17 von 81 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mir macht es Spaß bei der Firma zu arbeiten, man lernt Menschen, Autos und Städte kennen
Die Zahlungsziele des Monatslohns sollten doch hin und wieder besser eingehalten werden
den Mitarbeitern die Möglichkeit anbieten, weitere Geschäfts- und Tätigkeitsfelder in der Firma kennenzulernen
Mit den Kolleginnen und Kollegen - insbesondere der Disposition kommt man wunderbar zurecht; hin und wieder sind die Aufträge eng getaktet - aber auch darüber kann man reden
viele Kunden kennen die Firma
das kann jeder nach eigenem Gutdünken festlegen - nichts ist muss, alles kann
ein bischen mehr socializing und hin und wieder die eine oder andere Infoveranstaltung im Betrieb über Neuerungen/Änderungen wäre schön und wichtig
branchenüblicher Mindestlohn für die gesamte Ausbleibezeit ab/bis Einsatzort
eigentlich nicht bewertbar; aber umsichtig fahren ist durchaus umwelt- und sozialverträglich
ist o.k., wo erforderlich - allerdings ist man meistens "Einzelkämpfer"
alles o.k.
man kennt die Führungsriege und die Organisation zu wenig, um das beurteilen zu können
natürlich hin und wieder etwas Zeitdruck, wenn Lieferungen an Kunden avisiert sind
Mit den unmittelbaren Schnittstellen gute Kommunikation; wenn man mehr Einblicke in die Geschäftsfelder und Abläufe des gesamten Unternehmens bekommen könnte, wäre das toll und die Identifikation könnte dadurch weiter steigen
keine Unterschiede in der Behandlung - naturgemäß interessieren sich weniger Damen für den Job
ob interessant oder nicht, muss jeder selbst entscheiden - man hat sich freiwillig für den Job beworben, demnach ist/war er interessant
Flexibilität, Verlässlichkeit und Freundlichkeit
Nur manchmal etwas verspätete Gehaltszahlung - ist aber zu verkraften, denn ansonsten korrekt.
Wäre schön, wenn eine Verpflegungspauschale gezahlt würde!
Freundliche Mitarbeiter in der Dispo
Gut
Ok
Kann ich nicht richtig beurteilen
Nur Gehalt - keine weiteren Leistungen
Ist abhängig von den Autos - Umwelt
Fahrer treffen sich selten
Sehr gut
Keine Kritik
Gut, freie Auswahl der Arbeitstage
Immer erreichbar
Keine Frage
Viele verschiedene Autos - macht Spass
- als Fahrer kann man seine Verfügbarkeit für Fahraufträge selbst bestimmen
- es wird die Bahncard 50 bezahlt, auch zur privaten Nutzung
- es gibt eine Tankkarte
- allgemein schlechtes Betriebsklima
- unfreundliche Vorgesetzte
- unrealistische und gesetzeswidrige Arbeitszeiten
- kein Lob für besondere Leistungen
- keine Motivation
- unzureichende Einarbeitung
- mangelhafte IT, d.h. schlecht oder gar nicht funktionierende App, viel Nacharbeit mit Papier und Postverschickung, viele Zusatzkosten für Porto und Druckertinte
- Fahraufträge oft fehlerhaft und widersprüchlich
- viele Ausgaben müssen vom Mitarbeiter vorgestreckt werden
- umständliche Erstattungen von Privatauslagen
- bei zu wenigen Fahrten wird ohne Vorankündigung dem Fahrer gekündigt
- Hire and Fire - Mentalität, ständiger Personalwechsel
- keine Arbeitskleidung, kein Diensthandy, keine sonstigen Arbeitsmittel
- verspätete Lohnauszahlung
- mehr auf Digitalisierung und zeitgemäße IT umsteigen
- freundlicherer Umgang mit den Fahrern
- pünktliche Bezahlung
schlechtes Betriebsklima, keine Fairness, keine Wertschätzung
Das Image ist eher schlecht. Viele Kunden sind unzufrieden.
gut, weil man seine Arbeitszeit selbst bestimmen kann
Gibt es nicht und will man aber auch nicht.
Es wird nur das absolute gesetzliche Mimimum gezahlt, dafür aber auch für die Zeit, die man in Bahn und Bus verbringt
ist bei diesem Job unwichtig
die Fahrer-Kollegen halten zusammen
ist in Ordnung, da die meisten Fahrer älter sind
kein Vertrauen zu den Vorgesetzten durch unfaire, herablassende Behandlung und nicht vorhandene Wertschätzung
- überwiegend schlecht, es werden extrem lange Touren geplant, oft auch mehrere Touren hintereinander,
- keine Mitbestimmung bei Fahraufträgen, Zuteilung nur einen Tag im Voraus, oft keine Aufträge an verfügbaren Tagen
- keine Spesenzahlung, obwohl gesetzlich vorgeschrieben
- übertriebener Geiz, keine Übernachtungs-Zahlungen, keine Taxifahrten
dürftig, Fahrer werden kaum über die Firma informiert
da gibt es keine Probleme
Gibt es bei dem Job als Fahrer nicht, aber das weiss man. Interessant ist, verschiedene Autos zu fahren und viele Orte kennenzulernen.
Mindestlohn, trotz elektronischem Protokoll- noch zeitaufwändige Nachbearbeitung n (Druckertinte,Papier, Porto...)
schleppende bzw. erheblich verspätete Zahlungen von Arbeitvergütungen
Verbindlicherer Umgang
geht so -- nach dem einige Kollegen in der Zentrale ausgetauscht wurden, ist es etwas besser geworden
eher schlecht -- verzögerte Bezahlung
Ohne Fahrt kein Entgelt
keine
Mindestlohn und sonst nichts
CO2 wird produziert
man trifft sich kaum -- aber gut
Mein Eindruck ist gut
nun ja
Man reicht seine Verfügbarkeit eine Woche im vor aus ein und erhält dann einen . Dies erfährt man allerdings erst einen Tag vor der Fahrt.
oft unfreundlich, mit dem Gefühl bei Anrufen zu stören
Nur wenige Frauen - aber gleichgestellt
Man sieht Deutschland
Hmm......... Lange überlegt und bin immer noch dabei..............
Mit geizen und gieren kommt man nicht ans Ziel
Löhne pünktlich Zahlen, ab und zu Mal Geld für Druckerpatronen spendieren und nicht die Aussage heraus Posaunen wie "wir wissen ja nicht ob sie es nur für die Arbeit nutzen" schließlich nutzt man es ja auch für die Arbeit ne
Frau oder Mann, man ist überall in Deutschland auf Achse
Es wird leider nur Kopf geschüttelt, und wenig auf Qualität geachtet, Schade
Freie Verfügbarkeit, von daher ist man Schmied eigener Zeit, allerdings wird bezahlt solange man Schaft!
Man fährt halt immer noch Auto, vielleicht bisle WeiterWegBildung
Man wird leider nur bezahlt wenn Geschafft wird, ansonsten NICHTS, kein Grundgehalt
Wird halt Auto gefahren, Umwelt?
Man sieht sich leider sehr selten bis gar nicht
Mir habe sogar Rentner, die ebenfalls Happy sind
Kriegt man wenig zu sehen von den Herrschaften
Man muss Spaß haben und Herr der Lage sein
Mit Disponenten ja, höhere Ränge mit weniger Einsicht
Ist nie vorgekommen
Tägliche Herausforderungen, weniger dann auf Autobahnen, da schlaucht es manchmal
Wie schon im Titel genannt , dass ich viele Orte und Städte sehen durfte und viele unterschiedliche Fahrzeuge kennengelernt habe.
Evtl. häufiger ein Danke , wenn man einspringt , oder ein Lob.
Gehalt wenn es möglich ist schneller zahlen (war aber nie das Problem , habe bisher jedes Gehalt bekommen ), dazu müssen aber auch alle zusammen arbeiten . Das betrifft auch meine Kollegen.
Erklärung wieso es mein Ex-Job ist , ich habe mich umstrukturiert und werde daher in den nächsten Tagen den Job wechseln.
Bei den Kunden ist das Image ausschließlich positiv . Bei den Mitarbeitern teilweise , wie in jeder Firma durchwachsen . Jedoch hauptsächlich positiv - ( gerade wenn man sich mit Kollegen , welche schon seit Jahren beschäftigt sind unterhalten hat )! Leider sieht das Image der Firma Carmago bei den Bewertungen von Kununu schlecht aus , aber leider ist es bekannt , dass der Mensch sich immer nur gerne (lästert) schlecht äußert , wenn er sich ungerecht behandelt fühlt . Wenns im gut geht schweigt er und hat oft keinen Grund sich zu äußern . Ich sage dazu nur immer selber erstmal an die Nase fassen . Daher auch meine Bewertung.
Ich konnte frei Entscheiden , wann ich zeit zum Arbeiten habe. Wenn ich z.B. einen anderen Termin wahrnehmen wollte , war dies kein Problem.
Ist nicht der Bestandteil des Berufes . Gibt keine unterschiedliche Rangordnung.
Könnte gerne höher sein , jedoch hat mir das überführen der Fahrzeuge Spaß gemacht und war für mich somit zufrieden stellend. Gehalt kommt immer Mal zu spät . Jedoch ist dies auf viele Gründe zurück zu führen (Man muss nur miteinander reden ! Nach dem Gespräch habe ich erfahren von wie vielen Punkten dies abhängt. (z.B wann ich und meine Kollegen ihre Unterlagen zur Rechnungsstellung abgeben usw. / Dem Unternehmen ging es somit wie mir )
Kann man dem Unternehmen nicht negativ anrechnen . Jeder der hier kaum Sterne verteilt , hat den Job klar verfehlt . Das Unternehmen überführt für Kunden hauptsächlich Fahrzeuge an die Presse ( Autozeitschriften , Tageszeitungen , TV-Sendungen ). Es ist also ihr Job .... worauf das Unternehmen keinen Einfluss hat
Viele Kollegen bekommt man nicht zu Gesicht , aber wenn dann ist der Umgang immer zufriedenstellend gewesen
Kaum Kontakt zum Geschäftsführer , was jedoch bei meiner Tätigkeit auch nicht notwendig war . Wenn man ihm jedoch im Flur Counter begegnet ist , wurde man stets begrüßt.
Gab hier keinerlei Unterschiede - Das Alter , Geschlecht oder die Glaubensrichtungen spielten hier keine Rolle.
Ich bin innerhalb Deutschlands und teilweise auch ausserhalb viel rum gekommen. Dadurch habe ich viele unterschiedliche und interessante Städte gesehen , Personen kennen gelernt . Durch das Interesse an Fahrzeugen , habe ich hier aufgrund der Tätigkeit in der Firma , viele unterschiedliche Autos bewegen dürfen. ( Was ich so privat nie gekonnt hätte )
Bei unvorhergesehen Schwierigkeiten, war der Carmago immer verständnisvoll, sofern ich Probleme unverzüglich meldete.
Egal ob mal verschlafen, oder bei notwendiger Fahrunterbrechung wegen Übermüdung. Da gab es, bei rechtzeitiger Kommunikation, nie ein Problem.
Bei gemeldeten Verspätungen war immer die Aussage: Lieber später und unversehrt als rechtzeitig und beschädigt.
Das größte Problem bei Carmago ist die pünktliche Bezahlung.
In meinem Fall gab es ein vereinbartes Zahlungsziel von 3 Monaten.
Leider wurde auch das in vielen Fällen nicht eingehalten.
Man hat spätestens am Donnerstag seine Verfügbarkeit für die Folgewoche zu melden.
Man muss sich also alle Tage, für die man sich gemeldet hat, freihalten.
Leider gibt es aber keine Einsatzgarantie für die gemeldeten Tage.
Die Einsatzbestätigung erfolgt erst am Vorabend, manchmal erst spätabends.
Hier Bedarf es dringend einer Korrektur.
Absagen für einzelne Tage möglichst früh im Voraus wären wünschenswert.
Ich hatte fast immer ein sehr gutes Gefühl in der Firma.
Natürlich war die Atmosphäre, wegen unvorhersehbarer Verkehrsbehinderungen, häufig angespannt.
Was aber meistens an der Infrastruktur oder den Fahrer-Kollegen lag und nicht an der Zentrale.
Wie hoch das Image dieses Berufes ist, kann jeder selbst beeinflussen.
Wer seine Tätigkeit negativ empfindet wird es auch so kommunizieren.
Wer darin aber Freude am Fahren, Freude am Kontakt mit anderen Menschen (die Fahrzeugempfänger) hat und Spass daran hat, Teil einer florierenden Branche zu sein (da gehören die Auto-Tests nun mal dazu),
der wird seine Arbeit so darstellen wie ich:
hochwertig - wichtig -verantwortungsvoll und spassig.
Ich wurde in meinem Umfeld immer um diesen "Job" beneidet.
gibt es ein besseres Image?
Wer diesen Beruf als Vollzeit-Beschäftigung ausüben will, wie ich es tat,
muss sich sehr anstrengen, um ein einigermaßen ausgewogenes Work-Life-Balance zu erreichen.
Wir fahren Auots von A nach B - mitunter über 500 - 800 km.
Wer weiß im Voraus über Wetterbdeingungen, Verkehrslage, Staus oder Sperrungen Bescheid??
Gelegentlich word die Heimfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln angetreten;
überwiegend mit der Bahn.
Verspätungen, verpasste Anschlusszüge und sonstiges Ärgernis gehören einfach zum Alltag.
Ich war als Fahrer überwiegend ab/bis München eingesetzt.
Mein Wohnort war aber zwischen Ulm und Augsburg.
Damit hatte ich also noch eine nicht unerhebliche Anreise zur Arbeit.
Alles in allem war ich aber trotzdem mit der WL-Balance zufrieden, weil ich die
inaktiven Zeiten bewusst zur Regeneration einzusetzen wusste.
Karriere im eigentlichen Sinn gibt es für den Fahrer nicht.
Aber es gibt Unterschiede in der Art der Aufträge.
Die interessantesten Aufträge bekommt der Anfänger nur in Ausnahmefällen.
Die schönsten Autos und die lukrativsten Aufträge erhalten die zuverlässigsten Mitarbeiter.
Das Gehalt ist eher bescheiden, wenn man auf die, bei normaler Monatsleistung, zu erzielenden Gehälter blickt.
Wenn man aber bedenkt, dass auch unproduktive Zeiten bezahlt werden, ist das gar nicht mal so schlecht.
Ich konnte im Vollerwerb den Lebensunterhalt meiner Familie decken.
Umwelt: Wer sich die Frage stellt, ob Autos zu Testzwecken quer durch Deutschland gefahren werden müssen, ist bei dieser Arbeit wohl fehl am Platz.
Zu den meisten Kollegen gibt es keinerlei Kontakt.
Zu Kollegen, die ich während meiner Aktivzeit kennenlernte, war
der Kontakt in der Regel ausnahmslos gut bis sehr gut.
Es gab Ausnahmen - aber wo gibt´s die nicht.
Ich bin der "ältere" Kollege.
Es gab keinerlei Beanstandung.
Ich wurde immer mit dem nötigen Respekt behandelt.
Die übertragenen Aufgaben entsprachen nie über meinem Leistungsniveau.
Bei grenzwertigen Aufträgen wurde expliziert nachgefragt, ob ich mir das
zutraue.
Die "Vorgesetzten" sind im Alltag die Mitarbeiter der Disposition.
Bei deren Aufgaben gilt es den Spagat zwischen Firmeninteresse und
Mitarbeiterverantwortung zu meistern.
Bei einem normalen, kollegialen Umgangston, und bei Einhaltung der
unternehmerischen Vorgaben, hatte ich nie, bei keinem der wechselnden
Mitarbeiter oder Abteilungsleiter, ein Problem.
Zur Geschäftsleitung selbst, gibt es nur im Einzelfall Kontakt.
Ich hatte diesen Vielfach und bin auch heute noch, zwei Jahre nach meinen
regelmäßigen Einsätzen für die Firma, in persönlichem Kontakt zum Geschäftsführer.
So Schlimm, wie viele es darstellen, kann es wohl gar nicht sein.
Ja, was soll ich dazu sagen?
Meine Arbeitsbedingungen, also mein Arbeitsplatz, waren neue oder neuwertige Fahrzeuge von Premium - oder Mittelklassefahrzeugen.
Zumeist in guter bis bester Ausstattung.
Der Arbeitsplatz war also durchaus positiv zu bewerten.
Arbeitsbeginn in der Regel nicht vor 6:00 Uhr morgens.
Das wusste ich mit Vertragsunterzeichnung und darf deswegen nicht meckern.
Wenn Rückfahrten per Bahnerfolgen mussten, wurde ICE 2.Klasse bezahlt.
Das ist komfortabel und wird zudem bezahlt.
Man kann dabei die administrativen Aufgaben erledigen und hat zusätzlich
noch Zeit für Schlaf, ein gutes Buch, Musik oder fürs Studium.
Die Kommunikation ist m.E. nach noch verbesserungsfähig.
Viele Informationen erhielt ich nur auf Rückfrage;
dann aber freundlich und konkret.
Kann ich nichts dazu sagen.
Zu meiner Zeit waren in der Zentrale Frauen und Männer beschäftigt.
Ich hatte keine unterschiedliche Behandlung festgestellt.
Na ja -
es handelt sich darum, Autos von A nach B zu bringen.
Die Autos müssen vor Auslieferung gewaschen werden (Waschanlage) und ggfs. einer Innenreinigung (saugen) vollzogen werden.
ABER:
Wer hat schon die Möglicheit, immer wieder mal die neuesten Modelle der
deutschen und internationalen Top-Marken zu fahren?
Ich war kein Autonarr, als ich bei Carmago angefangen habe.
Zwischenzeitlich vermisse ich aber die Nobelmarken und fahre gerne
aushilfsweise weiterhin für die Firma.
Sehr unterschiedliche Arbeitszeiten, flexibel.
Passen die Tage an Präferenzen an
Wer sich beweist, bekommt mehr Freiheiten und außergewöhnliche Job-Möglichkeiten
Möglichkeit viele unterschiedliche Fahrzeuge meist Pressefahrzeuge zu fahren.
Nicht viel, darum werde ich kündigen.
Die Zahlungsmoral und das Ausnutzen der Mitarbeiter
Gerechte und pünktliche Lohnzahlung und die rechtlichen Sozialleistungen.
Da man ständig seinem Lohn und seinen barauslagen hinterherrennen muss sehr schlecht.
Welches Image
Kein bezahlter Urlaub und keine Lohnfortzahlung bei Krankheit.
Enorme Zettelwirtschaft und Berge von Papier
Gibt es in dieser Firma nicht.
Ist aus Angst wegen Gründung eines Betriebsrates untersagt.
Zum Kotzen
Mäßig bis schlecht.
10-12 Std. Tage sind ganz normal. Arbeitsrechtliche Bestimmungen gibt es nicht.
Nur im Kasernenton
Mindestlohn der über monate hinweg nicht gezahlt wird.
Nur wer gerne 10-12 Std. pro Tag Auto fährt
Wenig...
Die Bezahlung und die Zahlungsmoral.
Bessere Arbeitszeiten und eine bessere und ganz wichtig pünktliche Bezahlung.
Wäre wünschenswert, ist aber nicht.
Welches Image..!!??
Arbeitszeit oft viel zu lange (12 stunden und mehr)
Endlose Zettelwirtschaft. Nicht mehr zeitgemäß
Gibt es nicht.
Kollegen sieht man selten und wenn, wird sich nur beschwert. Geschäftsführung wünscht auch keinen Kollegenzusammenhalt. wenn das passieren würde könnte sich Carmago warm anziehen. Drum nicht erwünscht.
Eher weniger
Bis auf einen kolerischen Disponent sind eigentlich alle okay.
Schlecht.
Ist definitiv zu wenig. Rückrufe bei Schwierigkeiten beim Kunden dauern eine gefühlte Ewigkeit.
€ 9,25 Mindestlohn sind viel zu wenig für diese arbeit.
Sehr monotone Arbeit.
So verdient kununu Geld.