92 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Um fair zu sein: Am Anfang war alles gut und motivierend, auch die Events und Aktivitäten, die die Firma veranstaltet, haben mir gefallen. Wenn wir jedoch zur Arbeit kommen, sieht das schon anders aus. Ich habe zwar von den interessanten Projekten gelernet, aber aufgrund der sehr schlechten Planung der Lerninhalte hatte ich letztendlich eine schlechte Erfahrung mit dem Unternehmen.
In unserer Abteilung gab es einen Führer, der als Leiter alles allein entschieden hat wer eingestellt wird, wer geht usw…. Nachdem er die Firma verlassen hatte, wurde ich gekündigt.
Wir hatten bereits zwei Onboarding-Meetings und es kam heraus, dass alles gut ist und es sich um eine langfristige Arbeit handelt. Nur zwei Wochen später haben sie mich jedoch rausgeworfen, ohne sich überhaupt darum zu kümmern.
Der Nachfolger wollte mich nicht in seinem Team haben. Die Erklärung dazu: „Das ist nicht mein Bier.“ So mit dem Leben von Menschen umzugehen, geht überhaupt nicht!
Der Arbeitgeber sollte mehr Kontrolle ausüben und den Status der Abteilung sowie der Mitarbeiter stärker verfolgen. Die Führung wird derzeit unzuverlässigen Personen überlassen. Keine klare Kommunikation!!
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Das Unternehmen pflegt eine Kultur des offenen Arbeitsraums, was einen permanenten Kontakt zu den Abteilungen und Kollegen ermöglicht.
Beim Einstieg in die Firma gab es keinen strukturierten Onboarding-Plan. Die angebotenen Schulungen entsprachen nicht dem erforderlichen Niveau. Eine Work-Life-Balance existierte insofern nicht, da private Zeit investiert werden musste, um sich arbeitsrelevante Inhalte selbst beizubringen.
Was Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten betrifft, existieren lediglich vage Ankündigungen konkrete Angebote oder Perspektiven bleiben jedoch aus.
Das Gehalt ist zu Beginn akzeptabel, jedoch im Vergleich zu anderen Unternehmen der gleichen Branche nicht konkurrenzfähig.
Es gibt einige wenige Kollegen, die hilfsbereit, respektvoll und unterstützend sind. Gleichzeitig gibt es aber auch Personen, die einen nicht langfristig in ihrem Team sehen möchten.
Geht!
Es gab keine klare Planung oder Vision.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut sowohl die Ausstattung als auch die angebotenen Events, der offene Arbeitsraum und das hochwertige Material sind erstklassig. Allerdings handelt es sich dabei lediglich um Kosmetik und Prestige, die über tieferliegende Probleme hinwegtäuschen.
Die Kommunikation in Bezug auf interne und organisatorische Angelegenheiten sowie die Arbeit selbst ist jedoch die schlechteste. Meistens wird man nicht einbezogen.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich angenehm, solange man sich an die Vorgaben der Vorgesetzten hält. Eigeninitiative, kritisches Hinterfragen oder das Einbringen eigener Ideen scheinen hingegen weniger erwünscht zu sein. Nach außen wird zwar ein anderes Bild von Offenheit und Eigenverantwortung vermittelt, die tatsächliche Unternehmenskultur weicht davon jedoch teilweise deutlich ab.
Das Unternehmen legt aus meiner Sicht großen Wert auf seine Außendarstellung und investiert entsprechend viel in das eigene Image. Allerdings habe ich teilweise eine deutliche Diskrepanz zwischen der öffentlichen Darstellung und der tatsächlichen Arbeitsrealität wahrgenommen. Nach außen werden bestimmte Werte und Strukturen vermittelt, die im Arbeitsalltag aus meiner Sicht nicht immer entsprechend gelebt werden. Dadurch entsteht teilweise der Eindruck, dass das Image wichtiger ist als die tatsächliche Umsetzung dieser Werte im Unternehmen.
Grundsätzlich bietet das Unternehmen durch die Gleitzeit eine gute Grundlage für eine flexible Work-Life-Balance. In der gelebten Unternehmenskultur scheint diese Flexibilität jedoch nicht von allen Kolleginnen und Kollegen gleichermaßen akzeptiert zu werden. Insbesondere von einigen älteren Kollegen wird teilweise die Erwartung vermittelt, dass man möglichst früh morgens erscheinen und bis in den Abend hinein bleiben sollte.
Wer beispielsweise aufgrund eines Arzttermins später kommt oder seinen Arbeitstag entsprechend früher beendet, muss sich teilweise mit skeptischen Blicken oder passiv-aggressiven Kommentaren wie „Mahlzeit“ am Vormittag auseinandersetzen. Dadurch entsteht trotz vorhandener Gleitzeitregelung ein gewisser sozialer Druck, sich an traditionelle Arbeitszeiten anzupassen. Hier wäre aus meiner Sicht ein modernerer und ergebnisorientierterer Umgang mit flexiblen Arbeitszeiten wünschenswert.
Es wird viel versprochen. Kaum bis nichts umgesetzt.
Das Gehalt empfinge ich als unterdurchschnittlich. Benefits gibt es kaum.
Der Kollegenzusammenhalt ist unterschiedlich ausgeprägt. Es gibt viele hilfsbereite und unterstützende Kolleginnen und Kollegen, auf die man sich im Arbeitsalltag verlassen kann. Gleichzeitig gibt es jedoch auch Situationen, in denen nicht offen kommuniziert wird und teilweise eher gegeneinander als miteinander gearbeitet wird. Insgesamt hängt der Zusammenhalt daher stark von den jeweiligen Personen und Teams ab.
Der Umgang miteinander ist aus meiner Sicht nicht immer von gegenseitigem Respekt geprägt. Insbesondere von einzelnen älteren Kollegen habe ich wiederholt ein Verhalten gegenüber jüngeren Mitarbeitenden erlebt, das ich als unangemessen und teilweise respektlos empfunden habe. Auffällig ist dabei, dass ein solches Verhalten aus meiner Wahrnehmung nicht immer konsequent angesprochen oder hinterfragt wird. Hier würde ich mir von den Vorgesetzten einen einheitlichen Maßstab und ein konsequenteres Eingreifen wünschen – unabhängig von Alter, Position oder Betriebszugehörigkeit.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich persönlich als sehr schwierig und belastend wahrgenommen. Entscheidungen und Meinungen einzelner Führungskräfte werden aus meiner Sicht teilweise stark von persönlichen Präferenzen geprägt, während ein offener und ehrlicher Austausch darüber nicht immer möglich erscheint. Dass Mitarbeitende ihre tatsächliche Meinung teilweise nicht offen äußern, um mögliche negative Konsequenzen zu vermeiden, spricht aus meiner Sicht nicht für eine wirklich offene Führungskultur.
Im Umgang mit Mitarbeitenden habe ich zudem wiederholt eine hierarchische und teilweise herablassend wirkende Kommunikation wahrgenommen. Ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe sollte meines Erachtens unabhängig von Position, Alter oder Geschlecht selbstverständlich sein.
Offiziell werden keine Überstunden erwartet und durch die Gleitzeit besteht grundsätzlich die Möglichkeit, die Arbeitszeit flexibel zu gestalten. In der gelebten Arbeitskultur habe ich jedoch teilweise einen deutlichen Widerspruch dazu wahrgenommen. Insbesondere von einzelnen älteren Kollegen wurden Aussagen vermittelt wie „Ein Projekt steht vor der wöchentlichen Arbeitszeit“ oder „Wenn man 60 Stunden in der Woche arbeiten muss, dann muss man das tun“. Solche Aussagen erzeugen aus meiner Sicht unnötigen Druck und vermitteln, dass Mehrarbeit bei Bedarf selbstverständlich erwartet wird. Hier würde ich mir eine klarere und konsequentere Haltung des Unternehmens zu Arbeitszeiten und Überstunden wünschen. Überstunden werden nicht ausgezahlt!
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist aus meiner Sicht ausbaufähig. Informationen werden teilweise verspätet, unvollständig oder nur auf Nachfrage weitergegeben. Entscheidungen und Veränderungen werden nicht immer transparent kommuniziert, wodurch unnötige Unsicherheiten entstehen. Grundsätzlich wird zwar Wert auf offene Kommunikation gelegt, in der Praxis fehlt es jedoch teilweise an Transparenz und einem verlässlichen Informationsfluss.
Beim Thema Gleichberechtigung habe ich teilweise ein ambivalentes Bild erlebt. Nach meiner Wahrnehmung gab es zumindest in der Vergangenheit Unterschiede bei der Vergütung bzw. beim Einstiegsgehalt von Frauen und Männern. Ob dies mittlerweile geändert wurde, kann ich nicht beurteilen.
Besonders kritisch empfinde ich jedoch den Umgang mit Mitarbeiterinnen im Zusammenhang mit Personalabbau. Es entstand bei mir der Eindruck, dass bei Kündigungsentscheidungen Frauen im gebärfähigen Alter teilweise besonders frühzeitig berücksichtigt bzw. als potenziell „größeres Risiko“ betrachtet werden. Da sich solche Entscheidungen von außen nur schwer eindeutig beurteilen lassen, möchte ich dies bewusst als meine persönliche Wahrnehmung und Erfahrung formulieren. Hier würde ich mir deutlich mehr Transparenz und eine nachweislich geschlechtsunabhängige Personalpolitik wünschen.
Die Aufgaben waren aus meiner Sicht sehr unterschiedlich und stark von den jeweiligen Projekten abhängig. Es gab Phasen, in denen ich die Tätigkeiten als abwechslungsreich und interessant empfunden habe, während andere Aufgaben weniger motivierend oder herausfordernd waren. Insgesamt würde ich die Aufgaben daher als durchwachsen und stark abhängig vom jeweiligen Projekt und persönlichen Interessen bewerten.
Was ich an meinem Arbeitgeber besonders schätze, ist die Entwicklung, die man gemeinsam mit dem Unternehmen durchläuft. Mit zunehmender Erfahrung wachsen auch die Aufgaben und Verantwortungsbereiche. Gleichzeitig werden die Projekte größer und anspruchsvoller, die Projektteams umfangreicher und die Schnittstellen zu externen Planungsbüros, Fachingenieuren und Gutachtern vielfältiger. Dadurch bleibt die Arbeit abwechslungsreich und bietet immer wieder die Möglichkeit, sich neuen fachlichen und organisatorischen Herausforderungen zu stellen.
Besonders positiv finde ich dabei, dass einem das Vertrauen entgegengebracht wird, auch komplexere Aufgaben eigenständig zu übernehmen und Entscheidungen mitzugestalten. Man bekommt dadurch nicht nur Einblicke in unterschiedlichste Bereiche, sondern entwickelt sich auch persönlich und fachlich kontinuierlich weiter.
Insgesamt bietet das Unternehmen aus meiner Sicht ein sehr gutes Umfeld, um sich langfristig weiterzuentwickeln. Die Kombination aus anspruchsvollen Projekten, wachsender Verantwortung und guter Zusammenarbeit macht die Arbeit für mich interessant und motivierend.
Verbesserungspotenzial sehe ich bei der Firmenwagenphilosophie und der Gehaltsentwicklung. Zudem wäre ein transparentes Bonussystem für besondere Leistungen bzw. eine erfolgreiche und wirtschaftliche Projektabwicklung aus meiner Sicht eine sinnvolle Ergänzung und zusätzliche Motivation.
Ich bin mit meinem Arbeitgeber sehr zufrieden. Besonders schätze ich das entgegengebrachte Vertrauen sowie die zahlreichen Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen und eigene Ideen einzubringen. Die abwechslungsreiche Aufgaben und das wertschätzende Arbeitsumfeld tragen wesentlich dazu bei, dass ich mich im Unternehmen wohlfühle und gerne meinen Beitrag zum gemeinsamen Erfolg leiste.
Darüber hinaus bietet das Unternehmen hervorragende Chancen zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung. Durch neue Herausforderungen, eigenständige Projekte und kontinuierliche Lernmöglichkeiten kann ich mich stetig weiterentwickeln und meine Kompetenzen ausbauen. Diese Perspektiven und die positive Unternehmenskultur sind für mich wichtige Gründe, weshalb ich sehr gerne hier arbeite und das Unternehmen als Arbeitgeber uneingeschränkt weiterempfehlen kann.
Professionelle Haltung
Wenig Aufstiegschancen
Auch stillere Kollegen sollten die Möglichkeit bekommen, Verantwortung zu übernehmen
Um dies aufzulisten stehen zu wenig Zeichen zur Verfügung
Habe lange gesucht und nichts gefunden
Zur Zeit keine
Kann man nicht beschreiben, muss man erleben!
Für jeden Mitarbeiter steht ein Budget für Fortbildungen bereit. Der AG geht proaktiv auf die AN zu um diese für Weiterbildungen zu motivieren.
Von Jung bis Alt stehen alle fest zusammen
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich sehr gut.
Durch alle Ebenen auf Augenhöhe
viele vorhandene mögliche Arbeitszeitmodelle mit unterschiedlichen Wochenstundenzahlen - auch eigene Ideen möglich
das Wissen älterer Kolleg*innen wird hoch geschätzt. Die Kombination im Team von frischen neuen Ideen und unaufgeregtem Handeln aus Erfahrung hilft uns sehr
offen - flache Hierarchie - fair
Hohe Durchlässigkeit im Informationsaustausch vom Azubi bis zum Vorstand
wir entwickeln Gebäude, die zukunftsorientierte Nutzungen aufnehmen. Immer Unikate, teilweise sogar Nutzungen, die es so noch nicht gibt
Gehalt sehr niedrig
Nettes Team und viele Bemühungen sich auszutauschen
Größtenteils nur Männer in Führungspositionen
Projekte sind nicht allzu spannend
Mega: nette Kollegen, viel Spaß auf der Arbeit, Druck wird minimal gehalten
40h Woche wird eingehalten und versucht eine anständige Auslastung zu erreichen.
Wird gefördert.
Gehalt liegt leider deutlich unter dem Branchendurchschnitt.
Jährliches Sozialprojekt, Umweltbewusste Ausrichtung des Unternehmens.
Jeder ist hier für jeden da.
Junges Team in München, in anderen Standorten arbeiten Angestellte teilweise über das Renteneintrittsalter hinaus.
Flache Hierarchien, niemand beharrt auf seinen Titel.
Top moderne Büros.
Funktioniert in weiten Teilen sehr gut.
Persönliche Jahresziele geben anreizt sich neben dem Projektalltag in Themen einzuarbeiten.
tolles Team, tolle Kollegen, herausfordernde Projekte! Der Umgang miteinander ist wertschätzend und kooperativ
gute Stimmung, zufriedene Kollegen. Carpus hält was es verspricht
Man muss selbstorganisiert sein! Es gibt keinen Wochenplan mit Aufgaben, sondern jeder teilt sich seine Aufgabenpakete selber ein. Man kennt die Aufgabe und die terminziele der Weg dahin ist individuell. Das ist für mich absolut positiv, kann im Alltag aber eine Herausforderung sein.
jährliche Weiterbildungsbudgets sind für jeden Mitarbeiter vorhanden
Standard, nicht schlecht, nicht herausragend
WeCare Initiative wird sowohl durch die Mitarbeiter als auch durch die Geschäftsführung vorangetrieben. "Starke Kinder Stiftung" ermöglicht auch soziale Projekte, welche durch die Mitarbeiter initiiert werden können
In meinem Team ist der Zusammenhalt sehr groß, wir arbeiten mit Freunde zusammen. Es wird viel gelacht, wir unterstützen uns gegenseitig und lernen von einander.
wertschätzend und wohlwollend - man lernt aus der Erfahrung der Kollegen
Die Partner sind stets offen für Fragen und Impulse. Die Fachgruppenleiter für Teams von ca. 10 Mitarbeitern, so ist ein direkter und verbindlicher Kontakt zu der direkten Vorgesetzen gegeben.
wirklich moderne, offene und schicke Büros, die IT ist gut
auf Augenhöhe, offen und transparent. Allerdings muss man sich selber auch aktiv einbringen und proaktiv kommunizieren
Eine Partnerin, mehrere Fachgruppenleiterinnen - es könnten noch mehr Frauen in Führungspositionen sein, aber man sieht eine positive Entwicklung
Carpus+Partner bearbeitet tolle Projekt und hat dabei eine ernstgenommene Vision: Wir planen Gebäude die Wissen vermehren, für eine hoffnungsvolle Zukunft!
So verdient kununu Geld.