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CARL 
BECHEM 
GMBH
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67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 67%
Score-Details

67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Gesundes, agiles Familienunternehmen

4,9
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hagen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die selbstkritische Auseinandersetzung mit sich selbst hört nie auf; es werden regelmäßig neue Formate zur Verbesserung der Kommunikation und Mitarbeitendenbeteiligung erarbeitet und umgesetzt


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Michael Schmieger, Personalleiter
Michael SchmiegerPersonalleiter

Liebe Kollegin, lieber Kollege,
vielen Dank für diese tolle Bewertung! Gerade in diesen Corona-Zeiten stellen sich viele zusätzliche und veränderte Herausforderungen, um das erfolgreiche "Miteinander" Aller gewährleisten zu können. Schön, wenn Sie dies auch so erleben.
Beste Grüße
Michael Schmieger

Danke für die Anerkennung, dass wir als Unternehmen "dranbleiben."
Michael Schmieger

Top Job

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hagen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gleitzeit, Homeoffice, diverse Benefits, gute Arbeitsbedingungen, kurze Wege.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice Regelung könnte für die Arbeitnehmerinnen flexibler gestaltet werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Michael Schmieger, Personalleiter
Michael SchmiegerPersonalleiter

Lieber Mitarbeitende,

wir freuen uns über 3,8 Sterne. Ich empfinde das als eine sehr ausgewogene Beurteilung, die aus Ihrer Sicht zeigt, dass Sie eine (sehr) gut Grundlage bei BECHEM sehen, aber offenbar noch Ideen für die weitere Entwicklung sehen.

Und Danke für den Hinweis in Richtung mobiles Arbeiten. Tatsächlich ist eine transparente und gleichzeitig "gerechte" Regelung und Handhabung eine echte Herausforderung. Im Moment existiert bei uns eine Betriebsvereinbarung zum mobilen Arbeiten. In dieser ist auch geregelt, dass notwendige Flexibilisierungen kurzfristig in abstimmung mit Vorgesetzen, Betriebsrat und HR besprochen und entschieden werden.

Wenn es da Verbesserungsvorschläge für den Prozess gibt, gerne an den BR oder HR herantreten.

Beste Grüße
Michael Schmieger

Ich komme gerne zur Arbeit!

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Hagen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Sehr humorvolle Stimmung
- Unternehmensgröße ist übersichtlich, so dass man sich untereinander gut kennt
- Internationale Geschäfte
- Vielfältige Aufgaben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wirklich schlecht finde ich nichts, ich kann nur wiederholen: Mobile Working erweitern, die Büros erneuern...

Aber auch das ist nicht wirklich "schlecht" - Nur Verbesserungsfähig

Verbesserungsvorschläge

Mobile Working erweitern,
Die Büros erneuern,
vielleicht ein Büro einrichten, wo Hunde erlaubt sind (das wäre ein Traum) :D

Arbeitsatmosphäre

Gutes Verhältnis zu Vorgesetzten und Kollegen. Das erleichtert den Arbeitsalltag ungemein. Natürlich gibt es auch stressige Tage - Aber die lassen sich gut meistern in einer angenehmen Arbeitsatmosphäre.

Image

Die Meinungen sind gemischt. Aus meiner Perspektive ist alles gut.

Work-Life-Balance

Auch hier gibt es solche und solche Phasen. Allgemein kann ich aber gut alles unter einen Hut kriegen und bei guter Organisation ist ein pünktlicher Feierabend fast immer möglich - freitags sogar schon um 12-13 Uhr!
Ein wenig mehr Flexibilität bei der Mobile Working Reglung würden das ganze gut abrunden.

Karriere/Weiterbildung

War für mich jetzt noch kein großes Thema, aber ich weiß, dass es viele Weiterbildungsmöglichkeiten gibt und, dass BECHEM viel Wert auf eine gute Ausbildung legt.

Gehalt/Benefits

Ich bin zufrieden :) Viele Benefits.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist schon ein großes Thema bei BECHEM.

Kollegenzusammenhalt

Ich arbeite in einem kleinen Team - da halten wir schon alle gut zusammen. Bereichsübergreifend gibt es natürlich immer mal Kollegen, mit denen man sich nicht immer top versteht. Aber das ist normal und bisher gab es für mich auch kaum Auffälligkeiten.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich empfinde i.d.R. immer einen respektvollen Umgang unabhängig vom Alter.

Vorgesetztenverhalten

Mein Chef ist super - Viel Wertschätzung und auch Humor bei der Arbeit. Gute Leistung wird wertgeschätzt und ich höre sehr oft ein "Danke".

Arbeitsbedingungen

Ein moderneres Büro würde die Arbeitsumgebung mit Sicherheit aufwerten und ein Tag Home Office mehr wären super - Ansonsten finde ich alles gut.

Kommunikation

Ist natürlich sehr abhängig vom Kommunikationspartner - Allgemein ist es aber immer möglich , auch bei schwierigen Themen.

Gleichberechtigung

Ich habe noch nie was gegenteiliges mitbekommen.

Interessante Aufgaben

Natürlich gibt es immer Routineaufgaben die weniger spannend sind - Man hat aber immer die Möglichkeit sich woanders zu entfalten und auch mitzuwirken.

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Arbeitgeber-Kommentar

Michael Schmieger, Personalleiter
Michael SchmiegerPersonalleiter

Lieber Mitarbeitende,

besten Dank für die "herzliche" Bewertung. Sie liest sich so persönlich und ausgewogen, so "mitten im Leben." Danke für das Kompliment: "Ich komme gerne zur Arbeit!"

Aber natürlich ist das nicht die Leistung von BECHEM als Arbeitgeber allein. Ohne das Mindset, die Dinge annehmen zu wollen und das Glas eher halbvoll als halbleer zu sehen, können die tollsten Rahmenbedingungen nicht für Zufriedenheit sorgen. Besonders gefallen hat mir Ihre Wahrnehmung zum Vorgesetzenverhalten. "Viel Wertschätzung und auch Humor bei der Arbeit!" Das gelingt immer dann besonders gut, wenn das keine Strategie ist sondern das natürliche Verhalten der Beteiligten widerspiegelt.

Zum Thema "Mobile Working" gebe ich zu, sind wir uns nach wie vor unsicher über den zu favorisierenden Weg. Da ist einmal das Thema Gerechtigkeit, denn manche Arbeitsplätze eignen sich einfach eher für mobiles Arbeiten als andere. Das ist aber aus der dritten Perspektive oft nicht immer so leicht nachvollziehbar und dann ist der Gedanke "warum er/sie und nicht ich" ja durchaus menschlich.

Auf der anderen Seit sind auch fundamentale Bausteine einer angenehmen und erfolgreichen Unternehmenskultur, wie Wertschätzung, Humor, Kommunikation, Respekt und sicher weitere, im face-to-face authentischer als online oder am Telefon. Aber wir bleiben dran, die aktuellen Regelungen sind nicht in Stein gemeisselt...

Und tatsächlich, ein wenig frische Farbe an der Wand dürfte den Arbeitsalltag relativ leicht noch mehr aufhellen :-). Aber auch das haben wir bisher nicht initiiert, da wir unser Hauptaugenmerk in diesen weltweiten Krisenzeiten darauf legen wollten, unser Unternehmen "fit" zu halten. Wenn sich die See dann endlich mal wieder beruhigt hat, können wir auch in Ruhe das Deck schrubben.

Nochmals herzlichen Dank für Ihr Feedback, Ihnen und Ihren Lieben eine schöne Weihnachtszeit und ein gesundes und glückliches neues Jahr.

Michael Schmieger

Grausame Kommunikation, schlechte Ausbildung, veraltetes Denken, Mitdenken unerwünscht, Mobbing wird nicht ernstgenommen

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung in Hagen abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-Edenred Karte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-Bewusstsein für Mobbing. Mobbing ist nie die Schuld des Gemobbten.
-Konflikte soll man besser nicht ansprechen bzw. in der Abteilung halten, sonst hat man es schwer.
-schlechte Ausbildung

Verbesserungsvorschläge

-Fähige Ausbilder die Zeit haben
-Mobbing ernst nehmen
-Unterstützung

Arbeitsatmosphäre

Sehr toxisch

Arbeitszeiten

War okay. Auch wenn mein Ausbilder Überstunden ohne Ende macht und es niemanden interessiert. Hauptsache die Arbeit wird erledigt.

Ausbildungsvergütung

Immerhin das war ok

Die Ausbilder

Haben keine Zeit für Azubis

Spaßfaktor

Rahmenplan wird nicht vermittelt

Aufgaben/Tätigkeiten

Nichts neues gelernt

Variation

Wenn etwas zu tun war, dann keine Variation.

Respekt

Mobbing der untersten Schublade. Wenn man was sagt, dann wird einem geraten den Mund zu halten.


Karrierechancen

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Arbeitgeber-Kommentar

Michael Schmieger, Personalleiter
Michael SchmiegerPersonalleiter

Lieber Auszubildender,

oh je, da ist aber offenbar Einiges schief gelaufen oder läuft es gar noch...? Wenn alleine die Arbeitszeiten, die Edenred-Karte und der Fleiß des Ausbilders als positive Attribute übrig bleiben, dann ist das so gut wie das Gegenteil einer gelungenen Ausbildung.

Wenn Sie mir und meinen Kommentaren in den früheren Posts glauben, dann sei Ihnen versichert, dass wir all die von Ihnen kritisierten Themenfelder nicht einfach so sich selbst überlassen würden. Gerne würden wir sehr selbstkritisch hinterfragen und verbessern. Dazu wäre ein vertrauensvoller Austausch wichtig, der selbstverständlich auch vertraulich durchgeführt werden könnte.

Sprechen Sie an, wenn Sie mögen, Ihren Ausbilder, die Ausbildungsleiterin, den Betriebsrat, eine vertraute Person oder auch mich.

Mit besten Grüßen
Michael Schmieger

Potential zum Top-Arbeitgeber, leider (noch) nicht ausgenutzt.

3,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hagen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Arbeitszeiten / Gleitzeit
- Die Edenred-Karte
- Möglichkeit des Fahrrad-Leasings
- kurzer Arbeitsweg
- modernisierter ausreichend großer Mitarbeiter-Parkplatz
- meinen direkten Vorgesetzten und meine direkten Kollegen im Team
- absolut überpünktliche Gehaltszahlung (normalerweise kann ich ab dem 25. eines Monats mit meinem Gehalt rechnen)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- die Höhe des Gehalts
- die Gerüchteküche bzw. das hinterhältige Verhalten vieler Mitarbeiter, die einem ins Gesicht lächeln und bereits anfangen zu lästern, wenn man noch nichtmal ganz den Bereich verlassen hat.
- das Verhalten einiger Vorgesetzter, die offensichtlich den Kontakt zu ihren Mitarbeitern oder ihre Menschlichkeit verloren / vergessen haben.

Verbesserungsvorschläge

- Ernsthaftes Überdenken der Gehaltsvorstellungen. (Ja, ich weiß, dass wir nicht gerade ein riesiges Unternehmen sind und die Aktuelle wirtschaftliche Lage schwierig ist, aber ein so hoher Personaldurchsatz durch unzufriedene Mitarbeiter ist langfristig gesehen sehr viel teurer als die Mitarbeiter durch angemessene Bezahlung zu motivieren und dadurch zu halten)
- TRANSPARENZ: dies wurde durch einige Mitarbeiter auch in der Topjob-Umfrage angesprochen. Feedback dazu? Fehlanzeige. 'Wenn man wissen möchte, wie man im oft angepriesenen "Haustarifvertrag" eingruppiert ist, muss man einen Termin beim Personalleiter machen, um dies zu besprechen' - Zitat eines Betriebsratsmitgliedes. Wozu diese Hürde? Ich freue mich schon sehr auf das bald inkraft-tretende Entgelt-Transparenzgesetz.
- Vorgesetzten-Verhalten: Ich habe großen Respekt vor meinem direkten Vorgesetzten, den ich sehr mag und ebenso habe ich großen Respekt vor unserem Geschäftsführer, der immer einen sehr bodenständigen und korrekten Eindruck auf mich macht. Allerdings gibt es hier einige Vorgesetzte, deren Verhalten teilweise sehr hart an Mobbing grenzt. Beispiele dazu werde ich aufgrund der Nachverfolgbarkeit einzelner Personen hier nicht nennen.

Arbeitsatmosphäre

Wenn es rein um die Arbeit geht, recht gut. Einige frustrierte Mitarbeiter gibt es immer.

Image

Es wird viel Wert auf die Außendarstellung gelegt. Gutes Beispiel dafür sind die Zahlreichen Arbeitgeber-Siegel, die wir tragen. Dazu nochmal ein Vergleich mit dem vorhin genannten früheren Arbeitgeber:
Top-Job-Mitarbeiterbefragung bei Bechem: wird durchgeführt, hohe Rücklaufquote, ordentliches Ranking, wir bekommen ein Siegel, welches sofort veröffentlicht wird. Im Nachgang -> Bildung von Teams zur Entwicklung und Implementierung von Verbesserungen. Umsetzung bis jetzt (5 Monate später) keine sichtbar.
Alter Arbeitgeber: Alle 2 Jahre eine Mitarbeiterbefragung. Rücklaufquote etwas geringer. Ranking? Gab es nicht, wozu auch, wenn wir uns nur um die eigenen Mitarbeiter und Probleme kümmern wollen. Siegel? Braucht auch kein Mensch, wenn es nicht um Außenwirkung geht. Was ist aber passiert? Nach der Ergebnis-Präsentation hat es keine vier Wochen gedauert bis die Probleme identifiziert waren und Maßnahmen zur Verbesserung umgesetzt wurden. Wirkung? Nach außen absolut keine, aber die Mitarbeiter fühlten sich abgeholt und haben gesehen, dass Ihr Feedback etwas bewirkt.
Das ist meiner Meinung nach der bessere Weg.

Work-Life-Balance

Da kann ich absolut nicht meckern. Gute Arbeitszeiten, ein Gleitzeitkonto, keine Erwartungshaltung, Überstunden zu machen. Leider ist es nicht für jeden möglich mobil zu Arbeiten, was teilweise einfach durch die Art des Jobs bedingt ist.

Karriere/Weiterbildung

Schwierig. Einige Kollegen haben eine Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker im Chemiebereich. Diese bringt Ihnen leider absolut nichts, da es offiziell keine Techniker-Stellen gibt.
Wenn man aber Lehrgänge besuchen möchte, kann man dies gerne tun. Der Nutzen liegt jedoch nur in der persönlichen Horizont-Erweiterung.

Gehalt/Benefits

Mein absolut größter Kritikpunkt! Um das mal in Relation zu setzen:
Für den exakt gleichen Job habe ich 2018 bei einem anderen sehr großen deutschen Spezialchemie-Konzern 500€ brutto pro Monat mehr erhalten als ich jetzt erhalte. Seitdem haben wir eine Lebenshaltungskosten-Steigerung um ca. 17,5% durchlebt. Wäre ich bei ebendiesem Konzern geblieben, hätte ich jetzt alleine aufgrund der Tarifabschlüsse und ohne Umgruppierungen mit einzubeziehen ein monatliches Bruttogehalt, das knapp 1500€ über meinem akuellen Gehalt läge.
Es wurde kommuniziert, man habe sich die Gehaltsstrukturen angesehen und sie an einen Branchenüblichen Wert angepasst. Da stellt sich mir die Frage, welche Branche man als Vergleichswert hinzuzieht. Die Chemiebranche sicher nicht, denn deren Gehälter (IGBCE-Tarifvertrag) liegen ERHEBLICH über unseren. Vielleicht von manchen Altverträgen oder Führungspersönlichkeiten mal abgesehen.
Das machen leider auch die 50€ Edenred-Guthaben jeden Monat nicht wett.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich denke als Schmierstoffhersteller kann man es sich gar nicht erlauben, auf Umweltbewusstsein zu verzichten.
Wir versuchen Vorreiter zu sein, wo es nur geht. Sei es in Bezug auf CO2-neutralität, oder gesetzlichen Regelungen stets voraus zu sein.

Kollegenzusammenhalt

Ich habe noch bei keinem anderen Arbeitgeber erlebt, was hier passiert. Es gibt Grüppchen, zu denen man entweder gehört, oder aber nicht.
Ich kann täglich beobachten, wie sehr getuschelt wird und wie neue Gerüchte gestreut werden. Wenn man damit kein Problem hat, dann go-for-it!

Umgang mit älteren Kollegen

Auch hier habe ich nichts zu beanstanden.
In unserem Bereich werden ältere Kollegen gut behandelt und bei bedarf wird selbstverständlich von den jüngeren Kollegen geholfen.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe mit meinem direkten Vorgesetzten großes Glück.
Andere Kollegen leider nicht. Manch ein Vorgesetzter sagt zwar, er möchte dass Mitarbeiter Ideen einbringen, am Ende wird es aber trotzdem so gemacht, wie er es möchte. Andere Vorgesetzte suchen Mängel, um diese "nach oben" weiter zu melden und sind teilweise sogar dazu angehalten, dies zu tun, obwohl eine Vier-Augen-Kommunikation oder 10 Sekunden selbst Hand anlegen das Problem sofort beseitigt hätten. Beispiele dafür habe ich selbst zu genüge erlebt.

Arbeitsbedingungen

Notwendige Arbeitsmittel stehen selbstverständlich zur Verfügung und im vernünftigen Rahmen kann man nicht vorhandenes Material problemlos besorgen oder besorgen lassen.

Kommunikation

Schwieriges Thema. Wenn es um wichtige strategische Dinge geht, kann ich verstehen, dass man nicht immer alles kommunizieren kann. Allerdings hat man häufig das Gefühl, dass so mancher Arbeitsplatz nicht so sicher ist, wie es vermittelt wird.

Gleichberechtigung

Hier habe ich keine negativen Punkte. Jeder kann unabhängig von Alter, Geschlecht oder welchen Gesichtspunkten auch immer einen Job bekommen. Im Falle einer unangemessenen Belästigung wird schnell und konsequent gehandelt. Das finde ich gut und absolut richtig so.

Interessante Aufgaben

Jeder Job wird irgendwann einmal eintönig, wenn man ihn lange genug macht. Ich habe das Glück immer mal wieder auf verschiedene Kundenprobleme zu reagieren und mir eine Lösung einfallen zu lassen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Michael Schmieger, Personalleiter
Michael SchmiegerPersonalleiter

Lieber Mitarbeitende,

wow, da haben Sie sich aber echt Mühe gegeben, über kununu Ihre sehr differenzierte Wahrnehmung von BECHEM als Arbeitgeber mitzuteilen. Ich lese daraus Ihre grundsätzlich zugewandte und konstruktive Einstellung.

Aber unverkennbar und erfrischend deutlich, schildern Sie auch die Bereiche, in denen wir uns in Ihren Augen (teilweise noch erheblich) verbessern müssten, um ein wirklicher TOP Arbeitgeber zu werden.

Auch wenn ich mich spontan direkt diesen Bereichen zuwenden möchte, will ich eben auch das Positive nicht übergehen. Sie bewerten die Arbeitsatmosphäre, die Work-Life-Balance, die interessanten Aufgaben, Gleichberechtigung, Umgang mit älteren Kollegen, Arbeitsbedingungen und das Umwelt- und Sozialbewusstsein überdurchschnittlich. Das ist doch schonmal was und sollte hier nicht untergehen!

Wenn Sie Grüppchenbildung und Ausgrenzung erleben, trifft uns Ihre Beschreibung sehr. Wir wären froh, hier Einfluß nehmen zu können, um dem entgegen zu wirken. Selbstverständlich kann man eine gute Stimmung im Kollegenkreis nicht anordnen. Aber wir könnten schauen, ob systemische Ursachen zugrunde liegen und Abhilfe versuchen. Dazu müssten wir von dem Erleben wissen. Ich bin ebenso überzeugt davon, dass unser Betriebsrat jederzeit ein offenes Ohr für dieses so wichtige Thema hätte. Deshalb kann ich nur dazu appelieren nicht zu leiden, sondern zu handeln.

Völlig klar ist es hier!

Zitat: "Allerdings gibt es hier einige Vorgesetzte, deren Verhalten teilweise sehr hart an Mobbing grenzt."

Einzelne Handlungen, die im Rahmen von Mobbing auftreten können (z.B. Beleidigung, üble Nachrede, Nötigung u.a.m.) sind strafrechtlich relevant. Insofern gibt es bei BECHEM absolut Null-Toleranz für Vorgesetzte (aber auch für alle anderen Mitarbeitende), die sich so verhalten.

Lassen Sie mich nun auch noch auf Ihren "absolut größte(r/n) Kritkpunkt" eingehen. Zusammengefasst schreiben Sie: Sie erhalten Ihr Gehalt absolut pünktlich, aber immer viel zu wenig !

Hier ist es tatsächlich so, dass wir regelmäßig unsere Gehaltsstrukturen benchmarken. Ich empfehle bei Vergleichen immer, die Gesamtsummen eines Jahres miteinander in Beziehung zu setzen. Denn das eine Unternehmen hat Sonderzahlungen, das andere nicht. Die eine Firma zahlt diese abhängig von bestimmten Faktoren, die andere zahlt sie garantiert. Bestimmte Organisationen beteiligen Ihre Mitarbeitende am Ergebnis, andere nicht. Manche Arbeitgeber machen gerade so viel, wie der Gesetzgeber fordert, andere mehr...

Es kommt also in meinen Augen darauf an, was unterm Strich zusammenkommt. Ein hohe Fluktuation aufgrund schlechter Bezahlung bei BECHEM ist mir auch nicht bekannt. Generell haben wir eine Fluktuation, die uns nicht beunruhigt, aber auch nicht überheblich macht.

Zitat: "Wenn man wissen möchte, wie man im oft angepriesenen "Haustarifvertrag" eingruppiert ist, muss man einen Termin beim Personalleiter machen, um dies zu besprechen."

Ja sagen Sie doch mal, bin ich denn so ein Unsympath, den Sie mit Ihren Fragen zum Thema Gehalt nicht behelligen wollen? Lassen Sie uns einen Termin machen...

Danke für Ihr Feedback!

Nicht empfehlenswert.

2,5
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Hagen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Den Mitarbeitern Wertschätzung zeigen und sie wahrheitsgemäß über wichtige Entwicklungen / Entscheidungen zu informieren.

Arbeitsatmosphäre

Führung erfolgt z. T. über Druck und Angst

Work-Life-Balance

Gleitzeit funktioniert, Home-Office ist nicht gern gesehen.

Karriere/Weiterbildung

wenig Möglichkeiten

Gehalt/Benefits

Sehr hohe Gehaltsspanne, jüngere Kollegen sind klar benachteiligt.

Kollegenzusammenhalt

Grüppchenbildung

Vorgesetztenverhalten

Keine Empathie, keine Rücksicht, keine Menschlichkeit seitens der obersten Führung.

Arbeitsbedingungen

stark abhängig vom jeweiligen Arbeitsplatz und der Führungskraft

Kommunikation

Diverse Infos erhalten Mitarbeiter nicht.

Gleichberechtigung

Fast keine weiblichen Führungskräfte

Interessante Aufgaben

Die Arbeit recht gleichförmig.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Michael Schmieger, Personalleiter
Michael SchmiegerPersonalleiter

Liebe Führungskraft,

herzlichen Dank für Ihr offenes Feedback, auch wenn es sehr kritisch ist. Am allerliebsten ist mir im Austausch natürlich das "offene Visier," aber diese Form des Feedbacks haben Sie ja wahrscheinlich aus für Sie guten, persönlichen Gründen nicht gewählt.

Lassen Sie mich zunächst kritisch etwas genereller antworten, bevor ich dann auch auf Ihre Hinweise in den Kategorien eingehe:

Als Führungskraft tragen Sie in meinen Augen natürlich auch nicht unerheblich zu den Beobachtungen, die Sie kritisieren, bei. Ebenso sollten Sie sich für Lösungen und Verbesserungen engagieren (oder engagiert haben). Hier ist mir nicht bekannt oder bewußt, dass eine Führungskraft (w/m/d) beständig auf Defizite hingewiesen und gegen Windmühlen gekämpft hat.

Ende 2024 haben wir (nach 2019) wieder am TOP JOB Arbeitgeberwettbewerb teilgenommen. Dieser basiert auf einer umfassenden und anonymen Mitarbeitendenbefragung. Die Beteiligungsquote lag bei 78%, ein sehr ordentlicher Wert für eine Befragung. Die Ergebnisse waren solide bis gut, unser Anspruch ist aber, in allen Bereichen besser zu werden. Nicht weil wir den glänzenden Pokal in den Händen halten wollen. Wohl aber, weil wir stark an den Zusammenhang zwischen sehr guter Unternehmenskultur, sehr guter Kundenzufriedenheit und sehr guter Unternehmensentwicklung glauben.

Aktuell laufen, auf der Grundlage der TOP JOB Ergebnisse, Mitarbeitendenworkshops zu den Themen "TEAM BECHEM"; TEAM FÜHRUNG"; TEAM BÜROKRATIEABBAU"; TEAM BECHEM BOOSTER" und TEAM GESUNDHEIT."

Alles Plattformen, die eine Beteiligung an der Weiterentwicklung und an der Aufarbeitung erkannter Mängel ermöglichen.

Und nach wie vor laden wir alle Mitarbeitenden dazu ein, sich aktiv einzubringen und lösungsorientiert nach vorne zu schauen.

Ihnen biete ich nach wie vor gerne auch den persönlichen Austausch an.

Beste Grüße

Zertifikate gesichert – Lernwert fraglich

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2024 eine Ausbildung zum/zur Chemikant im Bereich Produktion in Hagen abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Mo bis Fr arbeiten nur

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- unpünktliches Gehalt
- das Gehalt allgemein sehr tief im Gegensatz zum Tarif als Chemikant
-

Verbesserungsvorschläge

Ein Verbesserungsvorschlag wäre, sich einen Ausbilder zu suchen, der wenigstens halbwegs Ahnung hat und bereit ist, sich richtig um die Azubis zu kümmern. Zudem sollte endlich eine vernünftige Einarbeitung in den schulischen Stoff erfolgen, anstatt die Azubis komplett im Stich zu lassen.

Arbeitsatmosphäre

Es gab ein paar Kollegen, mit denen man Spaß hatte, aber der Großteil war eher frustriert – vor allem wegen des schlechten Gehalts. Die Unzufriedenheit war groß, da viele das Gefühl hatten, für ihre Arbeit viel zu wenig zu bekommen.

Karrierechancen

Die Karrierechancen sind größtenteils wegen des schlechten Gehalts praktisch nicht vorhanden. Selbst wenn man sich viel Mühe gibt und gute Leistungen zeigt, wird man finanziell kaum anerkannt, was die Motivation und die Aussicht auf eine bessere Zukunft stark einschränkt.

Arbeitszeiten

Nur Frühschicht und Wochenende frei

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergütung liegt zwar etwas unter dem Tarif, bleibt aber noch im Rahmen.

Die Ausbilder

Die Ausbildung war in Sachen Betreuung eine absolute Katastrophe. Obwohl zeitweise drei Ausbilder da waren, hätten sie zusammen nicht mal den Bruchteil eines fähigen Ausbilders ergeben. Bei schulischen Fragen konnte man sich Hilfe gleich sparen – es gab niemanden, der sich dafür interessiert oder überhaupt etwas erklären konnte.Den gesamten Stoff musste man sich selbst beibringen, weil keiner der „Ausbilder“ in der Lage, war auch nur ansatzweise zu unterrichten. Eigentlich wurde man nur beachtet, wenn es um eine Unterschrift ging oder man sich krankmelden musste. Ansonsten hätte es genauso gut niemanden geben können.

Spaßfaktor

Spaß? Eher das Gegenteil. Man ist eher froh, die Ausbildung nicht abzubrechen, so schlecht wie sie ist. Die miese Betreuung, das geringe Gehalt und die fehlenden Perspektiven machen es schwer, überhaupt noch Motivation zu finden. Man kämpft eher darum, irgendwie durchzuhalten, als sich auf den Abschluss zu freuen.

Aufgaben/Tätigkeiten

Man stand nur daneben und wurde komplett ignoriert. Niemand hatte wirklich Lust, etwas zu erklären oder sich mit den Azubis auseinanderzusetzen. Eigentlich durfte man nie selbst etwas machen, sondern war immer nur Zuschauer, während andere ihre Aufgaben erledigten.

Variation

Die verschiedenen Abteilungen waren schon schlimm, aber im Labor war es noch schlimmer. Dort war man eher unerwünscht und wurde kaum beachtet. Die Kollegen schienen wenig Interesse daran zu haben, Azubis einzubeziehen, sodass man oft das Gefühl hatte, einfach nur im Weg zu stehen.

Respekt

Als Azubi wird man direkt schlecht dargestellt, egal wie gut man in der Schule ist oder wie sehr man sich bemüht. Die meisten scheinen nur auf die Fehler zu achten und ignorieren, was man eigentlich drauf hat. Es fühlt sich an, als ob man von Anfang an nicht für voll genommen wird.

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Arbeitgeber-Kommentar

Michael Schmieger, Personalleiter
Michael SchmiegerPersonalleiter

Lieber ehemaliger Auszubildender (w/m/d),

zunächst besten Dank für Ihr Feedback. Es tut mir persönlich sehr leid, dass Ihnen die Zeit bei uns nun mal so gar nicht gefallen hat. Was blöd ist, dass wir erst jetzt darüber sprechen bzw. schreiben. Ich find es immer ganz cool, wenn man sich über Dinge austauscht, die nicht gut laufen und sich ganz offen austauscht. Denn sicher gilt auch in einem Ausbildungsverhältnis: "It takes two to Tango."

Zu Ihren persönlichen Erlebnissen und Enttäuschungen kann ich daher leider nichts sagen, aber ich versichere Ihnen, dass ich Ihre Kritik ernst nehme und mich mit den wahrscheinlichen Kollegen austauschen werde, um auch deren Wahrnehmung mitzunehmen.

Ich erlaube mir allerdings einige Ihrer Aussagen einem Faktencheck zu unterziehen: So ist mir persönlich nicht bekannt, dass es in den letzten Jahren (ich bin seit 2014 dabei) zu einer unpünktlichen Gehaltszahlung gekommen ist. Tageweise kann es, zugegeben, zu einer Verzögerung kommen, wenn am "Zahltag" Wochenende oder ein Feiertag ist. Auch wir konnten die Banken bisher noch nicht dazu bringen, am Wochenende oder Feiertag zu überweisen.

Und auch bei der Höhe der Ausbildungsvergütung frage ich mich, ob Sie Äpfel mit Äpfeln vergleichen. Unsere Auszubildenden (bspw. am Standort in Hagen) erhalten folgende Vergütungsbestandteile:
- Ausbildungsvergütung
- garantiertes Urlaubsgeld
- garantiertes Weihnachtsgeld
- Netflix Abo oder Parkticket Berufsschule (wahlweise)
- Jahresendbonus nach Unternehmenserfolg
- Fahrgeld oder Busticket (wahlweise)
- Mitarbeitervorteilskarte

In Zahlen bedeutet das im Jahr 2025 auf den Monat bezogen:
1. Ausbildungsjahr: € 1.330,-
2. Ausbildungsjahr: € 1.393,-
3. Ausbildungsjahr: € 1.421,-
4. Ausbildungsjahr: € 1.487,-

Das ist nicht so schlecht und ich meine, damit sind wir vllt. nicht das bestzahlenste Unternehmen, aber locker in der absoluten Spitzengruppe vertreten.

Ihnen wünsche ich, dass Sie bei Ihrem weiteren beruflichen Werdegang mehr Zufriedenheit erlangen.

Beste Grüße

Definitiv ein empfehlenswerter Arbeitgeber.

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hagen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Loyal zu seinen Mitarbeitern, verlässlich auch in Krisenzeiten, pünktliche Gehaltsauszahlung, Mitarbeiter genießen viel Vertrauen.

Verbesserungsvorschläge

Wie bereits erwähnt, ist der Kommunikationsstil gut. Aufgrund des hohen administrativen Aufwandes, sind Kollegen und Vorgesetzte leider oft schwer erreichbar.

Meines Erachtens sollte man die Bedeutung der Gesamtstrategie stärker kommunizieren und die Kooperationsbereitschaft aller Teammitglieder konsequenter einfordern.

Leider sehr viel -unnötige- administrative Arbeit. Peripherieabteilungen sollten sich Vertriebs (Kunden)-orientierter aufstellen. Deren KPI sollten sich im Vertrieb wiederfinden. Derzeit leider stark Profitcenter orientiert.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb unserer Abteilung wird offen kommuniziert. Dabei werden positive Aspekte besonders berücksichtigt. Kritik wird eher selten, dann aber diplomatisch formuliert und war für mich bisher immer nachvollziehbar. Es wird viel Freiraum geboten, der leider von manchen Kollegen dazu genutzt wird, den eigenen Bereich abzuschirmen.

Image

Wie schon geschrieben, wird viel Wert auf positive Außendarstellung gelegt. Negatives wird eher informell ausgetauscht, wobei das mehr oder weniger konstruktiv geschieht. Das kommt auf die jeweiligen Kollegen an.

Work-Life-Balance

In meinem Bereich kann ich selbstständig arbeiten und mich daher auch selbst organisieren. Für meine Work-Life-Balance bin ich also selbst verantwortlich und BECHEM lässt dies zu. Jeder Urlaubsantrag wurde bisher ausnahmslos genehmigt.

Karriere/Weiterbildung

Meine Weiterbildungswünsche wurden bisher nie abgelehnt.

Gehalt/Benefits

Immer pünktlich und faire Bewertung der Zielerreichung! Leider werden Anpassungen die nicht unter den Haustarifvertrag fallen gerne über Variablen geregelt. Der Fixanteil liegt leicht unter Branchenschnitt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird zu 100% mit Ökostrom produziert. EHS-Themen sind im Arbeitsalltag allgegenwärtig.

Kollegenzusammenhalt

Die meisten Kollegen pflegen ein kollegiales und faires Miteinander und sind kooperativ. Einige haben sich über die Jahre ganz gut arrangiert und haben wenig Interesse an Neuem.

Umgang mit älteren Kollegen

Dazu kann ich nichts sagen…

Vorgesetztenverhalten

Hier kann ich nichts negatives sagen. Generell könnten Entscheidungen vielleicht etwas schneller getroffen werden. Man neigt dazu lieber noch ein weiteres Meeting anzusetzen. Wenn getroffen, werden Entscheidungen aber nachvollziehbar kommuniziert.

Arbeitsbedingungen

Es gibt elektrisch höhenverstellbare Schreibtische. Die meisten Büros sind klimatisiert. Vielleicht ein bisschen klein. Die IT-Ausstattung ist modern und auf dem aktuellen Stand. Einzige Ausnahme ist die Softwarelandschaft: Viele Einzellösungen machen das arbeiten umständlich und langsam. Ein CRM fehlt seit Jahren und wird leider immer wieder verschoben.

Kommunikation

Es wird regelmäßig über positive Entwicklungen berichtet. Über Negatives wird oft nicht gesprochen, wobei das aus meiner Sicht für die Weiterentwicklung des Unternehmens wichtig wäre.

Gleichberechtigung

Dazu kann ich nichts sagen…

Interessante Aufgaben

Sind definitiv gegeben und das Unternehmen lässt bei der Gestaltung viel Freiraum.

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Arbeitgeber-Kommentar

Michael Schmieger, Personalleiter
Michael SchmiegerPersonalleiter

Lieber bewertender Kollege,

und noch ein Päckchen unter dem Baum, wie schön! Danke dafür, dass Sie sich die Zeit genommen haben, eine umfang- und facettenreiche Einschätzung vorzunehmen. Sie sprechen eine Reihe von Themen an, von denen ich einige kurz kommentieren will:

- Meiner Einschätzung nach haben wir in den letzten Jahren im Hinblick auf die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit bereits gute Fortschritte gemacht, haben aber weiteres Potential. Ich kann Ihnen aber versichern, dass dies nicht an Profit-Center-Denken und Handeln liegt, denn wir haben im klassischen Sinne gar keine Profit-Center. Meines Erachtens verbleibt als Erklärung soetwas wie persönliche Unsicherheit und zu wenig Einblick und Verständnis für die Rädchen, die ineinandergreifen müssen, um erfolgreich zu sein. Überwinden wollen wir dies mit aktiver Führung und Kommunikation und bleiben dran...

- Ja Sie haben Recht, wir kommunizieren viele positiven Dinge, insbesondere über den "Flurfunk" in MS-Teams. Das machen wir, weil im Unternehmen das allerallerallermeiste nicht so schlecht laufen kann, sonst wäre BECHEM keine 190 Jahre alt geworden. Und es ermöglicht idealerweise auch die Verbesserung der o.a. Thematik. Damit auch transparenter wird, wie wichtig jeder einzelne Beitrag zum guten Gelingen ist.

- Gleichwohl wollen wir nicht verblendet daherkommen und "schlechte" Vorkommnisse oder Entwicklungen negieren oder übersehen. Gerne immer her damit und Sie können sicher sei, wir sind auch sehr daran interessiert, welche Lösungsvorschläge Sie mit einbringen.

- Wenn das "Fixgehalt" im Branchenvergleich aus Ihrer Sicht unterdurchschnittlich ist, erlauben Sie mir folgenden Vergleich: Aus Ihren Statements ist eine gewisse Vertriebsnähe nicht zu verkennen, insofern komme ich mal auf den Preis des Produktes zu sprechen. Bei diesem interessiert sich der Kunde (und Sie) sicherlich auch für "Nebenkosten," wie Transportkosten, Liefertreue, Boniregelungen etc.. Ähnlich verhält es sich auch bei der Vergütung. Aus diversen Gründen besteht unser Vergütungspaket im Vertrieb aus bis zu 5 Bestandteilen. Der durchschnittliche Zielerreichungsgrad bei den variablen Bestandteilen lag in den letzten 10 Jahren dabei immer über 100%. Wir meinen, es zählt "unterm Strich." Genau wie beim Kunden!

Ihnen noch schöne Festtage und nochmals herzlichen Dank für Ihr Engagement durch Rat und Tat.

Beste Grüße
Michael Schmieger

Ich kann mir keinen besseren Ausbildungsbetrieb vorstellen. -> Schwachpunkte sind normal -> habe mich sofort wohlgefühlt

3,3
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hagen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- junge Atmosphäre
- man kann Probleme und Sorgen ansprechen
- es wird mehr auf das Persönliche und die Arbeitsleistungen als auf Noten/Durchschnitte geachtet

Arbeitsatmosphäre

In jeder Abteilung unterschiedlich. In manchen Abteilungen steht man sehr unter Druck und kann die Atmosphäre nicht wirklich einschätzen. Insgesamt fühlt man sich dennoch sehr wohl und kann immer auf Unterstützung zählen.

Image

Viele Mitarbeiter sprechen nicht gut über das Unternehmen. Das kann eventuell neue Mitarbeiter abschrecken oder verunsichern.

Work-Life-Balance

- Relativ wenig Freizeit in der Ausbildung
- viel Verständnis für Privates oder spontanen Urlaub
-> Flexibilität, es wird sehr auf die Gesundheit der Mitarbeiter geachtet

Kollegenzusammenhalt

Viele Kolleginnen und Kollegen reden übereinander oder beschweren sich. Das kann eine gewisse Unsicherheit oder Druck auslösen.

Interessante Aufgaben

Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Michael Schmieger, Personalleiter
Michael SchmiegerPersonalleiter

Lieber Mitarbeitende,

vielen Dank für das super differenzierte Feedback! Ich gestehe, der erste Blick geht auch immer zur Sternebewertung, die in diesem Fall fast exakt dem Durchschnitt aller BECHEM Bewertungen auf kununu entspricht. Da wünschen wir uns, offen gestanden, natürlich einen besseren Wert.

Aber Sie haben vollkommen Recht, "es wird mehr auf das Persönliche und die Arbeitsleistungen als auf Noten/Durchschnitte geachtet." Insofern geben uns Ihre Hinweise vielleicht dann doch mehr, als ein halber Stern mehr bei der Bewertung.

Es beschäftigen mich besonders 2 Ihrer Kommentare:

- Arbeitsatmosphäre: "In manchen Abteilungen steht man sehr unter Druck." Ja, wir sind ambitioniert und wollen erfolgreich sein. Dazu muss auch manchmal der extra Schritt gegangen werden. Aber: Druck ist blöd! Besser wäre die Arbeitsaufgabe als Herausforderung zu gestalten und notwendigen Support zu ermöglichen. Das ist unser Ziel: Richtig gute Führung!

- Kollegenzusammenhalt: Auch an anderer Stelle bereits erwähnt, haben wir einerseits selbst wahrgenommen, aber auch im Rahmen von Mitarbeitendengesprächen oder weiteren Feedbackkanälen gespiegelt bekommen, dass teilweise ein intensives Abteilungsdenken (noch immer) vorherrscht. Noch immer meint, dass wir schon länger versuchen dieses mehr aufzulösen (durch Schnuppertage in anderen Abteilungen, Patenprogramme o.ä.). Diese Stärkung des Miteinander müssen und werden wir weiter vorantreiben.

Ihr Feedback motiviert uns zusätzlich, weiter an Führung und Kommunikation im Unternehmen zu arbeiten.

Herzlichen Dank
Michael Schmieger

Die einzige Konstante ist der Wandel!

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hagen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Unsere Chefs sind sehr ansprechbar!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Seit Covid-19 hat eine Menge Personal den Arbeitgeber gewechselt, was kein Indikator dafür ist, wie gut oder schlecht ein Unternehmen ist, sondern eher die Tatsache, dass sich die Welt verändert hat: Es gab so viele freie Stellen auf dem Markt, und einige wurden von der Aussicht auf Veränderung angelockt. Dies hat zu einer sehr negativen Atmosphäre unter einigen Kollegen geführt, und es wurde zu einer Art Fressorgie, bei der die Leute aus Mitleid mit ihren Kollegen, die gefallen waren, das Unternehmen verließen. Ich will damit sagen, dass das Gras auf der anderen Seite immer grüner zu sein scheint.

Verbesserungsvorschläge

Es ist nicht meine Aufgabe, Kritik zu üben, wie jemand einmal zu mir sagte: Du bist in Ordnung, aber es gibt viel Raum für Verbesserungen. Ich persönlich denke, dass unser Management eine Menge von Leuten wie Steve Jobs und Dale Carnegie lernen kann, aber niemand ist perfekt, vor allem ich nicht.

Arbeitsatmosphäre

Im Allgemeinen herrscht eine entspannte Atmosphäre, und die meisten Mitarbeiter kommen gut miteinander aus.

Image

Ich persönlich bin stolz darauf, dass ich für Bechem arbeite.

Work-Life-Balance

Bechem ist ein sehr fairer Arbeitgeber, und wer das bezweifelt, hat noch nie in einem anderen Unternehmen gearbeitet, hier kann sich niemand beschweren.

Karriere/Weiterbildung

Es handelt sich nicht um eine große Firma, die Struktur ist sehr flach, um befördert zu werden, muss jemand anderes in Rente gehen.

Gehalt/Benefits

Nur ein Narr würde sagen, dass sie genug verdienen, aber fairerweise muss man sagen, dass Bechem ein sehr gutes Gehaltspaket hat.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ISO 14001, was kann ich noch mehr sagen?

Kollegenzusammenhalt

Jeder ist auf sich allein gestellt, einige Leute übernehmendie Rolle des Chefs .

Umgang mit älteren Kollegen

Da sich die Technologie so schnell verändert, könnte ich vielleicht eines Tages durch ein Softwaretool ersetzt werden, aber ansonsten ist wohl alles in Ordnung.

Vorgesetztenverhalten

Die Chefs versuchen ihr Bestes, sie machen einen guten Job, sie sind schließlich auch nur Menschen.

Arbeitsbedingungen

Ich bin zufrieden, und das sagt eine Menge aus.

Kommunikation

Kommunikation lässt viel zu wünschen übrig.

Gleichberechtigung

"Alle (Menschen) sind gleich, aber einige (Menschen) sind gleicher als andere" - George Orwell

Interessante Aufgaben

Der Himmel ist die Grenze, wenn du davon träumen kannst, kannst du es auch tun!

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Arbeitgeber-Kommentar

Michael Schmieger, Personalleiter
Michael SchmiegerPersonalleiter

Liebe(r) Kolleg*in,

eine sehr interessante Bewertung, die ich jetzt schon ein paarmal gelesen habe, denn ich möchte sie umfänglich verstehen. Offen gestanden, habe ich aber noch immer nicht das Gefühl, dies geschafft zu haben. Aber ich versuche einfach mal eine Einordnung.

Ein Schlüsselsatz scheint mir zu sein: "Ich bin zufrieden, und das sagt eine Menge aus."

Das verstehe ich so, dass Sie durchaus ein kritischer und anspruchsvoller Charakter sind und auch ziemlich genau wissen, was Sie wollen. Das ist, so glaube ich, schonmal eine super Voraussetzung für Zufriedenheit.

Nicht ganz schlau werde ich aus der durchaus positiven Einschätzung gegenüber den "Chefs", wie: "Unsere Chefs sind sehr ansprechbar" oder "Die Chefs versuchen ihr Bestes, sie machen einen guten Job, sie sind schließlich auch nur Menschen."

Andererseits kritisieren Sie: "Kommunikation lässt viel zu wünschen übrig," und "Jeder ist auf sich allein gestellt, einige Leute übernehmen die Rolle des Chefs."

Hier wäre es natürlich sehr wertvoll für uns, wenn Sie noch weitere Tipps zur Verbesserung geben könnten. Geschäftsführungsvideos, regelmäßige Teammeetings, lunch & learn, die Veranstaltungen zum Brandkompass und jüngst das neu aufgelegte Format "Flurfunk", mit all diesen Aktivitäten versuchen wir uns genau in die Richtungen, Kommunikationsverbesserung, Abholen, den eigenen Beitrag zum "großen Ganzen" einordnen können und sich gegenseitig mitnehmen, zu verbessern. Sagen Sie uns, wie wir noch vorhandene Lücken aus Ihrer Sicht schließen können.

Abschließend bedanke ich mich im Namen aller Kolleg*innen für den weiteren Kernsatz: "Ich persönlich bin stolz darauf, dass ich für Bechem arbeite."

Wow!

Herzliche Grüße

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 75 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird CARL BECHEM durchschnittlich mit 3,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt im Durchschnitt der Branche Sonstige Branchen (3,5 Punkte). 69% der Bewertenden würden CARL BECHEM als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 75 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Interessante Aufgaben und Umwelt-/Sozialbewusstsein den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 75 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich CARL BECHEM als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.