34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit
Bezahlung ist unter dem Durchschnitt, es wird auch von oberer Instanz Unruhe im Team geschaffen, Gleitzeit kann nicht als solche verwendet werden
Früher mit den Angestellten über geplante Änderungen informieren, Mitarbeiter in Entscheidungen für das Team mehr einbinden
Viele verschiedene Arbeitszeitmodelle.
Noch mehr mit den flexiblen Möglichkeiten um neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern werben.
Auch, wenn es mal stressig wird
Da ist im OP noch Luft bei Müll etc
Verschiedene Aufgabenbereiche und Wertschätzung
Fehlende Anleitungen
Mehr Transparenz im Berufsfeld
Gegen mitarbeiter vorgehen die nicht arbeiten wollen oder ständig im krankenschein sind
Dienstpläne werden 3 Monate im Voraus geschrieben
Viel zu viel passt hier nicht alles hin
Einige die ich auch schon mitgeteilt habe
Er ist fur sich selbst profesionell sehr gut
Wenig kollegial, uberfordet uns
Mehr komunikation mit dem mitarbeiter
Die Vielfalt, mein Team
Personalmangel dadurch ständiges "kaputt" arbeiten.
Mehr Personal, Familienfreundlicher, mehr Gehalt
Soziale Einstellung der Mitarbeiter
Intransparenz der Führungskräfte
Modernisierung der Infrastruktur
Gehalt kommt immer pünktlich. Einkaufsvorteile, die dieses Jahr durch die Personalabteilung eingeführt worden sind.
Es werden die Augen verschlossen vor den tatsächlichen Problemen und den eigenen Mitarbeiterfähigkeiten. Stattdessen werden verschiedene Beratungsunternehmen verpflichtet.
Vertrauen in die Mitarbeiter haben, das Leitbild leben!
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist gut, die mit der Vorgesetzten schwierig, weil es im Caritasklinikum keine Stationsleitung gibt, sondern nur Zentrumsleitungen. Diese sind aber zu weit weg. Leiden tut unter dieser Situatation die Zusammenarbeit mit den Ärzten sowie die Patientenbetreuung.
Das ist der größte Hohn, wenn man mal andere Arbeitgeber kennengelernt hat. Ein Kinderbetreuungsangebot ("Seesternchen")wird groß angepriesen. Dieses ist extrem inflexibel, kurzfristiger Bedarf wird nicht gedeckt, aber Klinikleitung und Geschäftsführer lassen sich von der Ministerin für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf feiern.
Pflege hält zusammen!
Ob man einen guten oder schlechten Vorgesetzten hat, hängt davon ab, auf welcher Station / welcher Klinik / welcher Abteilung man eingesetzt wird. Eine durchgehendes Mindestmaß an Personalführung gibt es bei den Vorgesetzten nicht. Das Anschreien von Mitarbeitern kommt auch mal vor, das Direktorium macht da aber wohl auch kein Halt davor.
Manche Bereiche (z.B. umgebaute Kreissäle) sind toll, andere ziemlich verratzt. Viele gute Mitarbeiter sind gegangen bzw. mussten das Haus verlassen.
Die Kommunikation mit den Schicht-Beschäftigten auf der Station ist gut, alles andere ist schlecht. Die Klinikleitung informiert so gut wie gar nicht über Aktuelles. Die kaufmännische Direktion scheint Staffage zu sein, der Geschäftsführer will alle Entscheidungen treffen. Es ist ein offenes Geheimnis, dass Mitglieder des Klinikdirektoriums ihre Beschäftigten auch mal anschreien. Eine solche Kommunikation zeigt keine Wertschätzung.
Ist halt der Standard, den man in den meisten anderen Kliniken auch bekommt, hier AVR und dort TVÖD.
Zu viele Ärzte, die sehr schlecht deutsch sprechen und sich mit dem deutschen Gesundheitswesen nicht ausreichend auskennen.
Mehr (deutschsprachiges) Personal, Führungskräfte mit mehr Führungskompetenz einsetzen
Missgunst, Neid und hohe Stressbelastung
schlechte Allgemeinstimmung
wenig Führungskompetenz vorhanden
veraltete Büromöbel, zu wenig Büros vorhanden
Intranet ist stark veraltet und wird quasi nicht gepflegt.
So verdient kununu Geld.