Bislang der beste Arbeitgeber in meiner Laufbahn..
Gut am Arbeitgeber finde ich
Er gibt sehr viel Benefits und Wohlfühlatmosphähre. In meinen Augen wirklich überdurchschnittlich.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es wird hier und da schon auch sehr konsistent und seit Jahren soft aber präsent Druck vermittelt, die Zahlen zu erreichen. Aber gut, so ist das bei einem Scale Up Unternehmen mit teilw. fremdfinanzierten Mitteln wohl.
Verbesserungsvorschläge
Continious Improvement bei der Transparenz und Kommunikation. Dranbleiben, Leute.
Arbeitsatmosphäre
Es wird wirklich sehr viel für die Mitarbeitenden gemacht. Sowas ist schwer zu finden. Yoga Sessions, Health days, Ausflüge, Feiern, remote work, workation etc. Eigentlich alles, damit man sich wohlfühlt.
Kommunikation
All in All 4 Sterne, wobei es mit steigendem Wachstum auch manchmal nur drei Sterne wären. Typische Wachstumsschmerzen und verändernde Strukturen ändern dann auch die Anforderungen an die Kommunikation. Durch viel hybride-working nicht immer einfach das aufrecht zu erhalten, das kann man aber all-in-all verzeihen. Nervt halt manchmal.
Kollegenzusammenhalt
Im Team selbst exzellent. Außerhalb wurde es auch hier durch Wachstum die letzten Jahre etwas unpersönlicher, das liegt aber auch daran, dass ich remote arbeite.
Work-Life-Balance
Kommt oft auf den Vorgesetzten an, aber das flexible Arbeiten wird in der Firma groß geschrieben, vor allem wenn man es mit anderen Firmen vergleicht top!
Vorgesetztenverhalten
Einzelfallentschiedung, ich habe viel Glück, es gibt aber so ein zwei Leute im Unternehmen, bei denen ich nicht mehr im Unternehmen wäre, wenn sie meine Vorgesetzten wären. Die Geschäftsführung ist mega sympathisch und menschlich, manchmal aber auch sehr fordernd und es mangelt hier und da mal an Wertschätzung, was dann aber die Abteilugnsleitung wiedergutmacht.
Interessante Aufgaben
All-in-all ja, aber es ist und bleibt halt Computerarbeit in einem modernen Software-Unternehmen.
Karriere/Weiterbildung
War mal besser. Es gab mal ein recht großen Topf an Budget. Dafür werden Führungskräfte jetzt aber zum Beispiel inhouse aus- bzw. weitergebildet. Dafür gibt's extra Personal und eine kleine "academy". Ob die 'was bringt, sei mal dahingestellt und muss jede(r) für sie beantworten

