35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Entwicklung in den letzten drei Jahren empfinde ich als sehr positiv. Es ist viel in Bewegung, bestehende Strukturen werden hinterfragt und Veränderungen tatsächlich angestoßen und umgesetzt. Besonders positiv finde ich, dass nicht an Dingen festgehalten wird, nur weil sie „schon immer so gemacht wurden“, sondern geschaut wird, was heute sinnvoll und notwendig ist.
Die Arbeitsatmosphäre ist wertschätzend. Man begegnet sich auf Augenhöhe, unterstützt sich gegenseitig und kann sich jederzeit darauf verlassen, unterstützt zu werden. Erfolge werden gesehen, Schwierigkeiten werden gemeinsam getragen und man merkt, dass hier wirklich ein Miteinander gelebt wird. Das sorgt dafür, dass man trotz eines anspruchsvollen Arbeitsalltags gerne zur Arbeit kommt.
Die Work-Life-Balance bewerte ich mit vier Sternen, allerdings nicht aufgrund des Arbeitgebers, sondern aufgrund der Rahmenbedingungen. Unvorhersehbare Situationen, Personalausfälle oder kurzfristiges Einspringen gehören in der stationären Kinder- und Jugendhilfe leider dazu und lassen sich nicht immer vermeiden.
Gleichzeitig erlebe ich einen Arbeitgeber und Vorgesetzte, denen die Mitarbeitenden nicht egal sind. Es wird darauf geachtet, Ausgleich zu schaffen, Belastungen im Blick zu behalten und im Rahmen der Möglichkeiten individuelle Lösungen zu finden. Die Herausforderungen entstehen daher aus dem Berufsfeld selbst und nicht aus mangelnder Wertschätzung oder fehlendem Engagement des Arbeitgebers.
Wer sich fachlich und persönlich weiterentwickeln möchte, bekommt hier die Möglichkeit dazu. Fort- und Weiterbildungen werden ausdrücklich unterstützt und als wichtiger Bestandteil der Arbeit angesehen. Eigene Interessen und Stärken werden gefördert, sodass man sich kontinuierlich weiterentwickeln kann.
Auch berufliche Entwicklungschancen sind vorhanden. Engagement wird wahrgenommen und Mitarbeitende erhalten die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und sich in neue Positionen weiterzuentwickeln. Ich habe den Eindruck, dass Potenziale erkannt und gezielt gefördert werden, anstatt auf der Stelle zu treten.
Gehalt und Benefits empfinde ich als sehr fair. Neben einer angemessenen Vergütung bietet der Arbeitgeber attraktive Zusatzleistungen und investiert spürbar in seine Mitarbeitenden.
Ich fühle mich von meiner direkten Vorgesetzten jederzeit wertgeschätzt, ernst genommen und in meiner Entwicklung unterstützt. Eigenverantwortung wird gefördert, gleichzeitig weiß ich aber auch, dass ich bei Fragen oder schwierigen Situationen nie allein gelassen werde. Feedback erfolgt ehrlich, konstruktiv und mit dem Ziel, Mitarbeitende weiterzuentwickeln, statt Fehler zu suchen.
Besonders schätze ich, dass Vertrauen nicht nur ausgesprochen, sondern auch gelebt wird. Gute Arbeit wird gesehen, Leistungen werden anerkannt und man erhält die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Dieses Miteinander auf Augenhöhe sorgt dafür, dass ich mich jederzeit gut begleitet und unterstützt fühle.
Die Arbeitsbedingungen haben sich in den letzten drei Jahren aus meiner Sicht enorm verbessert. Es wurde an vielen Stellen investiert, Prozesse wurden weiterentwickelt und es entstehen kontinuierlich neue Möglichkeiten, die den Arbeitsalltag erleichtern und die Arbeit unterstützen. Dabei habe ich den Eindruck, dass der Verband nicht stehen bleibt, sondern sich stetig weiterentwickelt und offen für Veränderungen ist.
Auch Mitarbeitende haben die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen und Entwicklungen mitzugestalten. Dadurch verbessern sich die Arbeitsbedingungen kontinuierlich und man merkt, dass Rückmeldungen aus der Praxis ernst genommen werden.
Die Kommunikation ist offen, transparent und lösungsorientiert. Informationen werden zuverlässig weitergegeben und auch schwierige Themen können ehrlich angesprochen werden. Transparenz wird hier groß geschrieben. Feedback wird immer auf Augenhöhe gegeben und so mitgeteilt, dass man Chance auf Entwicklung hat. Ich habe das Gefühl, mit Anliegen ernst genommen zu werden, und Entscheidungen werden nachvollziehbar erklärt. Das schafft Vertrauen und gibt Sicherheit im Arbeitsalltag.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, verantwortungsvoll und fachlich anspruchsvoll. Kein Tag gleicht dem anderen, wodurch die Arbeit nie eintönig wird. Gleichzeitig erhält man die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen, Prozesse mitzugestalten und Verantwortung zu übernehmen.
Besonders schätze ich, dass ich mich fachlich und persönlich kontinuierlich weiterentwickeln kann. Dadurch bleibt die Arbeit spannend und bietet immer wieder neue Herausforderungen.
Ich finde es gut am Arbeitgeber, dass der Mensch zählt, wo man nicht eine Nummer in einem System ist. Private Belange werden berücksichtigt und man erfährt Unterstützung.
Ich würde mir wünschen, dass man öfters in die Verhandlungen mit unseren Auftraggebern geht, da die globale Entwicklung die stetig steigenden Preise beeinflusst. Zudem würde ich mir wünschen, wenn man ein Firmenticket auch für Festangestellte mitarbeitende anbieten würde und nicht nur für Azubis, sowie an einer Benefits App teilnehmen könnte.
Der Verband soll nicht aufhören, immer wieder Evolution zu gehen, um zu prüfen, ob die erarbeiten Standards noch zeitgemäß sind.
Die Atmosphäre in meinem Arbeitsbereich ist wertschätzend. Es wird ein Miteinander gelebt. Auch in Krisen erfährt man Unterstützung und Rückhalt.
Das Image kann stetig verbessert werden. Hierbei werden alle Kolleg*innen mit einbezogen, was das Identitätsempfinden fördert.
Da ständig ein Daumen durch die Politik in soziale Berufe gedrückt wird, kommt man nicht drum herum einzuspringen, damit die Bewohner*innen, welche uns anvertraut sind, gut zu begleiten. Jedoch herrscht in der Mehrarbeit kein Zwang. Man kann zu jederzeit benennen, wenn man nicht unterstützen kann und man muss sich keine Sorge machen, dass dies Konsequenzen mit sich zieht.
Fort- und Weiterbildungen werden innerhalb des Verbandes, sowie durch externe Institution angeboten. Des Weiteren wird es gefördert, wenn man sich weiter qualifiziert.
Das fehlt ist nach Tarif und super.
Der Verband ist in den letzten Jahren in die Entwicklung gegangen und Themen, wie Nachhaltigkeit und Umweltschutz wird in die Arbeitsbereiche installiert.
Man Netzwerkt viel untereinander. Auf die Kolleg*innen kann man sich verlassen, weil sie verstehen, wie wichtig die Arbeit am Menschen ist.
Auf Alter und Belastung wird Rücksicht genommen und man prüft Möglichkeiten der Veränderungen.
Die Vorgesetzten verstehen sich als Kolleg*innen und sind in ihrer Haltung Unterstützend, verständnisvoll und wertschätzend. Die flachen Hierarchien spürt man an dieser Stelle und man arbeitet auf Augenhöhe. Bei unterschiedlichen Meinung geht man in den offenen Diskurs. Ich habe nicht alle Sterne gegeben, weil Entwicklung im Leben nie aufhört.
Die Arbeit ist intensiv und kann auch belastend sein. Hier hat man aber zu jeder Zeit, dies zu benennen und man geht in die Entwicklung bzw. in die Veränderung. Die Vorgesetzten und Kolleg*innen legen einen hohen Wert auf Gesundheit, Selbstfürsorge aber auch auf die Fürsorge für die Menschen in unserem Umfeld.
In dem beschriebenen Miteinander wird Transparenz gelebt und eine offene, sowie ehrliche Gesprächskultur gewünscht.
Kolleg*innen oder Teams werden gleich behandelt. Sollte dies nicht immer gelingen, dann steuert man nach und geht in den Prozess
Der Caritas Verband fördert autonomes Arbeiten und bietet vielseitige Tätigkeiten an. Schön ist es, dass Veränderungen gefördert werden.
Fällt mir nichts ein
Arbeitsatmosphäre, keine Konfliktbewältigung, kein Rückhalt
Führungskräfte überdenken und schnell wechseln
Kein Vertrauensverhältnis
Stimmt nicht mit der Realität überein
Auf das Privatleben wird keine Rücksicht genommen
Durch Tarifvertrag im Ordnung
Das Team hält nicht zusammen. Alle gefrustet. Viele Konflikte
Es wird wenig Rücksicht genommen an dem Einsatzort
Handelt meiner Erfahrung nach nach Sympathie. Kein professionelles Verhalten. Keine Ahnung von Führung
Wie oben genannt
Vielseitig
Die Kollegen und Kolleginnen mit denen direkt zusammengearbeitet wird sind sehr freundlich und hilfsbereit.
Ich wurde als Werkstudent, der sein Praxissemester absolviert, nach einem Monat von meinem neuen Vorgesetzten gekündigt, der zeitgleich mit mir eingestellt wurde. Als Begründung wurden unzureichende Leistungen während der Einarbeitungsphase genannt.
Ich bin jedoch der Auffassung, dass ich mich in dieser kurzen Zeit als Berufseinsteiger sehr schnell eingearbeitet und dazugelernt habe. Bereits nach kurzer Zeit konnte ich Aufgaben selbstständig übernehmen und bearbeiten. Die Kolleginnen, mit denen ich zusammengearbeitet habe, haben mir zahlreiche Aufgaben übertragen, wodurch sie selbst mehr Zeit für wichtigere Tätigkeiten hatten.
Aus meiner Sicht spiegeln die genannten Kündigungsgründe daher nicht meine tatsächliche Leistungsentwicklung während der Einarbeitungsphase wider.
Studenten die auf ihre Praxis während des Studiums angewiesen sind nicht einstellen um sie nach kurzer Zeit wieder zu kündigen. Dadurch verlängert sich das Studium um mindestens 6 Monate.
Erst das Gespräch aufsuchen miteinander und nicht aus dem nichts 15 Minuten vorher zu einem Meeting einladen um die Kündigung zu übergeben.
Angenehm. Aber viel Stress für Verantwortliche in ihren Abteilungen.
Urlaub wurde mir zu der Zeit meiner Prüfungen gewährt, allerdings bin ich vorher schon gekündigt worden und nun freigestellt.
In Ordnung
Sehr nette Kollegen und Kolleginnen.
Sehr gut
Neuer Vorgesetzter der einen ebenfalls neu eingestellten Werkstudenten nach einem Monat kündigt aufgrund von zu wenig Leistung und Kompetenz. Sehr fragwürdig leider.
Räumlichkeiten gut.
Gut untereinander in der Abteilung
Fühle mich benachteiligt weil ich als unerfahrener 21 Jähriger Student so schnell gekündigt wurde. Ich hatte mich gerade erst eingefunden und angefangen selbstständig Aufgaben zu erledigen um den Kolleginnen Arbeit abzunehmen.
Wenig Abwechslung aber dennoch interessante Aufgaben für mich gewesen.
Ich habe viele Jahre in der Einrichtung gearbeitet. Zum Abschied gab es nicht mal ein ..."Alles Gute" ganz zu schweigen von der früher üblichen Packung Merci
Sie sollten die Einrichtungsleitung unbedingt austauschen. Diese, die seit 1,5 Jahren dort ist ,fährt die einst so schöne Einrichtung komplett gegen die Wand
Seit die neue Einrichtungsleitung im Haus ist, geht alles bergab. Dies wirkt sich leider auf die gesamte Atmosphäre aus. Die Bewohner sind unzufrieden, werden nicht gehört, Beschwerden werden ignoriert.
Nicht vorhanden. Jetzt wird auch noch die 5,5 Tage Woche eingeführt. Nach 16 Jahren !!! Da haben die Kollegen noch weniger freie Tage. Und dann werden sie noch aus dem Frei geholt, weil der Krankenstand immer höher wird.
Online Fortbildungen ...... für mehr reicht es leider nicht mehr
Das Gehalt ist recht gut. Auch die Zusatzleistungen sind in Ordnung.
Alle Kollegen geben ihr Bestes. Aber durch die hohe Fluktuation kann man kaum noch von guten Teams sprechen. So viele, teils langjährige, Kollegen haben gekündigt. Wird das beim Verband nicht hinterfragt?
Zu der Frau ist nicht viel zu sagen. Außer ....wie kann man einen Menschen mit so einer ausgeprägten,narzisstischen Persönlichkeit auf pflegebedürftige Menschen loslassen???
Das Klientel
Siehe oben.
Setzt die richtigen Leute auf Führungspositionen. Es bedarf mehr als einfaches da sein.
Keine Richtung, keine Struktur
Ich kenne kaum zufriedene Mitarbeiter. Ausser die, die in Leitungspositionen sitzen.
Naja... ist wahrscheinlich überall so
Nur mit Ja und Amen. Inhalte sind nur dann gefragt.
Sozialer Bereich. Da steht man hier noch ganz solide. Aber das Märchen von den hohen Gehältern im Vergleich zu anderen kann man mal vergessen. Tarif. Das wars.
Es darf ja nichts kosten... Umwelt und Fairtrade spielt hier keine Rolle. Ausser im Leitbild.
Schwankend. Aber wenn alle im gleichen untergehenden Kahn sitzen...
Die sollen weg. Zu oft krank, zu unflexibel... und dann auch noch diskutieren. Berufserfahrung ist auf dem Papier gefragt.
Die Leitung ist unfähig. Kein konstantes und verlässliches Auftreten. Fachlich eine Null.
1980...
Man bekommt das gesagt, was die Laune heben soll. Nur leere Hülsen.
Ja-Sager sind hoch im Kurs.
Wenn man will ja.
- Faire Arbeitsbedingungen
- Flexibilität
- Tarifliche Bezahlung
- Modernisierung der Organisation
Werteorientierung, Visionen & Innovationen, Gemeinnützigkeit mit wirtschaftlicher Sicherheit
Offboarding
Nah an der Mitarbeiterschaft bleiben
Lockere und wertschätzende Atmosphäre
Ich habe den Eindruck, unsere Mitarbeiterschaft ist trotz des ein oder anderen Themas sehr zufrieden mit dem Arbeitgeber.
In meinem Arbeitsbereich optimal - kann jederzeit Urlaube oder Überstundenfrei nehmen und meine Arbeitszeiten anpassen
Der Verband fördert Weiterbildung und stärkt angehende Leitungen
Gute Bezahlung nach fairem Tarifsystem, mehr Urlaubstage als der Standard
Auf einem guten Weg, aber in dem Bereich kann immer noch mehr getan werden
Hier funktioniert Teamwork - man hat nie das Gefühl, alleine zu sein
Auch Ältere werden gerne eingestellt, kommen bei rasanter Digitalisierung trotz Hilfsangeboten aber manchmal nicht hinterher
Wertschätzend, begleitend, vertrauensvoll
Moderne und passende Räumlichkeiten, Technik zeitgemäß
Die Mitarbeitenden könnten hier und da besser informiert werden, außerdem könnte das Onboarding umfassender sein
Tarifsystem sorgt für gleiche Bezahlung, außerdem mehr weibliche als männliche Führungskräfte
Vielfältiges Arbeitsspektrum, was den Job spannend und abwechslungsreich macht
Die Mitarbeitenden
Falsche Darstellung nach außen. Nächstenliebe und Wertschätzung haben nichts mit dem Mindestlohn zu tun.
Die Werte, welche offiziell rausgegeben werden auch zu leben.
Große Teile des Unternehmens werden durch Führungskräfte geführt, welche den Mitarbeitenden Angst machen.
Unter dem im Volksmund gut dastehenden „Caritas“ Namen werden hinter der Tür andere Werte gelebt.
Große Unterschiede zwischen den Hierarchien.
Leistung zählt nur solange man den nächsten Vorgesetzter/Vorgesetzte nicht widerspricht.
Große Unterschiede zwischen alten und neuen Verträgen.
Eine 2012 gegründete Tochtergesellschaft ist da, um viele Mitarbeitende auf Mindestlohn Niveau zu haben.
Potenziale werden nicht ausgenutzt. Dies dient nur zur Kampagne 2030 Klimaneutral zu sein.
Im täglichen Miteinander ist dies gut, sobald Vorgesetzte etwas tun, was nicht in Ordnung ist, macht aber niemand mehr seinen Mund auf.
Jeder/jede ist sich selbst am nächsten.
Unternehmen ist Zentral modernisiert aber die Außenstelle nicht
Infos werden gezielt zurückgehalten. Nach dem Motto: „Wissen ist Macht“.
Und „Macht“ sollen die Mitarbeitenden nicht haben.
Vielfältige Möglichkeiten
Hier würde ich mehr Sterne geben, wenn es möglich wäre. Das ist wirklich perfekt hier.
Tarifvertag mit automatischer Lohnsteigerung. Die Altervorsorge ist sehr gut
Hier wird sehr viel getan. Das Bewusstsein ist hoch.
Alles Top.
Ich fühle mich sehr wertgeschätzt und es wir auf mich geachtet.
Die Kommunikation ist sehr wertschätzend. Über Fehler wird sehr wohlwollend gesprochen und auch sehr offen und positiv. Der Kommunikationsfluss könnte teilweise transparenter sein.
Es gibt immer etwas interessantes neues zu tun.
So verdient kununu Geld.