167 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
167 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
167 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
83% der Führungskräfte sind weiblich, über alle Hierarchiestufen hinweg. Ein großer Teil mit Familie. Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein riesiger Pluspunkt, der in der Form und Selbstverständlichkeit wie er in diesem Unternehmen gelebt wird, in meinem Umfeld (mit sehr vielen Familien) alles andere als selbstverständlich ist. Das Unternehmen bringt seinen Mitarbeitenden sehr viel Vertrauen entgegen und über mangelnde Führungsqualitäten kann zumindest ich mich in meiner Abteilung (da mag es Abweichungen geben, wie überall), nun gar nicht beschweren.
Wenn man alle Punkte ehrlich auf den Tisch legt: Nichts. Die Zeiten sind nicht leicht, wenn man selbst Kinder hat, dann weiß man, dass es Bücher im digitalen Alltag nicht mehr leicht haben. Aber der Großteil der Leute die hier arbeiten brennen für das Thema und das empfinde ich nicht als Nachteil.
Es ist die Verlagsbranche. Aber das Gehalt im Marketing ist gut, auch im Vergleich mit ähnlichen Branchen (nicht IT etc.).
Die Atmosphäre ist überwiegend okay. Sehr nette Kollegen und ein gemütliches und schönes Gebäude.
Gutes Image.
Wie in allen Verlagen, die Zahlen werden zum persönlichen Problem der Mitarbeiter gemacht.
Wie bereits beschrieben, wenig Chancen für Nachwuchskräfte, je höher desto männlicher die Führungsebene. Fortbildungen werden allerdings oft bewilligt.
Leider katastrophales Gehalt. Man muss sich wirklich lange überlegen, ob man sich diesen Job leisten kann, was natürlich zu einem eher privilegierten Einheitsbrei führt und es zu wenig Impulse von außen gibt.
Okay
Kommt sehr darauf an, zwischen wem. Zu direkten Kollegen meist gut. Führungskräfte werden kaum geschult und / oder kommen teils selbst nicht einmal aus dem Verlagswesen, weshalb ganz viel Verständnis für das grundlegende Geschäft fehlt. Das spannt auf jeder Ebene die zwischenmenschlichen Beziehungen an und erzeugt Druck.
Der BR ist leider auch ziemlich nutzlos, kämpft einen zahnlosen Kampf und geht lieber auf Kuschelkurs mit Führungskräften, statt sich einmal wirklich - auch wenn es unangenehm wird - für die Belange einzusetzen.
Wie bereits beschrieben ist es eher andersherum, was auch daran liegen mag, dass der Altersdurchschnitt bei Carlsen eher hoch ist.
Wie bereits oben erwähnt leider überwiegend ungeschult und teilweise mit fehlendem Hintergrund. Leider auch wenig junge Führungskräfte, obwohl manche Bereiche davon profitieren würden.
Gleitzeit, Homeoffice-Möglichkeiten, Laptop. Geräte sind allerdings schon recht in die Jahre gekommen.
Auch wenn sich viel Mühe gegeben wird (Stichwort Kompass für eine bessere Feedbackkultur) wird diese im Alltag leider nicht gelebt. Führungskräfte und von ihnen geschätzte Mitarbeiter dürfen sich mehr oder weniger benehmen wie sie wollen, bis dahin, dass der Tonfall in größeren Meetins unhöflich wird. Das wird meist einfach so hingenommen nach dem Motto „Person xy ist so, das muss man eben an sich abprallen lassen“. Das führt natürlich zu einer teils unangenehmen Atmosphäre, in der die etwas Ruhigeren weniger gehört werden.
Nachwuchskräfte werden ausgenutzt und meist nicht übernommen. Ich habe auch schon mitbekommen, dass diese Geschirr für die festangestellten Kollegen wegräumen sollten, was ich in der heutigen Zeit untragbar finde. Je höher die Führungsebene desto männlicher wird es, auch wenig weibliche Führungskräfte mit Familie.
Abwechslungsreich und interessant.
Hier ist mehr Schein als sein. Man möchte gern so wirken als sei man eine große Familie, aber es wird genau so hart und unfair gehandelt wie in jedem anderen großen Unternehmen auch. Vorgesetzte werden nicht geschult und Mitarbeitende werden nicht gefördert.
Fairness beginnt nicht bei der Duz-Kultur.
Deutliches Interesse am Wohlbefinden der Mitarbeitenden, Gemeinschaftsgefühl
Gehälter sind in der Buchbranche generell eher mittelmäßig
Führungspositionen sind unverhältnismäßig oft männlich besetzt
Mehr Transparenz, echte Offenheit für Kritik und eine Unternehmenskultur, die unterschiedliche Perspektiven zulässt. Zudem sollte die Vergütung stärker an Verantwortung und Marktrealität ausgerichtet werden.
Die Arbeitsatmosphäre leidet darunter, dass kritische Rückmeldungen nicht immer willkommen sind und Entscheidungen teilweise wenig transparent wirken. Vertrauen und Offenheit werden zwar betont, im Alltag fehlt jedoch oft der Raum für unterschiedliche Meinungen und konstruktive Diskussionen.
Das Unternehmen investiert viel in sein Außenbild, die interne Wahrnehmung fällt jedoch häufig deutlich kritischer aus. Das kommunizierte Selbstverständnis deckt sich nicht immer mit den Erfahrungen vieler Mitarbeitender im Alltag.
Weiterbildungen werden gewünscht aber nicht immer genehmigt.
Die Vergütung bewegt sich auf dem für die Branche typischen, aber eher niedrigen Niveau und steht nicht immer im Verhältnis zur erwarteten Leistung. Gehaltserhöhung werden so gut wie gar nicht oder nur im Promillebereich genehmigt. Zusätzliche Sozialleistungen sind vorhanden, ändern jedoch wenig an der grundsätzlichen Gehaltssituation.
Abhängig von der Abteilung werden Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar kommuniziert, und die Einbindung der Mitarbeitenden wirkt häufig eher formal als tatsächlich gewollt. In Konfliktsituationen mangelt es an offener Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Perspektiven. Leider werden Führungskräfte nicht relevant geschult
Informationen werden zwar regelmäßig geteilt, relevante Hintergründe und Entscheidungsgrundlagen bleiben jedoch häufig unklar. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Transparenz eher auf dem Papier existiert als tatsächlich gelebt wird.
Auf dem Papier existent.
Ich nehme das Arbeitsumfeld als sehr herzlich und locker wahr - was mir sehr gut gefällt. Ich habe einen klaren ersten Arbeitstag gehabt, das weitere Onboarding hätte jedoch noch etwas strukturierter sein können. Also seitens des eigenen Teams nicht seitens HR. Zum Beispiel bereitgestellte Zugänge zu Ordnern, generell Arbeitsabläufe etc.
Ansonsten gefällt mir das Büro, die Flexibilität und die Arbeit an sich sehr gut. Es wäre toll wenn es eine Kantine gäbe, wobei ich als Werkstudentin, sowieso nicht so häufig darauf angewiesen wäre/bin.
Immer offen für Neues, Anregungen und Kritik
Nichts!
Im Moment keine
sehr angenehm und offen
gutes Image
durch 50% mögliches Home-Office, flexiblen Urlaub und flexible Arbeitszeiten sehr gut
das Gehalt als Werkstudentin ist sehr gering. Unter einem Jahr Betriebszugehörigkeit darf man an einigen Veranstaltungen nicht teilnehmen.
Ich kann nur für meine Abteilung sprechen, aber hier wird sehr respektvoll, freundlich und aufmerksam miteinander umgegangen. Das Verhältnis zwischen den Abteilungen kann ich nicht gut genug beurteilen.
Sehr gut. Man wird auch als jüngere Person sehr offen und respektvoll behandelt und Gespräche finden auf Augenhöhe statt.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr freundlich und aufmerksam, bekümmert, nahbar. Man wird in die Abläufe und Entscheidungen mit einbezogen, es wird alles klar besprochen und sich auch für einzelne eingesetzt.
Im Winter ist es sehr kalt. Ich habe von Dezember bis März mit Jacke gearbeitet. Im Sommer soll es lt. Kollegen sehr warm sein.
funktioniert nach meiner Erfahrung bis auf wenige Ausnahmen immer schnell und zuverlässig.
erscheint aus meiner Perspektive gut zu sein. Wie es in den (entscheidenden) höheren Positionen aussieht, kann ich nicht beurteilen.
die Aufgaben sind sogar als Werkstudentin vielfältig und wechseln sich immer mal wieder ab.
Wertschätzender Umgang und viele Weiterbildungsmöglichkeiten.
Top Arbeitgeber, der sich um seine Mitarbeitenden sorgt und ihnen die besten Bedingungen ermöglichen möchte. Das Gehalt ist leider eher zu niedrig, aber dafür gibt es das Deutschlandticket, eine Beteiligung an den Kosten für eine Kita und weitere Benefits. Unbezahlbar ist das Vertrauen, das einem entgegen gebracht wird: 50% Homeoffice ist möglich, Arbeitszeit erfasst jede*r selbstständig und ohne Kontrolle, große Kulanz bei Kinderkrank-Tagen etc. Und das beste sind die Kolleg*innen, so wertschätzend und warmherzig habe ich es noch nirgendwo angetroffen.
So verdient kununu Geld.