27 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene, spannende und konstruktive Arbeitsatmosphäre und herausfordernde Aufgaben.
Zukunftsorientiert
Flexible Arbeitszeitmodelle und ein eigenes System (Reezo) zur Planung der eigenen Auslastung.Unterstützung für junge Eltern. Flexible Auszeiten möglich.
Eigene Akademie und viele Freiläufe für persönliche entwicklung
Gehalt leicht überdurchschnittlich mit vielen Zusatzleistungen.
Eigene Stiftung. Nachhaltigkeit spielt eine große Rolle. Zukunftsorientiertes Mobilitätskonzept.
Großer Zusammenhalt unter den Kollegen und viele gemeinsame Aktivitäten. Jeder hilft jedem.
Wertschätzende Kombination zwischen Alt und Jung, Erfahrung und Neugier.
Direkter Kontakt zur Unternehmensleitung über die Carpus Circle Communication. Klare Feedbackkultur und Kommunikation. Fördernde Führungskultur. Halbjährliche Ziel- und Entwicklungsgespräche.
Moderne Arbeitswelten und Büros treffen auf neuste technische Ausstattung und einzigartige Unternehmenskultur
Das Unternehmen nutzt die Carpus Circle Communication um agil und schnell in alle Richtungen zu kommunizieren. Feedback der Mitarbeiter kommt somit direkt in der Runde der Geschäftsführer an.
Gleiche Chancen und Möglichkeiten für alle. Equal Pay.
Herausfordernde spannende Aufgaben in zukunftsorientierten und nachhaltigen Projekten.
Die Arbeitsatmosphäre im Frankfurter Büro war ausgesprochen motivierend und positiv. Es gab auch mal anstregende Tage (Großraumbüro eben), jedoch überwiegt die kommuniktaive und fachlich schnelle Anbindung zu den Kollegen. Bei Meetings empfand ich einen hohen Grad an Respekt im gemeinsamen Umgang und der umgesetzten Sprachkultur des Circle of Communication. Eine einzigartige und positive Art und Weise Runden zu führen.
Es ist, wie es ist: Am Ende eben auch viel Arbeit. Work-Life Balance war für mich nie ein Thema. Wenn es eine Deadline gab, wurde mal länger gearbeitet. Dies wurde jedoch immer transparent kommuniziert und von der Führungsebene durch Zeitausgleich o. Ä. ausgeglichen. Die Dosis seiner eigenen Arbeitskapazität bestimmt man am Ende des Tages immer selbst.
Ausserdem gibt es tolle Angebote während, vor oder nach der Arbeit - wie Massage, Sportangebot oder Jobrad.
Ich habe Carpus aufgrund meiner Elternzeit und unseres Umzugs vorerst verlassen. Ich würde jedoch jederzeit wieder kommen um dort weiterhin beruflich sowie persönlich zu reifen.
Als Werkstudent habe ich mich langsam steigern können. Es war toll, dass ich Stunden und Arbeitszeit super felxibel schieben konnte. Der Einstieg nach der Uni lief reibungslos und mit einem angemessenen Gehalt. Jedoch auch hier wie in jeder anderen Branchen: Frauen verdienen im Schnitt immer noch zu wenig. Wenn man jedoch fordert, was man fachlich und menschlich gibt, bekommt man es in einem fairen und offenen Gespräch.
Eine unheimlich liebenswerte und herzliche Truppe eifriger Architekten. Es wurde stets gegenseitig aufeinander geachtet. Viele von uns haben untereinander eine gemeinsame und persönliche Arbeitsatmosphäre und sogar Freundschaften aufgebaut.
Im Allgemeinen herrschte immer ein respektvoller Umgang mit den Kollegen - ob jung oder alt.
Projktleiter sowie Standortleiter und andere Vorgesetzte habe ich immer als höflich und respektvoll wahrgenommen. Auch als kleine Stimme im Unternehmen und später als Projektmitarbeiter hatte ich nie Probleme oder spürte keine starken Hierarchien. Oft haben wir alle auf Augenhöhe diskutiert. Dennoch: Wir haben immer noch viel zu wenige Frauen in der Führung. Im Vorstand ist keine einzige vertreten.
Ich finde es super, dass man dort arbeiten konnte, wo man wollte. Durch Laptops für jeden Mitarbeiter und Gleitzeit konnte man sich alles frei einteilen. Ich fand es immer schön, im Büro zu sein. Kurze Wege zu Kollegen und atmosphärisch passende Räume für eine kreative Arbeitsweise sind es, die der Arbeit bei Carpus eine Leichtigkeit geben.
Die Kommunikation war klar, respektvoll und verständlich. Es gibt immer jemanden, an den man sich wenden kann. Im Bereich Architektur hatte ich nie Probleme mit der Kommunikation meiner Kollegen oder Vorgesetzten.
Wie schon erwähnt: Es gibt aktuell noch zu wenig Frauen in Führungspositionen. Wir müssen alle mit unseren Aufgaben wachsen und lernen. Ich bin positiv gestimmt darüber, dass sich auch bei Carpus einiges verändern wird.
Ich hatte von Anfang an eine "Springer"-Funktion in den Projekten. So konnte ich nach dem Studium super einschätzen, was mir Spaß macht, in welchen Bereichen ich besonders stark bin, und wo ich meine Fähigkeiten ausbessern kann. Es wurde immer gefragt, ob ich gewisse Projekte oder Wettbewerbe bearbeiten möchte. Natürich war es kein Wunschkonzert, jedoch fand ich immer etwas Passendes, Herausforderndes und Spannendes zugleich für mich.
- Umgang mit älteren Personen
- Gebäudestruktur
- Strategien und Methodiken
- Soziale Integration / Onboarding
- Starke Hierarchie
- Work / Work Balance
- Wünsche wurden nicht beachtet
- Besseres Onboarding
- Mitarbeiter-Nachhaltigkeit schaffen, durch höhere Löhne
- Direkt Feedbacken, statt nach ein paar Tagen oder Wochen, damit man sich niht überrumpelt fühlt
- Kaffee umsonst
- Wünsche von Bewerbern umsetzen
- Besseres Netzwerken in kleineren Teams schaffen
- Wärmeres Klima im Büro
Die reine Arbeitsatmosphäre am Rechner war gut. Bei Meetings hatte ich das Gefühl, dass man nicht ernst genommen wurde, weswegen ich sie nicht als offen bezeichnen würde, wie es in ihren Unternehmenskultur verzeichnet ist. Ich kann mich den Bewertungen anschließen, dass es starke Hierarchien gibt.
Manche arbeiteten vor Projektabgabe bis tief in die Nacht. Bei einer intensiven Projektphase waren die Mitarbeiter sehr belastet und hatten sehr lange Arbeitswochen. Am Ende warf man mir vor, dass ich für Projekte nicht länger als der vereinbarten Zeit geblieben bin. Dafür, dass es eine Praktikumsstelle war und ich für ein paar Münzen die Stunde gearbeitet habe, fand ich das nicht ok.
Der Kollegenzusammenhalt erschien mir sehr hoch zu sein in meinem Team. Meine Kollegen haben sich gut und oft gefeedbackt und geholfen, was ich sehr wichtig finde. Mir persönlich fehlte sehr die Integration. Vielleicht haben sie sich nicht viel Mühe beim Onboarding gegeben, weil ich nur eine begrenzte Zeit dort war. Es gab nicht viele Möglichkeiten, sich emotional mit den Kollegen auszutauschen, deswegen fühlte ich mich oft fehl am Platz.
Das war definitiv gegeben.
Ich habe nicht mit den Abteilungsleitern oder Geschäftsführern zusammengearbeitet - oberflächlich fand ich sie sehr freundlich und kompetent. Es gibt starke Hierarchien. Von der Projektleitung und den Methodiken kann man sich bei Carpus eine Scheibe abschneiden.
Die Tische und Bürostühle sind bequem und ergonomisch. Auch die Anordnung im Großraumbüro gefiel mir sehr gut. Ein großer Nachteil war, dass es ziemlich zog, sodass ich häufig mit Jacke am Arbeitsplatz saß und schnell krank wurde. Ich hätte mir digitalere Arbeitsmedien oder Prozesse gewünscht.
Kommunikaton erschien mir sehr oberflächlich. Vieles wurde durch abneigende Blicke und Körpersprache kommuniziert.
Ich habe das Gehalt eines Minijobbers bekommen.
Ich denke, dass dies in meinem Team gegeben war.
Durch die starken Hierarchien hatte ich wenig Einfluss auf die Ausgestaltung meines Aufgabengebietes. Am Anfang habe ich konkret erläutert, was ich mir vom Praktikum erhoffe. Letztendlich wurde es zu einer ausführenden Praktikumsstelle, was auch daran lag, dass sehr viele im Urlaub waren und ich "herumgereicht" wurde.
Starke Führung, starke Entscheidungen werden getroffen.
Steht sich selbst im Weg und hat scheinbar Probleme Verbesserungsprozesse und Mitarbeiterzufriedenheit im Blick zu halten.
Zeiterfassungssystem einführen, das auch Überstunden erfasst. Dann wüssten Vorgesetzte auch wer die Leistungsträger sind und wer bald im Burnout landet. Führungskräfte in Mitarbeiterführung schulen. Mitarbeiterfluktuation verringern. Vorgesetzte in Vertrauen in die Vertrauensarbeitszeit schulen. Kollegen halten, nicht nur Sprungbrett sein.
Propagierte Firmenwerte sind gut und vorbildlich. Gefühlte Werte stimmen nicht überein. Es kommt vor dass jemand im Großraumbüro für einen vermeintlichen Fehler angeschrien wird.
In Richtung der MA wird Marktführerschaft vermittelt. Hörensagen von außen spiegelt das nicht wieder.
Von jungen Kollegen wird gefühlt erwartet, dass Sie für den Job brennen und in Ihrer Freizeit sich weiterbilden und mögliche eigene Defizite ausgleichen bei gleichzeitig projektbezogenen Überstunden die in der Regel nicht ausgeglichen werden können. Kollegen tragen Leistungen die Sie in Ihrer Freizeit für das Unternehmen erbracht haben als Argumente in Gesprächen vor.
Aufgrund Arbeitsbelastung gefühlt unmöglich. Ca. 95 % der Arbeitsstunden sollen in Projektarbeit erbracht werden. Verbleibende 5 % für Kommunikationsprozesse und große Meetings.
Gehalt ist laut Ingenieur.de unterdurchschnittlich. Kaffee muss bezahlt werden. Keine Zuzahlung zu BA. Gehaltsanpassungen werden versprochen. Meiner Meinung nach steht das Gehalt nicht in Relation zur erwarteten Leistung und viele MA scheinen nur zu bleiben um ein paar Jahre Berufserfahrung mit interessanten Projekten im CV zu haben.
Umwelt und Sozialbewusstsein ist gefühlt nicht vorhanden.
Man bekommt jederzeit Antworten von Kollegen. Nicht bei allen scheint der Hauptfokus auf dem Arbeitsergebnis zu liegen.
Es gibt ältere Kollegen und diese sind automatisch gefühlt eine Hierarchiestufe höher.
Gefühlt Hierarchisch - Autoritär. Offiziell gibt keine Hierarchie. Mitarbeiter erhalten wenig Rückendeckung bei Verzögerungen die durch äußere Umstände begründet sind. Umgang ist stark abhängig von der Abteilung. Gefühltes Misstrauen gegenüber jedem MA durch manchen Vorgesetzten, dadurch subjektiv wahrgenommen Einschränkung der Leistungsfähigkeit.
Optisch schönes Bürogebäude, technisch und klimatechnisch veraltet gemäß Baujahr. Heimarbeit ist offiziell möglich, das gefühlte Misstrauen macht es sehr unangenehm.
Kommunikation wird sehr groß geschrieben, dennoch funktioniert es gefühlt nicht.
Wenige Frauen am Standort. Meines Wissens nach keine Frauen in Führungspositionen.
Interessante Aufgaben mit Schwerpunkt im Bereich Pharma.
Ein Team
Keine Hierarchie
interessante Projekte
Anspruch und Wirklichkeit klaffen weit auseinander
nein
Image nach Außen top (zumindest nach eigener Ansicht), intern eher schlecht; hohe Mitarbeiterfluktuation
hohes burn-out-Risiko!
keine Möglichkeit wegen Überlastung
relativ hoch, aber Abzug vom Nettogehalt wegen Nutzung Dienstfahrzeug
nicht relevant
Ellenbogenmentalität
geringe Wertschätzung
chaotisch
Großraumbüro; wenig Urlaub
viele Besprechungen ohne greifbares Ergebnis
weibliche Fehlbesetzung
interessante Projekte im angestrebten Bereich
- hoher Anspruch, jedoch geringe Umsetzung
- reine Profitorientierung
- keine wirklich offene Kommunikation
- mangelnde Mitarbeiterbeteiligung
- Betriebsrat
teilweise Mobbing; hoher Stressfaktor, dadurch teilweise gereizte Arbeitsatmosphäre
hoher Anspruch, jedoch geringe Umsetzung; reine Profitorientierung
Überstunden werden weder erfasst noch vergütet; telefonische Erreichbarkeit wird im Urlaub erwartet; längerer Urlaub nicht möglich; keine Rücksichtnahme auf familiäre Belange
Weiterbildung nur eingeschränkt möglich;
Rückstufung von Vorgesetzten ist möglich!
Gehalt war ok, aber Geld ist nicht alles
hoher Anspruch, jedoch geringe Umsetzung v. a. für soziale Belange
hoher Anspruch, aber mangelhafte Umsetzung; teilweise Mobbing
wenige langgediente Mitarbeiter; teilweise geringe Wertschätzung; hohe Personalfluktuation;
Problemlösung erst nach Eskalation; Lösung je nach "Stimmungslage"; mangelhafte Personaleinsatzplanung
Großraumbüro ohne Privatsphäre;
teilweise Klima- und Beleuchtungsprobleme
hoher Anspruch an interne und externe Kommunikation, jedoch aus Zeitgründen kaum umgesetzt; teilweise falsche Prioritäten
Frauen auch in Führungspositionen
interessante Projekte aber hoher Stressfaktor; hohe Personalfluktuation