28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Menschenorientiertes Arbeiten
Manche Prozesse laufen noch über Papier und Post. Diese könnten digitalisiert und somit vereinfacht werden.
Der Mensch steht hier im Vordergrund
Der CV-Bruchsal ist in der Gesellschaft gut angesehen.
Perfekt. Meist flexible Arbeitszeiten, mit denen man sich eine gute Balance schaffen kann.
Es gibt viele interne Fort- und Weiterbildungsangebote.
Es gibt eine Rentenzusatzversicherung über die Kirche und jährliche Sonderzahlungen. Gehalt ist angemessen.
Der Verband ist zu 100% sozial ausgerichtet und strahlt dies nach außen auch aus.
Wegen der Größe des CV-Bruchsal sieht man selten die Mitarbeitenden aus allen Bereichen. Der Zusammenhalt in den einzelnen Teams ist jedoch super.
Immer wertschätzend und auf einer Augenhöhe (auch umgekehrt)
Die Vorgesetzten sind stets wohlwollend und lassen einem den Freiraum, Dinge nach eigenen Vorstellungen zu gestalten.
Die Kommunikation verläuft in 85% der Fälle makellos.
Auf jeden Fall
Als Leitung einer Jugendeinrichtung gibt es immer interessante Aufgaben.
Rahmenbedingungen sind recht gut, gute Einarbeitung.
Fehlende, transparente Kommunikation, fehlendes Verständnis für persönliche Lage der Mitarbeitenden, die Nächsteniebe wird nach aussen gepriesen, aber nicht wahrhaftig vertreten.
CVB sollte mehr den Mitarbeitenden zuhören, auf ihre Bedürfnisse eingehen.
Gehalt ist super
Mitarbeiter wahllos gekündigt ohne Grund
Nur weil man nicht ins Bild passt
Junge Mitarbeiter respektlos gegenüber treten
Menschlichkeit unterirdisch
Man sollte sich sein Führungsstil überlegen.
Personalmanagement unverschämt gegenüber MA. Rechtliche Kompetenz gleich bei Null.
Altere Kollegen in Führungsebene werden gelobt junge Führungskräfte werden belächelt und nicht ernst genommen. Manche Positionen mal austauschen.(Führungsebene) im Verband
Mit den richtigen Kollegen
Dreistigkeit und Faulheit siegt
Naja nur wenn die Sympathie passt sonst nicht
Überhaupt nicht, Mobbing ist die Grundlage
Respektlos, drohende Worte Untergrabung auf anstandslose Weise. Mitarbeiter solange durch Gespräche gedemütigt bis sich das Problem von selbst regelt
RL und PL gehört sofort gekündigt ohne zu überlegen
Gute Vertuschung
Termine werden nicht abgesprochen, muss spontan für die Chef Etage parat sein
Man wird runter gemacht wenn man neue Ideen hat ist nicht erwünscht
Garnicht, je nach dem ob RL sympathisch mit einem ist
Wenn nur kommuniziert wird, aber nichts eingehalten wird, war die Kommunikation leider auch umsonst.
Die Arbeit geht nie aus.
Halbherzige Weihnachtsfeiern und Betriebsfeste - am besten gleich bleiben lassen!
Nicht nur Wasser predigen und Wein trinken
Wenn deine Abteilung gerade gesäubert wird oder dein Vorgesetzter in Ungnade bei der Geschäftsführung gefallen ist, dann ist diese äußerst mies.
naja
Je nach Abteilung ok
Sehr unterschiedlich - von Abteilung zu Abteilung
Außen hui, innen .... hier gilt das Betriebsverfassungsgesetz nicht!!! Und das mit Gottes Segen
Wenn der nicht wäre ...
leider total daneben, es sei denn du bist ganz weit oben
Wenn sie selbst was zu entscheiden haben, dann nur weil sie bewiesen haben, dass sie mit dem wenigen oder fachfremden Personal maximale Leistung/ Gewinn erzielt haben. Ob es da um Menschen und Vorgaben geht ist oft sekundär.
Die sind oft gut, es gibt aber auch Bereiche in denen sie eine Zumutung sind, kaputte Fenster, mangelhaft Isolierung gegen Kälte oder Hitze.
Meist lange nach dem Flurfunk kommen Infos
Die ist weitestgehend gut
Die sind interessant klar, erst recht wenn niemand da ist der dir sagt wie es geht. Besser noch sind die Aufgaben die klar sind aber anders gemacht werden müssen, damit die Statistik stimmt.
Aufstiegsmöglichkeiten
Man kann immer reden
Fällt mir nichts ein
Gibt bisher nichts
Wenn es kein Ärger gibt, dann gut.
Habe ich schon in "Allen Punkten" beschrieben .
Man ist einfach nur sprachlos. Da muss die Caritas, zumindest die dazu Verantwortlichen, selber darüber nachdenken und aus inneren Impuls selbst handeln. Da liegt der Kern, da sind Verbesserungsvorschläge unnötig. Die Vernunft siegt!
Jeder macht das was er will.
Alles nur Schau. Man versucht sich nur von der besten Seite zu zeigen, gerade was die Presse betrifft.
Einfach nur schlecht. Kann man nicht anders ausdrücken.
Kaum möglich. Man zeigt sich von der sozialen Seite, aber nicht intern bei Mitarbeiter. Es muss gespart werden!!!
Tarifähnlich.Man wird meist niedriger eingestuft, obwohl andere Qualifizierung.
Wird versucht, klappt aber nicht.
Sehr Enthaltsam, wenn es um Probleme geht. Sitzen alle in einem Boot.
Interessante Erfahrung.
Gibt es denn keine Lösung? Doch, der Personalchef trifft ohne trefftigen Grund deinen Rausschmiss!
Eigentlich gar nicht zulässig. Ein kleiner Aufenthaltsraum, für 25 Klienten. Geräuschpegel viel zu hoch. Es kann kein Mindestabstand eingehalten werden. Kaum Büros vorhanden. Kleines Büro, für mehrere Mitarbeiter, Computer müssen geteilt werden und soll zu gleich als Besprechungszimmer für Gespräche mit Patienten dienen.
Es wird nicht zugehört, sondern nur gehandelt! Egal ob richtig oder falsch.
Nein, Hierarchie. Non plus ultra.
Teilweise. Kommt auf jeden selber drauf an.
Machen gut Werbung auf sozial Media, doch in Wahrheit ist es die reinste Katastrophe.
Es wird zu viel verlangt.
Mehr Bezahlung und Leute einstellen die auch wirklich arbeiten! Kollegen sind ständig am Handy oder am rauchen so wie eine frische Kollegin IA. Als Fachkraft sollte man ihren Job ernst nehmen.
Nicht so schön
Keine
Keine
Sehr schlechte Bezahlung für so viel Arbeit lohnt sich nicht.
Hahaha witzig
Respektlos
Kein Kommentar.
Kaum
Keine
Umgängliche Führungskräfte, Eigeninitiative der Mitarbeitenden wird gesehen und gefördert.
Durch den Ruf der Kirche wird manchmal ein negatives Image auf die Kirchennahen Verbände projiziert. Der Caritasverband Bruchsal distanziert sich offen von allen Missbrauchsfällen und setzt mit Präventionsbeauftragten und regelmäßigen Schulungen ein klares Zeichen gegen diese Vergehen.
Ansonsten hat der Caritasverband regional ein gutes Image aufgrund zahlreicher sozialer Leistungen für Menschen in Not / Konfliktsituationen sowie bei Mitarbeitenden.
Mobiles Arbeiten in den meisten Verwaltungs-Bereichen möglich. Zeitwertkonten, JobRad, 31 Tage Urlaub im Jahr, kostenloser Schwimmbad Eintritt, Corporate Benefits, Sabbatical, flexible Arbeitszeit.
Fortbildungswünsche werden gefördert und bestmöglich unterstützt!
Der AVR Tarif Vertrag in Anlehnung an den TVÖD ist stark und schafft Gleichberechtigung innerhalb der Angestellten.
Zusätzlich gibt es Wasser, Kaffee, Tee und 2x im Monat Obst umsonst.
Nachhaltigkeit ist in den Unternehmenswerten verankert und findet in Entscheidungen eine großen Stellenwert.
Meist ehrliche und unkomplizierte Zusammenarbeit innerhalb der Teams, durch Gesundheitstage, Ausflüge und Workshops wird der Zusammenhalt gestärkt.
Insgesamt eine 10/10. Die Meinung der Mitarbeitenden wird vor Entscheidungen eingeholt, in Konfliktfällen, werden immer "Beide" Seiten gehört und eine für das Unternehmen tragbare Kompromiss-Lösung gefunden.
Die Büro Räumlichkeiten sind je nach Gebäude zum Teil eher älter, versprühen aber ihren eigenen Charme. In Neu-Bauten wird auf den neuesten Stand der Technik geachtet und sehr nachhaltig agiert.
gute Kommunikationsmöglichkeiten über viele Wege (interne / externe Newsletter, Social Media, Mitarbeiter*innen Vertretung bei Konflikten, Präventionsbeauftragte, Mobbing-Beauftragte, regelmäßige Team Besprechungen auf Mitarbeitenden- und Führungskräfte Ebene
Das Caritasverband tut alles dafür, Gleichberechtigung herrschen zu lassen, ein großer Teil der Führungskräfte ist weiblich, inklusive der Vorstandsvorsitzenden.
Durch viele Projekte, Ziele und Weiterentwicklungsmöglichkeiten ist das Arbeitsalltag abwechslungsreich und es kommt keine Langeweile auf.
So verdient kununu Geld.