73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Atmosphäre der Angst, keine Fehlerkultur, wer aufmuckt fliegt! Nächstenliebe Fehlanzeige!
Geschäftsführung austauschen und zurück zu Asklepios schicken!
Weiterbildungsbudget
unterirdische Kultur, noch nie so erlebt! OMG! Alle haben Angst zu fliegen, wenn sie den Mund aufmachen!
was war nochmal "Gleichberechtigung"?!?
extreme Hierarchien, von vorgestern!
Ich schätze den sicheren Arbeitsplatz und die Verlässlichkeit meines Arbeitgebers. Die kirchlichen Werte und der damit verbundene Anspruch an einen respektvollen, menschlichen Umgang sind für mich eine wichtige Grundlage. Dazu kommen tolle Kolleg, eine offene Kommunikation und viel Raum für eigene Ideen.
Die Verkehrsanbindung des Standorts ist für mich nicht optimal und macht den Arbeitsweg etwas aufwendiger.
Ich fühle mich hier sehr wohl. Der Umgang miteinander ist freundlich und wertschätzend. Für mich ein Arbeitsumfeld, in dem ich gerne arbeite und mich mit meinen Ideen einbringen kann.
Ich arbeite gerne hier und kann meinen Arbeitgeber aus eigener Überzeugung weiterempfehlen.
Beruf und Privatleben lassen sich für mich sehr gut miteinander vereinbaren. Die Rahmenbedingungen passen zu meiner Lebenssituation und tragen wesentlich zu meiner Zufriedenheit bei.
Mit meiner Bezahlung und den zusätzlichen Benefits bin ich sehr zufrieden. Für mich ist das ein attraktives Gesamtpaket, das meine Arbeit wertschätzt.
Sehr nette und hilfsbereite Kolleg, mit denen die Zusammenarbeit fachlich und menschlich Freude macht. Die gegenseitige Unterstützung und das gute Miteinander schätze ich sehr.
Ich erlebe viel Vertrauen und Wertschätzung. Besonders positiv finde ich, dass ich eigenverantwortlich arbeiten kann und zugleich einen offenen Austausch mit meinen Vorgesetzten habe.
Die Kommunikation erlebe ich als offen und direkt – auch mit der obersten Führungsebene. Ich kann Fragen, Anliegen und Ideen ansprechen und fühle mich gehört und ernst genommen.
Meine Aufgaben sind vielseitig, anspruchsvoll und abwechslungsreich. Ich habe viel Gestaltungsspielraum, kann eigene Ideen einbringen und Themen aktiv voranbringen. Das motiviert mich sehr.
Weniger Hierarchie, mehr Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Nicht die Lautesten sollten sich durchsetzen und sich alles erlauben dürfen, sondern diejenigen überzeugen, die fachlich kompetent sind und konstruktiv etwas bewegen wollen. Führungskräfte - insbesondere die Geschäftsführung - sollten unterschiedliche Perspektiven zulassen, Kritik ernst nehmen und mit gutem Beispiel vorangehen. Weniger Ego und Machtspielchen, mehr Wertschätzung, Fairness und echte Führung.
Wenig Wertschätzung, wenig Anerkennung. Engagement und Eigeninitiative werden erwartet, aber nicht entsprechend honoriert. Viel Potenzial bleibt dadurch ungenutzt.
Der nach außen vermittelte Werteanspruch steht für mich im absoluten Widerspruch zu der intern erlebten Führungskultur. Gerade bei einem kirchlichen Träger ist das enttäuschend.
Vier Tage Office-Pflicht, unterschiedliche Regeln und Ausnahmen für bestimmte Mitarbeitende. Individuelle Lebensrealitäten und lange Arbeitswege spielen offenbar kaum eine Rolle. Die Botschaft: Wem es nicht passt, der kann gehen. Wer gute Mitarbeitende halten will, muss auch etwas bieten – Flexibilität gehört dazu.
Entwicklungsmöglichkeiten hängen aus meiner Sicht zu stark davon ab, ob sie von der Führung tatsächlich gewollt und aktiv unterstützt werden. Leistung, Erfahrung und zusätzliche Verantwortung führen nicht automatisch zu entsprechender Anerkennung oder Entwicklung.
Gerade bei einem kirchlichen Träger sollte Menschlichkeit nicht nur nach außen vermittelt, sondern auch intern gelebt werden. Anspruch und Realität passen aus meiner Sicht nicht immer zusammen.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist häufig das, was den Arbeitsalltag überhaupt positiv macht. Man fängt sich gegenseitig auf, wenn es von oben an Rückhalt fehlt. Eigentlich richtig traurig!
Hier liegt eines der größten Probleme. Es fehlt an Selbstreflexion, echter Wertschätzung und zeitgemäßer Führung. Das eigene Ego scheint mitunter wichtiger als die Entwicklung der Mitarbeitenden. Wer Kritik äußert, riskiert aus meiner Sicht eher Nachteile, als dass die Kritik als Chance zur Verbesserung genutzt wird.
Die Herausforderungen liegen aus meiner Sicht weniger in den eigentlichen Aufgaben als in den Rahmenbedingungen, unter denen sie erledigt werden sollen. Unklare Kommunikation, fehlender Rückhalt und ein wenig konstruktiver Umgang mit Konflikten kosten unnötig Energie, die besser in die eigentliche Arbeit investiert wäre.
Offene Kommunikation und konstruktiver Umgang mit Kritik sind ausbaufähig. Zwischen dem Selbstbild der Führung und der Realität, wie Mitarbeitende sie erleben, liegen aus meiner Sicht Welten.
Die Aufgaben bieten viel Gestaltungspotenzial. Leider werden Ideen, Kompetenzen und Eigeninitiative nicht konsequent genutzt. Es ist frustrierend, zu sehen, was möglich wäre – und wie viel davon verschenkt wird.
Was hier abgeht, ist kaum noch zu glauben. Stellenabbau, Freistellungen, Kündigungen – sogar auf Chefarztebene. Die Belegschaft fragt sich, wer als Nächstes dran ist. Und die Geschäftsführung? Feiert sich in ihrer Weihnachtsfeier-Einladung als eines der erfolgreichsten Gesundheitsunternehmen Berlins. Satire könnte kaum besser sein.
Führungskultur? Eher Gehorsamskultur. Wer mitdenkt, widerspricht oder Missstände anspricht, macht sich offenbar unbeliebt. Kritik gilt als Illoyalität, nicht als Chance. Statt Probleme zu lösen, werden diejenigen zum Problem erklärt, die sie benennen. Mikromanagement, Misstrauen, Ungleichbehandlung, Informations- und Aufgabenentzug.
Und die Geschäftsführung? Die ist längst Teil des Problems. Statt fragwürdiges Führungsverhalten zu hinterfragen, entsteht der Eindruck, dass es von ganz oben gedeckt wird. Beschwerden werden ausgesessen, kritische Mitarbeitende zu Störenfrieden erklärt und Personalentscheidungen wirken zunehmend wie Machtdemonstrationen.
Besonders abstoßend finde ich die von mir erlebte Kultur der persönlichen Seilschaften. Fachliche Kompetenz und gute Arbeit scheinen weniger zu zählen als die Nähe zur Führungsetage. Wer bei Trinkgelagen, Machosprüchen und fragwürdigen Formen der Kumpanei nicht mitspielen möchte, ist schnell außen vor. Professionalität sieht anders aus.
Das Ganze erinnert weniger an die Führung eines modernen Gesundheitsunternehmens als an einen Alt-Herrenclub mit Napoleon-Allüren. Oben die selbst ernannte Unfehlbarkeit, unten die austauschbaren Untergebenen. Der Caritasvorstand? Von wirksamem Eingreifen ist nichts zu erkennen. Hier werden Macht mit Führung, persönliche Gefolgschaft mit Loyalität und Schweigen mit Zustimmung verwechselt. Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf.
Work-Life-Balance? Ein schlechter Witz. Homeoffice-Regeln nach unterschiedlichem Maßstab, wenig Verständnis für familiäre Verpflichtungen, Weiterbildung nach gefühlter Gunstverteilung. Von Wertschätzung und Mitarbeitermotivation hat man hier noch nichts gehört.
Den Gipfel der Geschmacklosigkeit liefert die Weihnachtsfeier-Einladung: Geschäftsführer als Piloten, flankiert von Stewardessen. Während Beschäftigte aus wirtschaftlichen Gründen ihre Arbeitsplätze verlieren sollen, spielt die Führungsetage Pan Am und feiert die eigenen Erfolge. Oben hebt man zur Selbstbeweihräucherung ab, unten müssen Mitarbeitende um ihre Existenz bangen. Eine treffendere Illustration der Entfremdung zwischen Führung und Belegschaft ist kaum vorstellbar.
Das Führungsprinzip erinnert zunehmend an einen Hofstaat: Einer bestimmt den Kurs, alle anderen sollen nicken. Wer widerspricht, wird zum Störfaktor. So entsteht keine Unternehmenskultur, sondern eine Angstkultur.
Es gibt zwar auch großartige Kolleg:innen und man hätte theoretisch sinnvolle Aufgaben – aber eben auch eine Führung, die Vertrauen und Motivation systematisch verspielt. Besonders bitter bei einem christlichen Träger, der Menschlichkeit, Respekt und Fürsorge nach außen predigt, während man intern das Gegenteil lebt. Jesus predigte Nächstenliebe. Hier wäre er vermutlich schon wegen Illoyalität freigestellt.
Weniger Hofstaat, weniger Machtspielchen, weniger Selbstbeweihräucherung. Mehr zeitgemäße Führungskompetenz, unabhängige Aufarbeitung von Beschwerden und eine Geschäftsführung, die souverän mit unbequemen Wahrheiten umgehen kann.
meine Kolleg*innen
Die Geschäftsführer sind keine Christen und wollen es auch nicht sein. Teile und herrsche ist das Motto. Alle Mitarbeiter*innen sind ausstauschbar, wird vermittelt. Kritik führt zu persönlichen Anfeindungen und Mobbing durch die GF.
Die Geschäftsführung muss dringend Wertschätzung, Nächstenliebe, Respekt und fairen Umgang lernen, Christliche Werte und Leitbild sollte wirklich gelebt werden!!!
Ich konnte viel lernen, über Medizin als auch Menschenkenntnis. Wenn man sich beweist und zeigt, dass man lernen möchte, sind die Mitarbeiter teilweise echt bemüht einem was beizubringen und lieb/ nutzen einen dann auch kaum aus :)
Die Praxiskoordinatoren lästern über Azubis mit anderen Azubis und erzählen sehr private Dinge von sich selbst, die niemand wissen möchte
Kam auf die Stationen an. Es wurde aber oft gelästert oder die Azubis/ Praktiskanten/ FSJler wurden ausgenutzt und schlecht behandelt
Man kann sich nach der Ausbildung gut hocharbeiten
Man hat teilweise 10 Tage am Stück an denen man arbeiten muss, aufgrund von Personalmangel
10050€ im 1. Lehrjahr sind solide
Kam auf die Stationen an, teilweise sehr Aufmerksam und hatten vielleicht gut erklärt.
Teilweise auch nicht hilfreich und unempathisch
Kam auf die Stationen und aufs Team an
Relativ abwechsulnungsreich
„-„
Kam auf die Stationen an.
Dass sich nicht an die von der Caritas vorgegebenen Werte wie… z.B. Respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe, Lösungsorientiertes Arbeiten und vor allem offene Feedback- und Fehlerkultur gehalten wird.
Mitarbeiter ernst nehmen, Kritik und Verbesserungsvorschläge nicht negieren. Einarbeitung muss dringend gefördert werden, neuen Kolleg*innen werden schnell alleine gelassen
Kritik und Verbesserungsvorschläge bleiben ungehört oder werden Kleingeredet
Führungsetage auf allen Ebenen
Seit November sinnlose Präsenzpflicht
Keine
Indiskutabel
Überhaupt nicht
Schöne kleine Klinik
Nimmt seinen sozialen Auftrag den Mitarbeitern gegenüber nicht ernst. Schwache Mitarbeiterführung!
In Antimobbingstraining investieren und mehr Einsatz für gute Mitarbeiter, die von faulen Äpfeln weggeeckelt werden
Stark toxische angstbesetzte Arbeitsatmosphäre
Qua Vertrag, bei mir in Ordnung
Gewünschte Fortbildung wurde abgelehnt, weil angeblich zu teuer!
Die wenigsten sind fair und wohlwollend. Die Mehrheit bestand aus Mitläufern eines Mobbers.
Eine Katastrophe
Unehrlich
Erschwerte Bedingungen
Eiskaltes Schweigen von Seiten des Stationsleiters
Nicht wirklich
Es war mein Traumjob
Man wird sehr viel alleine gelassen mit Problemen
BVG Ticket mehr übernehmen, kostenlose/günstige Parkplätze, weniger Zeitdruck, mehr empatie
So verdient kununu Geld.