34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr inkompetent
Man könnte wenigstens schriftlich zugesagte Leistungen auch wirklich einhalten.
Der Standort Berlin verlor binnen weniger Monate zwei Zentrumsleiter. Dies allein verdeutlicht schon die fehlende Möglichkeit gut strukturierten und vertrauensvollen Arbeitens. Verbesserungsvorschläge erübrigen sich nach den vielen Jahren mangelhafter Leitung.
Man versucht, positive Stimmung zu verbreiten.
Man versucht durchaus, darauf zu achten, die freiberuflichen Lehrkräfte nicht zu vergraulen. Angestellte Mitarbeiter dürfen sich gerne mehrere Wochen bzw. Monate Überstunden ansammeln.
Entwicklungsmöglichkeiten sind praktisch nicht vorhanden. Auch das wurde schon von ehemaligen Mitarbeitern hervorgehoben.
Die Kommunikation war geprägt von Unwahrheiten. Auch innerhalb eines kleinen Teams wird lieber auf Hierarchie und Gemauschel denn auf Zusammenarbeit gesetzt. Oft jedoch haben nicht nur die Angestellten auch unter den äußerst zweifelhaften Entscheidungen des Managements in Köln zu leiden.
Von ganz unten angefangen bis in die obersten Etagen gibt es keine lösungsorientierte Zusammenarbeit. Die einzige Realisierungsmethode läuft von oben nach unten und verfehlt kontinuierlich mögliche Verbesserungen.
Es fängt schon bei den veralteten Arbeitsgeräten an, und geht über die irreführende Kommunikation hin zu einem Management, dass seine übereilten und rechtlich nicht möglichen Entscheidungen öffentlich eingestehen und zurücknehmen muss. Die Firma hat mehr Sand im Getriebe als die Sahara zu bieten.
Die direkten Vorgesetzten am Standort Berlin waren zwar immer erreichbar, jedoch wurden immer fadenscheinige Gründe zur Verhinderung notwendiger Veränderungen gefunden.
Das verbesserungswürdige Gehalt ist nicht das Problem.
Wie schon von anderen Kollegen bemerkt fehlt der Raum für Eigeninitiative und Wechsel in verantwortungsvollere Positionen. Daher beschränkt sich die Aufgabe auf Verwalten bzw. erschwertes Erhalten des Gegebenen.
internationales Arbeiten, Diversität im Team, sehr gute Arbeitsatmosphäre, viele langjährige, erfahrene Kolleg*innen, hohe Qualitätsstandards, viel Unterstützung vom Team in schwierigen Situationen (z.B. Pandemie), Hund darf mit ins Büro (Kinder natürlich auch, wenn die Betreuung ausfällt), vielseitige Aufgaben
Das Gehalt ist nicht wirklich konkurrenzfähig, aber die Branche ist auch nichts für Menschen, für die das Geld am wichtigsten ist.
Das Team ist sehr professionell und engagiert, es hat wirklich Spaß gemacht mit den Kolleg*innen.
In Radolfzell und in der Region genießt das Carl Duisberg Centrum einen sehr guten Ruf.
Durch die starke Saisonalität war es vor allem im Sommer oft sehr viel Arbeit, die auch mal abends oder am Wochenende erledigt werden musste.
Durch das kleine Team sind die Aufstiegschancen begrenzt. Weiterbildung wird im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten gefördert.
Es ist die Bildungsbranche, beim Gehalt muss man sicherlich Abstriche machen anderen Branchen gegenüber.
Wir haben uns sehr bemüht, aber die finanziellen Mittel waren stets begrenzt.
Auf die Kolleg*innen konnte man sich immer verlassen.
Das Team hat eine sehr gute Altersmischung. Auch mehrere Renter*innen waren noch als Lehrkraft im Einsatz.
Durch die große Distanz - die Geschäftsleitung sitzt in Köln - hat man gelegentlich manche Entscheidungen nicht so gut nachvollziehen können, weil Hintergrundinformationen gefehlt haben. Es war jedoch immer möglich, im Nachhinein an die Infos zu kommen. Es hat aber definitiv auch Vorteile, dass die Zentrale etwas weiter weg ist.
Das historische Gebäude ist wunderschön, aber im Sommer ist es heiß und im Winter kalt. Ansonsten waren die Arbeitsbedingungen in Ordnung.
Die Wege sind kurz und die Türen offen.
Die Männer sind im Team eher unterrepräsentiert, ansonsten ist das Team recht divers.
Langweilig war es mir in den 8 Jahren nie. Die internationale Kundschaft hat zwar manchmal den Blutdruck hochgetrieben, aber ich vermisse die vielen interessanten Begegnungen mit Menschen aus aller Welt.
dass das Zwischenmenschliche im Vordergrund stand und man viel selber entscheiden konnte. Das Einstellungsverfahren war unkompliziert
dass man auf Honorarbasis arbeiten musste.
Sehr nette Vorgesetzte, schöne Büroräume, Außendienst bei freier Zeiteinteilung
Es schien mir viel Konkurrenz zu geben. Ich war aber selbstständig tätig
Vorgesetzte waren wenig autoritär und sehr nett.
Termine würden wöchentlich gemacht
Die Arbeit war spannend und sehr abwechslungsreich
Nette Kollegen, Work-Life-Balance, interessante Arbeit.
Leider das Gehalt.
Ich bin mir nicht sicher, vielleicht ist eine drastische Umstrukturierung erforderlich.
Vor Corona sehr gut. Durch Corona und den Verlust der Aufträge stark beeinträchtigt, erholt sich aber langsam wieder.
Eines der besten Dinge an der Arbeit hier ist, dass das Management sehr flexibel und verständnisvoll ist, wenn es darum geht, das eigene Geschäfts- und Privatleben zu managen.
Wie mir einmal jemand aus dem Management sagte: Erwarten Sie nicht, dass Sie aufsteigen, denn es gibt keinen Aufstiegsweg. Soweit ich weiß, gibt es seit Corona keine Chance mehr auf Weiterbildungen.
Leider ziemlich niedrig, aber das liegt vor allem an der Branche und der Produktlinie. Wenn das nicht das Wichtigste ist, dann gleichen die Work-Life-Balance und die netten Kollegen das etwas aus.
Die Kollegen sind sehr nett und helfen sich gegenseitig, oft sogar mehr als nötig, weil sie helfen wollen.
Unter sehr schwierigen und stressigen Umständen, die durch Corona hervorgerufen wurden, wurden einige Schwachstellen in der Kommunikation des Uppermanagements aufgedeckt. Ich glaube, sie arbeiten hart daran, dies zu verbessern. Die Tür zu meiner direkten Vorgesetzten stand immer offen, und ich hatte das Gefühl, dass ich mich bei Bedarf an sie wenden konnte.
Abteilungsintern und abteilungsübergreifend gut.
Meine täglichen Aufgaben haben mir Spaß gemacht, vor allem die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen im Büro.
Die KollegInnen sind toll und motiviert. Eine Arbeit mit Sinn!
Gehalt und zu schwerfällig.
Investition in die Mitarbeitenden und ein angepasstes New Work Mindset der Geschäftsführung.
Momentan hohe Fluktuation, dadurch eher Umbruchstimmung. Grundsätzlich aber viel Potenzial
Eine Firma mit sehr viel Know-How und einer großen Produktpalette. Durch Corona hat die Stimmung leider etwas gelitten.
Sehr fair!
Das Gehalt ist sehr gering und Aufstockungen extrem klein.
Tolle KollegInnen!
Großartige Vorgesetzte in meiner Abteilung!
Durch Corona viel im Umbruch. Home Office und Technik definitiv noch nicht da, wo es sein könnte.
Die Kommunikation in meiner Abteilung war immer sehr gut. Die Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitenden ist deutlich besser geworden, ist aber ausbaufähig.
Nettes Miteinander
Gehalt
Trennung von nicht mehr gewinnbringenden Produkten, Abteilungen und Standorten schafft mehr Kapazität für Qualität.
Jeder macht momentan mindestens 2, wenn nicht sogar mehr Jobs
Vorgesetzte lassen einem in der Regel die Ruhe. Mehr Führung wünschenswert
Ja, aber viel zu viele Aufgaben auf dem Rücken jedes Einzelnen
Freiheit für die Gestaltung und Entwicklung meiner Aufgabenbereiche
Personalführung im allgemein
Vorteile des Unternehmens ausbauen, MA zur mehr Selbstverantwortung fördern.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist in einigen Abteilungen sehr gut. Ohne würde es aucu nicht gehen, da würde sich sehr viel Frust anstauen.
Es wird von oben diktiert, was umgesetzt werden soll. Aktives Mitdenken ist nicht erwünscht. Eine offene Diskussion ist, sobald es über Abteilungsgrenzen hinweg geht, fast unmöglich. Jeder meint, er wäre für die Arbeitsbereiche anderer ebenfalls Experte. Äußert man Bedenken, kommt aus der Führungsebene die Ansage, dass etwas trotzdem umgesetzt werden soll. Wenn Expertise nicht gehört wird, wächst der Frust. Und das zeigt sich an allen Ecken und Enden in dieser Firma.
Das Unternehmen sollte mehr auf die Ideen und Wünsche ihrer Mitarbeiter eingehen. Und nein, hierbei geht es nicht immer nur um mehr Geld; es geht ums Gesehen und Gehört werden. Zeitnahe Kommunikation mit Mitarbeitern ist wichtig, um diese mitzunehmen. Bisher ist das alles scheinbar unwichtig und reine Zeitverschwendung.
Der Kollegenzusammenhalt war mal gut. Leider hat sich das in den letzten Jahren verändert. Die Abteilungen untereinander scheinen teilweise in Konkurrenz zueinander zu stehen und es wird viel über andere hergezogen.
Das Image ist aus dem langem Bestehen des Unternehmens noch gut. Teilweise ist dies sicherlich gerechtfertigt, denn die Kundenbetreuer machen einen tollen Job.
Das Einzige, was für dieses Unternehmen spricht. Es gibt flexible Arbeitszeiten (Kernarbeitszeit trotzdem vorhanden) und seit der Corona-Pandemie auch eine teilweise Homeoffice-Möglichkeit.
Kaum Aufstiegschancen und Weiterbildungen werden selten genehmigt.
Das Gehalt ist kaum ausreichend, um Unkosten zu decken. Gehaltserhöhung gehen mit zusätzlichen Aufgaben einher und müssen vehement eingefordert werden.
Es gibt zwar eine Arbeitsgruppe, die sich mit diesem Thema befasst, aber wie so oft scheitert es bisher an der Umsetzung.
War mal besser, mittlerweile hat man das Gefühl, niemand gönnt dem anderen etwas (sicherlich von Abteilung zu Abteilung verschieden)
Es gibt einige ältere Kollegen, die bereits seit Jahren im Unternehmen sind und auch dort in Rente gehen.
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten war immer einwandfrei - wenn auch nicht immer effektiv. Auch den Abteilungsleitern sind der Geschäftsführung gegenüber die Hände gebunden. Die Herren ganz oben möchten etwas nicht? Dann wird es nicht umgesetzt, selbst, wenn alle Argumente dafür sprechen.
Seit Corona gibt es die Möglichkeit, teilweise im Homeoffice zu arbeiten. Ansonsten sind die Büroräume teilweise etwas veraltet eingerichtet, aber in Ordnung.
Die Kommunikation läuft hauptsächlich über den Flurfunk. Es gibt keine strukturierte Kommunikation zwischen der Geschäftsführung und den Mitarbeitern, obwohl technisch alle Möglichkeiten vorhanden sind. Es wird zwar immer von der Möglichkeit einer direkten Kommunikation gesprochen, aber wenn der Mitarbeiter diese sucht, werden seine eventuellen Sorgen meist heruntergespielt und nicht ernst genommen.
Im Unternehmen arbeiten zu 80% Frauen. Die Abteilungsleiter sind hauptsächlich männlich - ziehen Sie hier gerne Ihre eigenen Schlüsse. Im Arbeitsalltag hatte ich nicht das Gefühl, dass jemand benachteiligt wurde.
Die Themen im Unternehmen sind sehr vielfältig.
flexible Arbeitszeiten und unterschiedliche Arbeitszeitmodelle ermöglichen ein gutes Verhältnis zwischen Arbeits- und Privatleben
sollte man sich selbst mit für verantwortlich fühlen, wenn Vorschläge kommen, aber immer gern gesehen und willkommen
durch HomeOffice hat man manche Kollegen länger nicht gesehen, regelmäßige Meetings oder virtuelle Mittagspausen finden aber statt
immer ein offenes Ohr für sowohl berufliche als auch private Dinge
klappt immer besser :-)
abwechslungsreich, unterschiedlich und interessant - man muss aber auch offen für Neues sein und ist dafür mit selbst verantworlich
So verdient kununu Geld.