114 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man steht nie alleine da. Die Kollegen lassen dich nie hängen. Vorausgesetzt du verhältst dich nicht wie Graf rotz.
Meine Bewertung hier war ehrlich. Darin steht alles was ich negativ finde. Natürlich subjektiv, aber der Großteil meiner Kollegen sieht das ähnlich.
Es kann nicht sein, dass Mitarbeiter wie Maschinen behandelt werden. Man ist Personal Nummer xxx. „Wenn es dir nicht passt, kannst du ja gehen“ . Das macht einfach Unmut. Zumal man ja in der Regel nichts unmögliches verlangt... stellt mehr Leute ein. So kann man mal ein geregelteres Leben führen, grade im Sommer, wenn die Saison los geht.
Im allgemeinen herrscht eine ruhige Atmosphäre. Nichts besonderes aber auch nichts schlechtes.
Leider nein. Ein Unternehmen mit einem 3 stelligen Millionen Betrag an Umsatz pro Jahr, welches weltweit mit ihren Produkten vertreten ist, arbeitet Immer noch wie in den 80iger Jahren. Fortschritt durch Technik? Nein. Normale Arbeitszeiten, nein. Es hat natürlich einen gewissen Charme, aber alles hat eine Grenze. Ich höre von einem Werk, dass der Produktionsplan für den Tag, mit kreide an eine Tafel geschrieben wird. Bei aller Kühnheit, aber selbst Schüler arbeiten mit einem Tablet...
Ganz mies. Wenn man in irgendeiner Form an der Produktion beteiligt ist, sollte man zuhause keine Verpflichtungen haben. Frau, Kind, Hobby, Freunde,... wird schwierig. Versprechen, oder eine samstags Regelung, lösen sich einfach in Luft auf. In der Saison sind 10 Stunden Tage +Pause keine Seltenheit und Samstage ein muss. Also eine 60 Stunden Woche ist nichts besonderes. Das wird dir beim Vorstellungsgespräch übrigens nicht verraten. An manchen Stellen zwingen die arbeitsumstände sogar dazu, Überstunden zu machen. Wenn die Aussage, ich habe Familie, ich möchte geregelte Arbeitszeiten, ich möchte im Sommer mal ein Wochenendausflug machen, auf dich zu trifft, lass die Bewerbung bleiben. Zumindest dann, wenn du dich auf eine normale Arbeiter Stelle bewirbst.
Tja was soll ich dazu sagen... wenn du vorhast, Kühne als Sprungbrett zu nehmen, um den Meister oder Techniker zu machen... vergiss es. Das geht nur wenn die Kollegen für dich in die Bresche springen. Von der Firma brauchst du darauf nicht zu hoffen.
Es kann durchaus sein, dass du mal eine Zusatz Qualifikation bekommst, wie zum Beispiel eine Schweißer Schulung. Aber dann ist auch schon Schluss. Das wird aber auch nur gemacht, weil die Firma daraus ihren Nutzen ziehen kann.
Die Aussage, man verdient nicht schlecht, ist schlicht falsch. Kühne gruppiert dich je nach Qualifikation ein und dann bekommst du nach Tarif der NGG dein Gehalt. Es gibt die gesetzlichen Zulagen. Was toll ist, ist dass es Job Rad gibt. Aber wie in fast allen anderen Firmen auch, wenn du in deiner Lohngruppe bist, wirst du bis zum ausscheiden auch darin bleiben. Das Geld kommt immer pünktlich, alles gut.
Auch hier legt Kühne besonderen Wert drauf. Es gibt sogar AG‘s dafür. Allerdings auch nur, wenn es wenig kostet, oder Kühne damit Gewinn macht.
Da gibt es volle Punktzahl.
Die Kollegen sieht man mehr als die Familie. Natürlich gibt es immer den „einen“, aber im gesamten wirklich super.
Einfach arm. Es gab mal Prämien für Jubilare. Wenn jemand 50 Jahre lang einem Betrieb treu bleibt, gehört das besonders entlohnt. Einen Schulterklopfer direkt gefolgt von einem neuen Arbeitsauftrag, finde ich einfach nicht angemessen!
Kühne hat ein chronisches Fachkräfte Problem. Daher freut sich Kühne auch über jede Bewerbung. Das heißt wenn du dich bewirbst, ist die Chance genommen zu werden auch sehr hoch. Nur leider gibt es halt kaum freie Stellen zu besetzen, da die Firma Geld sparen muss. Arbeitsplätze werden aus Geldsorgen weg gespart auf Kosten der Mitarbeiter. Die Arbeit wird mehr das Geld bleibt. Jetzt kommen die Vorgesetzten ins Spiel. Der einzige Grund warum diese Kategorie 2 Sterne, statt einen bekommt ist der, dass sie deine Sorge ernst nehmen und dir zuhören. Nur leider passiert danach halt nichts. Sie versuchen viel möglich zu machen, aber da sie auch alle samt nur befehlsempfänger sind, kommen sie damit nicht sehr weit. Sind deine Wünsche oder Ideen teurer als umsonst, ist die Chance, dass nichts draus wird, sehr hoch.
Da lässt sich wirklich nicht meckern. Da geht Kühne jede Vorschrift ordnungsgemäß mit. Da gibts auch keine Diskussion. Manchmal dauert die Umsetzung was länger, aber an PSA und Hilfsmittel scheitert es nicht.
Wichtige Informationen, die einen persönlich betreffen hört man auf nachfragen über die 5te Ecke. Meistens sind dann die Aussagen sehr schwammig formuliert.
Bisher nichts negatives gehört.
Ich schätze mal, wie in jedem Betrieb. Irgendwann hat man alles erlebt. Aber generell ist es schon abwechslungsreich. Die Kategorie ist schwierig zu bewerten, da dies ja auch sehr subjektiv ist.
Er ist, wenn es nicht direkt um die Arbeit geht, sozial.
Der negative Druck der von oben abgegeben wird. Das events wie Grillfeste, Sportfeste oder auch Weihnachtsfeiern abgesagt werden weil der Laden mal schlecht läuft. (auch vor Corona)
Redet mit euren Mitarbeitern bitte richtig und informiert sie über alles, dann gäbe es auch nicht so eine schlechte Stimmung bei euch. Die Mitarbeiter hören lieber die Wahrheit als wenn um den heißen Brei geredet wird.
Mit den Jahren ging die Atmosphäre immer weiter den Bach runter. Leider herrscht immer ein absolut negativer Druck, es muss Leistung gebracht werden, das menschliche (die "Liebe") gibt es nicht.
Mit "Liebe" gemacht oder "kühn sein". Wer schön wenn die Vorgesetzten es auch so machen würden wie es von anderen verlangt wird.
Es wird vorher gesagt, es gibt welche, nein gibt es nicht... Man muss schon seine Niere anbieten um etwas in Bewegung zu bekommen.
Massive Gehaltsunterschiede in den verschiedenen Kühnewerken. Angeglichen wird nichts. Tariferhöhungen werden nicht einmal an die Inflation angepasst.
Das ist das einzige auf was man bauen kann.
Leider merkt man wie die Vorgesetzen den Druck von oben bekommen und ihn, wie kann es auch anders sein, nach unten weiter geben. Kühn ist das nicht...
Du bist der letzte der was erfährt und wenn wird nur um den heißen Brei geredet. Man will das Vieh ja nicht scheu machen.
kollegiales Verhalten auf gleicher Ebene und darunter
ziemlich viel
Mehr Struktur bei der Zusammenarbeit der verschiedenen Abteilungen fördern.
Lagersystem verbessern
Schulungssystem verbessern
Datenaufnahme und -verarbeitung verbessern
Modernisierung diverser Anlagen
Einhalten von Vorschriften und Gesetzen verstärkt kontrollieren und durchsetzen
Zeiterfassung verbessern (ich muss einmal im Monat alles kontrollieren)
Solange einem die Vorgesetzten nicht dazwischen funken ist es ein angenehmes arbeiten mit netten Kollegen. Kommt es anders fragt man sich oft ob bei Ansagen überhaupt nachgedacht wird.
Keine Ahnung, mich interessiert nur das Arbeiten dort.
Urlaub kann durchaus auch spontan eingereicht werden und das es sich meist um ein 3-Schicht-System handelt sind die Arbeitszeiten stabil. Der BR sorgt meist für eine humane Belastung.
Angefragt Schulungen werden grundsätzlich abgelehnt währen die oberen Ebenen das Budget sinnlos vergeuden
Budget zu klein
Karriereentwicklung bisher nur in bestimmten Abteilungen möglich (Produktion verdient mehr als die Technik)
Unterste Klasse in der Nahrungsmittelindustrie
Eher mäßige Ergebnisse bei Tarifverhandlungen
MTV gebunden, von daher zumindest in der Nähe von fair
Gehaltssteigerung durch zusätzliche Leistungen sind undenkbar, verhandelt wird erst wenn man kündigt.
Recycling scheint wichtig zu sein (da bin ich die falsche Abteilung)
Betriebsrente vorhanden
ansonsten werden die AN nach meiner Auffassung wie Vieh gesehen
Die meisten Kollegen sind hohen Alters und scheren sich nicht um die Probleme oder dessen Lösungen und wollen nur das Rentenalter erfolgreich erreichen.
Selbst Kollegen im Rentenalter werden mitunter behalten. Rücksicht wird auf Körperliche Umstände genommen.
Interesse an der Entwicklung oder den Bedürfnissen des Mitarbeiters ist nicht vorhanden und auch auf Anfragen für Schulungen wird nicht nur mit Ignoranz sondern sogar mit Beleidigungen reagiert. Vorschläge werden in die tote Schublade gesteckt und des weiteren überstrapazieren die Vorgesetzten mitunter sogar ihre Berechtigungen/Kompetenzen.
Schlecht bis gar nicht geführte Dokumentationen (gerade in der Technik wichtig), Schulungen werden durch schnell aber schlecht geschultes Personal durch geführt. Die "mach dir nen Kopp" Politik steht ganz vorne dran. Die oberen hierarchischen Ebenen schienen keine Rechenschaft ablegen zu müssen, da die selben Fehler immer wieder passieren
Pausenräume sind OK
Pausenregelungen werden nach Möglichkeit/Situation ignoriert (positiv wie negativ)
Je nach Situation der Woche kann es relativ stressfrei bis langweilig sein
Es existiert eine Maßnahme um Arbeitsbedingungen zu verbessern. (Mehr schlecht als Recht wegen einer Geldergrenze)
Innerhalb der Abteilungen existiert Kommunikation nahezu gar nicht. man muss allen Informationen hinter her rennen. Innerhalb der Abteilung wird das wichtigste weiter gereicht.
Gute Regelungen, keine unnötigen Extremierungen
Da die Firma anscheinend im Jahre 1950 hängen geblieben ist, bieten sich viele Möglichkeiten für die Entwicklung von Verbesserungen und Optimierungen... aber nur wenn man für diese zusätzlichen Leistungen nicht bezahlt werden will.
Eigenverantwortung, Eigeninitiative, alle Wege offen, selbst etwas bewegen können, Herzlichkeit, flexible Arbeitsmodelle und Arbeitszeiten für Eltern
Digitalisierung hinkt, berufliche/persönliche Weiterentwicklung nicht strukturiert
Nachhaltigkeitsstrategie
Strukturierte Weiterbildung/strukturiertes Personal Development
Homeoffice für ur Verwaltungsangestellte
- angemessenes Gehalt zahlen
- Obst, Kaffee, Wasser sollte for free sein. Ist in vielen Unternehmen Standard („kleine Nettigkeiten erhalten die Freundschaft“)
- Mitarbeiter & Führungskräfte mehr fortbilden,
- nicht immer zig Projekte gleichzeitig starten, wodurch dann alle überlastet sind,
- Prozesse verschlanken, besser durchdenken & nicht nur innerhalb der eigenen Abteilung denken (auch mal über den Tellerrand schauen)
- IT auf Stand bringen
- Komplette Geschäftsführung innerhalb von 2 Jahren ausgetauscht,
- Offene Stellen bleiben tlw. lange unbesetzt oder werden immer häufiger nicht nachbesetzt,
- Gehaltserhöhungen (die vorher auch schon nicht sonderlich gut ausfielen) gänzlich gestrichen (AT-Bereich),
- freiwillige Zulagen mit Tariferhöhungen verrechnet,
- Boni für die Mitarbeiter zum Teil gestrichen
- Jubi-Zahlungen gestrichen (traurig bei einem Unternehmen, mit vielen Leuten mit 20-40 Jahre Betriebszugehörigkeit, was dazu noch damit wirbt, dass es ein Familienunternehmen ist und die Mitarbeiter sehr schätzt),
- Sommerfeste wurden abgeschafft
- Obstkorb wurde abgeschafft
- wer Kaffee will, kann 8€ pro Monat für eine Flatrate zahlen, Kaffee in der Kantine kaufen, oder sich eigenen samt Maschine mitbringen
- ein Wunder, dass das Wasser noch for free ist!
Fazit: die o.g. Maßnahmen haben ordentlich zu einer Verschlechterung der Stimmung beigetragen. Was sich in einer steigenden Zahl der Kündigungen widerspiegelt. Schade eigentlich! War mal echt cool!!!
Nach Außen wird gern mit dem „Familienunternehmen“ geworben. Nach innen merkt man davon nicht mehr so viel.
Weiterbildung möglich, wenn man sich selbst drum kümmert. Fortbildungsbudget jedes Jahr aufs Neue knapp. Insgesamt werden die MA viel zu wenig fortgebildet.
Kein klares Schulungskonzept.
Vieles wurde gestrichen.
Grundsätzlich super nette Kollegen.
Aber: Wenn’s stressig wird, schieben viele gerne mal die Verantwortung ab und leben nach dem Motto „das können wir nicht anders, das haben wir schon immer so gemacht“. Allerdings in Teilen sogar verständlich, da die meisten viel zu viel aufm Tisch haben (Daily Business + gefühlt permanente Planungsphase + ToDos für den Beirat/die Gesellschafter + laufendende Projekte), was das Silo-Denken fördert.
Okay. Definitiv ausbaufähig, wenn man die Führungskräfte entsprechend fortbilden würde.
Neugestaltete großräumige Büroräume, die auch ganz schön geworden sind. Leider wurde dabei nicht sonderlich auf Schallschutz geachtet, daher ist’s schnell sehr laut, wenn 2 telefonieren und sich dann noch 2 unterhalten. IT auf einem sehr alten Stand (z.B. Office 2010). Zudem oft selbstgebastelte Lösungen, die nicht langfristig durchdacht sind und so schnell zu Problemen führen.
Man kann nur hoffen, dass es mit der neuen Geschäftsführung besser wird.
Hält sich in Grenzen. Vieles wird angefangen und nicht zu Ende gebracht.
stellt seine Rämlichkeiten zur Verfügung und zahlt Gehalt
betrachtet Mitarbeiter von oben und gibt keine Unterstützung bei Problemen
siehe oben was ich erwähnt habe
Er kümmert sich gut um seine Arbeitnehmer
Eigentlich nicht viel , man müsste nur vielleicht etwas mehr auf die Zeit achten
Es gibt relativ wenig, was man verbessern könnte
Super
Gut
Gut
Gutes Gehalt
Gut
Richtig gut
Gut
Echt super
überweist regelmäßig Gehalt
schätzt die Mitarbeiter nicht genug
soll besser mit Angestellten umgehen
Offen für neues und immer ein Ansprechpartner
Zu viel Bürokratie, denn es dauert alles viel zu lange. Wenn Entscheidungswege kürzer und konsequenter wären, dann würden sich viele Probleme die "Hausgemacht" sind schneller und effektiver lösen lassen.
Wenn man weiter an der aktuellen Schraube dreht, bleibt nur noch der Name!
Vergesst die Menschen nicht, denn es sind jene, die das Rückrad und die Pfeiler des Unternehmens sind!
Ohne Anerkennung, Motivation usw. müssen sich eben auch Unternehmensziele und Projekte anpassen und unterordnen
- Jubiläums Vergütungen wurden ersatzlos gestrichen
- AT Mitarbeiter fahren "0" Runden
- Zulagen für Mehraufwand, Fleiß, Angament und persönlichen Einsatz und zusätzliche Projekte werden mit Lohnerhöhungen verrechnet
- Profit und Marge für die GL und die Gesellschafter stehen über der Unternehmenskultur, Hauptsache "Oben" fließt der Boni, der Rest wird angepriesen und ist das Papier nicht wert, auf dem es steht...Sorry!
Schade, denn es war Mal richtig gut und hat Spaß gemacht :-)
Mehr Schein als Sein
Illusionen!
Keine Chance
Wenn alles gestrichen und geopfert wird, bleiben Wünsche und Träume auf der Strecke...Der Einzelne wird es sich schon auf seine Art zu holen wissen!
Der Profit bestimmt die Regeln!
Ok...Je nach dem wo man arbeitet
Man könnte meinen, dass diese einen Ballast darstellen und weg müssen...
Gute und schlechte, wie überall!
War Mal OK
Alle stehen unter Strom und es scheint, dass viele Fehler im Management nun auf die Belegschaft abgewälzt werden, der Betriebsrat gibt sein bestes aber scheint auch nur vorgeführt zu werden!
Mitbestimmung wird anscheinend von oben diktiert...ist aber schwer als Außenstehender zu beurteilen!
Nur ein Begriff!
Es war einmal....
So verdient kununu Geld.