43 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt und Work-Life-Balance
Ich rate jedem, der an eine Firma mit „Start-up-Flair“ und dem sog. „familiären“ Betriebsklima gerät: Nimm deine Beine in die Hand und renn so schnell du kannst
Entweder man gehört dazu oder eben nicht.
Konnte ich mich nicht drüber beklagen
Gehalt war super
Es werden Lügen und Gerüchte verbreitet und jeder glaubt es. Daran erkennt man a) die Oberflächlichkeit der Menschen, b) die Unlust, sich selbst ein Bild zu machen und c) dass so viele kein Selbstbewusstsein haben und zu diesen Mitteln greifen müssen, um von sich selbst und ihren eigenen Unzulänglichkeiten abzulenken !
War okay
Kommunikation zwischen Vorgesetzten und mir transparent
Es gibt Jobs mit spannenderen Aufgaben
Sicherheiten
Sozialverhalten fehlt teilweise und wenig reflektierte Personen, was das Teamwork erschwert. Patin verhielt sich übergriffig und unkollegial, drohte Beschwerden an und gab meine Arbeit als Ihre aus um sich profilieren. Gelder wurden überzhalt ohne Erklärungen bei Nachfrage. Beschwerde ging bis zur Rechtsabteilung natürlich erfolglos. Etwas lief hier hinter den Kulissen ganz ganz falsch ab.
Keine Mind Games und oder Konkurrenz-und Machtspielchen. Einfach arbeiten. Offen und transparent bleiben und vor allem keine Diskriminierung-ganz schlecht fürs Image. Und die Leute checken es auch einfach und verabschieden sich. Privatleben und Job trennen#stay gold
Unheimlich. Die Vibes waren so schlecht, Außen hui innen pfui. Hatte kein Interesse nach meiner Werkstudentenzeit und Vertragsende vorort zu bleiben. Materiell gesehen hat alles gestimmt, wenn man allerdings andere Antreiber und Ansprüche als Geld an den Anbeitgeber hat wird man hier unglücklich.
Privatleben wird auf der Arbeit ausgelebt. Wenn man kein Interesse daran hat wird es ungern gesehen.
Es herrscht eine strenge Hierachie, anders als angestrebt, es gibt die unsichtbaren Strippenzieher.
Manipulation und Mind Games!
Muss mich Vorredner anschließen, wenn man anderer Meinung/ nicht Aussenseiter sondern kein Badass ist wird man versucht mundtot gemacht zu werden. Einige Kollegen hatten ernsthafte Probleme die sie ungeniert gegenüber Kollegen kompensieren und ausleben mussten.
Lästerschwestern kommen auf Ihre Kosten
Die Aufträge, die Mitarbeiter, die Organisationsform und den Arbeitsplatz sowie das Jobrad und weitere Benefiz.
Keine Essenszulage bzw Kantine.
Gehalt an die branchenspezifische Niveau angleichen und über eine bessere Netzwerkstruktur nachdenken. Ggf auch mehr remote um vpn Ressourcen zu sparen und Rechenleistung in einem Hochleistungrechner bedarfgerecht vorzuhalten und direkt auf Datenbanken zu agieren.
Mitarbeiter stehen für einander ein, die Organisationsform erlaubt es flexibel zu sein und es wird vorgelebt
Das Image ist durch die Mutter geschädigt.
Die Flexibilität ist enorm und wird vorgelebt.
Es wird viel ermöglicht nur die Beantragung ist sehr umständlich, sodass wenig zeitliche Flexibilität ist.
Das Gehalt ist unter dem Durchschnitt in der Branche, aber für Berlin gut.
Flexible Unterstützung und viel Verständnis. Die Branche erlaubt es auch leichter.
Überdurchschnittlicher Kontakt
Tolle Infrastruktur Vorort. Lediglich die wichtigen Lizenzen sind rar und VPN von daheim kann träge sein.
Viele Runden und auch viel Offenheit bspw. beim Flurgespräch
Ganz tolle Stimmung in der Firma. Man ist wirklich wie eine Familie.
Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten möglich. Hier lässt sich Familie und Beruf sehr gut vereinbaren.
Alle sind sehr hilfsbereit
Der Vorgesetzte ist offen, ehrlich und hilfsbereit. Man merkt, dass ihm das Wohl der Mitarbeiter am Herzen liegt.
Einfach top!
Offen und ehrlich
Selbstdarstellung (u.a. selbstbestimmtes arbeiten und keine Hierarchien) stimmt nicht mit der Wirklichkeit überein. Die Firma gibt sich als großen Transformationskünstler und scheitert dann doch an alteingesessenem Personal.
Lieber HR-Sprecher,
danke dir für das Aufführen dieser vielen wunderschönen Benefits/Prozesse. Es wurden zumindest im Ansatz personelle Konsequenzen gezogen - nachdem ich aber schon längst das Weite gesucht habe. Mein Vorgesetzter hat sich nachweislich an keine der von dir aufgeführten Prozesse gehalten und bis heute habe ich keine Entschuldigung von der Carmeq erhalten.
Was macht diese Plattform hier aus? Arbeitgeber werden von Mitarbeitern bewertet - also transparent gemacht. Firmen wie z.B. Carmeq können sich dann überlegen, ob sie auf konstruktive Kritik eingehen oder diese ignorieren. Den viel umworbenen LivingCarmeq-Ansatz kann ich deiner Antwort nicht entnehmen.
Was soll ich hierzu sagen? Ich wurde von meinen Vorgesetzten klein gemacht und hatte wohl das falsche Geschlecht. Ständig hatte ich Angst einen Fehler zu machen. Mir wurde immer eingeredet, dass ich an allem Schuld war - selbst wenn ich dafür nichts konnte und Kollegen die Verantwortung für die Aufgabe eigentlich trugen. Von Anfang an wurde mir misstrauen entgegengebracht.
Kennt keiner. Wird auch nie jemanden kennen
Ständig Überstunden (ja man sollte stolz darauf sein), kaum Wochenende zum Erholen. Urlaub wurde mehrmals nicht genehmigt. Ich bat meinen Vorgesetzten mich wenigstens Freitagabend zum Sport gehen zu lassen. Er genoss es danach sichtlich, mir genau hier Termine einzutragen. Seine Termine waren stets wichtiger, so musste ich oft eine Stunde auf sein Erscheinen warten
Als Außenseiter erhält man hier keine Weiterbildung o. Förderung. Man soll sich ja schließlich totarbeiten und dann freiwillig gehen - hat gut funktioniert!
Alle Bewertungsmechanismen und Einarbeitungsprozesse wurden vom nachweislich ignoriert. Als Paten bekam ich einen Student - ein Witz. Die Carmeq hat die ganze Zeit weggeguckt und erst Ansätze in Erwägung gezogen als ich schon längst das Weite gesucht habe
Aufgrund der vielen Vorkommnisse und dem unfairen Umgang hätte ich diese Firma auf Schmerzensgeld verklagen sollen. Ich habe nie eine offizielle Entschuldigung trotz nachgewiesenem unfairem Verhalten erhalten!
Aufgrund der vielen Arbeit habe ich hier keine Initiativen kennengelernt. Mülltrennung wird glaube ich angegangen. Wer sich engagieren will, braucht hierfür auch Zeit!
Ich wurde von Anfang an als absoluter Außenseiter betrachtet. Weder bei der Einarbeitung, noch beim Lösen von Aufgaben im Office oder beim Kunden wurde mir geholfen. So stand ich oftmals alleine da. Nachdem einige Kollegen mitbekommen habe, wie ich von meinen Vorgesetzten behandelt wurde, war der Respekt gänzlich verloren gegangen. Ich wurde beschimpft, man hat die Augen bei Nachfragen verdreht und mich für alles verantwortlich gemacht sobald es Probleme gab. Einige andere Kollegen (teilweise mit anderen Vorgesetzten) kamen gerne bei mir vorbei und waren darüber entsetzt wie ich behandelt wurde
Habe kaum mit älteren Kollegen gearbeitet/ kennengelernt. Vorgesetzte sind Ü40-45
Absolut erbärmlich und infantil! Probleme offen kommunizieren? Ja, habe ich gemacht und wurde belächelt. Ich war Außenseiter und sollte mich daher den anderen anpassen. Ich war an allem Schuld. Mein Vorgesetzter drohte mir mehrmals die Probezeit nicht zu bestehen und ich sollte mehr abstimmen, mehr Feedback einholen, noch mehr Aufgaben übernehmen, länger arbeiten, besser arbeiten und vor allem noch schneller arbeiten! Jede Minute sollte ich nachweisen können, was ich mache.
Insgesamt war alles falsch an mir. Ich sollte nur sprechen, wenn ich tatsächlich etwas inhaltliches beizutragen habe und in diesem Moment selbstbewusst wirken und ansonsten den Mund halten.
Schöne helle und modern ausgestattete Räumlichkeiten. Die IT hat auch einen super Job gemacht! Leider wurde diese Atmosphäre durch sehr spezielle Vorlieben von einigen Kollegen gestört, die sich jetzt hier bei der Bewertung vermutlich schlapp lachen beim Gedanken wie schön es doch war, mich zu demütigen. Ansonsten war man viel beim Kunden um Präsenz zu zeigen.
Nach außen gibt sich die Firma transparent und modern. Eigentlich finden Veranstaltungen nur statt, um als Bühne von den "Großen der Firma" genutzt zu werden und über Ihre tolle Arbeit zu berichten. Einarbeitung neuer Kollegen wurde ohne Vorwarnung angeordnet als diese da waren.
Vorgesetzte/Projektleiter/Sprecher sind alle männlich. LivingCarmeq hat hier nichts geändert an alteingesessenen Strukturen
Wäre interessant gewesen, wenn ich nicht ständig "die unbeliebten Dinge" abbekommen hätte. Insgesamt wurde die Arbeitslast für 3,5 Leute berechnet, die ich aber alleine bewältigen durfte. Meinen Nachfolger durfte ich auch noch einarbeiten.
Hat schon Mitte Februar angefangen auf die Situation einzustimmen und sofort rucklagen für "eltern" gebildet und allen angeboten die stunden zu reduzieren.
Ist ein bißchen zu trage bei der Einführung neuer Tools und Medien.
Wenn überhaupt fehlt eine eigene Kita und Kindergarten.
Man versucht alles, was legal ist und das Leben und Arbeiten erleichtert, möglich zu machen.
Die Leute sind begeistert und angaiert und loyal.
GF und Betriebsrat achten auf Team.
Weiterbildung wird extrem groß geschrieben und wichtig.
Offen und transparent.
Firmenrente. Krankengeld XXL. Etc.
Es gibt Firmenfahrräder, die BahnCard und Ruhe und kreativen Raum...
Soziales engament wird gefördert und unterstützt.
Sehr offen und extrem angaiert
Jeder ist gleich und wird gleich geschätzt.
Immer erreichbar und hat ein offenes Ohr.
Sehr modern und zielorientiert.
GF oder "Kriesenstab" geben im Wochenwechsel Status Informationen.
Jeder ist gleich. Gefordert durch aglie teams und arbeiten.
E-mobility ist ein zukunftsthema, mit all seinen Facetten.
Ein GROßES DANKESCHÖN für Sicherheitsbewusstsein, Menschlichkeit, Kommunikation, Maßnahmenentwicklung für jede Herausforderung der Mitarbeiter, Vertrauen und Ehrlichkeit.
Trotz der aktuellen Lage das rund 800 Mitarbeiter im Homeoffice sind, haben wir digitale Tools in denen sich jetzt unsere Kultur wunderbar weiter leben lässt. Der Teamgedanke ist nach wie vor sehr ausgeprägt!
Was hier intern passiert und gelebt wird, muss noch stärker nach außen getragen werden.
Klar ist die Herausforderung für Mitarbeiter mit Kindern im Homeoffice etwas stärker eine gute Work/Life Balance herzustellen. Aber auch hier hat Carmeq ein klasse System ausfgestellt, das nicht geleistete Stunden auf Grund von Kinderbbetreuung nicht verloren gehen.
Wer hier meckert, hat keinen realistischen Einblick in den Markt. Gehalt und weitere monetäre Benefits werden trotz Pandemie erhöht und weiterentwickelt. Gehaltsanpassungen werden im gleichen Umfang kollegtiv und nicht nur auf ein/ zwei Bereiche angesetzt.
Die Gesundheit der Mitarbeiter stand und steht nach wie vor an erster Stelle. Dafür bin ich sehr dankbar und wir planen gemeinsam zukünftige Maßnahmen für die teilweise Rückkehr ins Büro mit gewissenhaften Sicherheitsmaßnahmen.
Unverändert klasse!
Innerhalb von ein paar Tagen waren alle Kapazitäten und Maßnahmen für eine produktive und konstante Arbeit im Homeoffice geschaffen. Die Serververbindung wurde verstärkt, Bildschirme und Hardware für das Homeoffice wurden zur Verfügung gestellt. Super Leistung von allen Beteiligten.
Großes Lob an unsere Geschäftsführung und das gesamte Kommunikationsteam und die interne IT Abteilung. Ihr seid in der Zeit der Motor, damit wir weiterhin gut arbeiten können. Ebenso werden die Mitarbeietr regelmäßig zur aktuellen Lage in virtuellen Meetings informiert und können alle Fragen stellen. Es ist bemerkenswert wie menschlich und transparent die Kommunikation stattfindet!
Die Pandemie stellt uns vor neue Projekte und Konzeptentwicklungen für unsere eigentliche Arbeit. Man beschäftigt sich jetzt auch mit Themen, die man vorher noch nicht kannte. Wir bekommen Anerkennung für die neu entwickelten Maßnahmen.
Ich komme gerne zur Arbeit und habe das Gefühl das ich nicht alleine mit der Meinung bin. Wir gehen offen, freundlich und humorvoll miteinander um.
Ist viel besser als von außen sichtbar!
Es gibt keine Stechuhr oder sonstiges. Man kann sich seine Arbeit weitestgehend gut einteilen. Wenn man keine Meetings hat und eine Termin am Nachmittag, dann arbeiten man halt am Abend mobil weiter.
Wer nur den Titel sucht ist hier falsch! Es geht um mehr. Jeder Mitarbeiter hat ein gewisses Budget welches er im Jahr für Weiterbildung einsetzten kann. Auch das Thema interne Schulungen ist transparent.
Auch hier gibt es nichts zu beanstanden. Es ist transparent. In diesem Jahr gab es ein kollegiale Erhöhung in den Gehältern. So etwas muss man erstmal bei anderen Unternehmen finden.
Wenn wir alle die Heizung und das Licht am Freitag ausmachen sind wir auf einem guten Weg!
Ich kann nichts negatives aus eigener Erfahrung sagen.
Ich lerne viel von Kollegen die schon lange bei der Carmeq sind und schätze ihr Commitment!
Sehr auf Augenhöhe und immer eine Portion Humor und Spass dabei.
Unsere Arbeitsräume wurden gerade von einem professionellen Raumentwicklungsteam neu gestaltet. Es macht Spass die neuen Möglichkeiten wie Bildschirme und Kommunikationsgeräte in den Meetingräumen auszuprobieren und es erleichtert das Arbeiten! Es gibt keine festen Kernarbeitszeiten. Jeder Mitarbeiter ist selbstbestimmt und diese Verantwortung motiviert einen, in seiner Arbeitszeit das Beste zu geben.
Natürlich gibt es auch mal Engpässe bei der Kapazität der Meetingräume. Das Gute ist, das die Kollegen offen sind und eigene Termine in den Räumen verschieben! #kollegial
Innerhalb der Serviceteams ist es so gut wie man sich organisiert. Daily, Weekly, Kanban, Meetings...
Es kommt mal vor das man sich wünscht früher oder besser informiert worden zu sein. Ich denke aber das es eine Frage der Zeit ist, bis sich in der Transformation alles gefunden hat.
Softwareentwicklung, Engineering und Co. sind in vielen Unternehmen leider noch eine Männerwelt. Ich fühle mich als Frau aber sehr gleichberechtigt.
Aktuell ist viel los in der Automobilindustrie und wir spüren die Notwendigkeit der Veränderung! Daher ändern sich auch unsere Aufgaben und wir Hinterfragen mehr. Klar ist Veränderungen nicht für alle nachvollziehbar. Aber auch in meinem Bereich ist jeder Tag anders und macht die Aufgaben spannend. Man lernt viel durch Erfahren.
Ich habe mich noch nie so wohl gefühlt. Ich kann meine Ideen einbringen, eigene Projekte initiieren und umsetzen und habe immer einen Ansprechpartner, den ich fragen kann, wenn ich doch mal unsicher bin. Die Mitgetsaltung der Mobilität von morgen mit dem Blick auf das Umweltbewusstsein und effizienz ist ein Thema für das ich serh gerne arbeite.
Ich bin sehr zufrieden und habe noch nie einen so guten Arbeitgeber gehabt. Das einzige, was ich mir wünschen würde, wäre noch ein bisschen mehr Blick auf unsere Umfelt im Büroalltag und nicht "nur" in der Umsetzung unserer inhaltlichen Themen.
Als MItarbeiter hat man viel Freiraum seinen Arbeitstag zu gestalten. Die Büros sind großzügig und sämtliche Meetingräume wurden modernisiert, so dass man auch mal eine andere Perspektive einnehmen kann, gerade in kreativen Prozessen. Wenn mal etwas fehlt, wird es bestellt.
Das Arbeitsklima ziwschen den Kollegen ist toll. Es ist merklich, dass es allen gut geht.
Die, die Carmeq kennen, findet Carmeq super. Leider kennen noch zu wenige diesen tollen Arbeitgeber.
Schlaraffenland! Vertrauensarbeitszeit ohne Kernarbeitszeit und wenn mal Überstunden anfallen müssen diese zeitnah durch Freizeit ausgeglichen werden.
Es ist das erklärte Ziel, dass jeder MItarbeiter individuell seine Kompetenzen ausbauen kann und soll und dafür werden auch Mittel zur Verfügung gestellt.
Sozialleistungen und Benefist sind mehr als top. Auch das Gehalt wird regelmßig nach oben angepasst und ist für Berlin sicherlich sehr moderat, es ist aber noch Luft nach oben. Im Vergleich zu anderen Unternehmen in der freien Wirtschaft vermutlich eher Mittelfeld.
Hier könnte noch ein bisschen mehr gemacht werden. Wir arbeiten an alternativen Anstriebstechnologien, also sehr umweltbewusst getrieben, als Firma könnten wir vermutlich noch mehr tun um die Umwelt zu schonen.
Einfach top. Es wird sich gegenseitig unterstützt und Ergebnisse werden gemeinsam erwirkt und Erfolge gefeiert.
Hier wird jeder gleich behandelt.
Ab nächstem Jahr gibt es fachlich keine Vorgesetzen mehr, dann arbeiten wir in selbstorganisierten Teams. Auch jetzt ist der Entscheidungsspielraum, den jeder einzelene hat sehr groß und die Vorgesetzen stehen mehr als Sparringspartner zur Verfügung, als als entscheidende Instanz.
Funktional eingerichtete Büros mit höhenverstellbaren Schreibtischen, ergodynamischen Stühlen und moderner Technik. Klimaanlagen für den Sommer sind vorhanden und die Konferenzräume im Hauptsitz wurden gerade alle modernisiert, sowie Kreativbereiche geschaffen.
Transparenz ist offensichtlich ein großes Ziel, denn es gibt diverse Formate in denen über sämtliche Veränderungen, News, etc. berichtet wird. Warum dennoch nur vier Sterne? Weil es an manchen Stellen fast zu viel Kommunikation ist und man den Überblick verlieren kann, was in dem Moment wirklich wichtig ist. Aber daran wird schon gearbeitet ;)
Hier wird jeder gleich behandelt.
Auch hier die der Spielraum zur individuellen Gestaltung recht groß, natürlich habe ich Kernaufgaben, kann mich aber individuell weiterentwickeln und interessenorientiert arbeiten.
siehe nachfolgede Kommentare
Kompetenz wird im ganzen Konzern geschätzt.
durch Arbeit über das Home Office (mobiles Arbeiten) ist man sehr flexibel. Projektbedingt kann es manchmal kapazitive Engpässe geben
siehe Vorgesetztenverhalten
Sozialleistungen sind top. Gehalt hat Luft nach oben.
Mülltrennung könnte optimiert werden
Kommunikation / Wissenaustausch orientiert sich an gegenseitigem Respekt
Die Erfahrug von "älteren Kollegen" wird gezielt "eingefordert" :-)
Die Vorgesetzten können einem meist den richtigen Ansprechpartner nennen, und unterstützen auch durch Angebot notwendiger Weiterbildungen.
Der Prozess zur Genehmigung einer Weitrerbildung könnte einfacher aufgebaut sein.
Gut ausgestattete Büros; An der standortbezogenen, Bereitstellung dringend bentötigter Arbeitsplätze wird gearbeitet ...
Guter Austausch zwischen Kollegen; standortübergreifend leider etwas kompliziert ...
Wir arbeiten daran :-)
Frauen üben auch Führungspositonen erfolgreich aus. Elternzeit ist kein Karrierebruch aus meiner Sicht; ob es größere Differenzen beim Gehalt zwischen männlichen und weiblichen Kollegen gibt, kann ich nicht beurteilen.
Ich kann mein Wissen sehr gut zur Lösung meiner Aufgaben in aktuellen Projekten einbringen. In Hinblick auf agile Führung von Projekten mit innovativer Technik lerne ich ständig dazu.
So verdient kununu Geld.