3 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
internationales Arbeiten, Diversität im Team, sehr gute Arbeitsatmosphäre, viele langjährige, erfahrene Kolleg*innen, hohe Qualitätsstandards, viel Unterstützung vom Team in schwierigen Situationen (z.B. Pandemie), Hund darf mit ins Büro (Kinder natürlich auch, wenn die Betreuung ausfällt), vielseitige Aufgaben
Das Gehalt ist nicht wirklich konkurrenzfähig, aber die Branche ist auch nichts für Menschen, für die das Geld am wichtigsten ist.
Das Team ist sehr professionell und engagiert, es hat wirklich Spaß gemacht mit den Kolleg*innen.
In Radolfzell und in der Region genießt das Carl Duisberg Centrum einen sehr guten Ruf.
Durch die starke Saisonalität war es vor allem im Sommer oft sehr viel Arbeit, die auch mal abends oder am Wochenende erledigt werden musste.
Durch das kleine Team sind die Aufstiegschancen begrenzt. Weiterbildung wird im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten gefördert.
Es ist die Bildungsbranche, beim Gehalt muss man sicherlich Abstriche machen anderen Branchen gegenüber.
Wir haben uns sehr bemüht, aber die finanziellen Mittel waren stets begrenzt.
Auf die Kolleg*innen konnte man sich immer verlassen.
Das Team hat eine sehr gute Altersmischung. Auch mehrere Renter*innen waren noch als Lehrkraft im Einsatz.
Durch die große Distanz - die Geschäftsleitung sitzt in Köln - hat man gelegentlich manche Entscheidungen nicht so gut nachvollziehen können, weil Hintergrundinformationen gefehlt haben. Es war jedoch immer möglich, im Nachhinein an die Infos zu kommen. Es hat aber definitiv auch Vorteile, dass die Zentrale etwas weiter weg ist.
Das historische Gebäude ist wunderschön, aber im Sommer ist es heiß und im Winter kalt. Ansonsten waren die Arbeitsbedingungen in Ordnung.
Die Wege sind kurz und die Türen offen.
Die Männer sind im Team eher unterrepräsentiert, ansonsten ist das Team recht divers.
Langweilig war es mir in den 8 Jahren nie. Die internationale Kundschaft hat zwar manchmal den Blutdruck hochgetrieben, aber ich vermisse die vielen interessanten Begegnungen mit Menschen aus aller Welt.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist in einigen Abteilungen sehr gut. Ohne würde es aucu nicht gehen, da würde sich sehr viel Frust anstauen.
Es wird von oben diktiert, was umgesetzt werden soll. Aktives Mitdenken ist nicht erwünscht. Eine offene Diskussion ist, sobald es über Abteilungsgrenzen hinweg geht, fast unmöglich. Jeder meint, er wäre für die Arbeitsbereiche anderer ebenfalls Experte. Äußert man Bedenken, kommt aus der Führungsebene die Ansage, dass etwas trotzdem umgesetzt werden soll. Wenn Expertise nicht gehört wird, wächst der Frust. Und das zeigt sich an allen Ecken und Enden in dieser Firma.
Das Unternehmen sollte mehr auf die Ideen und Wünsche ihrer Mitarbeiter eingehen. Und nein, hierbei geht es nicht immer nur um mehr Geld; es geht ums Gesehen und Gehört werden. Zeitnahe Kommunikation mit Mitarbeitern ist wichtig, um diese mitzunehmen. Bisher ist das alles scheinbar unwichtig und reine Zeitverschwendung.
Der Kollegenzusammenhalt war mal gut. Leider hat sich das in den letzten Jahren verändert. Die Abteilungen untereinander scheinen teilweise in Konkurrenz zueinander zu stehen und es wird viel über andere hergezogen.
Das Image ist aus dem langem Bestehen des Unternehmens noch gut. Teilweise ist dies sicherlich gerechtfertigt, denn die Kundenbetreuer machen einen tollen Job.
Das Einzige, was für dieses Unternehmen spricht. Es gibt flexible Arbeitszeiten (Kernarbeitszeit trotzdem vorhanden) und seit der Corona-Pandemie auch eine teilweise Homeoffice-Möglichkeit.
Kaum Aufstiegschancen und Weiterbildungen werden selten genehmigt.
Das Gehalt ist kaum ausreichend, um Unkosten zu decken. Gehaltserhöhung gehen mit zusätzlichen Aufgaben einher und müssen vehement eingefordert werden.
Es gibt zwar eine Arbeitsgruppe, die sich mit diesem Thema befasst, aber wie so oft scheitert es bisher an der Umsetzung.
War mal besser, mittlerweile hat man das Gefühl, niemand gönnt dem anderen etwas (sicherlich von Abteilung zu Abteilung verschieden)
Es gibt einige ältere Kollegen, die bereits seit Jahren im Unternehmen sind und auch dort in Rente gehen.
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten war immer einwandfrei - wenn auch nicht immer effektiv. Auch den Abteilungsleitern sind der Geschäftsführung gegenüber die Hände gebunden. Die Herren ganz oben möchten etwas nicht? Dann wird es nicht umgesetzt, selbst, wenn alle Argumente dafür sprechen.
Seit Corona gibt es die Möglichkeit, teilweise im Homeoffice zu arbeiten. Ansonsten sind die Büroräume teilweise etwas veraltet eingerichtet, aber in Ordnung.
Die Kommunikation läuft hauptsächlich über den Flurfunk. Es gibt keine strukturierte Kommunikation zwischen der Geschäftsführung und den Mitarbeitern, obwohl technisch alle Möglichkeiten vorhanden sind. Es wird zwar immer von der Möglichkeit einer direkten Kommunikation gesprochen, aber wenn der Mitarbeiter diese sucht, werden seine eventuellen Sorgen meist heruntergespielt und nicht ernst genommen.
Im Unternehmen arbeiten zu 80% Frauen. Die Abteilungsleiter sind hauptsächlich männlich - ziehen Sie hier gerne Ihre eigenen Schlüsse. Im Arbeitsalltag hatte ich nicht das Gefühl, dass jemand benachteiligt wurde.
Die Themen im Unternehmen sind sehr vielfältig.
Eigentlich nichts
Der Fisch stinkt vom Kopf. Inkompetenz schreckt kompetente Leute ab
Bessere Kommunikation, mehr Respekt im Umgang
Größtenteils nette Kollegen, aber leider auch einige Dummschwätzer, die aus fachlich nicht nachvollziehbaren Gründen immer wieder engagiert werden
respektlos
Fachlich und vom Führungsstil absolut inkompetent
z. T. veraltete Technik, schlechte Unterstützung trotz eigener IT-Abteilung
Nur "Flurfunk" Selbst in der jetzigen Corona-Krise kein aktueller Hinweis auf der Homepage. Geschäftsführung lässt sich nur auf Feiern blicken, Abteilungsleiter ohne Fach- und Führungskompetenz