3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gab manchmal kostenloses Mittagsessen.
Extrem toxisch. Schlechte Führung, was witzig ist, weil Coaching zur besseren Führung verkauft wird. Wenig Gehalt oder keins. Als ich gesagt habe, dass ich gehen möchte, wurde ich wie eine Verräterin behandelt.
Wenn man 15 Minuten länger bleibt und dann am nächsten Tag böse angemacht wird, weil man 3 Minuten früher gehen wollte, ist das ein toxisches Arbeitsverhältnis. Vor allem, wenn unbezahlte Überstunden sehr gerne gesehen wurden.
Echt nette Kollegen, die diese Führung nicht verdient haben.
Positiv in Erinnerung geblieben sind mir einzelne Kolleginnen und Kollegen vor Ort. Einige Menschen im Team waren freundlich, hilfsbereit und haben versucht, den Arbeitsalltag angenehmer zu machen. Der Zusammenhalt mit einzelnen Personen war für mich der beste Teil der Zeit dort.
Schlecht fand ich vor allem die fehlenden klaren Strukturen, den Umgangston und die Vermischung von beruflichen und privaten Aufgaben. Aus meiner Sicht wurden Erwartungen oft nicht transparent kommuniziert und Grenzen nicht sauber eingehalten.
Ich habe den Arbeitsalltag als sehr unangenehm empfunden, weil viel Druck entstand und zusätzliche Aufgaben oder Arbeitszeiten nicht in einem fairen Verhältnis zu Anerkennung und Vergütung standen. Auch die Kommunikation und der Umgang miteinander wirkten auf mich nicht professionell.
Das Unternehmen sollte klare Aufgabenbereiche, transparente Kommunikation und eine professionelle Führungskultur schaffen. Mitarbeitende sollten wissen, was von ihnen erwartet wird und sich dabei respektiert und sicher fühlen können.
Außerdem braucht es klare Grenzen zwischen beruflichen Aufgaben und privaten Tätigkeiten. Arbeitszeiten, Zuständigkeiten, Vergütung und der Umgang miteinander sollten verbindlich geregelt und fair umgesetzt werden.
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht sehr angespannt. Der Arbeitsplatz befand sich in einer angemieteten Wohnung, die als Büro genutzt wurde. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass darüber nach außen nicht offen gesprochen werden sollte. Für mich hat sich das unsicher und unprofessionell angefühlt.
Die Stimmung vor Ort war häufig gedrückt und von Druck geprägt. Ich habe erlebt, dass Mitarbeitende emotional stark mit der Situation zu kämpfen hatten. Für mich war es kein Umfeld, in dem ich mich sicher, respektiert oder professionell begleitet gefühlt habe.
Nach außen wirkt das Unternehmen aus meiner Sicht deutlich positiver und professioneller, als ich es intern erlebt habe. Meine persönliche Erfahrung hat nicht zu dem Bild gepasst, das nach außen vermittelt wurde.
Eine gute Work-Life-Balance habe ich persönlich nicht erlebt. Aus meiner Sicht wurde viel Einsatz erwartet, während Überstunden oder zusätzliche Belastung wenig anerkannt wurden. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass kleine Verspätungen oder Fehler stärker gewichtet wurden als der geleistete Mehraufwand.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten habe ich dort kaum gesehen. Aus meiner Sicht gab es keine klare fachliche Anleitung, keine strukturierte Einarbeitung und keine echte Möglichkeit, sich beruflich weiterzuentwickeln.
Die Vergütung habe ich gemessen an Arbeitszeit, Aufgaben und Verantwortung als nicht angemessen empfunden. Aus meiner Sicht standen tatsächlicher Aufwand und Bezahlung nicht in einem fairen Verhältnis.
Ich habe erlebt, dass zusätzlich zur regulären Arbeitszeit weiterer Einsatz erwartet wurde. Für mich war nicht nachvollziehbar, wie Aufwand, Arbeitszeit und Vergütung zusammenpassen sollten.
Der Zusammenhalt mit einzelnen Kolleginnen und Kollegen war für mich der positivste Teil. Ich wurde von einer langjährigen Mitarbeiterin freundlich aufgenommen und hatte dadurch etwas mehr Ruhe im Arbeitsalltag. Die Kolleginnen und Kollegen vor Ort habe ich insgesamt als sehr angenehm erlebt.
Mit einer älteren Kollegin habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Sie war freundlich, hilfsbereit und aus meiner Sicht eine wichtige Stütze im Arbeitsalltag. An ihr habe ich nichts auszusetzen.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als belastend empfunden. Anfangs wirkte vieles freundlich und wertschätzend, später wurden die Erwartungen aus meiner Sicht immer unklarer und teilweise schwer nachvollziehbar. Ich hätte mir mehr klare Führung, professionelle Kommunikation und einen respektvolleren Umgang gewünscht.
Die Arbeitsbedingungen habe ich als schwierig erlebt. Für mich fehlten klare Strukturen, eine professionelle Abgrenzung der Aufgaben und ein Arbeitsumfeld, das Sicherheit und Orientierung gibt.
Die Kommunikation habe ich als schwierig und wenig wertschätzend wahrgenommen. Viele Dinge wurden aus meiner Sicht nicht offen oder klar angesprochen. Stattdessen hatte ich häufig das Gefühl, dass Themen im Hintergrund besprochen wurden.
Ich habe Situationen erlebt, in denen sehr laut und respektlos mit Mitarbeitenden gesprochen wurde. Dadurch entstand für mich ein Arbeitsumfeld, in dem man eher vorsichtig war statt offen Fragen oder Kritik zu äußern. Eine professionelle Feedbackkultur habe ich dort nicht erlebt.
Ich hatte den Eindruck, dass im Unternehmen sehr stark auf ein bestimmtes äußeres Bild und Auftreten geachtet wurde. Für mich wirkte es nicht so, als wären unterschiedliche Persönlichkeiten, Stile oder Arbeitsweisen gleichermaßen willkommen.
Im Umgang miteinander hätte ich mir mehr Offenheit, Respekt und echte Wertschätzung gewünscht. Ein professionelles Arbeitsumfeld sollte Menschen nicht danach beurteilen, ob sie in ein bestimmtes Bild passen, sondern danach, wie sie arbeiten und miteinander umgehen.
Die Aufgaben entsprachen aus meiner Sicht nicht dem, was ich unter einer professionellen Tätigkeit erwartet hätte. Neben der eigentlichen Arbeit wurden auch haushaltsnahe Tätigkeiten erwartet. Dazu gehörten zum Beispiel Putzen, Saugen und Kochen.
Besonders problematisch fand ich, dass solche Tätigkeiten aus meiner Sicht nicht immer klar als Arbeitszeit behandelt wurden. Dadurch verschwammen für mich private und berufliche Aufgaben sehr stark.
hat immer ein offenes Ohr, hier wierd viel gelacht
neben Sportgeräten gerne noch einen größeren Kicker ;-)
Das schönste Office von der Welt
super
Man kann immer
inhouse, Online Programme
passt alles
Mülltrennung, zusammen kochen
alle respektvoll und freundlich
na logo
immer freundlich und respektvoll
toll
Wir sprechen miteinadner- nicht übereinander
nur Frauen im Team ;-)
abwechslungsreich