46 von 134 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wiederbelebung !
ehemals sehr gut, aber die Carmeq GmbH gibt es schon seit 4 Jahren nicht mehr:
in meiner Generation kannte man so etwas nicht
wer wollte konnte ! Budget war stets vorhanden
es wird immer versucht mehr Geld für weniger Leistung zu verlangen
permanente Versuche das Klopapier von beiden Seiten zu nutzen
war mal super
ich kann als Betroffener nichts negatives berichten
habe in 45 Arbeitsjahren viel schimmere Zustände erlebt
selten besser gesehen, aber es findet sicher jemand etwas auszusetzen
In der Carmeq wird nicht mehr Kommuniziert weil nicht mehr existent
manchmal etwas zu übertrieben
Wer Wert darauf legte, konnte hier sein "Hobby zum Beruf" machen
Gehalt und Work-Life-Balance
Ich rate jedem, der an eine Firma mit „Start-up-Flair“ und dem sog. „familiären“ Betriebsklima gerät: Nimm deine Beine in die Hand und renn so schnell du kannst
Entweder man gehört dazu oder eben nicht.
Konnte ich mich nicht drüber beklagen
Gehalt war super
Es werden Lügen und Gerüchte verbreitet und jeder glaubt es. Daran erkennt man a) die Oberflächlichkeit der Menschen, b) die Unlust, sich selbst ein Bild zu machen und c) dass so viele kein Selbstbewusstsein haben und zu diesen Mitteln greifen müssen, um von sich selbst und ihren eigenen Unzulänglichkeiten abzulenken !
War okay
Kommunikation zwischen Vorgesetzten und mir transparent
Es gibt Jobs mit spannenderen Aufgaben
Sicherheiten
Sozialverhalten fehlt teilweise und wenig reflektierte Personen, was das Teamwork erschwert. Patin verhielt sich übergriffig und unkollegial, drohte Beschwerden an und gab meine Arbeit als Ihre aus um sich profilieren. Gelder wurden überzhalt ohne Erklärungen bei Nachfrage. Beschwerde ging bis zur Rechtsabteilung natürlich erfolglos. Etwas lief hier hinter den Kulissen ganz ganz falsch ab.
Keine Mind Games und oder Konkurrenz-und Machtspielchen. Einfach arbeiten. Offen und transparent bleiben und vor allem keine Diskriminierung-ganz schlecht fürs Image. Und die Leute checken es auch einfach und verabschieden sich. Privatleben und Job trennen#stay gold
Unheimlich. Die Vibes waren so schlecht, Außen hui innen pfui. Hatte kein Interesse nach meiner Werkstudentenzeit und Vertragsende vorort zu bleiben. Materiell gesehen hat alles gestimmt, wenn man allerdings andere Antreiber und Ansprüche als Geld an den Anbeitgeber hat wird man hier unglücklich.
Privatleben wird auf der Arbeit ausgelebt. Wenn man kein Interesse daran hat wird es ungern gesehen.
Es herrscht eine strenge Hierachie, anders als angestrebt, es gibt die unsichtbaren Strippenzieher.
Manipulation und Mind Games!
Muss mich Vorredner anschließen, wenn man anderer Meinung/ nicht Aussenseiter sondern kein Badass ist wird man versucht mundtot gemacht zu werden. Einige Kollegen hatten ernsthafte Probleme die sie ungeniert gegenüber Kollegen kompensieren und ausleben mussten.
Lästerschwestern kommen auf Ihre Kosten
Die Aufträge, die Mitarbeiter, die Organisationsform und den Arbeitsplatz sowie das Jobrad und weitere Benefiz.
Keine Essenszulage bzw Kantine.
Gehalt an die branchenspezifische Niveau angleichen und über eine bessere Netzwerkstruktur nachdenken. Ggf auch mehr remote um vpn Ressourcen zu sparen und Rechenleistung in einem Hochleistungrechner bedarfgerecht vorzuhalten und direkt auf Datenbanken zu agieren.
Mitarbeiter stehen für einander ein, die Organisationsform erlaubt es flexibel zu sein und es wird vorgelebt
Das Image ist durch die Mutter geschädigt.
Die Flexibilität ist enorm und wird vorgelebt.
Es wird viel ermöglicht nur die Beantragung ist sehr umständlich, sodass wenig zeitliche Flexibilität ist.
Das Gehalt ist unter dem Durchschnitt in der Branche, aber für Berlin gut.
Flexible Unterstützung und viel Verständnis. Die Branche erlaubt es auch leichter.
Überdurchschnittlicher Kontakt
Tolle Infrastruktur Vorort. Lediglich die wichtigen Lizenzen sind rar und VPN von daheim kann träge sein.
Viele Runden und auch viel Offenheit bspw. beim Flurgespräch
Sehr transparent in Kommunikation und Entscheidungen innerhalb der Carmeq. Die Kollegen begegnen sich auf Augenhöhe! Egal welche "dummen" Fragen ich am Anfang gestellt habe, die Kollegen waren immer sehr hilfsbereit oder haben mich an "wissende" Kollegen weitergeleitet.
Auch der Umgang mit der Covid-19 Situation fand ich sehr gut - schnelles Reagieren und Anpassung der Maßnahmen!
Ich bin nun seit einem guten Jahr bei der Carmeq und kann nicht wirklich was benennen.
Die Arbeitsatmosphäre ist auf Augenhöhe
Durch mobiles und flexibles Arbeiten absolut gegeben
Weiterbildung wird groß geschrieben. Mein Competence Center Leiter hilft mir, mich in meinen Kompetenzen weiterzuentwickeln
Es gibt verschiedene AGs in den Bereichen. Sicherlich kann man immer noch mehr machen
Empfinde ich als wertschätzend, da sie die Wissensträger von gut 18 Jahren Carmeq sind
Wir sind eine Living Organisation und entscheiden im Team - vor Living hatte ich nichts auszusetzen
Es wird viel getan, um mich zu befähigen meine Arbeit so gut wie möglich zu erledigen
Ich habe selten so eine transparente Kommunikation erlebt
Absolut gegeben - wenn mich ein Projekt interessiert oder ich meine Kompetenzen erweitern möchte
Ganz tolle Stimmung in der Firma. Man ist wirklich wie eine Familie.
Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten möglich. Hier lässt sich Familie und Beruf sehr gut vereinbaren.
Alle sind sehr hilfsbereit
Der Vorgesetzte ist offen, ehrlich und hilfsbereit. Man merkt, dass ihm das Wohl der Mitarbeiter am Herzen liegt.
Einfach top!
Offen und ehrlich
selbstorganisiertes Arbeiten möglich durch Transformation hin zur holographischen Organisation
zum Teil fehlt es an klarer Formulierung von (Unternehmens-) Zielen
auch in schwierigen Zeiten, wie der Corona-Pandemie - sorgt der Arbeitgeber für bestmögliches Arbeiten im Home-Office
Weiterbildung wird seitens der disziplinarisch Vorgesetzten gefördert
Gehalt passt; Aufstieg nicht einfach
ausbaubar
Kollegen, die langjährig erfolgreich Projekte bearbeitet haben, sind als Wissenträger gefragt und geben ihr Wissen auch weiter
disziplinarisch Vorgesetzte schaffen die notwendigen Freiräume zur Erreichung der gesteckten Ziele
manchmal bircht die Verbindung zum Firme-Server zusammen; SKYPE limitiert die Anzahl von Meeting-Teilnehmern
Manchmal mangelt es an Transparenz
Anzahl weiblicher Führungspersonen ist ausbaubar
sehr interessante Projekte
Selbstdarstellung (u.a. selbstbestimmtes arbeiten und keine Hierarchien) stimmt nicht mit der Wirklichkeit überein. Die Firma gibt sich als großen Transformationskünstler und scheitert dann doch an alteingesessenem Personal.
Lieber HR-Sprecher,
danke dir für das Aufführen dieser vielen wunderschönen Benefits/Prozesse. Es wurden zumindest im Ansatz personelle Konsequenzen gezogen - nachdem ich aber schon längst das Weite gesucht habe. Mein Vorgesetzter hat sich nachweislich an keine der von dir aufgeführten Prozesse gehalten und bis heute habe ich keine Entschuldigung von der Carmeq erhalten.
Was macht diese Plattform hier aus? Arbeitgeber werden von Mitarbeitern bewertet - also transparent gemacht. Firmen wie z.B. Carmeq können sich dann überlegen, ob sie auf konstruktive Kritik eingehen oder diese ignorieren. Den viel umworbenen LivingCarmeq-Ansatz kann ich deiner Antwort nicht entnehmen.
Was soll ich hierzu sagen? Ich wurde von meinen Vorgesetzten klein gemacht und hatte wohl das falsche Geschlecht. Ständig hatte ich Angst einen Fehler zu machen. Mir wurde immer eingeredet, dass ich an allem Schuld war - selbst wenn ich dafür nichts konnte und Kollegen die Verantwortung für die Aufgabe eigentlich trugen. Von Anfang an wurde mir misstrauen entgegengebracht.
Kennt keiner. Wird auch nie jemanden kennen
Ständig Überstunden (ja man sollte stolz darauf sein), kaum Wochenende zum Erholen. Urlaub wurde mehrmals nicht genehmigt. Ich bat meinen Vorgesetzten mich wenigstens Freitagabend zum Sport gehen zu lassen. Er genoss es danach sichtlich, mir genau hier Termine einzutragen. Seine Termine waren stets wichtiger, so musste ich oft eine Stunde auf sein Erscheinen warten
Als Außenseiter erhält man hier keine Weiterbildung o. Förderung. Man soll sich ja schließlich totarbeiten und dann freiwillig gehen - hat gut funktioniert!
Alle Bewertungsmechanismen und Einarbeitungsprozesse wurden vom nachweislich ignoriert. Als Paten bekam ich einen Student - ein Witz. Die Carmeq hat die ganze Zeit weggeguckt und erst Ansätze in Erwägung gezogen als ich schon längst das Weite gesucht habe
Aufgrund der vielen Vorkommnisse und dem unfairen Umgang hätte ich diese Firma auf Schmerzensgeld verklagen sollen. Ich habe nie eine offizielle Entschuldigung trotz nachgewiesenem unfairem Verhalten erhalten!
Aufgrund der vielen Arbeit habe ich hier keine Initiativen kennengelernt. Mülltrennung wird glaube ich angegangen. Wer sich engagieren will, braucht hierfür auch Zeit!
Ich wurde von Anfang an als absoluter Außenseiter betrachtet. Weder bei der Einarbeitung, noch beim Lösen von Aufgaben im Office oder beim Kunden wurde mir geholfen. So stand ich oftmals alleine da. Nachdem einige Kollegen mitbekommen habe, wie ich von meinen Vorgesetzten behandelt wurde, war der Respekt gänzlich verloren gegangen. Ich wurde beschimpft, man hat die Augen bei Nachfragen verdreht und mich für alles verantwortlich gemacht sobald es Probleme gab. Einige andere Kollegen (teilweise mit anderen Vorgesetzten) kamen gerne bei mir vorbei und waren darüber entsetzt wie ich behandelt wurde
Habe kaum mit älteren Kollegen gearbeitet/ kennengelernt. Vorgesetzte sind Ü40-45
Absolut erbärmlich und infantil! Probleme offen kommunizieren? Ja, habe ich gemacht und wurde belächelt. Ich war Außenseiter und sollte mich daher den anderen anpassen. Ich war an allem Schuld. Mein Vorgesetzter drohte mir mehrmals die Probezeit nicht zu bestehen und ich sollte mehr abstimmen, mehr Feedback einholen, noch mehr Aufgaben übernehmen, länger arbeiten, besser arbeiten und vor allem noch schneller arbeiten! Jede Minute sollte ich nachweisen können, was ich mache.
Insgesamt war alles falsch an mir. Ich sollte nur sprechen, wenn ich tatsächlich etwas inhaltliches beizutragen habe und in diesem Moment selbstbewusst wirken und ansonsten den Mund halten.
Schöne helle und modern ausgestattete Räumlichkeiten. Die IT hat auch einen super Job gemacht! Leider wurde diese Atmosphäre durch sehr spezielle Vorlieben von einigen Kollegen gestört, die sich jetzt hier bei der Bewertung vermutlich schlapp lachen beim Gedanken wie schön es doch war, mich zu demütigen. Ansonsten war man viel beim Kunden um Präsenz zu zeigen.
Nach außen gibt sich die Firma transparent und modern. Eigentlich finden Veranstaltungen nur statt, um als Bühne von den "Großen der Firma" genutzt zu werden und über Ihre tolle Arbeit zu berichten. Einarbeitung neuer Kollegen wurde ohne Vorwarnung angeordnet als diese da waren.
Vorgesetzte/Projektleiter/Sprecher sind alle männlich. LivingCarmeq hat hier nichts geändert an alteingesessenen Strukturen
Wäre interessant gewesen, wenn ich nicht ständig "die unbeliebten Dinge" abbekommen hätte. Insgesamt wurde die Arbeitslast für 3,5 Leute berechnet, die ich aber alleine bewältigen durfte. Meinen Nachfolger durfte ich auch noch einarbeiten.
Hat schon Mitte Februar angefangen auf die Situation einzustimmen und sofort rucklagen für "eltern" gebildet und allen angeboten die stunden zu reduzieren.
Ist ein bißchen zu trage bei der Einführung neuer Tools und Medien.
Wenn überhaupt fehlt eine eigene Kita und Kindergarten.
Man versucht alles, was legal ist und das Leben und Arbeiten erleichtert, möglich zu machen.
Die Leute sind begeistert und angaiert und loyal.
GF und Betriebsrat achten auf Team.
Weiterbildung wird extrem groß geschrieben und wichtig.
Offen und transparent.
Firmenrente. Krankengeld XXL. Etc.
Es gibt Firmenfahrräder, die BahnCard und Ruhe und kreativen Raum...
Soziales engament wird gefördert und unterstützt.
Sehr offen und extrem angaiert
Jeder ist gleich und wird gleich geschätzt.
Immer erreichbar und hat ein offenes Ohr.
Sehr modern und zielorientiert.
GF oder "Kriesenstab" geben im Wochenwechsel Status Informationen.
Jeder ist gleich. Gefordert durch aglie teams und arbeiten.
E-mobility ist ein zukunftsthema, mit all seinen Facetten.
Ein GROßES DANKESCHÖN für Sicherheitsbewusstsein, Menschlichkeit, Kommunikation, Maßnahmenentwicklung für jede Herausforderung der Mitarbeiter, Vertrauen und Ehrlichkeit.
Trotz der aktuellen Lage das rund 800 Mitarbeiter im Homeoffice sind, haben wir digitale Tools in denen sich jetzt unsere Kultur wunderbar weiter leben lässt. Der Teamgedanke ist nach wie vor sehr ausgeprägt!
Was hier intern passiert und gelebt wird, muss noch stärker nach außen getragen werden.
Klar ist die Herausforderung für Mitarbeiter mit Kindern im Homeoffice etwas stärker eine gute Work/Life Balance herzustellen. Aber auch hier hat Carmeq ein klasse System ausfgestellt, das nicht geleistete Stunden auf Grund von Kinderbbetreuung nicht verloren gehen.
Wer hier meckert, hat keinen realistischen Einblick in den Markt. Gehalt und weitere monetäre Benefits werden trotz Pandemie erhöht und weiterentwickelt. Gehaltsanpassungen werden im gleichen Umfang kollegtiv und nicht nur auf ein/ zwei Bereiche angesetzt.
Die Gesundheit der Mitarbeiter stand und steht nach wie vor an erster Stelle. Dafür bin ich sehr dankbar und wir planen gemeinsam zukünftige Maßnahmen für die teilweise Rückkehr ins Büro mit gewissenhaften Sicherheitsmaßnahmen.
Unverändert klasse!
Innerhalb von ein paar Tagen waren alle Kapazitäten und Maßnahmen für eine produktive und konstante Arbeit im Homeoffice geschaffen. Die Serververbindung wurde verstärkt, Bildschirme und Hardware für das Homeoffice wurden zur Verfügung gestellt. Super Leistung von allen Beteiligten.
Großes Lob an unsere Geschäftsführung und das gesamte Kommunikationsteam und die interne IT Abteilung. Ihr seid in der Zeit der Motor, damit wir weiterhin gut arbeiten können. Ebenso werden die Mitarbeietr regelmäßig zur aktuellen Lage in virtuellen Meetings informiert und können alle Fragen stellen. Es ist bemerkenswert wie menschlich und transparent die Kommunikation stattfindet!
Die Pandemie stellt uns vor neue Projekte und Konzeptentwicklungen für unsere eigentliche Arbeit. Man beschäftigt sich jetzt auch mit Themen, die man vorher noch nicht kannte. Wir bekommen Anerkennung für die neu entwickelten Maßnahmen.
So verdient kununu Geld.