132 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt und Work-Life-Balance
Ich rate jedem, der an eine Firma mit „Start-up-Flair“ und dem sog. „familiären“ Betriebsklima gerät: Nimm deine Beine in die Hand und renn so schnell du kannst
Entweder man gehört dazu oder eben nicht.
Konnte ich mich nicht drüber beklagen
Gehalt war super
Es werden Lügen und Gerüchte verbreitet und jeder glaubt es. Daran erkennt man a) die Oberflächlichkeit der Menschen, b) die Unlust, sich selbst ein Bild zu machen und c) dass so viele kein Selbstbewusstsein haben und zu diesen Mitteln greifen müssen, um von sich selbst und ihren eigenen Unzulänglichkeiten abzulenken !
War okay
Kommunikation zwischen Vorgesetzten und mir transparent
Es gibt Jobs mit spannenderen Aufgaben
Sicherheiten
Sozialverhalten fehlt teilweise und wenig reflektierte Personen, was das Teamwork erschwert. Patin verhielt sich übergriffig und unkollegial, drohte Beschwerden an und gab meine Arbeit als Ihre aus um sich profilieren. Gelder wurden überzhalt ohne Erklärungen bei Nachfrage. Beschwerde ging bis zur Rechtsabteilung natürlich erfolglos. Etwas lief hier hinter den Kulissen ganz ganz falsch ab.
Keine Mind Games und oder Konkurrenz-und Machtspielchen. Einfach arbeiten. Offen und transparent bleiben und vor allem keine Diskriminierung-ganz schlecht fürs Image. Und die Leute checken es auch einfach und verabschieden sich. Privatleben und Job trennen#stay gold
Unheimlich. Die Vibes waren so schlecht, Außen hui innen pfui. Hatte kein Interesse nach meiner Werkstudentenzeit und Vertragsende vorort zu bleiben. Materiell gesehen hat alles gestimmt, wenn man allerdings andere Antreiber und Ansprüche als Geld an den Anbeitgeber hat wird man hier unglücklich.
Privatleben wird auf der Arbeit ausgelebt. Wenn man kein Interesse daran hat wird es ungern gesehen.
Es herrscht eine strenge Hierachie, anders als angestrebt, es gibt die unsichtbaren Strippenzieher.
Manipulation und Mind Games!
Muss mich Vorredner anschließen, wenn man anderer Meinung/ nicht Aussenseiter sondern kein Badass ist wird man versucht mundtot gemacht zu werden. Einige Kollegen hatten ernsthafte Probleme die sie ungeniert gegenüber Kollegen kompensieren und ausleben mussten.
Lästerschwestern kommen auf Ihre Kosten
Die Aufträge, die Mitarbeiter, die Organisationsform und den Arbeitsplatz sowie das Jobrad und weitere Benefiz.
Keine Essenszulage bzw Kantine.
Gehalt an die branchenspezifische Niveau angleichen und über eine bessere Netzwerkstruktur nachdenken. Ggf auch mehr remote um vpn Ressourcen zu sparen und Rechenleistung in einem Hochleistungrechner bedarfgerecht vorzuhalten und direkt auf Datenbanken zu agieren.
Mitarbeiter stehen für einander ein, die Organisationsform erlaubt es flexibel zu sein und es wird vorgelebt
Das Image ist durch die Mutter geschädigt.
Die Flexibilität ist enorm und wird vorgelebt.
Es wird viel ermöglicht nur die Beantragung ist sehr umständlich, sodass wenig zeitliche Flexibilität ist.
Das Gehalt ist unter dem Durchschnitt in der Branche, aber für Berlin gut.
Flexible Unterstützung und viel Verständnis. Die Branche erlaubt es auch leichter.
Überdurchschnittlicher Kontakt
Tolle Infrastruktur Vorort. Lediglich die wichtigen Lizenzen sind rar und VPN von daheim kann träge sein.
Viele Runden und auch viel Offenheit bspw. beim Flurgespräch
kaum Aufstiegsmöglichkeiten; es wird viel darüber geredet, was gemacht wurde aber viel zu selten was erreicht wurde (falls etwas erreicht wurde); zu viel Kuschelmentalität und Unfähigkeit Problem zu adressieren und adäquat zu behandeln
Kunden bei der Produktentwicklung in den Fokus rücken
Sehr transparent in Kommunikation und Entscheidungen innerhalb der Carmeq. Die Kollegen begegnen sich auf Augenhöhe! Egal welche "dummen" Fragen ich am Anfang gestellt habe, die Kollegen waren immer sehr hilfsbereit oder haben mich an "wissende" Kollegen weitergeleitet.
Auch der Umgang mit der Covid-19 Situation fand ich sehr gut - schnelles Reagieren und Anpassung der Maßnahmen!
Ich bin nun seit einem guten Jahr bei der Carmeq und kann nicht wirklich was benennen.
Die Arbeitsatmosphäre ist auf Augenhöhe
Durch mobiles und flexibles Arbeiten absolut gegeben
Weiterbildung wird groß geschrieben. Mein Competence Center Leiter hilft mir, mich in meinen Kompetenzen weiterzuentwickeln
Es gibt verschiedene AGs in den Bereichen. Sicherlich kann man immer noch mehr machen
Empfinde ich als wertschätzend, da sie die Wissensträger von gut 18 Jahren Carmeq sind
Wir sind eine Living Organisation und entscheiden im Team - vor Living hatte ich nichts auszusetzen
Es wird viel getan, um mich zu befähigen meine Arbeit so gut wie möglich zu erledigen
Ich habe selten so eine transparente Kommunikation erlebt
Absolut gegeben - wenn mich ein Projekt interessiert oder ich meine Kompetenzen erweitern möchte
Ganz tolle Stimmung in der Firma. Man ist wirklich wie eine Familie.
Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten möglich. Hier lässt sich Familie und Beruf sehr gut vereinbaren.
Alle sind sehr hilfsbereit
Der Vorgesetzte ist offen, ehrlich und hilfsbereit. Man merkt, dass ihm das Wohl der Mitarbeiter am Herzen liegt.
Einfach top!
Offen und ehrlich
selbstorganisiertes Arbeiten möglich durch Transformation hin zur holographischen Organisation
zum Teil fehlt es an klarer Formulierung von (Unternehmens-) Zielen
auch in schwierigen Zeiten, wie der Corona-Pandemie - sorgt der Arbeitgeber für bestmögliches Arbeiten im Home-Office
Weiterbildung wird seitens der disziplinarisch Vorgesetzten gefördert
Gehalt passt; Aufstieg nicht einfach
ausbaubar
Kollegen, die langjährig erfolgreich Projekte bearbeitet haben, sind als Wissenträger gefragt und geben ihr Wissen auch weiter
disziplinarisch Vorgesetzte schaffen die notwendigen Freiräume zur Erreichung der gesteckten Ziele
manchmal bircht die Verbindung zum Firme-Server zusammen; SKYPE limitiert die Anzahl von Meeting-Teilnehmern
Manchmal mangelt es an Transparenz
Anzahl weiblicher Führungspersonen ist ausbaubar
sehr interessante Projekte
Alles
Beförderungsrichtlinien an verschiedene Budgets geknüpft
Die Kultur nicht kampflos aufgeben im Zuge der Integration in die cSO
Für die Möglichkeit während der bezahlten Arbeitszeit die Kinder zu betreuen (anstatt zu arbeiten).
Nichts
Es geht kaum besser.
Homeoffice, ein eigens eingerichtetes Krisenteam, handfreies Türöffnen durch selbst hergestellte Öffnungssysteme...
Frühzeitig wurde empfohlen ins Home Office zu gehen, zeitliche Beschränkungen (laut Betriebsveteinbarung) wurden gelockert, jeder durfte nach Bedarf Equipment mitnehmen. Es wird primär auf die Sicherheit der Mitarbeiter geachtet. Es wird regelmäßig kommuniziert. Mitarbeiter mit kleinen Kindern haben die Möglichkeit, ninicht geschaffte Arbeitsstunden auf ein Sonderkonto für Corona abzuschreiben, ohneddiese nacharbeiten zu müssen.
Bin voll und ganz zufrieden.
Bin voll und ganz zufrieden.
So verdient kununu Geld.