Zum Einspringen gezwungen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Relativ kleines familiäres Haus. Es könnte sehr schön sein, wenn alle zusammenhalten würden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Der Zwang diese komischen Jokerdienste machen zu müssen. Man sollte dieses System VOR der Bewerbung kennen und wissen, ob man das will.
Verbesserungsvorschläge
Einmal den ganzen alten Stamm austauschen, damit die alten Gewohnheiten gebrochen werden.
Arbeitsatmosphäre
Man muss sich die ganze Zeit einen Kopf darum machen, was man sagt und tut, alles könnte gegen einen verwendet werden.
Work-Life-Balance
Dienstpläne sind zeitlich zu knapp fertig, als dass man seine Freizeit planen könnte. Sprich am 15. des Monats ist eventuell der Dienstplan für den nächsten Monat fertig.
Kollegenzusammenhalt
Hier hackt die eine Kraehe ,der anderen das Auge aus.
Vorgesetztenverhalten
Es werden Dinge versprochen, die im Nachhinein in keinster Weise gehalten werden. (Z.B. Expertisen von neuen Mitarbeitern nutzen, um das Vorankommen der Stationen zu ermöglichen.) Man wird gezwungen sogenannte "Jokerdienste" zu machen. (Bereitschaftsdienst an Wochenenden, falls jemand ausfällt).
Kommunikation
Also erstes wird bei Problemen mit der Leitung gesprochen, anstatt dass man das Problem bei der entsprechenden Person anspricht.
Interessante Aufgaben
Neues wird konsequent abgelehnt. (Das machen wir schon immer so) Und selbst bei evidenzbasierter Begründung wird das neue abgelehnt. Macht man es trotzdem, ist man im Team unten durch.