Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,1Gehalt/Benefits
- 2,2Image
- 2,4Karriere/Weiterbildung
- 2,6Arbeitsatmosphäre
- 2,0Kommunikation
- 3,2Kollegenzusammenhalt
- 1,6Work-Life-Balance
- 2,1Vorgesetztenverhalten
- 2,6Interessante Aufgaben
- 2,4Arbeitsbedingungen
- 1,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,3Gleichberechtigung
- 2,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2018 haben 19 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Bau/Architektur (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 19 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Homeoffice
Barrierefrei
Hund erlaubt
Flexible Arbeitszeiten
Coaching
Diensthandy
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Ambitionierte Firma mit tollen Projekten und tollen Kollegen – man hält zusammen. Gute Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln.
Die sehr großen Projekte mit renommierten Firmen
Das diverse sympathische Team
Die Kollegen
Das Team ist voller faszinierender Persönlichkeiten, die einen bereichernden zwischenmenschlichen Austausch ermöglichen.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Sehr hierarchische und eher undemokratische Entscheidungsstruktur, die die Qualität der Projekte einschränkt (wie in vielen anderen Architekturbüros). Keine Work-Life-Balance, unrealistische Zeitpläne, die den Druck auf die Mitarbeiter unnötig erhöhen, sowie mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter.
Leider alles von Anfang an
Die Arbeitsbedingungen (Überarbeitung ist an der Tagesordnung) , fehlende Wertschätzung, starke Hierarchiestruktur, Ungleichberechtigung von Frauen und Männern, mittelmäßige Bezahlung
Den persönlichen Umgang
Für mich zeichnet sich das Unternehmen durch eine deutliche Hierarchie aus, in der Entscheidungen in der Regel von oben nach unten getroffen werden. Der Austausch in die entgegengesetzte Richtung ist leider begrenzt.
Bei auftretenden Problemen wird oft die Verantwortung den Mitarbeitern zugeschrieben, anstatt angemessene Lösungsansätze seitens der Führungsebene zu suchen.
Es werden regelmäßig neue Regelungen eingeführt und die Mitarbeiter einer recht starken Kontrolle unterzogen. Dies wird teilweise mit der Arbeitsweise der "jungen Generation" begründet.
Verbesserungsvorschläge
Die Geschäftsführer sollten Ihre Menschenbild einmal ernsthaft hinterfragen. Dies gilt für Ihren Umgang mit Bauherren und Mitarbeitern. Man sieht sich nicht als Dienstleister sonder bevormundet seine Kunden. Ebenso ( der Chef besitzt einen Gutshof) ist die Behandlung der Mitarbeiter von oben herhab nicht förderlich für die Entwicklung und eine dauerhafte Zusammenarbeit.
Überarbeitung als Problem, nicht als Lösung sehen.
Mitarbeitern zuhören, ihnen eine Stimme geben, sie zu Wort kommen lassen und in Prozesse einbeziehen. Individualität von Arbeitsweisen als Bereicherung sehen. Persönliche Grenzen ernst nehmen und sie nicht übergehen.
Neuanfänlinhe besser unterstützen
Gib den Mitarbeitern einen Reiz, bei euch zu bleiben. Biete ihnen Benefits, wie andere Firmen in der Branche und Größe machen. Und vor allem, hör auf sie, die haben geniale Ideen.
Die Motivation der Mitarbeiter könnte durch positive Anreize und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe gefördert werden. In jüngster Zeit haben sich jedoch deutliche Entwicklungen in die entgegengesetzte Richtung gezeigt.
Die Büroflächen sind überbelegt und bieten keine Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten oder längere Telefonate.
Obwohl ein Obstkorb, Kaffee und Wasser als Vorteile für die Mitarbeiter angeboten werden, besteht sicherlich noch Verbesserungspotenzial in diesem Bereich.
Es scheint, dass die diversen Regeln nicht für alle Mitarbeiter gleichermaßen gelten.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von caspar.schmitzmorkramer ist Kollegenzusammenhalt mit 3,2 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Auf Arbeitsebene hat alles bestens funktioniert. Es war leider durch die hohe Arbeitsbelastung wenig Zeit für informellen Austausch mit den Kollegen.
Unter schlechten Umständen stehen die meisten Kollegen zusammen. Aufgrund der klaren Hierarchie Ebenen war dies in der Ebene der. Projekt Arbeit ausnahmslos der Fall
Der Zusammenhalt sowie die Zusammenarbeit unter Mitarbeitern derselben Hierarchiestufe klappt sehr gut. Allerdings kippt die Arbeit auf Augenhöhe, sobald sie mit einer Führungskraft vorgenommen wird. Hier werden ausschließlich Anweisungen befolgt.
Ich wäre dort nur für die Kollegen geblieben
Das Team besteht aus einer Vielzahl von Mitarbeitern mit unterschiedlichen Charakteren.
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
Der am schlechtesten bewertete Faktor von caspar.schmitzmorkramer ist Work-Life-Balance mit 1,6 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Es gibt keine Work-Life-Balance, dafür umso mehr Überstunden
Sehr unflexibles Arbeitszeitsystem. Jeden Tag fixe Kernarbeitszeiten, die auch am Freitag eine Anwesenheit bist 16:30Uhr verlangen. Wenn ein Team besonders viele Überstunden gemacht hat, wurde dies lobend von der Führungsebene betont, um so Druck aufzubauen, damit alle anderen bitte auch mehr Überstunden machen. Bei etlichen Kolleginnen wurde Urlaub nicht genehmigt, da es die Sorge gab, dass Projekte nicht rechtzeitig abgeschlossen werden würden.
Nicht vorhanden und wird auch seitens der Geschäftsführung nicht berücksichtigt. Im Gegenteil, es wird eine Aufopferung für die Berufung gefordert. Überstunden sind selbstverständlich, sie werden als Engagement betrachtet. Wer zu wenige auf dem Konto hat, kann mit negativen Kommentaren rechnen und muss sich im schlimmsten Fall rechtfertigen. Burn-Outs von Mitarbeitern werden nicht als Hinweis auf schlechte Arbeitsbedingungen gesehen. Es gibt keine Aufarbeitung.
Die Arbeit im Büro ist für viele Mitarbeiter auf nur einen Tag pro Woche begrenzt. Von den Mitarbeitern wird erwartet, dass sie bei Bedarf bis zum nächsten Tag oder sogar am Wochenende am Arbeitsplatz bleiben, da die Pläne und Fristen sehr schlecht geplant wurden. Wenn man das nicht mitmacht, bekommt man erheblichen Stress und Druck und es wird einem gesagt, dass man nicht genug Engagement zeigt.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,4 Punkten bewertet (basierend auf 9 Bewertungen).
Es gibt interne Weiterbildungsmöglichkeiten. Karrierechancen sind aber kaum vorhanden.
Ein Aufstieg ist davon abhängig, wie gut man sich mit der Geschäftsführung versteht. Lieber nimmt man sich neue Mitarbeiter von Extern, als bestehende Mitarbeiter zu fördern und ihnen einen Aufstieg zu ermöglichen. Weiterbildungen wurden zum Teil genehmigt, man muss sie gut begründen.
Eine sehr ausgeprägte pyramidenförmige Hierarchie und keine Möglichkeit zur Förderung.
Weiterbildungsbudget etwas zu klein
Gute Möglichkeiten und finanzielle Unterstützung bei der Weiterbildung
Mann muss gut mit der GL befreundet sein, sonst verharrt man in der aktuellen Position. Ich habe das Gefühl, es werden lieber Externe abgeworben anstatt ihre eigenen Mitarbeiter weiterzubilden.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- caspar.schmitzmorkramer wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Bau/Architektur schneidet caspar.schmitzmorkramer schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 14% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen caspar.schmitzmorkramer als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 19 Bewertungen schätzen 5% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 14 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei caspar.schmitzmorkramer als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter unter Leistungsdruck setzen und Mitarbeiter eng kontrollieren.




























