49 von 90 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Motivierten Bewerbern und Mitarbeitern eine Chance zu geben, finde ich top. Ich habe schon mit jedem hohen Tier geredet; die Hierarchien sind recht flach.
Planung der Raumbelegung ist von oben herab. Manchmal wird man einfach umgesetzt, ohne mitreden zu dürfen.
Die Gehälter könnten höher sein, insbesondere dann, wenn man sich bereits jahrelang bewiesen hat.
Ich erhalte regelmäßig Feedback zur Qualität der geleisteten Arbeit, meinem Engagement und der erbrachten Leistung. Meine direkten Vorgesetzten und die Personalabteilung haben immer ein offenes Ohr, wenn ich ein Anliegen habe.
Bei Caseking wird die Leidenschaft für Gaming gelebt. So ziemlich alle motzen ihre PCs auf und wir haben einen Discord-Server, auf dem wir uns zum Spielen verabreden, unsere Setups zeigen etc. In meiner Abteilung tauschen wir uns ständig über die neuesten Trends, Produkte und Videos aus.
Ich habe noch keinen Urlaubstag nicht nehmen können. Wir haben Hochphasen wie die Vorweihnachtssaison, wo wirklich viel los ist. Da kommt Urlaub ungelegen, aber dafür ist Urlaub im Sommer immer möglich.
Ich habe es vom Arbeitslosen zum Mitarbeiter mit unbefristetem Vertrag und zum Team Lead geschafft. Das macht sich nicht nur gut im Lebenslauf, ich habe auch immer wieder Chancen bekommen, mich weiterzuentwickeln. Außerdem kann man Fortbildungen beantragen und Kosten für Video-Learning-Plattformen erstattet bekommen.
Die Gehälter werden immer pünktlich gezahlt. Außerdem haben wir Mitarbeiterangebote. Wahrscheinlich könnte ich woanders mehr verdienen, aber Caseking gibt auch Leuten mit einem krummen Lebenslauf eine echte Chance und ich habe schon mehrfach eine Gehaltserhöhung erhalten, deshalb bin ich für diese Chance dankbar.
Umwelt spielt in der IT-Branche bisher noch eine untergeordnete Rolle. Wobei ein PC natürlich das Austauschen einzelner defekter Teile ermöglicht. Wir haben energiesparende LED-Lichter und bewegungsempfindliche Lichtschalter bei den Toiletten.
Ich tausche mich regelmäßig mit anderen Kollegen per Chat oder Call aus. Wenn ich eine Frage habe, hat immer jemand kurzfristig Zeit, sie mir zu beantworten. Insgesamt herrscht ein positiver Vibe.
Wir haben auch ältere Kollegen, die erst seit wenigen Jahren dabei sind. Insgesamt ist der Altersdurchschnitt eher niedrig, auch in Führungspositionen. Aber egal, ob 20 oder 60, alle reden miteinander.
Konflikte gibt es natürlich auch mal. Wir haben einige Remote-Worker, die nur über Chat zu erreichen sind. Da kommt es mal vor, dass man aneinander vorbeiredet. Meistens kläre ich das mit Leuten direkt, aber wenn das mal nicht klappt, helfen Vorgesetzte als Mediatoren.
Wir haben ein helles Büro mit viel natürlichem und künstlichem Licht. Es gibt eine riesige Getränkeauswahl und mehrere Kühlschränke. Die noblechairs-Stühle sind echt bequem und wir haben richtig gute und große Bildschirme, tolle Eingabegeräte und Headsets. Vier Sterne, weil wir halt in einem Industriegebiet sitzen - Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten sind etwas weiter weg.
Wir haben zwei Teammeetings pro Woche, in denen wir uns über aktuelle und kommende Projekte austauschen. Dabei besprechen wir auch, was gut läuft und was nicht. Wir entwickeln erfolgreiche Konzepte gemeinsam weiter.
Wir haben gemischte Teams mit Frauen und Männern in allen Positionen. Ich würde das Umfeld nicht als super woke bezeichnen, aber definitiv auf Augenhöhe und mit einer fairen Beurteilung nach Leistung.
Auch Berufseinsteiger haben die Chance, an internationalen Projekten mitzuwirken. Das umfangreiche Produktsortiment und die Zusammenarbeit mit zahlreichen Marken sorgen für Spannung und Abwechslung.
Dass man Spaß an der Arbeit hat und bei Probleme Möglichkeiten gesucht werden, diese zu lösen.
Mehr Büroräume wären nice, aber das in Planung und natürlich auch nicht so einfach.
Gelegentliche Anspannungen gibt es in jeder Firma, aber diese kommen hier meiner Erfahrung nach seltener vor. Und durch das freundschaftliche Verhältnis untereinander ist die Atmosphäre sehr angenehm.
Die Chancen stehen sehr gut, dass man bei Caseking nach der Ausbildung übernommen wird, sofern man dafür geeignet ist. Ich kann mir während der Ausbildung sehr viele Abteilungen ansehen und habe die Möglichkeit, mich auch in anderen Bereichen weiterzubilden.
Die Ausbilder sind stets offen für Fragen und ehrlich, wenn es um Verbesserungsvorschläge geht. In allen Abteilungen wurde ich bis jetzt immer wertgeschätzt und habe ausreichend Verantwortung bekommen, ohne mich verloren oder überfordert zu fühlen.
Neben der alltäglichen Arbeit ist bei den Kollegen hier immer Platz für Humor :)
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Klar gibt es manchmal welche, die etwas nerviger sind und weniger Spaß machen, aber das ist ja normal.
Es ist spannend, dass man zwar einige routinemäßige Aufgaben hat, aber oft auch spontan neue Sachen erledigt werden müssen, sodass jeder Tag anders ist.
Beim Thema Respekt gabs für mich hier noch nie Probleme. Egal welches Alter oder Geschlecht man hat, die Kollegen sind immer freundlich.
Super familiäres Team, gute Arbeitsatmosphäre, es gibt viel Raum sich einzubringen, Verantwortung zu übernehmen und eigene Projekte anzustoßen
Geldwerte Leistungen könnten breiter aufgestellt werden
Pünktliche Gehaltszahlung , Die Mitarbeiter waren legendär...jetzt leider nicht mehr.
siehe Punkte weiter oben in den kategorien
Den immensen Gewinn auch mal an Mitarbeiter verteilen im angemessenen Rahmen...nicht nur Influencer, Youtuber oder Z Promis zukommen lassen. Sonst alles was negativ bemängelt worden ist.
Die Arbeitsatmosphäre war in einzelnen Abteilungen für einige Jahre sehr gut dank der Mitarbeiter. Lob gab es sehr sehr selten trotz zu damaliger Zeit vielen Überstunden. Das Loben haben komischerweise Mitarbeiter untereinander von Zeit zu Zeit übernommen.
Nach außen eins ehr gutes modernes Image! Mehr schein als sein. Während diverse Influencer PC's im Wert von mehreren Tausend Euro spendiert bekommen, warten die Hart arbeitenden Mitarbeiter auf eine Gehaltserhöhung.
Influencer bekommen Einblicke ins Interne Caseking und Zugang zu Bereichen in denen Mitarbeiter die dort arbeiten nicht mal Zugang bekommen! Lächerlich......
Ansonsten nach außen hin das Paradies der Gamer darstellen aber innen wartet dann die bittere Wahrheit.
war durchaus vorhanden trotz eines Schichtsystems ( Früh und Spätschicht). In der Frühschicht hatte man am Nachmittag genug Zeit um noch viel Freizeit zu haben und ein paar Dinge zu erledigen. In der Spätschicht hatte man halt vormittags genügend Zeit um noch ein paar Private dinge zu erledigen und um sich auf den Tag vorzubereiten. Selbstverständlich liegt es auch immer daran wo man wohnt und wie weit man fahren muss. Urlaub kann auch kurzfristig genommen werden nach Absprache.
....ehm was ? Kennt die Firma nicht.
Pünktliche Gehaltszahlung merke ich positiv an! Leider ist das Gehalt trotz langjähriger Zugehörigkeit nur minimal gestiegen. Auch das Einstiegsgehalt ist leider unterste Stufe. Es herrscht viel Klatsch und Tratsch untereinander wer wieviel verdient und das staunen, entsetzen und enttäuscht sein ist sehr groß. Ja, man unterschreibt einen vertrag den man annehmen oder ablehnen kann aber nach langjähriger Zugehörigkeit möchte man ja auch irgendwann von etwas Leben können.
Da ist vieeeeel Luft nach oben würde ich sagen!!!
eher kaum vorhanden.
war vorhanden und ich kann von mir aus sagen das ich bis jetzt die besten Kollegen dort hatte und mit denen hat es durchaus jeden Tag Spaß gemacht und gleichzeitig auch motiviert dort hinzufahren. Leider gingen nach und nach gute Leute aus den Gründen die hier genannt werden.
nie Probleme gehabt und allgemein würd ich sagen sehr gut !
Da weiß man gar nicht wo man anfangen soll.....Die vorgesetzten der einzelnen Abteilungen haben von einer gesunden Personalführung anscheinend noch gar nichts mitbekommen. Kaum bis keine Kommunikation nach unten und wenn nach unten kommuniziert wird, dann nur wenn es darum geht was der Mitarbeiter oder Die Mitarbeiterin falsch gemacht hat. Kritik wird gerne vergeben aber Lob...? Da stehen die Chancen höher das Flughafen Tegel wieder aufgemacht wird als das die Mitarbeiter ab und an mal Lob zugesprochen bekommen.
Viele der vorgesetzten leiten nur Informationen weiter die der Führungsebene gefallen und es macht den Anschein das Kritik und Anregungen und sogar Lob seitens der Mitarbeiter ( ja das gibt es ) nicht nach oben vordringen was sehr Schade ist. Somit entwickelt sich das Lager nicht weiter und Vorgesetzte haben ab und zu überraschenderweise "andere Positionen" in der Hierarchie und übernehmen Aufgaben die nicht in deren Bereich liegen sondern eher im Bereich HR o.ä. Meiner Meinung nach müssten so gut wie alle Vorgesetzten der einzelnen Abteilung abtreten und entweder mal eine Schulung besuchen zum Thema Pesonalführung. Lächerlich
Eine Firma die nur von moderner Technik umgeben ist müsste ja auch moderne Technik nutzen zur Erfüllung der Arbeit könnte man meinen aber weit gefehlt!
Positiv anmerken möchte ich die Größe der Hallen die zur Hälfte auch ziemlich gut ausgeleuchtet sind und es ist großflächig gestaltet.
Alte störanfällige Laptops finden dort Verwendung und zu meiner Zeit war die interne WLAN Abdeckung zwar vorhanden aber sehr störanfällig. Mittlerweile sollte es behoben sein. Flurförderzeuge werden repariert bis zum geht nicht mehr was auf der einen Seite sehr umweltbewusst ist aber auf der anderen Seite auch wieder etwas gefährlich da manche Flurförderzeuge einfach gravierende Mängel aufgewiesen haben.
ist ausbaufähiger als das Schienennetz der DB muss man leider sagen. Relevante Informationen dringen entweder gar nicht oder nur sehr spät zu den Mitarbeitern vor. Auch ein Tagesziel oder über eine genaue Einteilung der jeweiligen Mitarbeiter für einzelne Arbeiten war rar. Schade eigentlich, da man durch Kommunikation nicht nur den Zusammenhalt stärkt sondern auch die Arbeitsmoral steigert da man sich mit der Firma enger verbunden fühlt. Ab und zu wurde man mal zusammengerufen wenn die Firma einen neuen Kunden erworben hatte oder es Kritik zu äußern gab.
Gleichberechtigung jein...Frauen haben es etwas schwerer als Männer aber es liegt eher an den vorgesetzten und dem Gedanken das man es vielleicht nicht "verkraften" könnte wenn eine Frau das "sagen" hat.
Allgemein werden Frauen dort sehr geschätzt.
Im ganzen Unternehmen gibt es durchaus viele Interessante Aufgaben die zu erledigen sind und die auch viel Spaß bereiten. Leider fahren sich viele Mitarbeiter über die Jahre fest mit kaum einer Chance andere Bereiche kennenzulernen. Dadurch rostet man mit der Zeit ein und die Motivation sinkt nach und nach.
Die Kollegen und mittlerweile kostenlose Verpflegung
Endlos viel, aber längst nicht alles
Vieles, zu viel um hier alles zu notieren
Die Arbeitsatmosphäre ist gut bis großartig, je nach dem ob man sich mit seinen unzähligen Kollegen versteht
Das Image von CK ist gut...zumindest die Selbstdarstellung auf diversen Messen läuft und auch im Internet ist man stets versucht irgendwelche vermeindlichen Influencer einzulullen, indem man ihnen kostenfreie Systeme gegen Promo stellt, Geld das beim obigen Thema zu kurz kommt
Die Work-Life-Balance ist okay, man arbeitet immerhin nur 37,5 Stunden in der Woche, jedoch im Schichtbetrieb. Der Schichtbetrieb ist sicherlich nicht jedermanns Sache, da auch ich mich nie an die Zeiten hab gewöhnen können.
Die Chancen auf Weiterbildung dort gleichen der Sehnsucht nach einem See in der Sahara. Es gibt diese Option einfach nicht und auch das Aufsteigen dort unterliegt einer gewissen Schnittstelle, der man sehr zuvorkommen muss, mehr als einem lieb sein sollte. Will man dort wirklich aufsteigen, dann muss man sich fügen und andernfalls den Kopf einziehen.
Aufstiegschancen realistisch betrachtet gehen gen null, daher holt CK sich immer mehr Leute von extern, die sich einen Platz an der Sonne sichern.
Die Bezahlung ist unterirdisch, kaum mehr als Mindestlohn und die Tatsache, dass man nur 7,5 Stunden am Tag arbeitet, soll wohl darüber hinwegtäuschen. Allerding hat Anfang letzten Jahres ein neues Bonussystem dort Einzug erhalten, das wird quartalsweise ausbezahlt, dem zugrundeliegend sind potentielle Fehltage und die subjektiv eingeschätzte Arbeitsleistung. Hit or Miss Potential
dieses Thema ist bei Caseking beinahe komplett irrelevant. Dort werden mitunter Massen an unbenutzten Kartonagen einfach direkt nach Erhalt aus China in der Presse entsorgt.
Der Kollegenzusammenhalt ist extrem gut, solange man bereit ist, sich auf viele der Leute einzulassen. Sicherlich hat man hier und da welche, die sich am Missgeschick anderer laben, aber solche Leute findet man in einem so großen Unternehmen leider auch. Abschließend - Die Kollegschaft ist sicher das Beste, was man dort vorfinden wird
Keine Probleme diesbezüglich, ehrlicherweise sogar ziemlich vorbildlich
Das Vorgesetztenverhalten dort ist schwierig zu beschreiben, zum einen sehr freundlich und auch verzeihend und zum anderen, zumindest manchmal, hinterhältig und stets um den eigenen Vorteil bedacht.
Arbeitsmaterialien können schon mal knapp werden und besagte können schon mal etwas betagt sein, aber generell ganz okay
Die Kommunikation, generell die kommunikative Kette reicht nicht lang, so bleibt dort sehr viel Wissenswertes auf der Strecke, gerade die sogenannten Teamleiter glänzen diesbezüglich oft mit bitterem Versagen
Gleichberechtigung ist dort nur bedingt gegeben. Zum einen steigt der Anteil an weiblichen Mitarbeitern immer mehr, zum anderen sind sie dazu verdammt nie aufsteigen zu können. Es wird dort wohl nie eine weibliche Führungskraft geben... wobei das vielleicht gar nicht mal dem Geschlecht, sondern eher dem Umstand geschuldet ist, dass nur männliche Aspiranten bereit sind sich mit einem bestimmten Personenzirkel auseinander zu setzen.
Die Aufgaben dort können vielfältiger Natur sein, jedoch läuft man stets Gefahr, dass man sich an einer Station festarbeitet, weil man sich ebenda bereits profiliert hat.
Das man essen und trinken kostenlos zur Verfügung bekommt.
Im Großen und Ganzen alles
Sich mehr mit den Arbeitnehmer auseinanderzusetzen und dafür sorgen das man besser bezahlt wird.
Die Arbeitsatmosphäre ist manchmal mal gut und manchmal schlecht.
Bei Problemen beim arbeiten dauert öfters bis ein geholfen wird um weiter zur arbeiten.
Grillen, 37 statt 40 Stunden in Vollzeit, das ich noch ein Mensch sein darf obwohl ich im Lager arbeite.
Bezahlung könnte schneller besser werden. Weihnachtsgeld wäre nett. BVG Ticket
Noch mehr nachfragen, ob uns was auffällt was nicht praktisch ist - weniger gestresst sein, wenn es mal nicht rund läuft oder viel zu tun ist.
Super angenehm, da man als Mensch und nicht als Nummer arbeitet und behandelt wird.
37 Stunden sind für mich angenehmer als 40 - aber home office geht im Lager halt auch nicht...
regelmäßige Beförderungen auch wenn ich noch nicht dabei war.
völlig ok - mehr geht immer
Kann immer noch mehr gemacht werden - aber habe schon weit schlechteren Umgang gesehen
Mein Kollegen sind super angenehm und ein wichtiger Grund für meine angenehme Arbeit
ist gut
super angenehm - bin ich sehr anderes gewöhnt gewesen.
Ich bin keine Maschine oder Nummer und darf denken und reden und Fragen stellen. Für mich gut.
Ist in den letzte Wochen sehr viel besser geworden und kann noch besser werden.
Bin keine Frau aber wir haben erstaunlich viele weibliche Kolleginnen.
schon immer das gleiche - aber man darf noch mitdenken und ist keine Maschine und Nummer in Augen der Lagerleitung - also sehr viel interessanter als in großen Lagern.
Die Kultur innerhalb der Belegschaft, auch mit Einfluss seitens der Chefetage ist einmalig und macht wirklich Spaß! Hier stimmt das Motto "Hier ist nichts Standart".
Super Team, tolle Stimmung, viele Events.
Kleine Freiheiten bei der Arbeitszeiteinteilung, Homeoffice auch in Ausnahmen möglich.
Tolle Teams und Abteilungen, die einander unterstützen.
Fair, transparent und zielführend.
Ehrlich & Transparent.
Freie Gestaltungsmöglichkeiten, Verantwortungsbereiche und Förderung von Eigeninitiative
Niedrige Gehälter werden durch Bananen ausgeglichen - so großzügig, much wow.
Giftige Arbeitsatmosphäre, wenn man keine Grenzen setzt. Der beste Weg, um dort bemerkt zu werden, besteht darin, ständig mit sich selbst zu prahlen, und “wer den größten hat” zu zeigen. Kreative / originelle Ideen haben nicht wirklich ihren Platz, und falls man es schafft eine umzusetzen, wird ein Kollege / Vorgesetzter behaupten, es sei seine eigene, alle Anerkennung zu erhalten. Talentierte Leute verschwenden dort ihr Potenzial und verlassen dann das Unternehmen
Es ist vielleicht Zeit, die Steinzeit zu verlassen, und 2021-ähnliche Arbeitsbedingungen/Atmosphäre anzubieten.
Insgesamt ok, wenn man keine Wellen macht oder sich nicht von der Gruppe unterscheidet. Zwei-Klassen-Gesellschaft innerhalb des Unternehmens.
Gutes Image / Bekanntheit in der Branche
Ok für die Büro Jobs, wenn man sich von Anfang an starke Grenzen setzen. Die wenigen Leute, die sich außerhalb der Arbeitszeit den Ar**h abarbeiten, bekommen keine Anerkennung dafür.
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Die Art von Ort, an dem man jahrelang stecken bleiben kann, weil „es anderswo immer schlimmer ist“. Für die berufliche Entwicklung ist dort nicht zu viel zu erwarten.
Formelle Atmosphäre. Glücklicherweise muntern sich eine handvoll Menschen auf und unterstützen sich gegenseitig, bis sie einen besseren Arbeitgeber finden, der sie so schätzt, wie sie es verdienen.
Normalerweise sehr wenig Anerkennung im Vergleich zu den Bemühungen der Mitarbeiter. Perfekte Leistung wird jederzeit erwartet, aber es wird kaum etwas dafür angeboten.
Das absolute Minimum gilt für das Wohlbefinden der Mitarbeiter. Im Sommer haben die Büros eine Temperatur über 30 Grad, aber wenn Mitarbeiter eine Klimaanlage wünschen, müssen sie selbst bezahlen. Ersticken im Büro ist auch kein triftiger Grund, Home-Office zu machen. Viel Mikromanagement und wenig Vertrauen in die Mitarbeiter, auch in Bezug auf das Home Office in Corona-Zeiten.
Kaum existente, es gibt fast nur toxischen Klatsch. Die Leute ziehen es vor, ihre Probleme zu lösen, indem sie hinter dem Rücken reden, anstatt es face-to-face zu tun. Team Meetings gibt es auch fast nicht, was es schwierig macht, die Mitarbeiter zu motivieren oder die Teamarbeit zu fördern. Einige Minikriege finden auch zwischen einigen Abteilungen statt.
Obwohl das Unternehmen sehr gute Ergebnisse erzielt, sind die Gehälter eine Schande. Präsentationen oder Ergebnisse in last-minute für Investoren zu liefern, ist ein Muss (Anfragen kommen normalerweise von Vorgesetzten mit 0 Respekt), aber wenn es um eine Erhöhung geht, es kostet viel Energie und macht am Ende nur ein lächerlichen Unterschied
Es ist auch nicht ungewöhnlich, dass Senior Positionen, wie Junior bezahlt werden.
Wo soll ich anfangen? 1 Stern könnte zu viel sein. Fast keine Vielfalt. Rassistische, sexistische oder homophobe Witze sind Teil der Unternehmenskultur, und selbst Veganer zu sein ist anscheinend eine Sache, über die man sich lustig machen muss. Unprofessionelle Verhaltensweisen oder Kommentare kommen leider auch von einigen Leuten, die Mitarbeiter schützen sollen. Die wenigen aufgeschlossenen Menschen dort trauen sich normalerweise nicht, sich zu äußern, weil sie eine Minderheit sind. Auch keine Installation für behinderte Menschen in den Gebäuden (sogar im Büro), die eine Vorstellung davon gibt, wie willkommen sie sind.
die Flexibilität in vielen Bereichen
das ein paar Dinge immer bis zum Schluss aufgehoben werden, statt sie sofort zu bearbeiten und sofort zu erledigen.
Weiterbildungen gut möglich
es gibt immer jemanden der einem zuhört. Wenn Hilfe benötigt wird, stehen alle Türen offen
alle sehr nett und hilfsbereit
sehr vertrauenswürdig und setzt sich für seine/Ihre Mitarbeiter durch
vielfältige Arbeitsaufgaben, jeden tag etwas neues
So verdient kununu Geld.