129 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut finde ich den gesellschaftlich und sozial wichtigen Auftrag des Arbeitgebers. Die Arbeit mit Menschen in schwierigen Lebenssituationen ist anspruchsvoll, abwechslungsreich und bietet die Möglichkeit, tatsächlich etwas zu bewirken. Positiv erlebe ich außerdem den Kollegenzusammenhalt und die hohe Bereitschaft vieler Mitarbeitender, sich gegenseitig zu unterstützen und Verantwortung zu übernehmen. Fachliche Weiterbildungen und eigene Gestaltungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden. Besonders schätze ich, dass engagierte Mitarbeitende viel Eigenverantwortung übernehmen und ihre fachlichen Kompetenzen einbringen können.
Schlecht finde ich vor allem die teilweise fehlende Wertschätzung und Fürsorge gegenüber den Mitarbeitenden. Führung erlebe ich teilweise als wenig proaktiv: Anliegen werden häufig erst aufgegriffen, wenn sie mehrfach angesprochen werden, und Verbesserungsvorschläge werden schnell mit bestehenden Strukturen oder begrenzten Ressourcen begründet. Ich vermisse mehr Transparenz, Verbindlichkeit und eine aktive Auseinandersetzung mit den Bedürfnissen der Mitarbeitenden. Auch bei Konflikten und Teamentwicklung wünsche ich mir mehr Unterstützung durch die Führung. Insgesamt sehe ich eine deutliche Diskrepanz zwischen dem sozialen Anspruch des Arbeitgebers nach außen und dem Erleben der Mitarbeitenden im Arbeitsalltag.
Der Arbeitgeber sollte stärker in gute Führung und die Entwicklung von Führungskräften investieren. Dazu gehören aus meiner Sicht regelmäßige Führungskräfteentwicklung, verbindliche Zielvereinbarungen und eine Kultur, in der auch Führungskräfte ihr eigenes Verhalten reflektieren und Feedback der Mitarbeitenden ernst nehmen.
Anliegen der Mitarbeitenden sollten zunächst geprüft und nicht vorschnell mit dem Hinweis auf begrenzte Ressourcen oder Budgets abgelehnt werden. Führungskräfte sollten ihren Handlungsspielraum ausschöpfen und sich bei begründetem Bedarf auch aktiv für zusätzliche Ressourcen einsetzen.
Auch bei Konflikten und Teamentwicklung wünsche ich mir mehr Verbindlichkeit. Supervision und moderierte Teamentwicklung sollten nicht nur stattfinden, wenn Konflikte bereits eskaliert sind, sondern präventiv und bedarfsgerecht eingesetzt werden.
Darüber hinaus wünsche ich mir transparente und nachvollziehbare Kriterien bei Urlaubsplanung, Förderung und beruflicher Weiterentwicklung. Insgesamt sollte der Arbeitgeber den gleichen Anspruch an Wertschätzung und Fürsorge, der gegenüber den Klientinnen und Klienten besteht, auch gegenüber den eigenen Mitarbeitenden leben.
Die Arbeitsatmosphäre ist für mich ambivalent. Die Arbeit selbst ist sinnvoll und abwechslungsreich, und im Kollegium erlebe ich viel Engagement und gegenseitige Unterstützung. Gleichzeitig empfinde ich die Atmosphäre als belastet, wenn Konflikte entstehen. Aus meiner Sicht fehlt es teilweise an aktiver Führung, Konfliktmoderation und daran, die Bedürfnisse der Mitarbeitenden ausreichend in den Blick zu nehmen. Häufig entsteht eher der Eindruck, dass Mitarbeitende sich an bestehende Strukturen und Führungsweisen anpassen sollen. Das führt langfristig zu Frustration.
Ich wünsche mir eine Führungskultur, in der nicht nur darauf geachtet wird, dass die Arbeit funktioniert und die Klientinnen und Klienten zufrieden sind, sondern auch darauf, wie es den Mitarbeitenden dabei geht und was sie brauchen, um ihre Arbeit dauerhaft gut leisten zu können.
Das Image des Arbeitgebers empfinde ich als grundsätzlich positiv, insbesondere aufgrund des sozialen und gesellschaftlichen Auftrags. Die Arbeit im sozialen Bereich wird nach außen als engagiert und wertorientiert wahrgenommen. Gleichzeitig erlebe ich eine gewisse Diskrepanz zwischen dem sozialen Anspruch nach außen und dem Umgang mit den eigenen Mitarbeitenden. Aus meiner Sicht sollte sich der Anspruch an Wertschätzung, Fürsorge und guten Arbeitsbedingungen nicht nur auf die Klientinnen und Klienten beziehen, sondern auch innerhalb der Organisation stärker gelebt werden.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich in Ordnung, könnte aber durch eine bessere Personal- und Urlaubsplanung deutlich verbessert werden. Die Arbeit selbst bietet durchaus Möglichkeiten, Beruf und Privatleben miteinander zu vereinbaren. Gleichzeitig führen kurzfristige Abstimmungen, personelle Engpässe und teilweise schwierige Urlaubsplanungen immer wieder zu zusätzlichem Druck. Gerade bei der Urlaubsplanung wünsche ich mir mehr Transparenz, Verbindlichkeit und eine nachvollziehbare, einheitliche Anwendung von Regelungen.
Positiv ist, dass die Tätigkeit grundsätzlich planbar ist und es im Alltag gewisse Möglichkeiten gibt, auf persönliche Bedürfnisse Rücksicht zu nehmen. Insgesamt sehe ich hier aber noch Entwicklungspotenzial.
Weiterbildungen und fachliche Entwicklungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden und werden teilweise auch ermöglicht. Gleichzeitig fehlt mir eine klare und transparente Perspektive, wie Mitarbeitende sich innerhalb der Organisation beruflich weiterentwickeln können. Vieles hängt aus meiner Sicht von Eigeninitiative ab. Ich würde mir mehr aktive Unterstützung bei der individuellen Weiterentwicklung, transparentere Karrierewege und eine stärkere Förderung vorhandener Kompetenzen wünschen. Gerade engagierte Mitarbeitende sollten aus meiner Sicht gezielt in ihrer fachlichen und persönlichen Entwicklung unterstützt werden.
Karriere und Förderung erscheinen mir nicht immer ausschließlich von Leistung, Engagement und fachlichen Kompetenzen abhängig. Ich habe teilweise den Eindruck, dass ein guter persönlicher Draht zu bestimmten Vorgesetzten hilfreich sein kann, um gesehen und bei Entwicklungsmöglichkeiten berücksichtigt zu werden. Ich würde mir hier mehr Transparenz und nachvollziehbare Kriterien für Förderung, Weiterentwicklung und berufliche Perspektiven wünschen. Fachliches Engagement und vorhandene Kompetenzen sollten aus meiner Sicht unabhängig von persönlicher Nähe zu einzeln
Die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung empfinde ich als grundsätzlich vorhanden, könnten aber transparenter und stärker gefördert werden. Fachliche Weiterbildungen sind möglich und werden teilweise unterstützt. Beim Gehalt sehe ich wenig Spielraum bzw. empfinde die Entwicklungsmöglichkeiten als begrenzt. Insgesamt wünsche ich mir mehr Transparenz bei Entwicklungsmöglichkeiten, Vergütung und beruflichen Perspektiven.
Das soziale Engagement des Arbeitgebers nach außen erlebe ich grundsätzlich als hoch. Die Arbeit mit geflüchteten Menschen und das soziale Aufgabenfeld sind gesellschaftlich wichtig und werden von vielen Mitarbeitenden mit viel Engagement und Herzblut getragen. Gleichzeitig wünsche ich mir, dass dieses soziale Bewusstsein auch stärker nach innen gegenüber den eigenen Mitarbeitenden gelebt wird. Aus meiner Sicht stehen die Bedürfnisse der Klientinnen und Klienten häufig stärker im Mittelpunkt als die Arbeitsbedingungen und die Bedürfnisse der Mitarbeitenden. Gerade bei Themen wie Mitarbeiterfürsorge, Arbeitsbedingungen und Teamentwicklung sehe ich deshalb noch deutliches Verbesserungspotenzial.
Der Kollegenzusammenhalt ist für mich eine der großen Stärken. Trotz teilweise schwieriger Rahmenbedingungen unterstützen sich die Kolleginnen und Kollegen gegenseitig, tauschen sich aus und versuchen, gemeinsam Lösungen zu finden. Gerade in schwierigen Situationen ist viel gegenseitige Unterstützung und fachlicher Austausch vorhanden.
Gleichzeitig spürt man, dass ungelöste Konflikte und unterschiedliche Vorstellungen von Führung auch die Zusammenarbeit im Team belasten können. Ich habe aber den Eindruck, dass viele Kolleginnen und Kollegen grundsätzlich ein großes Interesse daran haben, dass die Zusammenarbeit funktioniert und das Team sich weiterentwickelt.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen erscheint mir grundsätzlich wertschätzend und respektvoll. Ich nehme keine grundsätzliche Benachteiligung aufgrund des Alters wahr. Gleichzeitig würde ich mir, wie bei allen Mitarbeitenden, wünschen, dass individuelle Erfahrungen, Kompetenzen und Bedürfnisse stärker berücksichtigt werden und nicht allein nach bestehenden Strukturen oder bisherigen Gewohnheiten entschieden wird. Insgesamt sehe ich hier keinen wesentlichen Kritikpunkt.
Das Vorgesetztenverhalten empfinde ich als den größten Verbesserungsbereich. Ich erlebe Führung häufig als reaktiv statt proaktiv. Anliegen der Mitarbeitenden werden aus meiner Sicht oft erst dann aufgegriffen, wenn sie mehrfach angesprochen oder deutlich eingefordert werden. Bei Verbesserungsvorschlägen wird häufig schnell mit begrenzten Ressourcen oder bestehenden Regelungen argumentiert, anstatt zunächst den Bedarf zu prüfen und mögliche Lösungen zu suchen. Ich vermisse insbesondere mehr Verbindlichkeit, aktive Konfliktmoderation, Mitarbeiterfürsorge und die Bereitschaft, auch das eigene Führungsverhalten zu reflektieren. Gleichzeitig wird von den Mitarbeitenden aus meiner Sicht relativ viel Anpassungsbereitschaft erwartet. Positiv ist, dass grundsätzlich Gesprächsbereitschaft vorhanden ist und Entscheidungen nicht immer autoritär vorgegeben werden. Insgesamt wünsche ich mir jedoch deutlich mehr proaktive Führung, Wertschätzung und echtes Interesse an den Bedürfnissen der Mitarbeitenden.
Das Vorgesetztenverhalten empfinde ich als den größten Verbesserungsbereich. Ich erlebe Führung häufig als reaktiv statt proaktiv. Anliegen der Mitarbeitenden werden aus meiner Sicht oft erst d
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr unterschiedlich zu bewerten. Die Tätigkeit selbst ist interessant und sinnvoll, allerdings sehe ich bei den räumlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen Verbesserungsbedarf. Insbesondere bei hohen Temperaturen sind die Arbeitsbedingungen in den Büroräumen teilweise sehr belastend. Aus meiner Sicht wird bei Verbesserungen für die Mitarbeitenden häufig sehr schnell auf Kosten und Ressourcen verwiesen, anstatt zunächst zu prüfen, welche Möglichkeiten zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bestehen. Ich wünsche mir hier mehr Mitarbeiterfürsorge und mehr Bereitschaft, sich auch auf Leitungsebene für bessere Arbeitsbedingungen einzusetzen.
Die Kommunikation erlebe ich als verbesserungswürdig. Informationen und Entscheidungen werden nicht immer transparent und rechtzeitig kommuniziert. Teilweise werden Entscheidungen getroffen, ohne die betroffenen Mitarbeitenden vorher einzubeziehen oder die Gründe dafür nachvollziehbar zu erläutern. Bei Rückfragen oder kritischen Anmerkungen habe ich nicht immer das Gefühl, dass diese offen aufgenommen und gemeinsam reflektiert werden. Stattdessen werden Themen aus meiner Sicht teilweise schnell mit bestehenden Vorgaben oder dem Hinweis auf begrenzte Ressourcen beendet.
Positiv ist, dass die Kommunikation im Kollegium überwiegend direkt und lösungsorientiert funktioniert. Innerhalb des Teams werden Informationen und Erfahrungen ausgetauscht und Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig.
Besonders schwierig finde ich, dass kritische Rückmeldungen aus meiner Sicht nicht immer als Möglichkeit zur Weiterentwicklung verstanden werden. Ich wünsche mir eine Führungskultur, in der auch unangenehme Rückmeldungen offen aufgenommen, hinterfragt und nicht unmittelbar als Kritik an der Person oder als unnötiges Aufgreifen vergangener Themen verstanden werden.
Die Gleichbehandlung empfinde ich grundsätzlich als gegeben, allerdings wünsche ich mir bei Entscheidungen mehr Transparenz und eine nachvollziehbare, einheitliche Anwendung von Regelungen. Gerade bei der Urlaubsplanung und bei der Berücksichtigung individueller Bedürfnisse habe ich teilweise den Eindruck gewonnen, dass Regelungen nicht immer für alle gleichermaßen nachvollziehbar angewendet werden. Für mich wäre wichtig, dass Entscheidungen transparent begründet werden und persönliche bzw. familiäre Rahmenbedingungen angemessen berücksichtigt werden. Insgesamt sehe ich hier noch Verbesserungsbedarf bei der Nachvollziehbarkeit und Verbindlichkeit von Entscheidungen.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich, anspruchsvoll und gesellschaftlich relevant. Die Kombination aus Sozialberatung, Arbeit mit Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen, organisatorischen Aufgaben und den Anforderungen des Arbeitsalltags macht die Tätigkeit vielseitig. Besonders positiv finde ich, dass man eigenverantwortlich arbeiten und eigene Ideen einbringen kann. Die Arbeit bietet fachlich viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln und unterschiedliche Kompetenzen einzusetzen. Gerade die Verbindung von Sozialberatung und organisatorischen bzw. leitenden Aufgaben empfinde ich als besonders interessant.
Die Bezahlung ist gut im Verhältnis zur tatsächlichen Arbeitsbelastung. Die Arbeit ist insgesamt wenig und der Arbeitsalltag meistens sehr entspannt. Auch die personelle Ausstattung ist großzügig.
Allerdings ist der fachliche Arbeitsdruck zwar gering, der soziale Druck im Team / Bereich kann hingegen deutlich höher sein, insbesondere wenn man nicht einfach zu allem „Ja“ sagt oder nicht bereit ist, sich den Erwartungen bestimmter Personen anzupassen.
Insgesamt habe ich Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten daher nicht als transparent, fair und leistungsorientiert erlebt.
Obwohl der Träger nach außen für Menschlichkeit, soziale Verantwortung und einen wertschätzenden Umgang steht, habe ich den Umgang mit den eigenen Mitarbeitenden teilweise als sehr widersprüchlich und wenig menschlich erlebt. Gerade von einem sozialen Träger hätte ich mehr Fairness, Wertschätzung, Transparenz und einen respektvollen Umgang erwartet. Leider habe ich diese Werte im Arbeitsalltag nicht immer wiedererkannt.
Befristete Arbeitsverträge sollten weder als Druckmittel noch als Mittel für Mobbing oder zur Machtausübung gegenüber Mitarbeitenden eingesetzt werden. Entscheidungen über Vertragsverlängerungen sollten transparent, nachvollziehbar und fair getroffen werden und nicht davon abhängen, ob Mitarbeitende kritiklos alles akzeptieren oder den Erwartungen einzelner Vorgesetzter entsprechen.
Doppelmoral und Lästereien sind leider sehr verbreitet, insbesondere unter Führungskräften und Vorgesetzten. Nach außen wird freundlich gelächelt, während hinter dem Rücken anders gesprochen und gehandelt wird. Bei Problemen wird das direkte Gespräch häufig vermieden. Es fehlt an Offenheit, Ehrlichkeit und Transparenz.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich sehr gut. Es gibt relativ wenig Arbeit im Verhältnis zur Anzahl der Mitarbeitenden, sodass die personelle Ausstattung teilweise deutlich überdimensioniert wirkt. Da die Finanzierung größtenteils aus öffentlichen Mitteln erfolgt, scheint der wirtschaftliche Druck entsprechend gering zu sein.
Es gibt viele Urlaubstage sowie zusätzliche Regenerations- und Exerzitientage. Auch bei Krankheit gibt es sehr großzügige Regelungen. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass diese Regelungen von manchen Mitarbeitenden bewusst ausgenutzt wurden. Es kam sogar vor, dass Krankheitstage im Voraus eingeplant wurden, da man bis zu drei Tage ohne ärztliche Krankmeldung zu Hause bleiben kann.
Die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung habe ich als stark von persönlichen Beziehungen zu Vorgesetzten abhängig erlebt. Mitarbeitende, die einen engen persönlichen Kontakt zu Führungskräften hatten und häufig deren Nähe suchten, schienen deutlich bessere Chancen auf eine Beförderung oder Weiterentwicklung zu haben.
Wenn man aufgrund der eigenen Tätigkeit weniger direkten Kontakt zu den Vorgesetzten hatte, waren die Chancen entsprechend geringer. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass Stellen bereits intern für bestimmte Personen vorgesehen waren und die anschließende Stellenausschreibung lediglich aus formalen Gründen bzw. zur Einhaltung des regulären Bewerbungsverfahrens erfolgte.
Auch wenn man sich auf solche Stellen beworben hat, hatte ich teilweise den Eindruck, dass die Bewerbung nicht wirklich berücksichtigt wurde, da die Entscheidung bereits vorher getroffen worden war. In diesem Zusammenhang wurde von Führungskräften selbst die Formulierung „Eine Bewerbung liegt vor“ verwendet. Nach meinem Verständnis bedeutete dies, dass die Person bereits feststand und die Stellenausschreibung lediglich pro forma erfolgte.
Der Kollegenzusammenhalt könnte deutlich besser sein. Es gibt viel Doppelmoral und häufig wird hinter dem Rücken über andere gesprochen. Die nötige gegenseitige Wertschätzung und Reife, Probleme direkt miteinander zu besprechen, fehlt leider teilweise. Statt offen miteinander zu reden, werden Dinge eher hinter dem Rücken ausgetragen.
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich als sehr unprofessionell und teilweise willkürlich erlebt. Mitarbeitende wurden unterschiedlich behandelt und Regeln galten offenbar nicht immer für alle gleichermaßen.
Unterstützung und berufliche Entwicklung schienen teilweise davon abzuhängen, wie gut man sich mit den Vorgesetzten verstand, wie häufig man deren Nähe suchte oder ihnen zustimmte. Auch persönliche Kontakte außerhalb der eigentlichen Arbeit, beispielsweise gemeinsame Raucherpausen oder private Unternehmungen, schienen dabei eine Rolle zu spielen.
Insgesamt habe ich den Führungsstil als sehr subjektiv, emotional und wenig professionell wahrgenommen.
Es fehlt an Transparenz und klarer Kommunikation. Auch Wertschätzung kommt leider zu kurz. Probleme werden nicht offen angesprochen und viele Dinge werden nicht zuverlässig oder professionell umgesetzt. Statt Leistung und Engagement werden teilweise eher diejenigen unterstützt, die sich bei den Vorgesetzten beliebt machen und ihnen nach dem Mund reden.
Gleichberechtigung und Gleichbehandlung habe ich leider nicht durchgehend erlebt. Der Umgang mit Mitarbeitenden war teilweise sehr subjektiv und davon abhängig, zu wem man einen besseren persönlichen Draht hatte.
Teilweise kam es auch zu Bemerkungen und Anspielungen, die ich aufgrund der ethnischen oder nationalen Herkunft als unangemessen empfunden habe. Insgesamt fehlte mir hier ein konsequent professioneller und wertschätzender Umgang mit allen Mitarbeitenden.
Gutes Gehalt, TOP Betriebsrente. Viele Benefits. Sinnstiftende Arbeitsstellen.
Caritas hat gar nichts mit der Kirche gemeinsam. Die Kirchlichen Werte und Nächstenliebe gleich null. Die Schutzbedürftigen sowie Mitarbeiter werden schlecht behandelt. Die Zuständige sind sogar noch schlimmer als bei nicht kirchlichen Arbeitgeber.
Die Führungskräfte besonders ins Auge nehmen. Fachliche Kompetenz überprüfen und gegebenfalls auf Schulung für Führungskräfte schicken. Der Umgang der Führungskräfte mit dem Personal ist katastrophal. Zusätzlich sollten Führungskräfte regelmäßig überprüft werden. Sie sollen kein Gefühl bekommen, dass Sie allmächtig sind. Besonders in der unteren Führungsebenen
Sehr viele unzufriedene Mitarbeiter. Es wird sehr viel über Führungskräfte gelästert. Nicht unzurecht. Vielen Führungskräfte haben Lieblinge und nicht Lieblinge und das ist für alle ersichtlich und spürbar.
Nach außen vielleicht gut aber von innen schlecht.
Geregelte Arbeitszeiten. Mit Arbeitszeitkonto. Man kann bei Bedarf mit Abstimmung mit den Führungskräften en paar Überstunden sammeln um mal ein Nachmittag oder ganzen Tag frei zu nehmen.
In meinem Fall keine Steigerung möglich
Hängt nach Arbeitsstelle ab. In manchen Abteilungen mehr in manchen weniger.
Viele Vorgesetzten sind total fehl am Platz. Entweder fehlt ihnen die Fachliche Kompetenz oder sie handeln emotional anstatt rational. Mitarbeiter werden unter Druck gesetzt und es werden ihnen Verhaltensmuster aufgezwungen. So wie es für die Führungskraftam am besten passt. Wenn jemand nicht in das Chema passt wird einem gekündigt bzw nach einem Grund für eine Kündigung gesucht.
Es werden viele Aufgaben aufgetragen die nicht zur Stellenprofil passen.
Wie schon gesagt. Lieblinge werden bevorzugt
Führungsfunktionen werden unabhängig von Geschlecht, Religionszugehörigkeit etc. besetzt. Sehr weltoffene, liberale Haltung wird gelebt.
Außerordentlich große Vielfalt an Arbeitsfeldern
Große Verlässlichkeit beim Thema der Mitarbeiterfürsorge und -entwicklung.
Digitalisierungs-Standard und der Bürokratische Aufwand im Unternehmen und nach außen.
Sich politisch stärker engagieren für mehr Gehalt im sozialen Bereich oder der Finanzierung von Dingen wie dem Deutschland Ticket oder ähnlichem für alle Mitarbeitenden.
Stärker werden in der Digitalisierung und dort eine sinnvolle und nachhaltige Infrastruktur schaffen die wirklich funktioniert und auch die Aktualität in den Endgeräten widerspiegelt.
Grundsätzlich gut
Image ist ganz gut. Gibt immer welche die auch meckern oder alles mit allem vergleichen, aber insgesamt ganz gutes Image.
Kommt drauf an welcher Bereich genau. Aber in vielen ist es nicht einfach. Da muss jeder für sich wissen welches Arbeitsmodell er sich für sich vorstellen kann.
Ja, durch vergleichsweise viele Fortbildungstage und Fortbildungsgelder.
Alles an TVÖD angelehnt. Aber: Führungskraft sein lohnt sich monetär überhaupt nicht. Pünktlich wird immer gezahlt.
An sich ja. Allerdings durch finanzielle Situation als Sozialträger manchmal schwer alles einzuhalten.
Meist gut.
Insgesamt sehr kollegial.
Insgesamt gut.
Durch wenig Gelder gibt es wenig Ausstattung teilweise. Kommt immer sehr auf den genauen Bereich an aber zb. beim Thema Digitalisierung schon etwas am hinterhinken.
In den meisten Teilen ja, manche Sachen weniger.
Tatsächlich deutliches Übergewicht an Frauen - in den Führungpositionen zwar noch mehr Männer, verändert sich aber auch.
Dadurch das man mit Menschen Arbeit auf jeden Fall interessant und immer wieder was Neues.
Es gibt relativ viel Geld ( im Vergleich zu anderen Werkstudentenstellen)
Große Klientenvielfalt
Viel Raum für Freie Gestaltung
Sehr unprofessionelles Umfeld . Es wird sehr viel auf der Beziehungsebene gearbeitet. Kommunikation und Transparenz ist wenig bis gar nicht vorhanden. Sehr viel Gegenwind bei neuen Ideen oder anderen Meinungen,die von der Norm bzw dem Schema der Vorgesetzten entsprechen.
Veraltete Abläufe und wenig Offenheit für neues
Transparenz verbessern und auch für außenstehende Sichtbar sein
Abhängig von Personellen Faktoren
Viel Auswahl und viele Stellen .
Es wird viel hinter dem Rücken gesprochen ( teilweise bereichsübergreifend)
Fehlende Professionalität. Vorgesetzte Agieren auf Beziehungsebene. Wenig präsenz
Fehlanzeige
Mehr Gehalt als andere
Abhängig von Stand bei den Vorgesetzten
Sehr viele verschiedene Arbeitsbereiche, interne Wechsel sind problemlos möglich. Familienfreundliche Teilzeitarbeit immer möglich
Wahrscheinlich abhängig vom Einsatzort
Gleitzeit
Man muss sich halt selbst ein bisschen bewegen
Ebenfalls abhängig vom Einsatzort
Ich bin noch nicht so alt, aber ältere Kollegen mit unbefristetem Vertrag haben schon alle Freiheiten
Ist ausbaufähig
Allgemein der Umgang und Respekt gegenüber der Mitarbeiter!
Arbeitsschutz, Arbeitsplatzausbau, Schutz der Mitarbeiter ausbaufähig!
Weiterbildungen werden untersagt
Läßt im Stich, macht leere Versprechungen
Bereits das Einstellungsverfahren unnötig kompliziert!
Sehr hierarchisch
Woanders ist der Verdienst höher
Mehrmals Unterdrückung erlebt
Man wird als Mensch ernst genommen.
Höhergruppierung
So verdient kununu Geld.