11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Möglichkeiten als Mutter und Pflegekraft zu arbeiten.
Stimmung ganz furchtbar, Führungskraft behandelt Menschen von oben herab
Führungskraft braucht dringen Hilfe aus meiner Sicht.
Aufgrund der PDL ganz furchtbar
Denkt euch euren Teil.
Tägliche Dienständerungen, teilweise keine Info an uns. Aussagen der Führungskraft, wir sollen jeden Tag auf den Dienstplan schauen.
Einigermaßen ok, keiner traut sich Dinge anzusprechen, Ängste und Druck im Team.
Nicht gut.
Eine sehr unsichere, laute und überforderte Frau. Lässt Stimmung am Team aus. Bevorzugt einzelne Mitarbeiter.
Keine Strukturen, keine Absprachen, Mitarbeiter werden runter gemacht.
Selten so furchtbare Zustände erlebt. Führungskraft spaltet das Team.
Freunde der PDL werden bevorzugt. Ältere Mitarbeiter werden schlechter behandelt. Die Jungen werden gezogen, wir bleiben aber nicht, weil sich keiner anschreien lassen will.
Aufgaben als Pflegekraft vielfältig und flexibel. Es wäre so leicht, wenn man dürfte.
Die Bezahlung.
Das Arbeitsklima. Seit einem Jahr sind 15 gute Mitarbeiter gegangen weil sie rausgemobbt wurden.
Mehr auf Mitarbeiter eingehen und nach Problemen fragen.
Sehr familiäres Umfeld.
Jeden Tag andere Schichten und manchmal auch 2Mal am Tag und wenn man frei hat wird man ständig angeklingelt.
Weiterbildungen werden nicht gezahlt und man bekommt nie die Chance weil immer Personalmangel herrscht.
Gute Bezahlung
Die Klienten Werden wenig im Alltag integriert.
Immer wieder gegenseitige Anfeindungen und damit verbundenen ständigen Kollegenwechsel.
Von älteren kann man viel lernen. Jedoch wurden viele ältere gekündigt oder rausgemobbt.
Vorgesetzte sind mit ein paar Mitarbeitern befreundet und der Rest wird links liegen gelassen. Wenn es Probleme gibt, wird nur zu den Freunden gehalten.
Es gibt keine funktionierenden Lifter oder sonstige Hilfen in der Einrichtung.
Von Seiten der Leitungen gab es kaum Informationen.
Vorgesetzte halten nur zu ihren Freunden. Der Rest ist egal.
Sehr interessante Aufgaben und jeder Tag ist individuell.
Nichts.
Wie mit Menschen umgesprungen wird.
Hatte immer das Gefühl gehabt, dass ich als Azubi nichts wert bin.
Das Personal soll wertgeschätzt werden.
Ebenso sollen Leitungskräfte einem Persönlichkeitstest unterzogen werden und regelmäßige Fortbildungen durchführen.
Schlecht gelaunte Fachkräfte. Jedentag
Wenn man nicht ins Bild passt, hat man keine Chance aufzusteigen
Seitens Arbeitgeber wurden Überstunden nicht beachtet.
1045 Euro. Nicht Ausreichend
Meine ehemalige Anleitung sowie die Ehemalige Leitung haben mich unsachlich benotet. Individualität wurde nicht beachtet.
Ich war froh, dass ich am letzten Ausbildungstag aus der Einrichtung rausgelaufen bin.
Kinderbetreuung
Schlechte Arbeitseinteilung sind bekannt
Auf Leitungsebene sowie direkter Arbeitgeberebene wurde ich nicht Respektiert. (Ehemalige Leitung)
Gute Arbeitszeiten.
Wir sind keine Maschinen
Ehrlich sein bei Einstellung der Mitarbeiter, egal wie verzweifelt ihr seid auf der suche nach Leuten!
Naja, Chefetage ist etwas komisch
Arbeitszeiten sind super aber urlaubssperren gibt es was ich in dem Beruf null verstehe!
Sehr neugierig aber nicht wirklich hilfsbereit. Lieben es Sprüche abzulassen an neuen Mitarbeitern, lasst es, das muss nicht sein!
Die werden gut behandelt wie ich sehe.
Man wird ab Anstellung belogen
Meetings finden statt aber ob sie was bringen?!
Nicht wirklich.
Mehr Transparenz, schnellere Reaktionen auf Anfragen.
- Eigentlich wollen Sie viel Gutes, was einfach viel zu lange Zeit braucht!
- Das Team und die Klienten und der Zusammenhalt, zumindest bevor die jetzige Situation eintrat…
Ich empfehle weiter in der Hoffnung, dass es besser wird. Außerdem geht schlimmer immer…
Das ewige Reden und Auf-die-lange-Bahn-schieben…und siehe oben.
Kontakt - Transparenz - Kommunikation - Rückmeldungen - Einbeziehen der wirklich Beteiligten - Hören - Sehen - schnellere Lösungsfindungen/Entscheidungen - schnelle Zwischenlösungen, falls es doch mal länger dauert - hier und da finanzieller Ausgleich - Wertschätzung - Anerkennung - Ernst nehmen - regelmäßige Zielvereinbarungsgespräche - Förderung….
Die 3 Sterne gibt es allein für das Team des Wohnbereiches! Ein „Danke“ mal hier und da ist einfach nicht mehr ausreichend! Konstruktive Kritik sollte besser angenommen und nicht persönlich gesehen werden! Bei der Suche nach möglichen Problemlösungen sollten die Betroffenen - Betreuenden und Pflegenden - einbezogen werden! Ein Umdenken muss stattfinden und irgendwann sollte auch ein Punkt gesetzt, also eine Entscheidung getroffen sein!
Man hat schon mal besser gesprochen…und Besseres gehört…
Durch teils sehr kurze Dienstzeiten, geteilte Dienste und dazu Teamgespräche und Fortbildungen außerhalb der Arbeitszeit, ist man oft mehrmals täglich unterwegs. Allein das zerrt an den Kräften und ist auch im Geldbeutel spürbar.
Vollzeitarbeit im Bereich Wohnen ist eigentlich unmöglich.
Einspringen ist leider an der Tagesordnung. Aber schlimmer ist, dass man nicht mal auf Freizeitausgleich hoffen kann und man bei Auszahlung keinerlei Vorteile hat, da es für Teilzeitkräfte, und das sind die Meisten, nicht einmal Zuschläge gibt.
Hmmm - Man hört immer wieder, dass interne Stellen bei Ausschreibung mündlich bereits vergeben sind.
Da es keine Leistungsbeurteilungen gibt und auch Mitarbeitergespräche nicht stattfinden, wissen Vorgesetzte nichts von Zukunfts- und Weiterbildungswünschen oder sie gehen im Kontaktwirrwarr auch einfach unter. Manchmal bleiben sie sogar unberücksichtigt.
Tarifvertrag - soweit ganz gut. Jedoch dadurch auch wenig Spielraum und vor allem keine Leistungs- und Sozialentgelte (Leistung Einzelner findet keine Berücksichtigung und zum Beispiel für Kinder gibt es nichts - Kitazuschuss, Zulage etc.)
Auch da gäbe es Verbesserungsmöglichkeiten, wobei sich viele Gedanken gemacht werden und manches auch schon umgesetzt wird.
Auch zum Thema Klimaschutz sollte man in jedem Fall über die Dienstplangestaltung (Betreuung und Pflege) und die Möglichkeit des gruppen- und einrichtungsübergreifenden Arbeitens nachdenken, da viele Mitarbeiter mehrmals, teils längere Arbeitswege mit dem Auto zurücklegen.
Zudem sollte der Bezug der Lebensmittel überdacht werden - Lieferungen, Verpackungen, Gesundheit. Es gibt eine Menge regionaler Anbieter für Obst, Gemüse, Fleisch und vieles mehr hier bei uns!
Aufgrund der aktuellen Situation (Pflege; Krank), schwindende Kräfte und die bei vielen MA‘s „gefühlte“ geringe Wertschätzung leidet der Zusammenhalt sehr! Resignation….
Geschätzt in jedem Fall! Gefördert werden könnte mehr.
Leider gibt es nur wenig Kontakt zu Vorgesetzten. Manche lernt man gar nicht kennen. Man hört viel, sieht wenig bis gar nichts. Die Transparenz fehlt, die Entscheidungsfindung benötigt lange, lange Zeit und Lösungsprozesse finden nur unter Vorgesetzten/Leitungen statt. Die Mitarbeiter der Wohnbereiche werden wenig einbezogen, wo doch viele gute Ideen und Gedanken, und der Wille etwas zu verändern da ist.
Verbesserungen wird es immer geben können. Im Großen und Ganzen passt es, wie es ist.
Durch viele verschiedene Bereiche und Zuständigkeiten gehen wichtige und wertvolle Dinge leider sehr oft unter!
Die Arbeit ist sehr, sehr interessant und es gibt auch einige Möglichkeiten sich bei der Gestaltung einzubringen! Jedoch aufgrund intransparenter Personaleinsatzplanung und wahrscheinlich auch aufgrund des
Pflegenotstands, ist es sehr schwer die Arbeit so auszuüben, wie man es sich wünschen würde. Und die Zeit, und somit die Motivation, Dinge zu verändern/ zu verbessern fehlte leider.
Abwechslung. Eigenverantwortung.
Wenn alles soweit gut läuft hört man nichts, wenn etwas weniger gut läuft wird man an den „Pranger“ gestellt. Etwas mehr Dankbarkeit den Menschen gegenüber, die den „Laden am laufen halten“, wäre durchaus angebracht.
Die Formulierung der Kritik ist zu persönlich, nicht professionell.
Die Arbeitszeiten sind sehr belastend.
Mehr Wertschätzung der einzelnen Mitarbeiter gegenüber. Damit könnte man vorallem der hohen Fluktuation entgegenwirken.
Die Arbeitsbedingungen sind für uns alle seit Jahren nicht einfach. Umso schöner wäre mal ein „Danke“ oder „Gute Arbeit“ von den Vorgesetzten. Darauf kann man aber lange warten. Wenn man aber einmal nicht einspringen oder aushelfen kann, dann wird das sofort persönlich genommen und einem mehrere Tage zu spüren gegeben.
Der gute Ruf ist schon lange nicht mehr da. Früher ein Vorreiter, heute ein Nachzügler.
Viele Minusstunden durch schlechte Planung und viele Teildienste. Dazu kommen Bereitschaften, welche dann noch die letzte Freizeit raubt. Bei einer Vollzeitstelle ist man also mehr arbeiten als zuhause.
Ist durchaus möglich. Ob man dafür aber entlohnt wird bzw. Wie lange man darauf warten muss ist aber sehr fraglich.
Es gibt gewisse Vorgaben (Lohntabelle etc.). Allerdings gibt es viele Grauzonen (z.B. Bereitschaftsdienste), welche den Arbeitsaufwand nicht genügend entlohnen. Das ist auch bekannt.
Andere Einrichtungen setzten bereits auf E-Fahrzeuge. Wäre eine gute Idee. Die profitorientierte Arbeitsplanung geht auf die Kosten der Umwelt (vermeidbare Fahrten und Arbeitswege).
Personenabhängig. Im Durchschnitt aber gut.
Auf ältere Kollegen wird geachtet, was geschätzt wird.
Kein Lob, nur Kritik. Hinzukommend wird Kritik nicht fachgerecht, sondern sehr persönlich geäußert. Äußert man seine persönliche Meinung und passt es den Vorgesetzen nicht, so wird man eine Woche ignoriert - kein Hallo kein garnichts. Sehr schwach. Mitarbeitergespräche werden dafür genutzt, um Druck auszuüben und einzuschüchtern.
Die Büros, besonders die der Vorgesetzten sind natürlich neu und wunderschön. Die Transportmittel für entsprechende Arbeiten sind katastrophal.
Teamsitzungen finden statt. Meistens aber nur dann, wenn die Vorgesetzten Kritik zu äußern haben oder etwas schlecht gelaufen ist. Das wird dann an allen Mitarbeitern „rausgelassen“, und man kehrt wieder zum Arbeitsplatz zurück.
Mitarbeiter, die schon länger da sind, werden bevorzugt. In gewisser Weise nachvollziehbar. Stellenausschreibungen für höhere Positionen nur provisorisch, sind intern schon vergeben.
Die Pflege von Klienten ist beinahe immer interessant.
Es gibt immer die Möglichkeit,seine Kompetenzen einzubringen. Die GF ist immer gewillt, Mitarbeiter zu fördern!
Noch flachere Hiersachien wären optimal!
Es werden keine Mitarbeiter ausgeschlossen und alle Probleme werden vertraulich behandelt.
Derzeit finde ich keine negativen Punkte .
Die Gehälter sollten ebenfalls für FSJler etwas mehr sein.
Vorgesetzte lassen ihre eigene Arbeit durch Angestellte erledigen. Führung geht nicht gegen Mobbing durch Vorgesetzte vor.
Langjährige Mitarbeiter mit "dem falschen Gesangbuch" werden systematisch "hinausgemobbt".
So verdient kununu Geld.