41 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
partnerschaftliche Zusammenarbeit
Sehr gute Urlaubsregelung, insbesondere für ältere Beschäftigte
Respektvoll; man versucht diese zu halten
Gespräche auf Augenhöhe
Das Unternehmen befindet sich an vielen Stellen im Wandel, wodurch man sich an sehr entscheidenden Stellen einbringen kann und sinnstiftend für und am Unternehmen arbeiten kann.
Deine Arbeit wird wertgeschätzt. Jeder Kollege der sich aktiv in die Entwicklung mit einbringt, wird von anderen Kollegen dabei unterstützt und wertgeschätzt.
Viele Entwicklungsmöglichkeiten auf Grund hoher Internationalität und vielen Tochter- und Partnergesellschaften.
Sehr gut
Starkes Unternehmen, starke Marke
Perfekte Balance zwischen Arbeit und Freizeit. Es wird seitens des Unternehmens auch deutlich auf die Einhaltung der arbeitsrechtlichen Grenzen geachtet. Zudem super unterstützende Angebote und Programme!
Vielfältige Weiterbildungs- und Schulungsangebote
sehr kompetitives Gehalt & Zusatzvergütungen
On Point! Von oben nach unten und von rechts nach links
Grundsätzlich sehr gute Kommunikation
Aufstrebender großer Mittelständler mit unzähligen spannenden Aufgabenfeldern. Von Seiten der Geschäftsführung wird einem eine Zielsetzung gegeben, in welcher jegliche Aufgabe zur Zielerreichung herangezogen und direkt umgesetzt werden kann.
Leider nichts mehr,
"Top Job" - Angeblich der beste, aber in Wirklichkeit nur ein gekaufter Titel, um eine hohe Reichweite an Bewerbern zu erzielen und jene auszuwählen, die mit geringem Gehalt zufrieden sind. Auf Plattformen wie TikTok wird ein falsches Bild vom perfekten Unternehmen gezeichnet. Leider ist dieses Selbstmarketing reine Täuschung. Und Vorsicht: Kritische Google-Bewertungen werden gelöscht!
Die Situation ist nicht nur bei den höchsten Führungskräften bedenklich, sondern zieht sich auch durch die einzelnen Abteilungen, insbesondere bei Führungskräften, die seit über einem Jahrzehnt tätig sind. Es wäre ratsam, diese Positionen durch engagierte und motivierte Mitarbeiter zu besetzen. In diesem Unternehmen wird das langjährige Bestehen eines Mitarbeiters als ein Erfolg gewertet, unabhängig von seiner tatsächlichen Arbeitsleistung. Viele dieser langjährigen Mitarbeiter haben es perfektioniert, ihre Arbeit so darzustellen, als wären sie produktiv, obwohl sie in Wirklichkeit nur minimal beitragen.
Die wirkliche Lösung könnte darin liegen, dass der Geschäftsführer persönlich in die Führungsebene eintaucht, fast wie ein Detektiv, der gezielte Fragen stellt und immer wachsam gegenüber möglichen Unwahrheiten oder Inkonsistenzen ist. Das Hauptproblem liegt darin, dass viele der Führungskräfte – und auch die unter ihnen – nur wenig Einblick in die tatsächliche Arbeit und die damit verbundenen Prozesse haben. Sie kennen vielleicht nur einen Bruchteil davon, etwa 5%, doch sie sind sehr geschickt darin, aus diesem kleinen Wissen eine umfangreiche Geschichte zu spinnen.
Viele Mitarbeiter sind fleißig, doch einige sind träge und dennoch gut im Selbstmarketing. Führungskräfte setzen auf einfache Ziele statt echten Erfolg.
was ist das ?
Vertrauen ist gut, Vorsicht ist besser – selbst bei freundlichem Auftreten.
Sobald ein Mitarbeiter ausgelaugt ist, wird er fallen gelassen.
Vorgesetzte sprechen herablassend und nur jene, die sich am meisten unterordnen und den Führungsposten loben, kommen weiter.
Nach der Einstellung mangelt es an Wertschätzung für den Mitarbeiter.
Frauen werden belogen eine Führungsposition zu erhalten.
Die Aufgaben im Unternehmen sind zwar faszinierend, aber die Strukturen, die unter Herrn Bunk (RIP) etabliert wurden, fördern nicht unbedingt Intelligenz und Fortschritt. Er war von Mitarbeitern umgeben, die ihm nicht widersprochen haben und durch die Vergabe von Verantwortungen sind Mitarbeiter in Positionen gelangt, denen es an Tiefe und Weitsicht fehlt. Das heutige Management, geprägt durch ältere Führungskräfte, meidet Kritik und sucht eher den eigenen Frieden als das Unternehmenswohl. Die Einstellungspolitik neigt dazu, weniger herausfordernde Kandidaten zu bevorzugen.
interkulturelles Miteinander, viele Möglichkeiten Menschen aus anderen Ländern kennenzulernen
sicherlich sehr viel entspannter als z.T. in größeren Konzernen
mit Blick auf die Unternehmensgröße angemessen
rückt verstärkt in den Fokus und wird als wichtiger Eckpfeiler in der Strategie gesehen
Büros sind z.T. etwas in die Jahre gekommen, insgesamt aber o.k.
hat sich nach meinem Gefühl in den letzten Jahren deutlich verbessert
Aus meiner Sicht keine spürbaren Benachteiligungen, trotzdem ist die Führungsmannschaft (noch) weitgehend männlich
Dass BECHEM ein sehr offenes Unternehmen ist, das seine Mitarbeiter wertschätzt und individuell fördert.
Zukunftsgerichtetes Unternehmen mit Familientradition
Wachstumsorientierung
Große Gestaltungsmöglichkeit und Möglichkeiten sich einzubringen
Kurze Wege, direkte Kommunikation
Mischung aus zukunfts- und leistungsorientiertem sowie familiengeprägtem Unternehmen
Zuverlässiger Arbeitgeber mit guten Zukunftsaussichten
Es wird viel erwartet gerade in ambitionierten Projekten wie der jetzigen SAP Einführung, aber die Zeit kann über Gleitzeit auch wieder kompensiert werden
Mit der richtigen Einstellung und Leistungsbereitschaft kann jeder bei Bechem seinen Weg machen
Markt- und Leistungsgerecht
Ist nicht nur Unternehmenspolitik sondern wird in den Bereichen bewusst weiter voran getrieben
hat sicher in der Coronazeit gelitten, das Oktoberfest war deshalb ein willkommenes Highlight
Möglichkeit des Vorruhestands oder anderer Modelle oder auch gerne bis zur gesetzlichen Rente, ansonnsten ist das Alter kein Kritierium
Jederzeit ansprechbar und fair
Es wird weiter investiert um die Arbeitsplätze modern und zukunftsgerichtet zu gestalten.
Gute Kommunikation zwischen Kollegen, einfache, direkte Kommunikation
Gleichbehandlung und Chancengleichheit werden gelebt
Das Unternehmen befindet sich weiter auf Wachstumskurs und entwickelt sich zukunftsgerichtet
Unternehmen im Wandel mit immer neuen Herausforderungen
Grundsätzlich gut. Große Solidarität in Krisenzeiten, was ein Familienunternehmen auszeichnet.
Hohe Indentifikation mit dem Unternehmen
Gleitzeit, Stellen mit weniger als 40 Wochenstunden nach Absprache möglich. Jahresurlaube terminlich in Absprache mit Kolleginnen und Kollegen. Zusätzliche "Goodies" sind z. B. Job-Rad, Better-Doc, etc.
Grundsätzlich bestehen Aufstiegsmöglichkeiten.
In einem mittelständischen Unternehmen mit flacher Hierachie sind diese aber naturgemäß begrenzt.
Pünktliche Gehaltszahlungen, sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld und eine Erfolgsbeteiligung für die Mitarbeitenden.
Bechem bezieht zu 100% Ökostrom und erzeugt Solarstrom vor Ort. Auszubildende engagieren sich als "Energie-Scouts", um allen Mitarbeitenden das Thema Nachhaltigkeit nahe zu bringen (Energie- sparmaßnahmen, Recycling-Ideen, etc.)
Eingespielte Teams mit klarer Vertretungsregelung, konstruktive Kritik ist erwünscht.
Die Erfahrung von langjährigen Mitarbeitenden wird geschätzt. Bechem bildet in vielen Bereichen selbst aus und stellt Mitarbeitende mit Erfahrung ein.
Meinerseits immer positiv erlebt.
Die Büroräume sind modern ausgestattet, teils mit höhenverstellbaren Schreibtischen. Computer werden turnusmäßig erneuert, um auf dem Stand der Technik zu bleiben.
Regelmäßige Videos der Geschäftsführung über aktuelle Themen und die wirtschaftliche Lage der Firma, Mitarbeitergespräche und Teambesprechungen.
In puncto Gleichberechtigung ist die Firma im Aufbruch, der Wiedereinstieg nach Elternzeit oder längerer Krankheit ist jederzeit gegeben.
Die Aufgaben werden zusammen mit der Teamleitung aufgeteilt. Dabei ist ein gewisser Gestaltungsspielraum für jeden einzelnen gegeben.
Durch die große Kundenorientierung und Flexibilität ergeben sich für die gesamte Organisation täglich neue, spannende Herausforderungen.
Seit 189 Jahre am Markt und noch immer gibt es unendliches Potential in diversen Märkten, was mindestens auch noch für die nächsten 189 Jahre reichen wird, um weiter zu wachsen und eine große Rolle im Spezialschmierstoffmarkt zu spielen!
Kann man grundsätzlich als positiv bewerten. Konstruktive Kritik ist erwünscht und wird auch ernst genommen. Zu den Werten und Tugenden des Unternehmens gehört ein respektvoller und wertschätzender Umgang.
Mobiles Arbeiten gegenüber aufgeschlossen, Job-Rad, Better-Doc, Gleitzeit, es wird auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingegangen...also man tut schon so einiges dafür.
Eine klare Stärke in diesem Unternehmen!
Erfahrung wird hier absolut geschätzt und gefördert.
War mir gegenüber stets einwandfrei.
Die Geschäftsführung informiert die Belegschaft regelmäßig u.a. per Video über die aktuelle Geschäftslage und was es so an Neuigkeiten im Unternehmen gibt. Regelmäßige Feedbackgespräche zwischen Führungskräfte und Mitarbeitenden finden regelmäßig statt. Informationsverantsaltung für einzelne Fachbereiche gehören ebenso dazu. Grundsätzlich kann man sagen, dass wer sich informieren möchte, auch entsprechende Informationen erhalten kann.
Frauenanteil in Führungspositionen hat noch Potential nach oben ;-)
Ein interessantes Unternehmen wie Bechem bietet auch immer eine Fülle an interessanten Aufgaben ;-)
Es werden die Wünsche erfüllt, die man an das Unternehmen stellt. Man hat beim Vorgesetzten immer ein offenes Ohr. Entscheidungswege zur Produktentwicklung sind kurz, sodass eigene Ideen schnell und unkompliziert umgesetzt werden können.
Geschäftsleitung scheint nicht immer die Themen bei der Belegschaft und Basis zu kennen. Man sollte mehr investieren, um selbst ausgebildete Mitarbeiter zu halten. Gleiches gilt für jahrelange Mitarbeiter, hier sollte mehr Anerkennung gelebt werden!
Flexible Arbeitsbedingungen weiter ausbauen! Die Corona-Krise hat es gezeigt: eine Pflicht von Präsenzzeiten ist nicht mehr zeitgemäß und demotiviert zudem Mitarbeiter!
Derzeit ist vieles im Umbruch. Vereinzelt ist Home-Office möglich
Baustelle für das Marketing :-P
Es wird am Freitagnachmittag (Produktion ausgenommen) nicht mehr gearbeitet. Die freien Stunden arbeitet man am Anfang der Woche, damit man frühzeitig ins Wochenende kommt.
Mittelständisches Unternehmen, welches aufgrund seiner Struktur nicht sofort alle Karrierewünsche erfüllen kann.
Solar-Zellen wurden just auf dem Produktionsdach installiert. Des Weiteren macht sich auch die SChmierstoffbranche mehr Gedanken darpber, wie man klimaneutral und mineralöl-unabhängiger werden kann. Dafür wurde auch eine neue Stelle geschaffen, die sich mit Nachhaltigkeitsthemen beschäftigt.
Diese Beurteilung kann nur über das Vertriebsteam und über die Zusammenarbeit mit dem direkten Laborteam gefällt werden. Beide Teams zeigen einen großen Zusammenhalt.
Ältere Kollegen werden mit Respekt behandelt und für zukünftige Entscheidungen mit einbezogen, da hier der größte Erfahrungsschatz schlummert.
Faires, kompetentes und vertrauenvolles Verhalten des Vorgesetzten macht die Arbeit sehr angenehm
Schreibtische können mit höhenverstellbaren Füßen ausgestattet werden. 2. Bildschirm schon fast die Regel. Job-Bike wird angeboten!
Der Vorgesetzte kommuniziert offen und deutlich, was von einem erwartet wird und welchen Teil man selbst im Großen und Ganzen spielt.
Generell zeigt der Arbeitgeber die Bereitschaft und Offenheit, das Männer und Fraune Verhältnis gleich zu halten. Momentan sind jedoch mehr Männer Vertriebsmanager als Frauen.
Die Schmierstoffbranche bietet schier unendlich viele Anwendungsmöglichkeiten. So ist es dann auch in den einzelnen Kundenprojekten. Man kann hier definitv sein Hotizont erweitern. Von Automobil, über Schwerindustrie, bis hin zu Lebensmittelbrnache und Robotik...
Die relativ flach-hierarchischen Strukturen im Unternehmen, die für eine angenehme Arbeitsatmosphäre, nicht nur mit den gleichgestellten Kollegen, sorgen! Die gute Kommunikation insgesamt
Exzellente Arbeitsatmosphäre, die ich im ersten Monat in der F&E hier sammeln konnte!
So verdient kununu Geld.