5 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktuell gut, auch zu den Vorgesetzten
Okay
Durch feste Schichten eines Produktionsbetriebes schwierig
Wenige Möglichkeiten bekannt
Könnte besser sein
Mit dem einen besser, mit dem anderen schlechter. Aber das ist ja normal
Man versucht Rücksicht zu nehmen.
Hat sich in den letzten Jahren deutlich gebessert
Könnte teilweise sauberer sein
Wird stetig besser
Die Tätigkeit an den Maschinen ist ja annähernd immer gleich
Gehaltsstrukturen anpassen, Kommunikationswege einfacher gestalten, Klima zwischen Produktion und Verwaltung verbessern.
Viele nette Kollegen, Atmosphäre zwischen Verwaltung und Produktion oft sehr angespannt, wahrscheinlich bedingt fehlendes Wissen, was in den jeweils anderen Bereichen passiert.
HO möglich, bis zu 3 Tage.
Es wird einem geholfen, man muss nur selber Initiative zeigen.
Für Erhöhungen muss man sich ein Bein ausreißen.
Wie so oft im Leben, wenns hart auf hart kommt, sticht dir jeder ein Messer in den Rücken. Sonst aber viele nette Kollegen.
Ein Teil der Vorgesetzten sind nur auf dem Papier was sie sind. Der andere Teil macht gute Arbeit.
Lässt sehr zu wünschen übrig, oft lamge Wege mkt unnötig vielen Personen im Verteiler.
Hauptaufgaben bleiben natürlich grob gleich, variieren aber je nach Fall.
Sie sind dabei einiges aufzuarbeiten und zu verbessern,leider ein wenig zu spät und zu schleppend.
Es wird neu investiert in Maschinen.
Urlaubsgeld+Weihnachtsgeld
Betriebliche Altersversorge
Mitarbeiter werden oft nicht fair behandelt. Man verschließt sich gegenüber den wahren Problemen.
Chefetage sind keine Vorbilder mehr.
Familien Atmosphäre wird langsam aber sicher nicht mehr gelebt
Erfahrene Mitarbeiter besser halten und nicht vergraulen das würde einiges leichter machen. Die Geschäftsführer müssen mal nur mit den Leuten aus der Produktion reden damit sie die Probleme ungefiltert gehört bekommen.
Unter den Kollegen und denn direkten Vorgesetzten meist gute Stimmung. Alles was darüber hinaus geht sehr verbesserungswürdig.
Mitarbeiterstimmung ist komplett am Boden, sie fühlen sich hintergangen und im Stich gelassen. Mitarbeiter werden für Fehler der Führung zur Rechenschaft gezogen.
8 Stunden sind eigentlich die Regel,ab und zu mal Überstunden die in der Regel per Sschichtplan angekündigt werden. Es gibt ein job Rad (Bike leasing) und paar Benefits die ausbaufähig sind.
Die Fördert Weiterbildungen, aber meiner Meinung nach zu wenig, man muss hinterher laufen und die Förderung oder Unterstützungen sind zu schwach.
Gehalt liegt sehr weit unten könnte viel besser sein. Urlaubs und Weihnachtsgeld gibt's ist auch sehr gut.
Sehr gute Kollegen, klar gibt es paar Charaktere mit denen man nicht so gut klar kommt
Werden meiner Meinung nicht für ihre Loyalität der Firma geehrt, dazu teilweise zu stark belastet.
Direkte Vorgesetzte (Schichtleiter,usw) gut, alles darüber hinaus wenig vertrauenswürdig.
Teilweise tropische Verhältnisse, unterbestzung und schmutzige Umgebung.
Trotz vermeintlich kurzen Kommunikationswegen sehr vebesserungsfähig.
Es gibt Lieblinge die vorgezogen werden.
Muss jeder selbst entscheiden, einer mag den Job ein anderer nicht
Der Unternehmer investiert in sein Unternehmen und hält sein Unternehmen auf dem neusten Stand. Es war und bleibt in der Hand der Familie, jetzt in der 5. Generation. Soziale Verantwortung ist dem Unternehmer wichtig.
Eine bessere Präsenz in den sozialen Medien wäre wünschenswert.
Sehr kollegialer Umgang untereinander. Man fühlt sich angekommen und gut aufgehoben. Die persönlichen Stärken werden gefördert und an den Schwächen wird gemeinsam gearbeitet. Es wird einem ein freies und kreatives Arbeiten ermöglicht. Wichtig ist, was am Ende dabei herauskommt.
Der Arbeitsgeber genießt bei seinen Kunden ein gutes Image. An dem Bekanntheitsgrad muss allerdings noch gearbeitet werden.
Es ist nicht immer leicht, das Arbeits- und Berufsleben in Einklang zu bringen, wenn man seine Arbeit liebt. Grundsätzlich haben wir es mit einem Arbeitsgeber zu tun, der in diesen Belangen unterstützt. Teilzeitarbeit ist möglich und Homeoffice wird gefördert. Das technische Equipment wird zur Verfügung gestellt.
Der Arbeitgeber bildet Industriekaufleute und Verpackungsmechaniker aus. Sofern Bedarf ist, werden Auszubildende nach der Ausbildung übernommen. Es gibt genug Beispiele, wie sich ehemalige Auszubildende hochgearbeitet haben und jetzt Verkaufsleiter, oder Fertigungsplaner sind.
Wir unterstützen uns gegenseitig. Einer ist für den anderen da.
Da ich selber ein zu diesem Kreis gehöre (60), kann ich sagen, dass auf ältere Kollegen gehört wird und jüngere vom Erfahrungsschatz profitieren.
Man bekommt seine Vorgaben, aber auch die Freiheit, diese umzusetzen. Es finden regelmäßig Feedback-Gespräche statt. Die Erreichbarkeit ist jederzeit vorhanden. Motivierender und kooperativer Führungsstil in allen Ebenen.
In fast allen Verwaltungsbereichen ist Home-Office möglich und wird, falls erforderlich, auch umgesetzt. Die Verwaltung selbst ist zweckmäßig und modern eingerichtet (gute Mischung aus Tradition und Moderne) und man arbeitet mit Technik auf neuestem Stand.
Es herrscht eine offene und ehrliche Kommunikationskultur, sowohl mit Kunden, als auch untereinander. Es sind alle Medien vorhanden, sei es per E-Mail, Telefon oder MS-Teams. Wir sprechen miteinander und nicht übereinander. Wir klären Probleme zeitnah und direkt mit demjenigen, den es betrifft. Kleinere Ausreißer gibt es immer mal wieder, sind aber die Ausnahme.
Es findet eine den Leistungen und Aufgaben entsprechende Entlohnung statt. Ich kann jedenfalls nicht Klagen. :-)
Der Arbeitgeber bietet zudem eine Altersvorsorge an, an der er sich auch großzügig beteiligt.
Hier hat jedes Geschlecht die gleichen Chancen!
Im Außendienst bin ich gewohnt, mich selbst zu organisieren und meine Aufgaben interessant zu gestalten. Hier werden mir alle Freiheiten gegeben.
- Arbeitszeiten, Gehalt, Benefits nicht vorhanden
Sollte sich der Arbeitswelt dem aktuellen Stand anpassen.
Die Arbeitszeiten sind ebenfalls nicht zeitgemäß, das Gleitzeitsystem ist kein wirkliches. Pausenzeiten sind fest. Die Zeiterfassung ist ebenfalls AN unfreundlich.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es meines Wissens nach, nicht viele.
Naja, aus meiner Perspektive deutlich zu wenig. Für die erledigten Aufgaben aber wahrscheinlich angemessen.
Die Kollegen sind alle sehr nett zueinander.
Super
Gibt weder Wasser, Kaffee oder andere Getränke für die MA. Arbeitsplätze sind ausreichend. Das Internet darf nicht privat benutzt werden und das Handy soll die ganze Zeit nicht benutzt werden. Musik hören nicht erlaubt.
An Meetings kann man eher nicht teilnehmen. Die Kommunikation ist sehr Altmodisch und alle werden mit Nachnamen angeredet, was immer eine gewisse Distanz zwischen allen erkennen lässt.
Jeden Tag dieselben Aufgaben, wodurch sich schnell Routine aber auch Langeweile einreiht.