11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass sich nun etwas bewegt. Weniger Druck von oben, mehr Aktion auf Augenhöhe könnte Mitarbeiter vielleicht noch besser mitnehmen.
Genau hinsehen, wieviel und welche Arbeit geleistet wird; langfristigere Terminplanung, nicht immer sofort Ergebnisse erwarten. Mehr Eigenverantwortung/ Freiheit in den Referaten lassen (z.B. bei Urlaubsplanung: wo es mit Absprachen läuft, braucht es vielleicht keine einschränkende Regelung)
Im Referat sensationell, tolle Kolleg*innen. ImVerband schwierig, da zur normalen Arbeit noch unglaublich viel Extraarbeit durch Arbeitskreise kommt, um den Verband in die Richtung zu bringen, die der neue Direktor haben will.
Wer nicht passt kommt weg.
Die Wertschätzung der Mitarbeitenden untereinander
Das Verhalten der obersten Führungsriege
Ehrliche Mitarbeiterbeteiligung
Benefits des AVR wie zB viel Urlaub und bezahlte Freistellung zB bei Heirat usw
Es gibt nicht mal großartig die Möglichkeit zu parken. Für Leute aus dem Umland absolut frech. Dann müsste mehr Homeoffice her
Mit der Zeit gehen
Ein großes Team, welches absolut kein Team ist! Hier stimmt die Stimmung schon lange nicht mehr
Wenig Homeoffice und die Arbeitszeiten sind nur bedingt flexibel. Die Absichten sind veraltet
Ich habe absolut keine Möglichkeit gesehen, hier aufzusteigen
Je nachdem welche Kollegen man um sich hat, hat man vielleicht noch Glück
In meinem Fall Unterste Schublade
Hinterm Rücken funktioniert es besser, als offen und ehrlich
Veraltet
Die Arbeit für und mit Menschen, die uns brauchen.
Dass hier leider immer noch Kirche funktioniert wie vor Jahrtausenden. Diktatorisch und machthungrig. Kein Wunder, dass immer weniger Menschen gerne Teil dieser Kirche sind.
Transparenz bei Unternehmensprozessen und Entscheidungen und Wertschätzung der Leistung vorhandener Mitarbeiter *innen, die seit Jahren für einen Verband arbeiten, der vom Bistum "kurzgehalten" wurde.
Mein Team ist toll, aber die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen immer wieder lähmend, wenn unmenschlich mit guten Mitarbeitern umgegangen wird, der neue Chef nach oben und nach vorne glänzen will und dabei über Leichen geht.
24/7 wird vorausgesetzt, auch während des Urlaubs oder während Krankheit.
AVR entsprechend fpr alte Mitarbeiter, bei Frauen in der Regel ohne Zulagen. Die neu eingestellten Mitarbeiter werden anders eingestuft.
Die direkten Vorgesetzten sind absolute Vorbilder. Der neue Chef widerum.... ne. Kann man nicht kommentieren.
Die Freistellung der Personalchefin wurde bislang nicht kommuniziert. Vermutlich hat man "Probleme mit dem Wording".
Wenn ein Direktor neu eingesetzt wird und erst einmal viel "Porzellan zerschlägt" anstatt Mitarbeitende / Abteilungen / Arbeitsfelder kennenzulernen, ist der Vertrauensvorschuss bald verbraucht. Wertschätzendes Miteinander / wertschätzende Kommunikation wären zeitgemäß. Leitung auf Augenhöhe - leider Fehlanzeige. Viel schöner Schein und große Worte sind aktuell wichtiger, als Taten sprechen zu lassen. Bislang war es immer andersherum bei uns. Wir waren Kirche, wie Menschen sie brauchen. Jetzt erleben wir Kirche, wie sie keiner mehr will.
Das mir die Augen geöffnet wurden und ich unter anderem deswegen aus der Kirche ausgetreten bin.
So ziemlich alles
Ich weiß nicht wo man anfangen soll!
Teilweise unerträglich, hat man in den Augen der Obrigkeit etwas falsch gemacht ,wurde man zum "Strafarbeiten" in die Hauptfiliale zitiert .
Nach aussen Hui hinten pfui
Arbeiten bis zum umfallen, körperlich sehr schwere Arbeit . Telefonisch stets erreichbar sein auch im Krankheitsfall oder Urlaub .
Null
Durch Androhung eines Anwalts den Mindestlohn erstritten. Arbeitsvertrag erst nach Monaten durch immensen Druck erhalten vorher noch zig Ausreden gehört warum der Vertrag nicht da ist .
In der Filiale ist der Kollegenzusammenhalt gut, ohne ausreichend Ehrenamtliche Helfer wäre das Arbeitspensum nicht zu bewältigen
Sie werden gedrängt in Rente zu gehen
Katastrophal , es wird einem ins Gesicht gesagt : " Sie sind nichts!" Es wird ständig Druck gemacht die Kasseneinnahmen zu erhöhen
Wichtige oder selbstverständliche Arbeitsmaterialien so gut wie nicht vorhanden oder nach langer Bettelei das mindeste erhalten .
Es gab immer wieder viele Probleme,von Verstopfung der Toiletten bis Wassereinbruch nach Gewitter,usw. selten war jemand überhaupt zu erreichen und wenn doch wurde erstmal die Zuständigkeit geprüft und so wurden wichtige Themen nicht behandelt oder vergessen oder noch besser behauptet man weiß von nichts.
Langweilig wird's nicht ,da man wirklich für alles zuständig ist .
Guten Arbeitsverhältnis.Angenehme Arbeitszeiten
Fällt nichts ein. Keine Ahnung Weiss nicht
Kann ich nichts sagen. Mehr Gehalt vielleicht
Sehr vieles, aber manchmal glaubt man, dass das Zwischenmenschliche auf der Strecke bleibt
Man sollte mehr auf Kommunikation achten.
Coachings für Kommunikation und Arbeitsanweisungen
Im Team kann man sich einbringen. Wertschätzender Umgang
Ich war bei der Caritas in einer Außenstelle der Diözese Augsburg beschäftigt. Das Arbeiten dort habe ich als äußerst unprofessionell und unkollegial erlebt. Für mich hat es nahezu durchwegs an Kommunikation, Struktur und Verlässlichkeit gefehlt, sowohl im Team als auch bei der Leitung. Informationen wurden nicht weitergegeben, Anfragen blieben unbeantwortet, Zusagen wurden nicht eingehalten und Mittel, die für die Arbeit essentiell waren, wurden nicht bewilligt bzw. die Bearbeitung monatelang hinausgezögert. Beim Vorgesetzten habe ich jegliche Präsenz und Wertschätzung vermisst, Desinteresse am Mitarbeiter bzw. Projekt wurde offensichtlich zur Schau gestellt, von „caritas“ im Sinne von Mitmenschlichkeit wahrlich keine Spur. Ich kann (leider) nur jedem von diesem Arbeitgeber abraten.
So verdient kununu Geld.