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8 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,3Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ambitionierte Firma mit einigen interessanten Ideen, leider mangelt es an Wertschätzung der Mitarbeiter.

3,3
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei caspar.schmitzmorkramer gmbh in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ambitionierte Firma mit tollen Projekten und tollen Kollegen – man hält zusammen. Gute Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr hierarchische und eher undemokratische Entscheidungsstruktur, die die Qualität der Projekte einschränkt (wie in vielen anderen Architekturbüros). Keine Work-Life-Balance, unrealistische Zeitpläne, die den Druck auf die Mitarbeiter unnötig erhöhen, sowie mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Exzellentes Selbstmarketing, aber dahinter steckt leider nichts von dem, was besprochen wurde.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 im Bereich Design / Gestaltung bei caspar.schmitzmorkramer gmbh in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ort

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider alles von Anfang an

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr unangenehm. Menschen, die blind ihren Vorgesetzten folgen und alles tun, was von ihnen verlangt wird – zum Beispiel übermäßig viele Überstunden – und die nie ihre Meinung äußern, haben eine Chance, einen normalen Job zu behalten. Für alle anderen herrscht eine sehr schlechte und ungesunde Atmosphäre.

Image

Das Selbstmarketing ist sehr stark. Die Stellenanzeige ist äußerst attraktiv, aber leider erhält man kaum das, was dort versprochen wurde.

Work-Life-Balance

Die Arbeit im Büro ist für viele Mitarbeiter auf nur einen Tag pro Woche begrenzt. Von den Mitarbeitern wird erwartet, dass sie bei Bedarf bis zum nächsten Tag oder sogar am Wochenende am Arbeitsplatz bleiben, da die Pläne und Fristen sehr schlecht geplant wurden. Wenn man das nicht mitmacht, bekommt man erheblichen Stress und Druck und es wird einem gesagt, dass man nicht genug Engagement zeigt.

Karriere/Weiterbildung

Eine sehr ausgeprägte pyramidenförmige Hierarchie und keine Möglichkeit zur Förderung.
Weiterbildungsbudget etwas zu klein

Gehalt/Benefits

Im Vergleich zum öffentlichen Sektor gibt es deutlich weniger Geld.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eine fiktive Geschichte über Umwelt, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit:**
In den frühen Phasen des Projekts wurden Umwelt, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit umfassend dargestellt. Doch am Ende interessierte es niemanden mehr.
Die Vorgesetzter trafen Entscheidungen, die diesen Prinzipien widersprachen, um Kosten zu sparen und letztendlich mehr Geld zu verdienen.

Kommunikation

Eine professionelle und nette Kommunikation reicht leider nicht aus, da von den Mitarbeitern immer erwartet wird, die verschiedenen Geschichten der Vorgesetzten anzuhören und 'richtig' darauf zu reagieren sowie daran teilzunehmen. Die Kommunikation mit der Personalabteilung wirkt auf den ersten Blick sehr gut, aber alles, was man dort bespricht, wird nicht vertraulich behandelt, sondern an die Vorgesetzten weitergegeben. Die jährlichen Feedback- und Gehaltsbesprechungen fanden in der Regel zweimal, aber mindestens einmal pro Jahr statt, doch auch diese wurden abgeschafft. Alles, was man als Problem mit der Teamleitung besprechen möchte, wird als 'schlechte Kultur' bezeichnet und völlig ignoriert.

Gleichberechtigung

Es gibt überhaupt keine Gleichberechtigung. Ich habe selbst Mobbing von der Vorgesetzten erfahren.

Unterschiede und Vielfalt werden nicht begrüßt; es ist genau das Gegenteil der Fall. Wenn jemand anders lacht, anders denkt oder einfach anders ist, wird er als sehr seltsam betrachtet. Das hat leider auch Einfluss auf das Verhältnis der Vorgesetzten zu diesem Mitarbeiter.

Interessante Aufgaben

Wirklich keine und man lernt dadurch sehr wenig, aber das ist generell ein Problem mit der Architektur in Deutschland


Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

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Bewertung im Bereich Innenarchitektur

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Design / Gestaltung bei caspar.schmitzmorkramer gmbh in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die sehr großen Projekte mit renommierten Firmen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den persönlichen Umgang

Verbesserungsvorschläge

Neuanfänlinhe besser unterstützen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Überarbeitung ist an der Tagesordnung

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung bei caspar.schmitzmorkramer gmbh in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das diverse sympathische Team

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsbedingungen (Überarbeitung ist an der Tagesordnung) , fehlende Wertschätzung, starke Hierarchiestruktur, Ungleichberechtigung von Frauen und Männern, mittelmäßige Bezahlung

Verbesserungsvorschläge

Überarbeitung als Problem, nicht als Lösung sehen.
Mitarbeitern zuhören, ihnen eine Stimme geben, sie zu Wort kommen lassen und in Prozesse einbeziehen. Individualität von Arbeitsweisen als Bereicherung sehen. Persönliche Grenzen ernst nehmen und sie nicht übergehen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einem enormen Druck. Unter Druck stehende Führungskräfte, geben diesen ungefiltert an Angestellte weiter. Projekte laufen chaotisch und unstrukturiert. Kaum bis gar keine Wertschätzung der eigenen Arbeit. Hier wird auf Micromanagement statt Vertrauen gesetzt.

Image

Das Image steht der Realität konträr entgegen. In die Imagegestaltung wird viel Investiert, hier möchte man sich gerne nah am Mensch, nachhaltig, jung sowie dynamisch und am Nabel der Zeit präsentieren. Leider spiegelt die Realität im Arbeitsalltag das Gegenteil wider.

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden und wird auch seitens der Geschäftsführung nicht berücksichtigt. Im Gegenteil, es wird eine Aufopferung für die Berufung gefordert. Überstunden sind selbstverständlich, sie werden als Engagement betrachtet. Wer zu wenige auf dem Konto hat, kann mit negativen Kommentaren rechnen und muss sich im schlimmsten Fall rechtfertigen. Burn-Outs von Mitarbeitern werden nicht als Hinweis auf schlechte Arbeitsbedingungen gesehen. Es gibt keine Aufarbeitung.

Karriere/Weiterbildung

Ein Aufstieg ist davon abhängig, wie gut man sich mit der Geschäftsführung versteht. Lieber nimmt man sich neue Mitarbeiter von Extern, als bestehende Mitarbeiter zu fördern und ihnen einen Aufstieg zu ermöglichen. Weiterbildungen wurden zum Teil genehmigt, man muss sie gut begründen.

Gehalt/Benefits

Gehaltsanpassungen, können nur unter bestimmten Voraussetzungen vorgenommen werden. Es wird ein Prozessapparat konstruiert, der es den Mitarbeitern erschwert informell und basierend auf Erfolgen oder Leistungen ein Gehaltsgespräch einzufordern. Mehr müssen bestimmte Zeiträume, Zyklen und bürokratische Bedingungen eingehalten werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen hin gibt man sich gerne nachhaltig und grün. Eine starke Fluktuation von Mitarbeitern zeugt nicht von nachhaltigen inneren Strukturen. Hier wird nicht geguckt, wie kann man fördern, halten sowie motivieren kann, sondern eher wie ausgetauscht werden kann. Als Mitarbeiter fühlt man sich wie eine austauschbare Ressource.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt sowie die Zusammenarbeit unter Mitarbeitern derselben Hierarchiestufe klappt sehr gut. Allerdings kippt die Arbeit auf Augenhöhe, sobald sie mit einer Führungskraft vorgenommen wird. Hier werden ausschließlich Anweisungen befolgt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen bzw. langdienende Mitarbeiter gibt es nicht viele, sie werden jedoch respektiert und für ihre Expertise geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Das Unternehmen ist von starken Hierarchien geprägt. Die Vorgesetzten schaffen keine Gespräche auf Augenhöhe. Das Machtgefälle ist in Interaktionen mit Vorgesetzten enorm spürbar. Aus Angst ordnen sich Mitarbeiter unter und können ihr Potenzial nicht entfalten.

Arbeitsbedingungen

Smart Working funktioniert nicht wie gewünscht. Das Büro ist laut und überfüllt, was vor allem für geräuschsensible Mitarbeiter zum Problem werden kann. Homeoffice ist streng auf 1 Mal pro Woche beschränkt.

Gleichberechtigung

Frauen müssen sich ihr Vertrauen und ihr Standing im Unternehmen jahrelang erkämpfen. Sie müssen jahrelang "beweisen", dass sie gut genug für eine Position sind, wohingegen Männer gerne auch mal von extern für denselben Posten rekrutiert werden. Männer werden gehaltstechnisch bevorzugt und verdienen mehr als Frauen in derselben Position. Junge Kolleginnen haben es besonders schwer.

Interessante Aufgaben

Das meiste ist Investoren-Architektur. Der Bauherr und sein Portemonnaie bestimmen den entwerferischen Kurs.


Kommunikation

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Kein Büro für mich. Ich fühlte mich nicht wertgeschätzt.

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung bei caspar.schmitzmorkramer gmbh in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Team ist voller faszinierender Persönlichkeiten, die einen bereichernden zwischenmenschlichen Austausch ermöglichen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Für mich zeichnet sich das Unternehmen durch eine deutliche Hierarchie aus, in der Entscheidungen in der Regel von oben nach unten getroffen werden. Der Austausch in die entgegengesetzte Richtung ist leider begrenzt.

Bei auftretenden Problemen wird oft die Verantwortung den Mitarbeitern zugeschrieben, anstatt angemessene Lösungsansätze seitens der Führungsebene zu suchen.

Es werden regelmäßig neue Regelungen eingeführt und die Mitarbeiter einer recht starken Kontrolle unterzogen. Dies wird teilweise mit der Arbeitsweise der "jungen Generation" begründet.

Verbesserungsvorschläge

Die Motivation der Mitarbeiter könnte durch positive Anreize und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe gefördert werden. In jüngster Zeit haben sich jedoch deutliche Entwicklungen in die entgegengesetzte Richtung gezeigt.

Die Büroflächen sind überbelegt und bieten keine Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten oder längere Telefonate.

Obwohl ein Obstkorb, Kaffee und Wasser als Vorteile für die Mitarbeiter angeboten werden, besteht sicherlich noch Verbesserungspotenzial in diesem Bereich.

Es scheint, dass die diversen Regeln nicht für alle Mitarbeiter gleichermaßen gelten.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt. Zusätzlich zu dem Druck aus der Projektarbeit wird interner zusätzlicher Druck ausgeübt.

Work-Life-Balance

Bei mir entstand der Eindruck, dass Überstunden gewünscht und als notwendig angesehen werden, um als engagierter Mitarbeiter wahrgenommen zu werden.

Kollegenzusammenhalt

Das Team besteht aus einer Vielzahl von Mitarbeitern mit unterschiedlichen Charakteren.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt wenig erfahrene Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt mehrere Hierarchieebenen von Vorgesetzten. Die Erfahrungen können entsprechend von Person zu Person variieren.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung ist zeitgemäß und von guter Qualität. Jedoch sind die Räumlichkeiten sehr laut und es gibt nur wenige bis keine Möglichkeiten, auf ruhigere Alternativen auszuweichen. Zudem unterliegt das Homeoffice strengen Regulierungen.

Kommunikation

Ich hatte den Eindruck, dass Mitarbeiter nicht in die Entscheidungsprozesse einbezogen werden. Die Gesprächskultur empfand ich als einseitig und wenig wertschätzend gegenüber den Mitarbeitern.

Interessante Aufgaben

Ich plante mit an architektonische Lösungen für Investoren, wobei der Fokus oftmals nicht primär auf der Architektur lag.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Insgesamt denke ich es bestehen gleiche oder ähnliche Chancen. Allerdings weniger Frauen in Führungspositionen.

3,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei caspar.schmitzmorkramer gmbh in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Team ist recht international und hat viele tolle Persönlichkeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Oben genanntes.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Frauen in die Führungsebene lassen und allen mehr Befugnisse einräumen.

Bauherren und Investoren mehr in die Mangel nehmen und sozialere, nachhaltigere Konzepte durchbringen. Dann klappt es vielleicht irgendwann auch mit den ersehnten Projekten im Kulturbau oder ähnlichen.

Arbeitsatmosphäre

Insgesamt okay. Die Stimmung im Team ist aus diversen Gründen im Keller.

Image

Geschäftsführung sehr gut im networken, Vor allem mit Investoren, Politikern und der lokalen Oberschicht. Der Ruf bei BAK, BDA und der restlichen Architektenschaft ist nach meinen Erfahrungen eher schlecht.

Work-Life-Balance

Vergleichbar schlecht wie in den meisten anderen Architekturbüros vermutlich.

Karriere/Weiterbildung

Zwei Jahre bleiben und dann schnell weg. Es gibt Frühstücksevents mit Vorträgen, es wird publiziert ob man das jetzt gut oder schlecht findet, Teilnahme an wöchentlichen Talks und Veranstaltungsreihen, die sich Mitarbeiter anschauen können.

Gehalt/Benefits

Schlecht aber vermutlich im Branchenschnitt okay?

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht ansatzweise vorhanden. Der Sprung weg von wöchentlichen Inlandsflügen, Porschefahrten und WDVS ist gerade aber im Gange. Mülltrennung existierst überhaupt nicht..

Kollegenzusammenhalt

Tip top, selbstverständlich mit Ausnahmen. „We are family“-Motto heißt an der Stelle aber natürlich auch, dass wenn man pünktlich geht es die anderen tun müssen.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Team ist für mein Dafürhalten sehr jung, auch die älteren Kollegen sind jung geblieben und fachlich nicht hinterher (vor allem aber weil der Innovationsgehalt der Architekur gering ist und die Projekte eher Konservativ)

Vorgesetztenverhalten

Super und unhierarchisch, vor allem aber bei administrativen Fragen nutzlos und bei Gehaltsfragen oder ähnlichem einfach nicht handlungsfähig.

Arbeitsbedingungen

Gehälter sind schlecht, smart working klappt nicht, Gleichbehandlung verschiedener Arbeitnehmer auch eher nicht.

Kommunikation

Das letzte Wort hat die Geschäftsführung, die Co-Geschäftsführung und die Direktoren sind nicht wirklich weisungsbefugt oder können Entscheidungen treffen.

Gleichberechtigung

Im Unternehmen sind mehr Frauen beschäftigt als Männer (60/40). Habe nie etwas anderes mitbekommen und denke Frauen haben vermutlich ähnliche bis gleiche Chancen, die Zahlen sagen aber etwas anderes. Trotz der Mehrheit an Frauen belegen sie nur knapp ein Viertel der Stellen in höheren Positionen (ausgenommen Projektleiterinnen)

Interessante Aufgaben

Zwischendurch ist was dabei. Am Ende ist es nun mal Investorenarchitektur

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nicht zu empfehlen

2,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei caspar.schmitzmorkramer gmbh in Köln gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

mangelnde Wertschätzung, wer einen guten Draht zur Geschäftsleitung hat, wird bevorzugt

Arbeitsatmosphäre

wer sich gut mit der Führungsebene versteht, wird bevorzugt, hohe Anforderungen an Flexibilität, wenig Wertschätzung

Image

auf Auftraggeberseite gut, die Architektur ist nicht vielseitig und innovativ genug, um sich mit namhaften internationalen Architekturbüros zu vergleichen

Work-Life-Balance

Projekte sind häufig unterbesetzt, Überstunden an der Tagesordnung

Karriere/Weiterbildung

kaum Aufstiegsmöglichkeiten, Vetternwirtschaft bzw. Bevorzugung nach persönlichen Vorlieben statt Leistung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

es wird viel davon geredet, aber nichts umgesetzt, keine nachhaltigen Projekte

Kollegenzusammenhalt

in Teilen sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

keine Wertschätzung, viele verlassen das Büro

Vorgesetztenverhalten

Vetternwirtschaft - es wird nicht nach Leistung befördert, sondern danach wie gut man sich mit der Führungsriege versteht

Arbeitsbedingungen

schöne Büroräume, gute Ausstattung

Kommunikation

es gibt regelmäßige Besprechungen, allerdings werden wichtige Entscheidungen nicht nachvollziehbar kommuniziert

Gleichberechtigung

Es gibt kein Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern, nach objektiven Kriterien wird aber auch nicht befördert oder das Gehalt erhöht

Interessante Aufgaben

Investorenarchitektur, viel Büro und Wohnungsbau, auf Nachhaltigkeit wird kein bis kaum Wert gelegt


Gehalt/Benefits

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Viel Luft nach Oben.....

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung bei caspar.schmitzmorkramer gmbh in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein junges und dynamisches Unternehmen. Es wird viel Neues ausprobiert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Zeitmanagement in der Projektarbeit. Eine zu große Führungsebene - daher oft ein zu langer und komplizierter Entscheidungsprozess. Zu viele Diskussionen und am Ende entscheidet eh nur der eine Geschäftsführer.

Verbesserungsvorschläge

Nicht nur immer an der Effiziensschraube drehen. Die Stimmung im Unternehmen muss deulich besser werden.

Arbeitsatmosphäre

Guter Zusammenhalt. Leider sind aber fast alle Kollegen überarbeitet und genervt. Es geh nur um Effizienz und möglichst viel Profit.

Image

Man versucht hier auf biegen und brechen ein Image vergleichbar mit großen namenhaften, auch international erfolgreichen Büros zu erschaffen. Dafür ist die Architekturbandbreite an Projekten leider nicht ausreichend.

Work-Life-Balance

Seid Corona gibt es Homeoffice. Alle sind gespannt, ob das danach noch so bestehen bleibt.

Karriere/Weiterbildung

Man sollte mit einem guten Gehalt anfangen, da die Karieremöglichkeiten hier sehr begrenzt sind. Die meisten Kollegen gehen nach 3 bis 5 Jahren wieder.

Gehalt/Benefits

Schlechte Gehaltsverhandlung. Man schafft neue Herachieebenen um die Gehälter tief zu halten. Signifikante Gehaltserhöhungn sind nur über den Geschäftsführer möglich und nicht nachvollziehbar.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird viel darüber geredet, aber auch investorenbedingt kaum bis gar nicht in der Projektarbeit umgesetzt.

Kollegenzusammenhalt

Man hält zusammen. Geht aber oft auch nicht anders bei vielen unterbesetzten Projekten.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es kaum. Es hat eine hohe Mitarbeiterfluktuation.

Vorgesetztenverhalten

Auch wenn es eine große neu geschaffene Führungsebene gibt, gibt es eigentlich nur einen Vorgesetzten der alles entscheidet.

Arbeitsbedingungen

Gut. Coronabedingt gibt es nun Laptops. Das Büro ist schön.

Kommunikation

Es wir immer viel geredet. Nur ist von den guten Ansätzen in der Umsetzung nicht mehr viel vorhanden. Die Theorie und die Praxis weichen hier oft eklatant ab.

Gleichberechtigung

Sehr gut.

Interessante Aufgaben

Für ein Architekturbüro werden hier wenig abwechslungsreiche Projekte bearbeitet. Bürogebäude mit hohem Viederholungsfaktor machen hier den Großteil aus.

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