50 von 81 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teilweise ist die Firma digitalisiert. Wenn man sich für die Aufgabe interessiert, macht das Spaß.
Die Kommunikation ist stark ausbaufähig, die Fahrer werden fast nicht wie Menschen behandelt. Dank und Anerkennung: absolute Fehlanzeige.
Die Kosten für die Nutzung von privaten Handys und Portokosten übernehmen.
Unbezahlt gibt es genug Balance.
Es gibt Mindestlohn, keinen Urlaub etc. Das gute ist, dass man für Leerzeiten, also Zugfahrten bezahlt wird. Oftmals muss man jedoch noch nach Feierabend unbezahlt Papierkram erledigen.
Die Firma gibt pro Jahr viele 10.000 € an die Deutsche Bahn und Verkehrsunternehmen.
Frauen sind bestimmt gewünscht, aber ich schätze, es melden sich zu wenig.
Bei unvorhergesehen Schwierigkeiten, war der Carmago immer verständnisvoll, sofern ich Probleme unverzüglich meldete.
Egal ob mal verschlafen, oder bei notwendiger Fahrunterbrechung wegen Übermüdung. Da gab es, bei rechtzeitiger Kommunikation, nie ein Problem.
Bei gemeldeten Verspätungen war immer die Aussage: Lieber später und unversehrt als rechtzeitig und beschädigt.
Das größte Problem bei Carmago ist die pünktliche Bezahlung.
In meinem Fall gab es ein vereinbartes Zahlungsziel von 3 Monaten.
Leider wurde auch das in vielen Fällen nicht eingehalten.
Man hat spätestens am Donnerstag seine Verfügbarkeit für die Folgewoche zu melden.
Man muss sich also alle Tage, für die man sich gemeldet hat, freihalten.
Leider gibt es aber keine Einsatzgarantie für die gemeldeten Tage.
Die Einsatzbestätigung erfolgt erst am Vorabend, manchmal erst spätabends.
Hier Bedarf es dringend einer Korrektur.
Absagen für einzelne Tage möglichst früh im Voraus wären wünschenswert.
Ich hatte fast immer ein sehr gutes Gefühl in der Firma.
Natürlich war die Atmosphäre, wegen unvorhersehbarer Verkehrsbehinderungen, häufig angespannt.
Was aber meistens an der Infrastruktur oder den Fahrer-Kollegen lag und nicht an der Zentrale.
Wie hoch das Image dieses Berufes ist, kann jeder selbst beeinflussen.
Wer seine Tätigkeit negativ empfindet wird es auch so kommunizieren.
Wer darin aber Freude am Fahren, Freude am Kontakt mit anderen Menschen (die Fahrzeugempfänger) hat und Spass daran hat, Teil einer florierenden Branche zu sein (da gehören die Auto-Tests nun mal dazu),
der wird seine Arbeit so darstellen wie ich:
hochwertig - wichtig -verantwortungsvoll und spassig.
Ich wurde in meinem Umfeld immer um diesen "Job" beneidet.
gibt es ein besseres Image?
Wer diesen Beruf als Vollzeit-Beschäftigung ausüben will, wie ich es tat,
muss sich sehr anstrengen, um ein einigermaßen ausgewogenes Work-Life-Balance zu erreichen.
Wir fahren Auots von A nach B - mitunter über 500 - 800 km.
Wer weiß im Voraus über Wetterbdeingungen, Verkehrslage, Staus oder Sperrungen Bescheid??
Gelegentlich word die Heimfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln angetreten;
überwiegend mit der Bahn.
Verspätungen, verpasste Anschlusszüge und sonstiges Ärgernis gehören einfach zum Alltag.
Ich war als Fahrer überwiegend ab/bis München eingesetzt.
Mein Wohnort war aber zwischen Ulm und Augsburg.
Damit hatte ich also noch eine nicht unerhebliche Anreise zur Arbeit.
Alles in allem war ich aber trotzdem mit der WL-Balance zufrieden, weil ich die
inaktiven Zeiten bewusst zur Regeneration einzusetzen wusste.
Karriere im eigentlichen Sinn gibt es für den Fahrer nicht.
Aber es gibt Unterschiede in der Art der Aufträge.
Die interessantesten Aufträge bekommt der Anfänger nur in Ausnahmefällen.
Die schönsten Autos und die lukrativsten Aufträge erhalten die zuverlässigsten Mitarbeiter.
Das Gehalt ist eher bescheiden, wenn man auf die, bei normaler Monatsleistung, zu erzielenden Gehälter blickt.
Wenn man aber bedenkt, dass auch unproduktive Zeiten bezahlt werden, ist das gar nicht mal so schlecht.
Ich konnte im Vollerwerb den Lebensunterhalt meiner Familie decken.
Umwelt: Wer sich die Frage stellt, ob Autos zu Testzwecken quer durch Deutschland gefahren werden müssen, ist bei dieser Arbeit wohl fehl am Platz.
Zu den meisten Kollegen gibt es keinerlei Kontakt.
Zu Kollegen, die ich während meiner Aktivzeit kennenlernte, war
der Kontakt in der Regel ausnahmslos gut bis sehr gut.
Es gab Ausnahmen - aber wo gibt´s die nicht.
Ich bin der "ältere" Kollege.
Es gab keinerlei Beanstandung.
Ich wurde immer mit dem nötigen Respekt behandelt.
Die übertragenen Aufgaben entsprachen nie über meinem Leistungsniveau.
Bei grenzwertigen Aufträgen wurde expliziert nachgefragt, ob ich mir das
zutraue.
Die "Vorgesetzten" sind im Alltag die Mitarbeiter der Disposition.
Bei deren Aufgaben gilt es den Spagat zwischen Firmeninteresse und
Mitarbeiterverantwortung zu meistern.
Bei einem normalen, kollegialen Umgangston, und bei Einhaltung der
unternehmerischen Vorgaben, hatte ich nie, bei keinem der wechselnden
Mitarbeiter oder Abteilungsleiter, ein Problem.
Zur Geschäftsleitung selbst, gibt es nur im Einzelfall Kontakt.
Ich hatte diesen Vielfach und bin auch heute noch, zwei Jahre nach meinen
regelmäßigen Einsätzen für die Firma, in persönlichem Kontakt zum Geschäftsführer.
So Schlimm, wie viele es darstellen, kann es wohl gar nicht sein.
Ja, was soll ich dazu sagen?
Meine Arbeitsbedingungen, also mein Arbeitsplatz, waren neue oder neuwertige Fahrzeuge von Premium - oder Mittelklassefahrzeugen.
Zumeist in guter bis bester Ausstattung.
Der Arbeitsplatz war also durchaus positiv zu bewerten.
Arbeitsbeginn in der Regel nicht vor 6:00 Uhr morgens.
Das wusste ich mit Vertragsunterzeichnung und darf deswegen nicht meckern.
Wenn Rückfahrten per Bahnerfolgen mussten, wurde ICE 2.Klasse bezahlt.
Das ist komfortabel und wird zudem bezahlt.
Man kann dabei die administrativen Aufgaben erledigen und hat zusätzlich
noch Zeit für Schlaf, ein gutes Buch, Musik oder fürs Studium.
Die Kommunikation ist m.E. nach noch verbesserungsfähig.
Viele Informationen erhielt ich nur auf Rückfrage;
dann aber freundlich und konkret.
Kann ich nichts dazu sagen.
Zu meiner Zeit waren in der Zentrale Frauen und Männer beschäftigt.
Ich hatte keine unterschiedliche Behandlung festgestellt.
Na ja -
es handelt sich darum, Autos von A nach B zu bringen.
Die Autos müssen vor Auslieferung gewaschen werden (Waschanlage) und ggfs. einer Innenreinigung (saugen) vollzogen werden.
ABER:
Wer hat schon die Möglicheit, immer wieder mal die neuesten Modelle der
deutschen und internationalen Top-Marken zu fahren?
Ich war kein Autonarr, als ich bei Carmago angefangen habe.
Zwischenzeitlich vermisse ich aber die Nobelmarken und fahre gerne
aushilfsweise weiterhin für die Firma.
ABSOLUT NICHTS!!!!!
ICH WARNE ALLE VOR DEM ATTRAKTIVEN STELLENANGEBOT!!!!!! Ich habe bis vor 2 Wochen dort gearbeitet und kann nur jedem abraten jemals für diese Firma zu arbeiten. Der Umgang mit den Mitarbeitern ist unter aller sau. Ich warte seit 20. AUG auf meinen Lohn. Habe bis jetzt weder Lohnabrechnung noch eine Info wann ich es bekomme. Habe jetzt einen Anwalt eingeschaltet. Was mich am meisten daran Ärgert ist das sie damit einfach durchkommen weil die Gesetzeslage so ein Verhalten einfach duldet. Solche Firmen sollten hart bestraft werden!!!!
DIE FIRMA SOLLTE GESCHLOSSEN WERDEN DAMIT NICHT NOCH MEHR AUF DIESE MIESE FIRMA REINFÄLLT!!!!!!!
Viel zu Gutherzig...
Scheuklappen
Alle kündigen
Katastrophal, Arbeitsmoral gleich 0!
Rette sich wer kann...
Schrott-Job.
Nicht viel, darum werde ich kündigen.
Die Zahlungsmoral und das Ausnutzen der Mitarbeiter
Gerechte und pünktliche Lohnzahlung und die rechtlichen Sozialleistungen.
Da man ständig seinem Lohn und seinen barauslagen hinterherrennen muss sehr schlecht.
Welches Image
Kein bezahlter Urlaub und keine Lohnfortzahlung bei Krankheit.
Enorme Zettelwirtschaft und Berge von Papier
Gibt es in dieser Firma nicht.
Ist aus Angst wegen Gründung eines Betriebsrates untersagt.
Zum Kotzen
Mäßig bis schlecht.
10-12 Std. Tage sind ganz normal. Arbeitsrechtliche Bestimmungen gibt es nicht.
Nur im Kasernenton
Mindestlohn der über monate hinweg nicht gezahlt wird.
Nur wer gerne 10-12 Std. pro Tag Auto fährt
Wenig...
Die Bezahlung und die Zahlungsmoral.
Bessere Arbeitszeiten und eine bessere und ganz wichtig pünktliche Bezahlung.
Wäre wünschenswert, ist aber nicht.
Welches Image..!!??
Arbeitszeit oft viel zu lange (12 stunden und mehr)
Endlose Zettelwirtschaft. Nicht mehr zeitgemäß
Gibt es nicht.
Kollegen sieht man selten und wenn, wird sich nur beschwert. Geschäftsführung wünscht auch keinen Kollegenzusammenhalt. wenn das passieren würde könnte sich Carmago warm anziehen. Drum nicht erwünscht.
Eher weniger
Bis auf einen kolerischen Disponent sind eigentlich alle okay.
Schlecht.
Ist definitiv zu wenig. Rückrufe bei Schwierigkeiten beim Kunden dauern eine gefühlte Ewigkeit.
€ 9,25 Mindestlohn sind viel zu wenig für diese arbeit.
Sehr monotone Arbeit.
...ermöglicht ein unabhängig und selbständiges Arbeiten
...eine Ungerechte Bezahlung ! der Stundenlohn ist weit unter den Anforderungen die gestellt werden
...pünktliche Lohnzahlung sollte an ERSTE Stelle stehen, denn Rechnungen bezahlen sich nicht von selbst !... empfehlenswert wären Mitarbeiter Meetings wo Austausch und Vorschläge stattfinden können, Mitarbeiter Events wären auch von Vorteil, stärkt Zugehörigkeit am Unternehmen
man gestaltet seine eigene
..nach außen akzeptabel
Zeiten und Arbeitstage frei wählbar
...nicht dass ich wüsste
...so gut wie keine
Die meisten sind ganz nett, wenn man sie mal zu Gesicht bekommt
im Großem und ganzem..OK.
...könnten um einiges verbessert werden
klappt in der Regel ganz Gut
.....sollte auf jedem Fall angeglichen werden, viel zu wenig für dass was abverlangt wird !
Ablauf wird zwar vorgegeben, bist aber sonst auf dich selbst gestellt, was wiederum Positiv ist.
nichts!!
9Euro Brutto!!! Miese Bezahlung, Unfreundlich!!!!
- Frei wählbare Arbeitstage
- Spannende Arbeitstage
- Sehr gute und freundliche Dispo
- 24 Stunden erreichbarkeit durch Notfallhandy
- Bahntickets werden bezahlt
- Jeder bekommt eine Tankkarte somit muss kein Geld ausgelegt werden
- 9 Euro die Stunde ist deutlich zu wenig für das was verlangt wird, Papierkram, Verfügbarkeit melden, Touren und Bahnfahrt planen, Papiere mit der Post wegschicken etc. etc.
- Jeden Monat die diskusion um den Lohn, bezahlt einfach die Fahrer die ihre Stunden sauber abgegeben haben und bezahlt diejenigen die das nicht hinbekommen einen Monat später, schon wären alle zufrieden...
- Schafft endlich das ganze Papier ab und bringt die App raus, andere Unternehmen haben schon seit Jahren eine App!
- Papier endlich durch eine App ersetzen
- Bezahlt doch den Lohn pünktlich, was soll das denn?
- Ein Lob hat noch keinem geschadet ;-)
Bei den Kunden sehr gut, bei den Mitarbeiter aufgrund unregelmäßiger und verspäteter Lohnzahlungen sehr schlecht
Man kann sich seine Arbeitstage frei wählen
Aufsteigen kann man hier nicht
Von 9,- Euro die Stunde kann leider keiner leben
Nicht das ich wüsste
Man arbeitet für sich alleine
Bisher nichts negatives aufgefallen
Oft lange Tage über 10 Stunden.
Bezahlung schlecht.
Sehr viel Papier.
Kommunikation mit der Dispo klappt sehr gut
Immer verschiedene Autos und verschiedene Standorte/Kunden - langweilig wird es nie
So verdient kununu Geld.