4 Mitarbeiter:innen, die bei CARL BECHEM eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,9 von 5 Punkten.
Grausame Kommunikation, schlechte Ausbildung, veraltetes Denken, Mitdenken unerwünscht, Mobbing wird nicht ernstgenommen
1,6
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung in Hagen abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
-Edenred Karte
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
-Bewusstsein für Mobbing. Mobbing ist nie die Schuld des Gemobbten. -Konflikte soll man besser nicht ansprechen bzw. in der Abteilung halten, sonst hat man es schwer. -schlechte Ausbildung
Verbesserungsvorschläge
-Fähige Ausbilder die Zeit haben -Mobbing ernst nehmen -Unterstützung
Arbeitsatmosphäre
Sehr toxisch
Arbeitszeiten
War okay. Auch wenn mein Ausbilder Überstunden ohne Ende macht und es niemanden interessiert. Hauptsache die Arbeit wird erledigt.
Ausbildungsvergütung
Immerhin das war ok
Die Ausbilder
Haben keine Zeit für Azubis
Spaßfaktor
Rahmenplan wird nicht vermittelt
Aufgaben/Tätigkeiten
Nichts neues gelernt
Variation
Wenn etwas zu tun war, dann keine Variation.
Respekt
Mobbing der untersten Schublade. Wenn man was sagt, dann wird einem geraten den Mund zu halten.
oh je, da ist aber offenbar Einiges schief gelaufen oder läuft es gar noch...? Wenn alleine die Arbeitszeiten, die Edenred-Karte und der Fleiß des Ausbilders als positive Attribute übrig bleiben, dann ist das so gut wie das Gegenteil einer gelungenen Ausbildung.
Wenn Sie mir und meinen Kommentaren in den früheren Posts glauben, dann sei Ihnen versichert, dass wir all die von Ihnen kritisierten Themenfelder nicht einfach so sich selbst überlassen würden. Gerne würden wir sehr selbstkritisch hinterfragen und verbessern. Dazu wäre ein vertrauensvoller Austausch wichtig, der selbstverständlich auch vertraulich durchgeführt werden könnte.
Sprechen Sie an, wenn Sie mögen, Ihren Ausbilder, die Ausbildungsleiterin, den Betriebsrat, eine vertraute Person oder auch mich.
Mit besten Grüßen Michael Schmieger
Zertifikate gesichert – Lernwert fraglich
1,7
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2024 eine Ausbildung zum/zur Chemikant im Bereich Produktion in Hagen abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Mo bis Fr arbeiten nur
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- unpünktliches Gehalt - das Gehalt allgemein sehr tief im Gegensatz zum Tarif als Chemikant -
Verbesserungsvorschläge
Ein Verbesserungsvorschlag wäre, sich einen Ausbilder zu suchen, der wenigstens halbwegs Ahnung hat und bereit ist, sich richtig um die Azubis zu kümmern. Zudem sollte endlich eine vernünftige Einarbeitung in den schulischen Stoff erfolgen, anstatt die Azubis komplett im Stich zu lassen.
Arbeitsatmosphäre
Es gab ein paar Kollegen, mit denen man Spaß hatte, aber der Großteil war eher frustriert – vor allem wegen des schlechten Gehalts. Die Unzufriedenheit war groß, da viele das Gefühl hatten, für ihre Arbeit viel zu wenig zu bekommen.
Karrierechancen
Die Karrierechancen sind größtenteils wegen des schlechten Gehalts praktisch nicht vorhanden. Selbst wenn man sich viel Mühe gibt und gute Leistungen zeigt, wird man finanziell kaum anerkannt, was die Motivation und die Aussicht auf eine bessere Zukunft stark einschränkt.
Arbeitszeiten
Nur Frühschicht und Wochenende frei
Ausbildungsvergütung
Die Ausbildungsvergütung liegt zwar etwas unter dem Tarif, bleibt aber noch im Rahmen.
Die Ausbilder
Die Ausbildung war in Sachen Betreuung eine absolute Katastrophe. Obwohl zeitweise drei Ausbilder da waren, hätten sie zusammen nicht mal den Bruchteil eines fähigen Ausbilders ergeben. Bei schulischen Fragen konnte man sich Hilfe gleich sparen – es gab niemanden, der sich dafür interessiert oder überhaupt etwas erklären konnte.Den gesamten Stoff musste man sich selbst beibringen, weil keiner der „Ausbilder“ in der Lage, war auch nur ansatzweise zu unterrichten. Eigentlich wurde man nur beachtet, wenn es um eine Unterschrift ging oder man sich krankmelden musste. Ansonsten hätte es genauso gut niemanden geben können.
Spaßfaktor
Spaß? Eher das Gegenteil. Man ist eher froh, die Ausbildung nicht abzubrechen, so schlecht wie sie ist. Die miese Betreuung, das geringe Gehalt und die fehlenden Perspektiven machen es schwer, überhaupt noch Motivation zu finden. Man kämpft eher darum, irgendwie durchzuhalten, als sich auf den Abschluss zu freuen.
Aufgaben/Tätigkeiten
Man stand nur daneben und wurde komplett ignoriert. Niemand hatte wirklich Lust, etwas zu erklären oder sich mit den Azubis auseinanderzusetzen. Eigentlich durfte man nie selbst etwas machen, sondern war immer nur Zuschauer, während andere ihre Aufgaben erledigten.
Variation
Die verschiedenen Abteilungen waren schon schlimm, aber im Labor war es noch schlimmer. Dort war man eher unerwünscht und wurde kaum beachtet. Die Kollegen schienen wenig Interesse daran zu haben, Azubis einzubeziehen, sodass man oft das Gefühl hatte, einfach nur im Weg zu stehen.
Respekt
Als Azubi wird man direkt schlecht dargestellt, egal wie gut man in der Schule ist oder wie sehr man sich bemüht. Die meisten scheinen nur auf die Fehler zu achten und ignorieren, was man eigentlich drauf hat. Es fühlt sich an, als ob man von Anfang an nicht für voll genommen wird.
zunächst besten Dank für Ihr Feedback. Es tut mir persönlich sehr leid, dass Ihnen die Zeit bei uns nun mal so gar nicht gefallen hat. Was blöd ist, dass wir erst jetzt darüber sprechen bzw. schreiben. Ich find es immer ganz cool, wenn man sich über Dinge austauscht, die nicht gut laufen und sich ganz offen austauscht. Denn sicher gilt auch in einem Ausbildungsverhältnis: "It takes two to Tango."
Zu Ihren persönlichen Erlebnissen und Enttäuschungen kann ich daher leider nichts sagen, aber ich versichere Ihnen, dass ich Ihre Kritik ernst nehme und mich mit den wahrscheinlichen Kollegen austauschen werde, um auch deren Wahrnehmung mitzunehmen.
Ich erlaube mir allerdings einige Ihrer Aussagen einem Faktencheck zu unterziehen: So ist mir persönlich nicht bekannt, dass es in den letzten Jahren (ich bin seit 2014 dabei) zu einer unpünktlichen Gehaltszahlung gekommen ist. Tageweise kann es, zugegeben, zu einer Verzögerung kommen, wenn am "Zahltag" Wochenende oder ein Feiertag ist. Auch wir konnten die Banken bisher noch nicht dazu bringen, am Wochenende oder Feiertag zu überweisen.
Und auch bei der Höhe der Ausbildungsvergütung frage ich mich, ob Sie Äpfel mit Äpfeln vergleichen. Unsere Auszubildenden (bspw. am Standort in Hagen) erhalten folgende Vergütungsbestandteile: - Ausbildungsvergütung - garantiertes Urlaubsgeld - garantiertes Weihnachtsgeld - Netflix Abo oder Parkticket Berufsschule (wahlweise) - Jahresendbonus nach Unternehmenserfolg - Fahrgeld oder Busticket (wahlweise) - Mitarbeitervorteilskarte
In Zahlen bedeutet das im Jahr 2025 auf den Monat bezogen: 1. Ausbildungsjahr: € 1.330,- 2. Ausbildungsjahr: € 1.393,- 3. Ausbildungsjahr: € 1.421,- 4. Ausbildungsjahr: € 1.487,-
Das ist nicht so schlecht und ich meine, damit sind wir vllt. nicht das bestzahlenste Unternehmen, aber locker in der absoluten Spitzengruppe vertreten.
Ihnen wünsche ich, dass Sie bei Ihrem weiteren beruflichen Werdegang mehr Zufriedenheit erlangen.
Beste Grüße
Arbeitgeber legt großen Wert auf zufriedene Mitarbeiter
4,1
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung in Hagen gemacht.
Gut am Arbeitgeber finde ich
BECHEM und vorallem der Personalchef sind sehr bemüht, dass die Mitarbeiter zufrieden sind.
Ich wurde überaus freundlich begrüßt an meinem ersten Arbeitstag und auch an meinem letzten Arbeitstag respektvoll verabschiedet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Büroausstattung ist etwas veraltet.
Die Möglichkeit zum Homeoffice ist eingeschränkt. Azubis dürfen gar kein Homeoffice machen.
Verbesserungsvorschläge
Eine Übersicht aller Mitarbeiter mit Foto, Name und Position hätte mir geholfen, meine Kollegen schneller und besser kennenzulernen.
Arbeitsatmosphäre
Durch die vielen Mitarbeiter fühlte ich mich häufig verloren und es erschien mir sehr unpersönlich im Umgang miteinander.
Karrierechancen
Die Chancen nach der Ausbildung übernommen zu werden sind sehr hoch.
Arbeitszeiten
Es gibt ein Gleitzeitmodell und weniger Wochenstunden als in anderen Unternehmen.
Ausbildungsvergütung
Die Ausbildungsvergütung ist überdurchschnittlich.
Die Ausbilder
Sowohl der Ausbilder als auch die Ausbildungsbeauftragte stehen einem immer zur Seite. Innerhalb der Abteilung ist man an eine Person gebunden.
Spaßfaktor
Mit einigen Kollegen wird zwischendurch mal gequatscht und gelacht, ansonsten ist die Stimmung sehr eintönig.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und im Tätigkeitsfeld der Ausbildung. Man übernimmt größtenteils die Aufgaben für die der Ausbilder zuständig ist. Man sollte ein gewisses Interesse für Schmierstoffe mitbringen, da der Bereich sehr komplex ist.
Variation
Man darf auch in anderen Abteilungen mitwirken oder die Kollegen begleiten. Hauptsächlich bleibt man bei seinem Ausbilder und dessen Aufgaben.
Respekt
Alle sind freundlich und grüßen sich untereinander. Auf einzelne Nachrichten wird jedoch nicht geantwortet (z.B. teilweise gar keine Reaktion oder Besserungswünsche auf Krankmeldungen oder auch vereinzelt abteilungsübergreifend).
da passt ja wieder einmal der alte Zeugnisformulierungswitz mit "stets bemüht." Der Personalchef war stets bemüht, dass alle Mitarbeitenden zufrieden sind...hat es aber offenbar nicht geschafft ;-) !
Nein, das war Spaß, habe ich so nicht verstanden und ich bedanke mich herzlich für die Anerkennung!
Aber ja, leider gibt es Konstellationen, bei denen einfach keine Wohlfühlatmosphäre aufkommt. Sehr schade!
Wir werden uns aber ganz intensiv mit Ihrem Feedback auseinander setzen: - die Büroausstattung wird Stück für Stück erneuert (ja, in einigen Büros ist sie schon etwas betagt) - Homeoffice für Azubis wird abteilungsintern geregelt. Und gerade in den ersten Wochen und Monaten macht es Sinn, vor Ort zu sein, um Alles gut kennen zu lernen. - die Übersicht über alle Mitarbeitenden mit Fotos etc., ist aufgrund der Datenschutzgrundverordnung aktuell nicht umsetzbar
Das waren so die aus meiner Sicht eher "technischen" Verbesserungsvorschläge. Noch mehr als diese, beschäftigen mich aber Ihre "emotional, empathischen" Hinweise.
Eine eintönige Stimmung und ein unpersönlicher Umgang miteinander, entspricht nun mal gar nicht so unserer gewünschten DNA. Denn wir sind der völligen Überzeugung, dass ein gutes Werk nur gelingen kann, wenn Teamwork lebt und der Job auch Spaß macht.
Wir werden in uns gehen...
Ihnen nochmals besten Dank für das sehr authentische Feedback und ganz viel Erfolg, Freude und Anerkennung auf Ihrem weiteren Weg!
Beste Grüße
Die Perspektive eines Azubis
4,3
Empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung in Hagen gemacht.
Arbeitsatmosphäre
Bei Bechem gibt es eine Vielzahl von Auszubildenen aus den unterschiedlichsten Abteilungen (Labor, Lager, Produktion, Marketing, Produktdesign, Verwaltung, IT)
Man wird zumeist als vollwertiges Teammitglied angesehen, das trägt natürlich positiv zur Arbeitsatmosphäre bei, man fühlt sich ernst genommen und Anfragen werden nicht bearbeitet als hätte man keine Ahnung von dem was man tut.
Karrierechancen
Bechem ist daran interessiert Auszubildene nach der Ausbildung zu übernehmen.
Ob es direkt einen unbefristeten Vertrag gibt oder dieser erst befristet ist weiß ich nicht.
In der Führungsebene gibt es eine Erfolgsgeschichte (Von der Ausbildung zur Führungsposition), wie realistisch sowas ist hängt aber von vielen Faktoren ab. Wie die Aufstiegschancen aktuell sind kann ich nicht beurteilen.
Arbeitszeiten
Die Arbeitszeiten sind recht flexibel, da es Gleitzeit gibt. Wer früh anfängt kann früh nach Hause und vice versa. Überstunden sind kein muss und wenn sie anfallen, können sie ausgeglichen werden.
Ausbildungsvergütung
Bechem zahlt Sowohl Urlaubs- als auch Weihnachtsgeld.
Die Höhe der Vergütung würde ich als durchschnittlich bezeichnen, bezahlt wird immer termingerecht
Die Ausbilder
Ich finde es gut, dass alle Auszubildenen, sei es aus der Produktion, dem Labor oder der Verwaltung, eine dedizierte Ausbilderin haben. Besonderes Glück hat Bechem hier, dass die Stelle hervorragend besetzt ist. Die Ausbilderin bemüht sich stehts, bei Problemen beratend zur Seite zu stehen, nimmt sich Feedback zu Herzen und gibt es auch entsprechend weiter.
Zu den Ausbildungsbeauftragten: Wenn Auszubildene Probleme mit den Ausbildungsbeauftragten haben, seien sie persönlicher oder geschäftlicher Natur, wird das Gespräch gesucht und Lösungen erarbeitet.
Spaßfaktor
Es gibt eine Vielzahl an Fördermaßnahmen die von Bechem angeboten werden. Hierzu zählen unter anderem interne/externe Schulungen, Messebesuche und Betriebsbesichtigungen.
Es wird einmal im Jahr ein AzubiTag abgehalten, hier lernen sich die Azubis untereinander kennen und tauschen sich aus, meist wird dies mit einem Highlight schmackhaft gemacht(dieses Jahr z.B. Ausflug zum LaserTag spielen).
Aufgaben/Tätigkeiten
Wenn man als Auszubildene/Auszubildener Zeit zum lernen benötigt bekommt man diese natürlich, selbstverständlich alles im Rahmen und abgesprochen mit der jeweiligen Abteilung in der der/die Auszubildende eingesetzt wird.
Die Möglichkeit eines Auslandsaufenthalts besteht grundsätzlich, hierfür stehen verschiedene Länder als potentielles Ziel zur Auswahl.
Einzig die Arbeitsausstattung ist teilweise nicht hoch modern, besonders bezogen auf die technische Ausstattung( Computer bzw. Laptops oder auch die Telefone die die Auszubildenen in der Verwaltung bekommen) Sie tuen zwar was sie sollen, allerdings fehlen einige Quality-of-Life Features wie z.B. Die Telefonsoftware für den Computer oder ein Headset für das Telefon.
Variation
Bei Bechem werden fast alle Abteilungen des Unternehmens durchlaufen, auch die Personalabteilung und die Finanzbuchhaltung. Ich erwähne die beiden Abteilungen explizit, da ich von Mitschülern weiß, dass diese eben diese Abteilungen nicht durchlaufen dürfen. Das schätze ich sehr, da das ein Stück weit zeigt, dass einem ein gewisses Vertrauen entgegengebracht wird.
Die Aufgaben in den einzelnen Abteilungen sind allgemein recht Interessant. Wenn man Initiative zeigt wird man gefordert und gefördert. Von Zeit zu Zeit hat man natürlich auch mal die "AzubiAufgaben" zu erledigen. Dazu gehören dann Dinge wie Post holen, oder Dokumente unterzeichnen lassen.
Häufig hat man auch die Möglichkeit mit den Abteilungsleitern ins Gespräch zu kommen, das lässt diese natürlich weniger plastisch und unantastbar werden
Man wird seinen Fähigkeiten gerecht eingespannt und bekommt somit das Gefühl tatsächlich ein Teil des Teams zu sein. Was man ja letzten Endes auch ist, aber dies wird in anderen Unternehmen teilweise anders gehandhabt.
Respekt
Grundsätzlich sind die Mitarbeiter freundlich, natürlich gibt es aber wie in jedem Unternehmen, auch hier, die ein oder andere Person die häufig mal mit dem falschen Fuß aufsteht. Zu keinem Zeitpunkt habe ich mich respektlos behandelt gefühlt
Ihre Kununu Bewertung freut uns aus mehreren Gründen:
1.) Ihre Angaben zeigen, dass Sie sich sehr intensiv mit den Kategorien und ihren dazugehörigen Einschätzungen auseinander gesetzt haben. Sie erkennen und würdigen unsere erklärte Absicht, unseren Auszubildenden auf Augenhöhe zu begegnen und win-win Situationen zu schaffen. Dabei haben Sie nicht nur durch die "rosa rote" Brille gesehen, sondern weisen uns auch auf Verbesserungspotential (z.B. die Arbeitsausstattung für Azubis) hin.
2.) Es wird klar, dass hier ein offener, kreativer Geist in die Tasten gehauen hat. Ein Beleg dafür, dass wir einen Potentialtragenden (...dieses Gendern...) für eine Ausbildung in unserem Unternehmen gewinnen konnten.
3.) Und ja, wir sind sehr glücklich mit der Stellenbesetzung unser Ausbilderin!
Danke für die Bewertung, bleiben Sie engagiert, kreativ und suchen Sie weiterhin den Austausch. Dann stellt sich die Frage einer Befristung sicher nicht...
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Basierend auf 4 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird CARL BECHEM durchschnittlich mit 3.5 von 5 Punkten bewertet. 67 der Bewertenden würden CARL BECHEM als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 4 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 4 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich CARL BECHEM als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.