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Caritas Gesundheit Berlin gGmbH Puls - Aktuelle Stimmung
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Puls-Kommentare

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Aktuelle Stimmung
- Sehr schlecht: 8
Top Themen
Herausforderungen
- ⚡ Angespanntes Miteinander: 4
- 🚩 Unzureichende Führung: 4
- 😔 Mangelnde Wertschätzung: 3
- 🎯 Unklare Ziele/Prioritäten: 3
- 🚧 Hindernisse/Blockaden: 2
- 🗯️ Kommunikationsprobleme: 1
- 🌊 Hohe Arbeitsbelastung: 1
Puls-Kommentare
- Anerkennung teilen wäre eine Führungsqualität. Fremde Erfolge zu vereinnahmen offenbar auch eine Strategie.
- es wird nicht besser, nur noch schlimmer!
- Hausleitung versteckt sich und überlässt die Belegschaft in Chaos und Überforderung!Noch nie so eine Gleichgültigkeit für den Betrieb erlebt!
- Hier wird Gesundheit verkauft und gleichzeitig die der eigenen Leute verbrannt.
- Montags = schlimmster Tag der Woche. Es geht zurück in die Hölle.
- Allmächtiger Herr, schicke uns nicht länger Prüfungen in Gestalt selbstgerechter Menschen. Lass das Höllenfeuer dort brennen, wo Hochmut, Machtmissbrauch und Heuchelei zu Hause sind. Und sollte es dort bereits warm sein, dann wenigstens hell genug, dass niemand mehr behaupten kann, er habe nichts gesehen. Amen.
- Führung bedeutet hier vor allem, Führungsanspruch zu demonstrieren.
- Wertschätzung zeigt sich nicht in schönen Worten, sondern darin, wie man mit Menschen umgeht, wenn es schwierig wird.
- Chaotisch die Organisation!Schlechte Kommunikation unter den Führungskräften!Mobbing ist an der Tagesordnung und wird noch gedeckt!
- Perfide und feige zugleich.
- Unfassbar ,wie hier mit leistungsbereiten und engagierten Mitarbeitern/innen umgegangen wird!Die,die hier bei der Arbeit sind, sind die, die den Ärger der Führungskräfte abbekommen!Viele Kollegen ruhen sich auf Kosten anderer aus und werden gefeiert, wenn sie mal wieder zur Arbeit kommen!Kommunikation unter den Führungskräften ist völlig unzureichend!
- Der Fisch stinkt bis zum Himmel, aber Gott kann offenbar nicht riechen.
- Entscheidungen sind hier längst gefallen, bevor alle Beteiligten überhaupt wissen, dass es etwas zu entscheiden gab. Mehr Transparenz und echte Zusammenarbeit wären wünschenswert.
- Willkommen in der Matrix! Die Mitarbeiter werden ausgesaugt und dann weggeworfen, die Geschäftsführer sind selbstverliebt und ohne jede Empathie!
- Führung Katastrophal. Leitung ist der Meinung sich alle Freiheiteiten zu nehmen während sich Mitarbeitende an Regeln halten müssen die sie selbst nicht einhält. Die Aufgaben werden von der Führung vernachlässigt und Mitarbeitende mit Gewissen müssen dann Fehler ausbaden.
- Wer schaltet hier eigentlich mal sein Gehirn an?
- Mit dem Montag beginnt das Grauen von neuem
- Bigotterie vom Feinsten! Die Kleinen müssen bluten, damit die "Großen" ausgelassen feiern können! Rette sich wer kann!
- Was hier fehlt, ist nicht nur Wertschätzung, sondern vor allem glaubwürdige Führung. Unklare Ziele, mangelnde Transparenz, Misstrauen, Kontrolle und der Umgang mit kritischen Mitarbeitenden prägen den Arbeitsalltag. Wer Probleme anspricht, muss aus meiner Sicht eher mit Gegenwind als mit Unterstützung rechnen. Von einer offenen Fehler- oder Feedbackkultur kann keine Rede sein. Trotz wiederholter Beschwerden und Hinweisen auf erhebliche Missstände entsteht der Eindruck, dass die Geschäftsführung lieber die Kritiker loswerden möchte, als sich ernsthaft mit den Führungsproblemen auseinanderzusetzen. An Glaubwürdigkeit kaum zu überbieten ist der Umgang mit der wirtschaftlichen Situation: Beschäftigten wird der Wegfall ihrer Arbeitsplätze mit betriebswirtschaftlichen Gründen erklärt. Gleichzeitig lädt die Geschäftsführung zur großen Weihnachtsfeier ein und feiert sich als eines der erfolgreichsten Gesundheitsunternehmen Berlins. Während Mitarbeitende um ihre berufliche Existenz bangen, wird die eigene Erfolgsgeschichte inszeniert. Wie passt das zusammen? Die Einladung setzt dem Ganzen die Krone auf: Geschäftsführer in Pilotenuniformen, flankiert von Frauen in Stewardessenkostümen. Eine Bildsprache wie aus dem letzten Jahrhundert. In einer Zeit, in der Mitarbeitende um ihre Arbeitsplätze fürchten, wirkt diese Selbstinszenierung auf mich erschreckend selbstgefällig, unsensibel und aus der Zeit gefallen. Ein sozialer Arbeitgeber, der nach außen Werte wie Menschlichkeit und Verantwortung vertritt, sollte diese zuerst gegenüber seinen eigenen Beschäftigten leben. Davon ist in der erlebten Führungskultur erschreckend wenig zu spüren.
- Hier wird an allen Enden gespart, Personalabbau, Budgetkürzungen, weniger Benefits und immer mehr Arbeit und Druck. Aber große Feste und sich selbst feiern sie ständig...
- Ich bin schockiert über die Caritas. Jeder Konzern ist menschlicher.
- katastrophaler Umgang mit Mitarbeiter*innen! LeiDbild statt Leitbild!!!
- Es verschwinden in letzter Zeit immer mehr Kollegen durch Freistellungen und Kündigungen. Mehrere Chefärzte sogar! Überall Stellenabbau und jeder hat Angst als nächstes dran zu sein.
- Katholische Kirche... noch Fragen? Vertuschen können sie...
- Hier hat sich die Creme de la Creme von Asklepios, Helios, Sana & Co. versammelt, um nach unten zu treten und sich geil zu fühlen. Und die Caritas sieht es nicht, dass ihre Werte mit Füßen getreten werden.
- Noch nie so ein vergiftetes Arbeitsumfeld erlebt... Gott ist offensichtlich tot.
- Intransparente Führungskraft mit widersprüchlichen Aussagen.
- Verlogen und heuchlerisch, reden von Menschlichkeit und Nächstenliebe, und behandeln Mitarbeiter wie Dreck

