5 von 134 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Werkstudent:innen bei Carmeq haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,7 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Werkstudent:innen bei Carmeq haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,7 von 5 Punkten bewertet.
Sicherheiten
Sozialverhalten fehlt teilweise und wenig reflektierte Personen, was das Teamwork erschwert. Patin verhielt sich übergriffig und unkollegial, drohte Beschwerden an und gab meine Arbeit als Ihre aus um sich profilieren. Gelder wurden überzhalt ohne Erklärungen bei Nachfrage. Beschwerde ging bis zur Rechtsabteilung natürlich erfolglos. Etwas lief hier hinter den Kulissen ganz ganz falsch ab.
Keine Mind Games und oder Konkurrenz-und Machtspielchen. Einfach arbeiten. Offen und transparent bleiben und vor allem keine Diskriminierung-ganz schlecht fürs Image. Und die Leute checken es auch einfach und verabschieden sich. Privatleben und Job trennen#stay gold
Unheimlich. Die Vibes waren so schlecht, Außen hui innen pfui. Hatte kein Interesse nach meiner Werkstudentenzeit und Vertragsende vorort zu bleiben. Materiell gesehen hat alles gestimmt, wenn man allerdings andere Antreiber und Ansprüche als Geld an den Anbeitgeber hat wird man hier unglücklich.
Privatleben wird auf der Arbeit ausgelebt. Wenn man kein Interesse daran hat wird es ungern gesehen.
Es herrscht eine strenge Hierachie, anders als angestrebt, es gibt die unsichtbaren Strippenzieher.
Manipulation und Mind Games!
Muss mich Vorredner anschließen, wenn man anderer Meinung/ nicht Aussenseiter sondern kein Badass ist wird man versucht mundtot gemacht zu werden. Einige Kollegen hatten ernsthafte Probleme die sie ungeniert gegenüber Kollegen kompensieren und ausleben mussten.
Lästerschwestern kommen auf Ihre Kosten
Die Unternehmenskultur, die Gemeinschaft und die interessanten Aufgabengebiete.
Obst und Getränke könnten zur Verfügung gestellt werden.
- habe ich als äußerst positiv wahrgenommen
- die Kollegen haben mir eigentlich jeden Tag ein Lächeln ins Gesicht gezaubert
- als Werkstudent natürlich super
- ich konnte eigentlich immer 20h/Woche arbeiten, die jeweiligen Zeiten konnte ich aber relativ frei einteilen
- als Masterstudent verdient man schon sehr ordentlich ;-)
- der Zusammenhalt im HR-Bereich war äußerst stark
- Ehrlichkeit aber auch Empathie werden hier tatsächlich gelebt
- ich hatte während meiner Zeit bei der Carmeq nie Probleme mit meinem Vorgesetzten
- im Vergleich zu den anderen Kollegen hatte man aber natürlich insgesamt ein bisschen weniger Kontakt
- ich hatte nichts auszusetzen
- kleine Büros ohne Großraumatmosphäre, wie ich sie vorher erlebt habe
- ein eigenes Notebook
- höhenverstellbare Tische
- für mich in diesem heißen Sommer sehr erfreulich: Klimaanlagen in den Büros :-)
- es finden regelmäßige Meetings statt
- man ist auch als Werkstudent gut informiert
- meines Wissens wird Gleichberechtigung sehr ernst genommen und entsprechend groß geschrieben
- auch als Werkstudent wird man bei der Carmeq nicht zum "Kaffee kochen" eingestellt
- man bekommt schnell relativ viel Verantwortung, was mir persönlich super gefallen hat
- neben der täglichen Arbeit gab es für die Studenten auch eigene Projekte, sodass die Aufgagen insgesamt sehr interessant und lehrreich waren
Besseres Gehalt für Werkstudenten mit höherem Bildungsgrad. Bessere Bezahlung für die Kooperation bei Abschlussarbeiten.
Freundlich und angenehm, manchmal äußerst fokussiert.
Ich werbe in meinem Bekanntenkreis für die Firma.
Sehr gut. Überstunden können abgefiert werden, lange Urlaubsphasen werden meistens genehmigt.
Das Werkstudentengehalt für Berliner Verhältnisse ok. Ich würde mir eine Unterscheidung zwischen Bacheloranden und Diplomanden/Masteranden wünschen!
Da könnte man mehr machen, als eine Ladesäule vor die Tür zu stellen.
Jeder nimmt sich Zeit dem anderen zu helfen.
Etwas distanziert zu Werkstudenten. Wenn es zu Gesprächen kommt, wird ein offener Dialog geführt.
Die Räume sind gut gefüllt und es gibt manchmal für Werkstudenten keine Plätze. Einige Tische sind zudem so angeordnet, dass man mit dem Rücken zur Tür sitzt.
Grundsätzlich gut, manchmal gehen Dinge aber leider unter. Dann ist Eigeninitiative gefragt.
In ihrer Spezialisierung sind die Aufgaben abwechslungsreich. Natürlich absolut Team-abhängig.
sehr freundlich auf allen Ebenen, flache Hierachie
- Selbst überzeugtes operatives Management,
- die Leute heucheln sich gegenseitig an,
- man spricht Problem nicht an, oder wenn doch, dann werde faule Kompromisse in kauf genommen.
Man sollte sich mehr Zeit nehmen und auch die Probleme im Office ansprechen und nicht nur lästern, wenn der Kollege nicht da ist. Ein wöchtliches Teammeeting ist gut, aber es sollte sich auch Zeit genommen werden, die Vorschläge der einzelnen Akteure anzuhören. Die einzige Abteilung die Spaß an der Arbeit hat ist das Marketing.