48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jedes Unternehmen hat seine „Leiichen“ im Keller. Ist das Gras woanders grüner? Für den ein oder anderen bestimmt, für mich momentan nicht.
Die Frage ist doch, würde ich den Arbeitgeber weiter empfehlen? Natürlich, wieso auch nicht!
Ich bin länger als 10 Jahre in diesem Unternehmen im Vertrieb tätig und es gab immer anspruchsvolle Phasen, klar! Momentan ist man stark mit der Integration von Viessmann beschäftigt, was auch viele Kapazitäten frisst. Am Ende ist es aber für alle eher eine große Chance als ein Klotz am Bein.
In meiner Zeit bei Carrier ist man immer fair mit mir umgegangen, weshalb ich wohl auch noch da bin.
Anspruchsvolle Aufgaben mit vielen Freiheiten, so würde ich meine Tätigkeit beschreiben.
Leider gib es in manchen Bereichen keine so guten Arbeitsbedingungen. Da es oft dazu kommt das als Firma gesprungen wird sobald der Kunde was sagt, es sollte dort striktere Linien geben, da es sonst von den Mitarbeitern aufgefangen werden muss.
Positiv hervorzuheben sind die flexiblen Arbeitszeiten, die eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglichen.
Die interne Kommunikation war ausbaufähig, wodurch wichtige Informationen oft nicht rechtzeitig oder nicht transparent weitergegeben wurden. Offene Stellen wurden teilweise über längere Zeit nicht nachbesetzt, sodass die verbleibenden Mitarbeiter die zusätzliche Arbeit auffangen mussten. Dies führte zu einer erhöhten Arbeitsbelastung und erschwerte eine ausgewogene Work-Life-Balance. Zudem entstand der Eindruck, dass wirtschaftliche Kennzahlen und Umsatzziele häufig stärker im Fokus standen als die Bedürfnisse und Zufriedenheit der Mitarbeiter.
Neben einer Verbesserung der Kommunikation und einer stärkeren Einbindung der Mitarbeiter in Entscheidungen sollte aus meiner Sicht auch der Personalplanung und Personalauswahl mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden. Offene Stellen sollten zeitnah nachbesetzt werden, um die Arbeitsbelastung der vorhandenen Mitarbeiter zu reduzieren. Zudem könnten sorgfältigere Personalentscheidungen dazu beitragen, die fachliche Qualität, die Zusammenarbeit im Team und den langfristigen Kollegenzusammenhalt zu stärken. Darüber hinaus wären Schulungen für Führungskräfte in den Bereichen Mitarbeiterführung, Kommunikation, Wertschätzung und Motivation sinnvoll.
Die Atmosphäre war stark vom jeweiligen Team abhängig. Der Zusammenhalt unter den Kollegen war lange Zeit sehr gut, wurde aber durch personelle Veränderungen, fehlende Kommunikation und mangelnde Wertschätzung zunehmend geschwächt.
Das externe Image des Unternehmens entspricht aus meiner Sicht nicht vollständig den internen Gegebenheiten. Themen wie Mitarbeiterzufriedenheit, Kommunikation und Wertschätzung könnten stärker in den Fokus rücken.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance war aus meiner Sicht nur schwer möglich. Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung, personeller Engpässe und des starken Fokus auf Deadlines entstand häufig zusätzlicher Druck für die Mitarbeiter.
Während meiner Beschäftigungszeit habe ich keine nennenswerten Weiterbildungsangebote oder klaren Karriereperspektiven wahrgenommen.
Die hohe Arbeitsbelastung spiegelte sich aus meiner Sicht nicht ausreichend in der Vergütung wider. Zusätzliche Sozialleistungen oder Ausgleichsmöglichkeiten für die Mehrarbeit habe ich nur eingeschränkt wahrgenommen
Der Kollegenzusammenhalt war über viele Jahre hinweg einer der größten Pluspunkte des Unternehmens und ein wesentlicher Grund, warum ich dem Unternehmen lange treu geblieben bin. In meinem direkten Team herrschte ein unterstützendes Miteinander, und man konnte sich aufeinander verlassen. In den letzten Jahren hat sich dies jedoch aus meiner Sicht verändert. Durch personelle Veränderungen und einige unglückliche Personalentscheidungen wurde der Zusammenhalt zunehmend schwächer, sodass dieser positive Aspekt für mich zuletzt deutlich an Bedeutung verloren hat.
Als langjährige Mitarbeiterin hatte ich den Eindruck, dass Erfahrung, Fachwissen und die langjährige Verbundenheit mit dem Unternehmen nicht ausreichend wertgeschätzt wurden. Das vorhandene Know-how und die praktischen Erfahrungen langjähriger Mitarbeiter hätten aus meiner Sicht stärker genutzt und in Entscheidungen sowie Veränderungen einbezogen werden können. Mehr Anerkennung und Wertschätzung hätten zudem positiv zur Motivation und Mitarbeiterbindung beigetragen.
Meine Erfahrungen mit der direkten Führungskraft waren überwiegend negativ. Fachliche Kompetenz, konstruktive Unterstützung sowie ein wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitern waren aus meiner Sicht nicht ausreichend vorhanden. Dies wirkte sich negativ auf die Zusammenarbeit und die Motivation im Team aus.
Die Arbeitsbedingungen wurden durch die hohe Arbeitsbelastung und die fehlende Nachbesetzung offener Stellen erschwert. Dadurch entstand zusätzlicher Druck für die vorhandenen Mitarbeiter, was sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre und die Work-Life-Balance auswirkte.
Die interne Kommunikation war aus meiner Sicht nicht ausreichend. Entscheidungen wurden häufig getroffen, ohne die Mitarbeiter angemessen einzubeziehen oder Hintergründe transparent zu erläutern. Ein offener Dialog zwischen Führungskräften und Mitarbeitern hätte die Zusammenarbeit deutlich verbessern können.
Die Aufgaben waren überwiegend routinemäßig und boten nur eingeschränkte Möglichkeiten, neue Fähigkeiten zu erwerben oder sich fachlich weiterzuentwickeln.
Top
Nichts
Es zählt nicht mehr der Kunde oder der Mitarbeiter, sondern nur noch der Aktionär. Zahlen, Zahlen, Zahlen!
Wozu formulieren? Wird eh nicht umgesetzt.
Kollegezusammenhalt, Führungskräfte ausgenommen, ist das Einzige, was dieses Firmenkonstrukt noch am Laufen hält.
Sehr gut
Sehr guter Zusammenhalt
Sicherer Arbeitsplatz, wenn man mal richtig in die Zeitungen oder Internet schaut, wie viele Leute gerade arbeitslos werden
Druck vom Mutterkonzern wird häufig durchgereicht
Offener kommunizieren
Dass es nicht mehr mein Arbeitgeber ist.
Liste wäre zu lang.
Arroganz und Hochmut sind keine guten Eigenschaften.
Überprüfen sie die geistige Gesundheit der Büromitarbeiter
Horror
Ist ein Witz
Unfähig, hat keine Kenntnisse über die eigentliche Arbeit.
Ohne Worte
Wichtige Kollegen kann man nicht erreichen, da sie ab 14 Uhr beim Tennis sind.
Geduldetes Mobbing
Nicht der Fall
Diese ganzen Lästereien und das man einfach ohne Einarbeitung ganz alleine Alles bewältigen soll.
Kommunikation ist in jeder Lebenslage das Wichtigste und besonders klare Kommunikation kann helfen die Zufriedenheit zu steigern.
Viele Lästereien egal über wen und jeder ist immer der Beste und keiner macht was falsch, nur man selber
Nicht vorhanden. Überstunden werden als selbstverständlich angesehen und Home-Office trotz dass es im Arbeitsvertrag steht, wird nicht gewährt.
Techniker unter sich halten zusammen, aber im Büro hat man es als neuer Mitarbeiter nicht leicht oder eher keine Möglichkeit Anschluss zu finden.
Kurz war mal jemand da und dann lange nicht und dann wieder wer Neues und keiner kommuniziert klar, was man eigentlich tun soll.
Altes Büro und trotz Klimatechnik Unternehmen, keine Klimaanlage in den Räumen, in denen man im Sommer gegrillt wird.
Man wird allein gelassen. Es gibt keine klare Arbeitsanweisung und auch keine richtige Einarbeitung.
Die Bezahlung
Dass der einzelne MA nicht viel Wert zu sein scheint.
Hört auf die Mitarbeiter.
Macht mal Zugeständnisse und verbreitet nicht tagtäglich das Gefühl dass die Firma pleite ist. Tut mehr für die Zufriedenheit der Mitarbeiter.
Aber egal wie oft man das schreibt, solche Sachen werden immer ignoriert.
Leider wenig Zusammenhalt spürbar. Viel Druck von oben der ungefiltert durchgereicht wird. Kaum zu schaffende Ziele vom HQ aus den USA.
Was man vo Kunden hört wird der einstmals gute Ruf von Profitgier und Einsparungen zerstört.
Leider wird mobiles Arbeiten nur noch mit 40% bewilligt. Da das HQ in Ismaning ist und bald nach Garching umzieht bedeutet das aufgrund der dezentralen Lage weite Anfahrtswege vieler Mitarbeiter. Viel Ueit und Geld was dem AN bei drei Anwesenheitstagen/Woche verloren geht.
Ist möglich und wird was ich mitbekommen habe vereinzelt auch gefördert. Hat mich persönlich aber noch nicht betroffen.
Bezahlung ist ganz gut und immer pünktlich.
Wird auf dem Papier gelebt. In der Realität merkt man aber nicht viel davon.
In unserem Team gut. Übergreifend zu anderen Teams/Abgeilungen leider nicht sehr gut.
Nach meiner Beurteilung respektvoll und gut.
Kann nur über meinen Vorgesetzten sprechen mit dem ich sehr zufrieden bin.
Er tut mir nur sehr leid weil er für vieles als Sündenbock herhalten muss wofür er gar nichts kann da er selber noch nicht so lang dabei ist.
Nicht sehr schönes Büro was sich nach dem Umzig ändern wird. Allerdings wird sich erst zeigen ob man I. Einem dermaßen großen und offenen Büro mit drei anderen Abteilungen zusammen überhaupt noch arbeiten kann. Das ist momentan besser.
Es wird viel kommuniziert. Nur leider scheinen die wichtigen Sachen nicht so mitteilungswürdig zu sein.
Man muss sich Infos zusammentragen.
Man merkt keine Benachteiligung bei den Geschlechtern. Eher in den Hirarchien.
Passt
So verdient kununu Geld.