14 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Mein Fazit: klare Warnung. Wer einen Arbeitgeber mit respektvoller Führung, Ehrlichkeit, Zusammenhalt und echter Wertschätzung sucht, sollte sich vor einer Bewerbung sehr genau informieren.
Besinnung auf mitmenschliche Werte für alle Menschen. Austausch von Führungskräften die diese Position in einem werteorientierten Sinn ausfüllen.
Von einer Tätigkeit bei diesem Träger rate ich ausdrücklich ab.
Meine Erfahrungen mit der
Führungskultur sind äußerst negativ. Besonders schwer wiegt für mich der Umgang mit Mitarbeitenden, die offenbar aus Kostengründen nicht mehr gewünscht sind.
Bei zwei Kollegen habe ich ein aus meiner Sicht gezieltes Vorgehen erlebt, bei dem durch erheblichen Druck, widersprüchliche Aussagen und aus meiner Sicht bewusste Falschdarstellungen offenbar darauf hingearbeitet wurde, dass die Betroffenen selbst kündigen. Für mich hat dieses Vorgehen eindeutig Züge von systematischer Zermürbung.
Besonders problematisch finde ich, dass dies nach meiner Wahrnehmung nicht nur von einer einzelnen Führungskraft ausging. Mehrere Vorgesetzte waren beteiligt bzw. trugen das Vorgehen mit. Dadurch entsteht für mich der Eindruck einer gezielten Strategie, Mitarbeitende, deren Beschäftigung wirtschaftlich nicht mehr erwünscht ist, durch Druck zum freiwilligen Ausscheiden zu bewegen.
Einzig positiv war die Vergütung und die Benefits, was jedoch letztlich zum Problem wurde, wenn bevorzugt wird, günstigere Mitarbeitenden einzustellen.
Auch der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Erfahrung enttäuschend. Statt eines solidarischen und unterstützenden Miteinanders habe ich teilweise Zurückhaltung, Misstrauen und fehlende Unterstützung erlebt. Gerade in schwierigen Situationen wurde für mich deutlich, wie wenig Rückhalt Mitarbeitende tatsächlich erwarten können.
Siehe oben
Wenn sich ein Arbeitgeber nach außen auf christliche Werte, Nächstenliebe und Wertschätzung beruft, empfinde ich die Diskrepanz zur tatsächlichen Behandlung von Mitarbeitenden als besonders gravierend.
Gut am Arbeitgeber finde ich besonders die Möglichkeit des mobilen Arbeitens sowie das breite Spektrum an attraktiven Benefits
es werden keine eigene Kita-Plätze angeboten. Eine Unterstützung bei der Kinderbetreuung würde die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zusätzlich verbessern.
Noch mehr Transparenz, regelmäßiger Austausch
Das Arbeitsklima ist offen, wertschätzend und freundlich.
Der Arbeitgeber wird für seine Werte und Arbeitsbedingungen geschätzt.
Beruf und Privatleben lassen sich gut miteinander vereinbaren.
Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten werden aktiv gefördert.
Die tarifgebundene Vergütung bietet verlässliche und faire Rahmenbedingungen.
Nachhaltiges und verantwortungsvolles Handeln wird aktiv gefördert.
Die Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig.
Die Vorgesetzten sind ansprechbar und haben ein offenes Ohr für Anliegen.
Alle Altersgruppen arbeiten respektvoll und auf Augenhöhe zusammen.
Die Kommunikation im Team funktioniert zuverlässig und effizient
Vielfalt und Chancengleichheit sind fester Bestandteil der Unternehmenskultur.
Die Arbeit ist vielseitig und motivierend.
ertschätzendes Miteinander, abwechslungsreiche Aufgaben und ein engagiertes Team.
Teilweise hohe Arbeitsbelastung durch den Personalschlüssel.
Ein höherer Personalschlüssel würde den Arbeitsalltag langfristig entlasten. Die Rahmenbedingungen liegen jedoch nur bedingt im Einfluss des Arbeitgebers.
Wertschätzendes Team mit angenehmer Arbeitsatmosphäre.
Positives und professionelles Auftreten nach außen.
Flexible Gestaltung und gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Wenn du Teilzeit arbeitest.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten und regelmäßige Weiterbildung.
Faires Gehalt mit einigen Benefits wie mehr Urlaub und Wellpass
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden gelebt.
Hilfsbereite Kollegen und ein starker Teamgeist.
Respektvoller Umgang auf Augenhöhe.
Wertschätzend und lösungsorientiert.
Gute Rahmenbedingungen mit kleinen Verbesserungsmöglichkeiten
Offene Kommunikation
Alle werden fair und respektvoll behandelt.
Abwechslungsreiche und sinnvolle Tätigkeiten
Nichts mehr
Vernachlässigung der Führsorgepflicht durch die Vorgesetzten den Arbeitnehmern gegenüber.
Wechsel der gesamten Geschäftsleitung
Die Einarbeitung
24 Wochen volles Gehalt bei Krankschreibung.
Keine Einarbeitung, keine Gleichbehandlung, Versagen der mittleren Führung wird vertuscht, zu unflexibel, keine gute Verkehrsanbindung, unattraktive Umgebung, veraltete Ausstattung, keine Benefits,
Mitarbeiterjahresgespräche führen, Versprechen einhalten, angemessen Bezahlen, besseres Equipment zur Verfügung stellen, bessere Parkmöglichkeiten, mehr Mobiles Arbeiten, Fokus auf die mittlere Leitungsebene und die dort herrschenden Verfehlungen.
Die Stimmung in den Teams ist sehr durchwachsen. Es wird viel zur Nichte gemacht durch Lieblinge der Führung und solche die Probleme ansprechen und dann als Nestbeschmutzer gelten.
Hat einen Namen in der Branche aber bedingt durch die katholische Kirche wird der auch nicht besser.
Nur 40% Mobiles Arbeiten, es sei denn man hat eine Leitung die wohlgesonnen ist dann auch gerne 80% und mehr. Entspricht zwar nicht den Vereinbarungen aber wer will schon so genau sein.
Nichts von beidem, wahrscheinlich nur für bestimmte Personengruppen. Ich musste jede meiner Weiterbildungen privat zahlen und habe erlebt wie es auch anders ging obwohl es keinen beruflichen Zusammenhang gab.
Unterdurchschnittlich. Betriebsrente die erst nach 5. Jahren Beitragszahlungen etwas bringt. Es wird immer versucht die Arbeitnehmer in den unteren Gehaltsgruppen sehr schlecht einzugruppieren. In höheren Ebenen arbeiten sie dann mit Sonderzahlungen und Prämien, Dienstwagen usw.
Es werden Verbrenner gefahren, Papierarchiv, es wird viel gedruckt. Sozialbewusst nicht im eigenen Haus. Ein Großteil der Angestellten der Caritas wird später von Altersarmut betroffen sein.
Einige wenige auf die man sich verlassen kann. Die meisten sind nur auf sich fixiert. Es wird erwartet das man zu Gunsten der Cheflieblinge mehr arbeitet. Bei daraus entstehenden Überstunden bekommt man dann wiederum Ärger das man zu viele Überstunden hat. Es ist ein Teufelskreis.
Es wird Altersteilzeit angeboten.
Anfragen werden gar nicht bearbeitet und dann heißt es man hätte aber auch viel zu tun. Es wird eindeutig gezeigt wer wo in der VerbandsHierarchie steht. Nach unten treten und nach oben kriechen. Das können einige sehr gut.
Die Büroausstattung ist teilweise 30 Jahre alt und abgerockt. Auch hier gibt es Mitarbeitende die bekommen alles neu und andere die kaufen sich die Büromöbel privat weil sie sonst nicht mehr arbeitsfähig wären.
Nahezu nicht vorhanden. Wenn du etwas wissen willst musst du den Flurfunk nutzen.
Sehr unterschiedliches Herangehen an die Arbeitnehmer und der eine bekommt Dinge von denen ein Anderer nichtmal zu träumen vermag. Es gibt z.B für bestimmte Zeiten Urlaubssperren aber es muss sich nicht jeder dran halten. Es werden Regeln gedehnt und verändert wie es gerade beliebt.
Es wird den ärmsten geholfen und dies ist sehr wichtig.
nix
ein sozialer Arbeitgeber, der eine Subfirma gründet, um Gehalt zu sparen
nicht mehr pro cura bitte
nette Chefs
nette Kollegen
Subfirma
subfirma
Gute Atmosphäre und freundliche Menschen. DANKE!
Nix.
Ich bin zufrieden.
Hier wird man freundlich aufgenommen.
Wenn jemand jammert, dann auf sehr hohem niveau!
Hier heißt Frei, wirklich Frei.
Interne Weiterbildungen finden statt, die Themen sogar interessant. Externe werden gefördert und vermittelt.
Tarifvertrag. Zuschläge, Zulagen, Prämien, Mitarbeiterrabatte, Jobticket, Fitnesskurse...
Es gibt in der Pflege immer jemanden, der gegen den Strom schwimmt. Aber mein Team ist toll.
Hier wird auf gesundheitliche Defizite im Team rücksicht genommen.
Alle freundlich, hilfs- und gesprächsbereit.
Für jedes Problem wird eine Lösung gefunden.
Alle jederzeit ansprechbar.
In der Pflegebranche sind ja eher die Frauen an der Macht. :D
Pflege von schwerst, mehrfachbehinderten Menschen. Neben den Aufgaben, die Fachwissen verlangen, sich auch mit seinen Bewohnern beschäftigen können. Himmlich.
Die Arbeitszeiten sind human.
Schlechte Zusammenarbeit auf Führungsebene.
Die Kommunikation mit Vorgesetzten verbessern; offen sein für die Unterschiede der Fachgebiete.
Wirklich katastrophal.
er bezahlt nach Tarif, ist klar strukturiert und transparent
mir fällt nichts ein, was die Caritas schlecht macht
ich habe keine Verbesserungsvorschläge
So verdient kununu Geld.