. Ein ehrlicher Austausch ist dadurch kaum noch möglich.

Umgang mit älteren Kollegen

Grundsätzlich wird hier keine Rücksicht auf das Alter oder die langjährige körperliche Belastung im Beruf genommen. Ältere Kollegen müssen exakt dieselben schweren Aufgaben erledigen wie die jüngeren Monteure.

​Eine Ausnahme gibt es jedoch auch hier. Wenn man sich gut mit der Führungsebene stellt, wird das Alter plötzlich als Argument genutzt, um denjenigen zu schonen. Diese ungleiche Behandlung sorgt im Team für Unmut, da die körperliche Entlastung nicht fair nach Gesundheit oder Alter verteilt wird, sondern nach Sympathie.

Vorgesetztenverhalten

Die Führung lässt jegliche Professionalität und Ehrlichkeit vermissen. Es herrscht ein System aus ungleicher Behandlung. Während Fehler von bestimmten "Lieblingskollegen" ignoriert und gedeckt werden, stehen andere Mitarbeiter unter ständiger Beobachtung und werden bei Kleinigkeiten direkt unter Druck gesetzt.

​Absprachen werden von Vorgesetzten bevorzugt nur mündlich getroffen. Verlässt man sich auf diese mündlichen Zusagen, wird es einem später oft negativ ausgelegt. Man sollte sich hier absolut absichern und alles schriftlich einfordern. Konstruktive Kritik ist unerwünscht, stattdessen wird auf Gerüchte von Informanten gehört, anstatt das direkte und faire Gespräch zu suchen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind durch eine Kombination aus schlechter Planung und unfairer Aufgabenverteilung extrem belastend. Die täglichen Vorgaben sind oft völlig unrealistisch. Terminkalender werden ohne Puffer überbucht, sodass regelmäßige Überstunden vorprogrammiert sind. Auf unvorhergesehene Verzögerungen bei der eigentlichen Arbeit wird bei der Planung keine Rücksicht genommen.

​Zudem herrscht eine enorme Doppelbelastung. Als Monteur muss man neben der ohnehin schon körperlich schweren Arbeit in der Werkstatt zusätzlich administrative Systemaufgaben miterledigen, weil die Arbeit im Büro ungerecht verteilt ist. Man macht hier gefühlt zwei Jobs gleichzeitig unter permanentem Zeit- und Kontrolldruck. Unter diesen Bedingungen leidet die Qualität der Arbeit und vor allem die Gesundheit der Mitarbeiter.

Kommunikation

Es wird zwar viel kommuniziert, aber die Effizienz lässt zu wünschen übrig. Man wird täglich mit einer regelrechten Flut an E-Mails zu neuen Arbeitsabläufen und Aufgaben überhäuft, was im stressigen Arbeitsalltag kaum komplett zu filtern und zu lesen ist. Positiv ist, dass Vorgesetzte auch mal persönlich dazukommen, um wichtige Neuerungen direkt zu erklären. Dennoch hakt es bei der Abstimmung untereinander. Wichtige Infos gehen manchmal unter, weil nicht alle Abteilungen oder Kollegen optimal miteinander sprechen.

Gleichberechtigung

Von echter Gleichberechtigung fehlt jede Spur. Hier wird mit zweierlei Maß gemessen. Wer sich anpasst, der Führung nach dem Mund redet und als Informant fungiert, genießt absolute Sonderrechte, muss gefühlt weniger leisten und wird geschont.

​Besonders ungerecht ist die finanzielle Ungleichbehandlung. Neueinstellungen steigen teilweise mit einem spürbar höheren Gehalt ein als loyale Stammmitarbeiter, die seit Jahren treue Arbeit leisten. Dass Erfahrung und jahrelange Betriebszugehörigkeit finanziell schlechter gestellt werden als Neueinstellungen, ist ein absolutes Unding.

​Wer zudem ehrlich ist, sachlich seine Meinung äußert oder das System hinterfragt, wird durch gezielten Druck systematisch ausgegrenzt, um ihn langfristig aus dem Unternehmen zu drängen. Leistung und Loyalität zählen hier nichts. Es zählt nur, wie gut man sich anbiedern kann.

Interessante Aufgaben

Von interessanten oder abwechslungsreichen Aufgaben kann keine Rede sein. Die Aufgabenverteilung ist extrem ungerecht und unorganisiert. Als Monteur im Service wird man ständig dazu gedrängt, administrative Büroaufgaben und logistische Systemarbeiten mitzuerledigen. Das sind Tätigkeiten, die eigentlich im Büro erledigt werden müssten.

​Während bestimmte Personen im administrativen Bereich spürbar entlastet werden und einen ruhigen Alltag haben, wird der Druck auf die Monteure in der Werkstatt immer weiter erhöht. Man soll im Grunde zwei Jobs gleichzeitig machen. Das führt zu extremem Stress, während die eigentliche Kernarbeit völlig in den Hintergrund gedrängt wird.

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Arbeitgeber-Kommentar

Sebastian BenninghausUnternehmenskommunikation

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so ausführlich zu schildern. Es freut uns, dass du einige Aspekte, wie die pünktliche Gehaltszahlung, unsere Benefits und die vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten, positiv hervorhebst.

Gleichzeitig bedauern wir sehr, dass du deine Arbeitssituation in vielen Bereichen als belastend erlebst. Besonders deine Rückmeldungen zu Arbeitsatmosphäre, Führungsverhalten, Arbeitsbelastung, Kommunikation und Wertschätzung nehmen wir ernst. Wir sind überzeugt, dass ein offener Dialog, gegenseitiger Respekt und konstruktives Feedback wichtige Voraussetzungen für eine gute Zusammenarbeit sind. Deshalb schaffen wir mit regelmäßigen Mitarbeitendenbefragungen, Feedbackgesprächen und verschiedenen Austauschformaten bewusst Möglichkeiten, Kritik und Verbesserungsvorschläge einzubringen.

Du sprichst außerdem Themen wie die Arbeitsplanung, den Umgang mit langjährigen Kolleginnen und Kollegen sowie Entwicklungsmöglichkeiten an. Diese Punkte beschäftigen uns kontinuierlich und wir arbeiten laufend daran, unsere Prozesse und Rahmenbedingungen weiterzuentwickeln. Uns ist bewusst, dass Veränderungen unterschiedlich wahrgenommen werden und nicht jede Maßnahme von allen Mitarbeitenden gleichermaßen erlebt wird.

Gerne würde ich besser verstehen, welche konkreten Situationen zu deinen Eindrücken geführt haben und welche Veränderungen du dir wünschst. Nur durch den direkten Austausch können wir Herausforderungen nachvollziehen und daraus lernen. Daher lade ich dich herzlich ein, mit mir ins Gespräch zu kommen. Schreib mir gerne an: s.benninghaus@carglass.de.

Viele Grüße
Sebastian

Rette sich wer kann

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Carglass GmbH in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

……

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles…..einfach alles

Verbesserungsvorschläge

Sich die RM Ebene mal genauer anschauen

Arbeitsatmosphäre

Reinste Katastrophe

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden samstags arbeiten wurde zur Pflicht

Karriere/Weiterbildung

Karriere wird von oben blockiert

Gehalt/Benefits

Leider muss ich auch hier einen Stern geben
Gehalt ist absolut nicht mehr zeitgemäß

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Electro Autos umweltschädlicher sind brauche ich den meisten wohl nicht erzählen oder ?

Kollegenzusammenhalt

Hinterrücks wird viel erzählt, nicht von allen daher 2 Sterne und nicht einen

Umgang mit älteren Kollegen

…..leider musste ich einen Stern geben

Vorgesetztenverhalten

Grade aus RM Ebene furchtbar

Arbeitsbedingungen

40 grad in der Halle……egal Samstag dürft ihr auch bis 17 Uhr

Gleichberechtigung

Wir Monteure sind die Fußabtreter

Interessante Aufgaben

Scheibe raus-Scheibe rein


Image

Kommunikation

1Hilfreichfindet das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Sebastian BenninghausUnternehmenskommunikation

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein Feedback. Schade, dass du nicht das Gefühl hast, dass Carglass® ein guter Arbeitgeber ist.

Besonders, dass du den Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen als nicht gut beschreibst, beschäftigt uns. Dieser wird hier bei aller Kritik meist als sehr positiv beschrieben. Die Öffnungszeiten an Samstagen richten sich nach den Bedürfnissen unserer Kundinnen und Kunden. Wir achten selbstverständlich darauf, dass Arbeitszeiten grundsätzlich nicht überschritten und kompensiert werden.

Wenn du mehr über deine Erfahrungen sprechen möchtest, dann schreib mir gerne an: s.benninghaus@carglass.de

Viele Grüße
Sebastian

Bester Arbeitgeber bisher in meiner Laufbahn

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Carglass GmbH in Köln gearbeitet.

Work-Life-Balance

Liegt häufig auch immer an einem selber. Es wären genug Aufgaben da, um viel zu arbeiten, aber eine gesunde Balance wird von Carglass immer eingefordert.

Karriere/Weiterbildung

Persönlicher Einsatz wird anerkannt. Fachbereichsübergreifende Entwicklung wird möglich gemacht. Wenn du gut bist, wird alles möglich gemacht, um dich zu halten.

Gehalt/Benefits

Im Gehalt ist vieles möglich. Persönlicher Einsatz wird anerkannt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird sehr groß geschrieben und gelebt bei Carglass

Kollegenzusammenhalt

Unverbesserlich. Carglass fördert eine gute Atmosphäre im Team durch Events und Büros, die zum Austausch einladen.

Vorgesetztenverhalten

Unverbesserlich

Arbeitsbedingungen

Durch die neue HV sind die Standards auf höchstem Niveau. Ergonomisches Arbeiten mit modernster Ausstattung ist sichergestellt.

Gleichberechtigung

Wird sehr groß geschrieben und gelebt bei Carglass

Interessante Aufgaben

Extrem vielseitig und abwechslungsreich


Arbeitsatmosphäre

Image

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Sebastian BenninghausUnternehmenskommunikation

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank, dass du dir Zeit für Feedback genommen hast.

Du hebst in deiner Bewertung viele Punkte hervor, die auch uns sehr wichtig sind. Wir legen sehr viel Wert auf unseren außergewöhnlichen Team-Geist. Uns ist es wichtig, dass sich alle Mitarbeitenden bei uns wohlfühlen. Besonders freut uns, dass du unseren Umgang mit der Work-Life-Balance so positiv siehst.

Wenn du Ideen und Verbesserungsvorschläge hast, schreib mir eine Mail an: s.benninghaus@carglass.de.

Herzliche Grüße
Sebastian

Werd nur nicht alt

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Carglass GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigenverantwortung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nur Druck

Verbesserungsvorschläge

nicht der Umsatz muss zählen sondern die Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Stress pur

Karriere/Weiterbildung

gibt es nicht

Kollegenzusammenhalt

Wenn das nicht wär keinen Spass

Umgang mit älteren Kollegen

müssen die gleichen Leistungen bringen wie auch die Jungen

Vorgesetztenverhalten

mies

Kommunikation

Sehr gut wenn Leistungen stimmen

Interessante Aufgaben

immer das gleiche


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Sebastian BenninghausUnternehmenskommunikation

Liebe ehemalige Kollegin, Lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für deine ehrliche Rückmeldung. Schön, dass du den Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen so positiv beschreibst. Wir bedauern, dass du den Leistungsdruck als so hoch empfunden hast. Uns ist wichtig, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich alle wohlfühlen.

Gerne möchten wir deine Punkte besser verstehen – schreib jederzeit an s.benninghaus@carglass.de, damit wir gemeinsam Lösungen finden können.

Viele Grüße
Sebastian

Nicht zu empfehlen als Arbeitgeber

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Carglass GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Geld kommt Pünktlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Führungskräfte

Arbeitsatmosphäre

Schlechter Umgang von der Führungskraft

Karriere/Weiterbildung

Kaum Angebote

Gehalt/Benefits

Schlechte Bezahlung und keine Gehaltserhöhung

Kollegenzusammenhalt

Das Team in der Halle ist top

Umgang mit älteren Kollegen

Werden zum Teil schlecht behandelt

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskraft ist sehr unfreundlich

Arbeitsbedingungen

Nur noch Akkord arbeiten

Kommunikation

Die Führungskraft kommuniziert schlecht

Interessante Aufgaben

Immer das selbe


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Sebastian BenninghausUnternehmenskommunikation

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank dafür, dass du dir die Zeit genommen hast, uns als Arbeitgeber zu bewerten. Wir freuen uns, dass dir der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen so gut gefallen hat.

Wir verstehen, dass gute Führung entscheidend für Motivation und Arbeitszufriedenheit ist. Leider siehst du das Verhalten deiner Führungskraft kritisch. Das ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir schulen unsere Führungskräfte gezielt und regelmäßig, sodass sie sowohl Leistung fördern als auch Mitarbeitende respektvoll begleiten.
Zum Thema Gehalt möchte ich noch sagen, dass wir regelmäßig Anpassungen vornehmen. So gibt es auch in diesem Jahr wieder eine Erhöhung zum Ausgleich der Inflation und weitere Maßnahmen.

Falls du noch genauer auf deine Erfahrungen eingehen möchtest, kannst du dich gerne bei mir melden: s.benninghaus@carglass.de

Viele Grüße und alles Gute für deine berufliche Zukunft
Sebastian

Am besten ganz weit weg von dieser Firma

1,2
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 im Bereich Produktion bei Carglass GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kommt pünktlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viel zu viele Lügen

Verbesserungsvorschläge

Werden meist nicht akzeptiert oder kommen unter anderem Namen

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht nur das was der RM/AM sagt alles andere wird nicht akzeptiert

Image

Nach außen hui nach innen pffui

Work-Life-Balance

Wenn ich Samstag bei 40 grad bis 17 Uhr gearbeitet haben habe ich genug Work-Live-Balance gehabt

Karriere/Weiterbildung

Wenn Mann als Service Monteur bei Carglass ist gibt es keine Möglichkeit weiter zu kommen es gibt nur den AM allerdings musst du dann dein Gewissen ablegen und bist an der Karriere Leiter ganz oben und musst deine Kollegen belügen

Gehalt/Benefits

Nur das Gehalt kam pünktlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr viel Müll der nicht fachgerecht getrennt wird

Kollegenzusammenhalt

Jüngere Kollegen warten schon auf den Job der Älteren Kollegen

Umgang mit älteren Kollegen

WOW ältere Kollegen müssen weg deren Jobs werden schon an jüngere Kollegen versprochen von den AM diese Versprechungen kann jedoch keiner einhalten

Vorgesetztenverhalten

Mehr als nur schlecht mit einem selbst ausgestellten Zertifikat kann Mann sich nicht als Vorgesetzter betiteln

Arbeitsbedingungen

Wenn nach 20 Jahren die Klimaanlage funktionieren würde nach mehreren Aufforderungen wäre sie ganz gut

Kommunikation

Sehr einseitig es muss das was der AM will

Gleichberechtigung

Gibt es nicht

Interessante Aufgaben

Wenig immer das gleiche Scheibe rein Scheibe raus jeden Tag

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Arbeitgeber-Kommentar

Sebastian BenninghausUnternehmenskommunikation

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemalige Kollege,

Danke für deine Bewertung. Schade, dass du so negativ auf deine Zeit bei Carglass® zurückblickst.

Du schreibst, dass du bei Carglass® keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten siehst. Als Service-Monteur*in gibt es vielfältige Möglichkeiten, z. B. zum TÜV-Rheinland geprüften Autoglaser (w/m/d), Service-Monteur (w/m/d) mit Betriebsleitungsfunktion oder Area Manager (w/m/d). Alle Mitarbeitenden sind stehts dazu angehalten, Entwicklungsziele mit ihren Führungskräften zu besprechen, um gemeinsam Wege festzulegen.

Deinem Kommentar, dass es bei Carglass® "viel zu viele Lügen" gäbe, möchte ich klar widersprechen: Wir legen großen Wert auf eine offene, ehrliche und transparente Kommunikation, die Vertrauen schafft.

Wenn du andere Erfahrungen gemacht hast, lass uns gerne dazu ins Gespräch kommen und schreib mir an: s.benninghaus@carglass.de

Ich wünsche dir für deine berufliche und private Zukunft alles Gute.

Viele Grüße
Sebastian

Mehrfachbewertung

Carglass war mal gut, schade.

2,9
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Carglass GmbH in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kommt pünktlich. Arbeiten im Homeoffice möglich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe alle vorherigen Kommentare.

Verbesserungsvorschläge

Mal hinschauen, fragen, Lösungsvorschläge von denen, „an der Front“ anhören u. vor allem: umsetzen! Zeitnah.

Arbeitsatmosphäre

wird immer schlechter

Image

möglichst nach außen gut, oder?

Work-Life-Balance

Ganz ordentlich

Karriere/Weiterbildung

?

Gehalt/Benefits

Man traut sich gar nicht mehr zu fragen nach Gehaltserhöhungen, wir bekommen ja regelmäßig eine Hauserhöhung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

nach außen ganz toll

Kollegenzusammenhalt

in der entsprechenden Gruppe gut

Umgang mit älteren Kollegen

schneller höher weiter gilt für jeden ganz egal

Vorgesetztenverhalten

ausbaufähig / unterschiedliche Behandlung von Mitarbeitern, wirkliche Probleme oder Lösungen werden heruntergespielt u. nicht ernst genommen. Schade.

Arbeitsbedingungen

Arbeiten am Limit….immer! Verlagerung einzelner Probleme werden dann immer auf alle verteilt.

Kommunikation

ausreichend

Gleichberechtigung

das ich nicht lache.

Interessante Aufgaben

wenn man wechseln möchte evtl.

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Sebastian BenninghausUnternehmenskommunikation

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein ausführliches Feedback. Schade, dass du Carglass® als Arbeitgeber nicht weiterempfehlen kannst.

Es freut mich, dass du die Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten und die pünktlichen Gehaltszahlungen positiv hervorhebst. Uns ist wichtig, dass sich alle Mitarbeitenden für ihre Arbeit fair entlohnt fühlen. Neben der von dir erwähnten Hauserhöhung, sollten daher alle Mitarbeitenden die Möglichkeiten nutzen, bei Unzufriedenheit mit ihren Führungskräften über individuelle Gehaltsanpassungen zu sprechen. Nutze diese Möglichkeit gerne.

Wir legen ebenfalls großen Wert darauf, dass sich alle Mitarbeitenden fair und gleich behandelt fühlen - unabhängig von ihrem Geschlecht oder ihrem Alter. Deine Kommentare diesbezüglich kann ich nicht nachvollziehen und würde mich daher freuen, wenn wir dazu ins Gespräch kommen und du mir von deinen Erfahrungen berichtest. Schreib mir gerne an: s.benninghaus@carglass.de

Viele Grüße
Sebastian

Zwischen starkem Teamzusammenhalt und wachsendem Druck von oben

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Carglass GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den starken Zusammenhalt unter den Kollegen und den guten direkten Vorgesetzten.
Dass trotz der schwierigen Situation viele Mitarbeiter füreinander da sind und sich gegenseitig unterstützen.
Die Aufgaben grundsätzlich abwechslungsreich und interessant sind, wenn man sich einbringen darf.
Das Gehalt im Großen und Ganzen fair ist.
Das soziale Engagement des Unternehmens, beispielsweise Projekte wie Afrika Tikkun.
Dass der direkte Vorgesetzte versucht, den Druck von oben vom Team fernzuhalten und die Mitarbeiter zu motivieren.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den ständigen Druck von oben und die fehlende Wertschätzung durch höhere Führungskräfte.

Schlechte und teilweise unehrliche Kommunikation sowie widersprüchliche Aussagen.

Dass Mitarbeiter gegeneinander ausgespielt werden und kein fairer Umgang herrscht.

Fehlende Transparenz bei Karrierechancen und Gradings.

Dass ältere Mitarbeiter oft nicht ausreichend unterstützt oder gefördert werden.

Die zunehmende Verschlechterung der Arbeitsbedingungen in den letzten Monaten.

Dass viele Entscheidungen realitätsfern wirken und die tatsächlichen Probleme im Arbeitsalltag nicht verstanden werden.

Fehlendes Verständnis dafür, dass nicht jeder Mitarbeiter ein klassischer Verkäufer ist.

Zu wenig Mitsprachemöglichkeiten und kaum echte Wertschätzung für Eigeninitiative.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Ehrlichkeit und Transparenz in der Kommunikation statt ständigem Druck und widersprüchlichen Aussagen.

Führungskräfte sollten wieder lernen, Wertschätzung zu zeigen und Mitarbeiterleistungen anzuerkennen.

Regionalleiter sollten näher an der Realität im Arbeitsalltag arbeiten und aktuelle Probleme verstehen, statt nur Druck weiterzugeben.

Mitarbeiter nicht gegeneinander ausspielen, sondern den Teamzusammenhalt stärken.

Faire und nachvollziehbare Karriere- und Gradingprozesse schaffen, die nicht von einzelnen Personen abhängig sind.

Ältere Mitarbeiter besser unterstützen, gezielt schulen und ihre Erfahrung mehr wertschätzen.

Mehr Mitspracherecht für Mitarbeiter ermöglichen und Eigeninitiative fördern.

Work-Life-Balance ernst nehmen und Mitarbeiter nicht absichtlich in Minusstunden drücken.

Führungskräfte sollten privates und berufliches klar trennen und alle Mitarbeiter gleich behandeln.

Nachhaltigkeit im Arbeitsalltag stärker berücksichtigen und unnötige Verschwendung vermeiden.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre im Team ist aktuell vor allem dank des direkten Vorgesetzten und der Kollegen noch positiv. Der Zusammenhalt untereinander funktioniert gut und man unterstützt sich gegenseitig. Leider kommt von den sogenannten Regionalleitern kaum Wertschätzung – selbst ein einfaches Lob scheint zu viel verlangt zu sein. Statt Motivation und Unterstützung entsteht eher der Eindruck, dass langjährige Mitarbeiter gezielt vergrault werden. Zudem wird oft nicht verstanden, dass wir keine klassischen Verkäufer sind und andere Aufgaben sowie Prioritäten haben. Dieses fehlende Verständnis sorgt zusätzlich für Frust und wirkt sich negativ auf das Betriebsklima aus. Was

Image

Das Image des Unternehmens ist schwierig zu bewerten. Einerseits präsentiert sich Carglass nach außen sehr positiv und wird regelmäßig als Arbeitgeber des Jahres ausgezeichnet. Andererseits sprechen Bewertungen auf Plattformen wie Kununu mit durchschnittlich etwa 3,6 Sternen eine teilweise andere Sprache. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Außenwirkung und tatsächliche Stimmung innerhalb des Unternehmens nicht immer ganz zusammenpassen.

Work-Life-Balance

Von einer guten Work-Life-Balance kann hier leider keine Rede sein. Mitarbeitern wird per Video mitgeteilt, dass künftig jeder zwei Samstage im Monat arbeiten soll – ohne dabei wirklich auf die Bedürfnisse der Belegschaft einzugehen. Fraglich ist dabei, was am zuvor freiwilligen sechsten Arbeitstag so verwerflich gewesen sein soll. Gleichzeitig wird man außerhalb der Saison teilweise provokativ in Minusstunden gedrückt. Das wirkt wenig mitarbeiterorientiert und erschwert eine vernünftige Balance zwischen Arbeit und Privatleben erheblich.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten werden im Unternehmen zwar häufig angesprochen, wirken in der Realität jedoch oft wenig transparent und nicht wirklich greifbar. Viele Mitarbeiter haben das Gefühl, eher hingehalten als tatsächlich gefördert zu werden. Entwicklungschancen werden in Aussicht gestellt, verlaufen aber häufig im Sand oder hängen stark von einzelnen Führungskräften ab.

Auch bei Weiterbildungen fehlt oft eine klare und faire Förderung aller Mitarbeiter. Manche Kollegen werden unterstützt, andere dagegen eher sich selbst überlassen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass nicht die tatsächliche Leistung entscheidet, sondern persönliche Sympathien oder interne Entscheidungen. Insgesamt fehlt vielen Mitarbeitern eine verlässliche Perspektive für die eigene Entwicklung im Unternehmen.

Gehalt/Benefits

Beim Thema Karriere hat man leider oft das Gefühl, nur hingehalten zu werden. Entwicklungsmöglichkeiten werden zwar in Aussicht gestellt, am Ende bleibt es jedoch häufig bei leeren Versprechungen. Es wirkt wie ein ständiges „Komm her“ und anschließend wird man wieder zurückgestoßen. Diese dauernden widersprüchlichen Aussagen und Versprechungen sorgen mit der Zeit einfach nur noch für Frust.

Das Gehalt an sich ist grundsätzlich in Ordnung. Kritisch sehe ich allerdings das Thema Gradings beziehungsweise Bewertungen. Offiziell sollen diese zwar von mehreren Abteilungen objektiv beurteilt werden, in der Praxis entsteht jedoch der Eindruck, dass man trotz guter Leistung nicht immer eine faire Bewertung bekommt. Wenn der Regionalleiter ein Grading ablehnt, scheint es teilweise gar nicht erst zu einer richtigen Beurteilung zu kommen. Dadurch wirkt das gesamte System wenig transparent und nicht wirklich fair.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Beim Thema Umweltbewusstsein gibt es aus meiner Sicht noch deutlich Luft nach oben. Teilweise wirken Prozesse unnötig verschwenderisch – beispielsweise wenn statt 12 Klammern in einer Verpackung lieber jede einzelne Klammer separat eingetütet wird. Das passt nicht wirklich zu einem nachhaltigen Umgang mit Ressourcen. Positiv hervorzuheben ist dagegen das soziale Engagement des Unternehmens, beispielsweise durch Projekte wie Afrika Tikkun. Dort zeigt sich, dass soziales Bewusstsein durchaus vorhanden ist.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist grundsätzlich sehr gut. Viele Mitarbeiter unterstützen sich gegenseitig und versuchen trotz der schwierigen Umstände gemeinsam Lösungen zu finden. Leider entsteht jedoch immer häufiger der Eindruck, dass die Regionalleiter versuchen, Mitarbeiter gegeneinander auszuspielen. Das belastet das Vertrauen innerhalb des Teams und sorgt unnötig für Spannungen. Statt den Zusammenhalt zu stärken, wird dadurch die Stimmung im Arbeitsalltag deutlich verschlechtert.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen wirkt leider wenig wertschätzend. Von ihnen wird häufig die gleiche Leistung erwartet wie von deutlich jüngeren Mitarbeitern – unabhängig von körperlichen oder gesundheitlichen Voraussetzungen. Können sie dieses Tempo nicht mehr dauerhaft halten, müssen oft die jüngeren Kollegen die zusätzliche Arbeit auffangen. Gleichzeitig werden notwendige Schulungen oder eine vernünftige Einarbeitung bei älteren Mitarbeitern teilweise vernachlässigt. Statt Unterstützung werden sie häufig ins kalte Wasser geworfen. Dadurch geraten manche immer weiter ins Hintertreffen, bis schließlich der Eindruck entsteht, dass gezielt versucht wird, sie aus dem Unternehmen zu drängen.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten des direkten Vorgesetzten ist wirklich sehr positiv. Er hat klare Vorstellungen von der Zukunft bei Carglass, setzt nachvollziehbare Ziele und sorgt für Orientierung im Arbeitsalltag. Gleichzeitig weiß er, dass nicht immer alles zu 100 % erreichbar ist, und erkennt die täglichen Anstrengungen des Teams an. Besonders hervorzuheben ist, dass er den Druck von oben bestmöglich vom Team fernhält und versucht, die Mitarbeiter trotz der schwierigen Situation motiviert zu halten. Ohne ihn wäre ich persönlich wahrscheinlich nicht mehr im Unternehmen. Seine Art macht für viele im Team einen großen Unterschied.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren bis vor etwa vier bis sechs Monaten noch wirklich gut. Mittlerweile hat sich jedoch vieles deutlich verschlechtert. Es entsteht zunehmend der Eindruck, dass wichtige Werte und ein vernünftiger Umgang mit den Mitarbeitern verloren gehen. Statt auf Erfahrung und ein gutes Miteinander zu setzen, werden Führungskräfte eingestellt, die vor allem Druck ausüben. Aussagen wie, man wäre in der alten Firma selbst krank noch zur Arbeit „gekrochen“ und hätte dafür dankbar sein müssen, sind dabei völlig unangebracht und zeigen wenig Verständnis für die Mitarbeiter. Solche Einstellungen wirken respektlos und belasten das Arbeitsklima zusätzlich erheblich.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen ist leider sehr schwierig. Statt eines offenen und respektvollen Austauschs besteht sie häufig aus Druck und wenig Transparenz. Aussagen werden verdreht oder einem Worte in den Mund gelegt, die so nie gesagt wurden. Dadurch entsteht viel Frust und Misstrauen. Konstruktive Gespräche auf Augenhöhe sind selten, was die Zusammenarbeit und das Arbeitsklima deutlich belastet. Zudem sollten sich manche Führungskräfte stärker mit den aktuellen Themen und tatsächlichen Herausforderungen beschäftigen, anstatt ins SC zu kommen und Dinge zu kritisieren oder umzusetzen, die angeblich falsch seien, obwohl diese Vorgaben direkt vom Unternehmen selbst stammen. Das sorgt zusätzlich für Unverständnis bei den Mitarbeitern.

Gleichberechtigung

Von echter Gleichberechtigung ist leider wenig zu spüren. Häufig entsteht der Eindruck, dass manche Mitarbeiter bevorzugt behandelt werden, während andere deutlich weniger Wertschätzung oder Unterstützung erhalten. Statt eines fairen und gleichen Umgangs wirkt es oft so, als wäre der eine „besser“ als der andere. Teilweise entsteht dabei auch der Eindruck, dass einige Vorgesetzte Privates nicht klar vom Beruflichen trennen können. Das führt zusätzlich zu Unverständnis und belastet das Miteinander im Team.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben an sich sind durchaus interessant und abwechslungsreich – vor allem dann, wenn man die Möglichkeit bekommt, sich aktiv einzubringen und eigene Ideen einzusetzen. Leider hat man oft das Gefühl, dass Verbesserungsvorschläge oder Eigeninitiative nicht wirklich erwünscht sind. Mit mehr Vertrauen in die Mitarbeiter und mehr Mitgestaltungsmöglichkeiten könnte die Arbeit deutlich motivierender und interessanter sein.

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Arbeitgeber-Kommentar

Sebastian BenninghausUnternehmenskommunikation

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für deine Bewertung und dass du deine Erfahrungen ausführlich geteilt hast. Es freut mich zu lesen, dass du insbesondere den Teamzusammenhalt und unser soziales Engagement positiv wahrnimmst.

Wir sind überzeugt, dass echte Begeisterung bei der Arbeit der Schlüssel zu außergewöhnlichem Engagement ist. Deshalb legen wir großen Wert auf eine transparente Kommunikation und eine wertschätzende Führungskultur. Es tut mir leid, dass du andere Erfahrungen gemacht hast. Unsere internen Kommunikationsformate haben zum Ziel, dass alle Mitarbeitenden genau dann die Informationen bekommen, wenn sie diese brauchen. Dazu zählen z. B. die News in unserem Intranet, Krack TV, regelmäßige deutschlandweite Calls über Microsoft Teams für alle Mitarbeitende und auch regelmäßige Teammeetings.

Du schreibst, dass du dir nachvollziehbare Karriere- und Gradingprozesse wünschst. Diese sind transparent in unserem Intranet einsehbar. Bei Fragen zum Prozess kannst du dich gerne vertrauensvoll an deine Führungskraft oder an eine Person aus unserem People-Team wenden.

Wir betrachten unterschiedliche Hintergründe, Perspektiven und Erfahrungen als echte Stärke. Deshalb ist uns wichtig, dass sich alle Mitarbeitenden wertgeschätzt fühlen - unabhängig von ihrer Erfahrung. Wir investieren in die Entwicklung unserer Mitarbeitenden. Das gilt auch für Führungskräfte.

Ich möchte gerne besser verstehen, welche Kommunikation und Wertschätzung du dir wünschst. Lass uns über deine Ideen sprechen und schreib mir an: s.benninghaus@carglass.de

Viele Grüße
Sebastian

Bester Arbeitgeber in der Kfz Branche

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Carglass GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Macht viel für seine Angestellten, Arbeitsschutz Benefiz etc.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Monteurs Ausbildung die muss besser sein zu viele die nichts können

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht was am Gehalt zu machen. Carglass verdient verdammt viel an nur einem Auto, wenn Mann das hochrechnet…… im Monat mmmmmm

Arbeitsatmosphäre

Hier und da mal nicht so

Image

Kennt jeder

Work-Life-Balance

Wie in jeder anderen Werkstatt was soll Mann da sagen wenn man mal früher gehen muss kein Thema. Mann sagt aber mal ein Par Tage Bescheid ist doch Klar

Karriere/Weiterbildung

Wer Bock hat und nicht nur eine grau Maus in der Werkstatt Halle zu sein kann was aus sich machen

Gehalt/Benefits

Ey also mal ehrlich wo bekommt ihr mit eine kfz Ausbildung oder Quereinsteiger in dem gewerke mehr Kohle neeeeeee nirgends. Also echt gut bezahlt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mann könnte einiges besser machen, Aber zuliefere packen halt alles einzeln ein Klammern etc.

Kollegenzusammenhalt

Wie in jeder Firma mal so und so aber im Großen und Ganzen

Umgang mit älteren Kollegen

Alle noch da

Vorgesetztenverhalten

Meiner ein Traum

Arbeitsbedingungen

Ich finde Carglass macht viel um die Arbeitsbedingungen so angenehm wie möglich zu gestalten und vor allem sicher

Kommunikation

Aha …vielleicht mal zu viel E-Mails

Gleichberechtigung

Egal was du bist wer du bist ist bei carglass willkommen

Interessante Aufgaben

Jo jungs Scheibe raus Scheibe rein klar. Aber immer die neusten Autos am Start und auch mal fahren dynamische Kalibrieren…. Benimmt euch

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Arbeitgeber-Kommentar

Sebastian BenninghausUnternehmenskommunikation

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für deine ausführliche und ehrliche Bewertung.

Es freut uns besonders, dass du unseren Einsatz für Arbeitsschutz, sichere Arbeitsbedingungen, Gleichberechtigung und den respektvollen Umgang im Team positiv hervorhebst. Auch dein Lob für deinen direkten Vorgesetzten und den grundsätzlichen Kollegenzusammenhalt nehmen wir sehr gerne an.

Deine kritischen Hinweise nehmen wir ernst. Gerade das Thema Ausbildung und Qualifizierung unserer Monteurinnen und Monteure ist für uns besonders wichtig. Wir investieren kontinuierlich in unsere Academy, standardisierte Trainings und Begleitung im Arbeitsalltag in den Service-Centern. Beim Thema Vergütung und Zusatzleistungen überprüfen wir unsere Angebote regelmäßig und nehmen Anpassungen vor.

Falls du noch weitere Anmerkungen hast, kannst Du Dich gerne bei mir melden: s.benninghaus@carglass.de

Viele Grüße

Sebastian

Wir setzen auf Transparenz

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