9 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer viel Druck durch die Führungsebene. Projekte sind zeitlich knapp kalkuliert, dadurch entsteht unnötiger Stress/Druck im Projektteam, der sich negativ auf die Stimmung ausdrückt.
Es wird sehr viel Wert auf die Außendarstellung gelegt (Instagram, Webseite, LinkedIn). Sobald man dort anfängt zu arbeiten, merkt man aber sehr schnell, dass das alles nur Schein ist.
Sehr unflexibles Arbeitszeitsystem. Jeden Tag fixe Kernarbeitszeiten, die auch am Freitag eine Anwesenheit bist 16:30Uhr verlangen. Wenn ein Team besonders viele Überstunden gemacht hat, wurde dies lobend von der Führungsebene betont, um so Druck aufzubauen, damit alle anderen bitte auch mehr Überstunden machen. Bei etlichen Kolleginnen wurde Urlaub nicht genehmigt, da es die Sorge gab, dass Projekte nicht rechtzeitig abgeschlossen werden würden.
Es gibt interne Weiterbildungsmöglichkeiten. Karrierechancen sind aber kaum vorhanden.
Gehalt ist ok, aber es gibt ein sehr feingliedriges Hierarchiesystem, mit sehr klaren finanziellen Grenzen. Gehaltssteigerungen dadurch nur sehr eingeschränkt möglich. Teilweise jahrelang keine Gehaltserhöhungen bei einigen Kolleginnen.
Mehr Schein als Sein. Wenn der Chef mehrmals die Woche innerdeutsch fliegt, um über Nachhaltigkeit zu sprechen, wirkt das aehr scheinheilig.
Auf Arbeitsebene hat alles bestens funktioniert. Es war leider durch die hohe Arbeitsbelastung wenig Zeit für informellen Austausch mit den Kollegen.
Umgang mit Führungsebene schwierig. Es wird nur auf die Zahlen geschaut, die stimmen müssen. Berücksichtigung von individuellen Bedürfnissen gab es nicht. Es wurde ständig Druck ausgeübt. Umgang auf Teamleitungsebene teilweise besser, aber nicht durchgängig.
Modernes Großraumbüro mit leider kaum Rückzucksmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten. Homeoffice wirs geduldet, aber nicht gerne gesehen.
Regelmäßige JourFixe-Termine, in denen die Führungsebene über das aktuelle Geschehen in der Firma informiert. Leider oft auch reduntant und mit dem Ziel, die Belegschaft zu mehr Arbeit, mehr Überstunden und weniger Krankheitstage anzutreiben. Auf der Mitarbeiterebene war die Kommunikation untereinander aber sehr gut.
Die Projekte sind spannend mit gewissen architektonischen Anspruch. Nachhaltigkeit in den Projekten war zumindest teilweise wichtig, durfte aber nicht zu viel kosten. Ansonsten klassische Investorenarchitektur.
Die Geschäftsführer sollten Ihre Menschenbild einmal ernsthaft hinterfragen. Dies gilt für Ihren Umgang mit Bauherren und Mitarbeitern. Man sieht sich nicht als Dienstleister sonder bevormundet seine Kunden. Ebenso ( der Chef besitzt einen Gutshof) ist die Behandlung der Mitarbeiter von oben herhab nicht förderlich für die Entwicklung und eine dauerhafte Zusammenarbeit.
Schlecht. Es gab kein vertrauensvolle Bürokultur
Die Aussenwirkung der Firma ist durch die große und kompetente Kommukation Abt. Sehr gut. Das Image der Firma unter den Kollegen ist es nicht. Es gab in einer Projektleiter Sitzung den Ausruf „ Ich hasse dies Firma“ und als Reaktion haben alle gelacht
Es gab immer wieder Probleme mit der HR wg. nicht genehmigten Überstunden Ausgleich. Abhängig vom Vertrag waren 10 bzw. 20 Überstunden ohne Ausgleich vereinbart
Gute Möglichkeiten und finanzielle Unterstützung bei der Weiterbildung
Die Gehälter waren angemessen bis gut. Berufsanfänger erhalten ein eher geringes Gehalt erfahrene Mitarbeiter ein gutes Gehalt. Bei den Sozialabgaben gab es immer wieder Fehler bei den Überweisungen
Das Unternehmen weiß um das richtige Umwelt und Sozialverhalten.
Unter schlechten Umständen stehen die meisten Kollegen zusammen. Aufgrund der klaren Hierarchie Ebenen war dies in der Ebene der. Projekt Arbeit ausnahmslos der Fall
Kein Unterschied im Umgang
Anrufe und SMS auf privat Telefonen um 22:00 Uhr. Aussagen wie“ Wieso ist die immer noch da schmeißt die raus „ sind bezeichnend für die Wertschätzung die den Angestellten entgegen gebracht wurden. Siehe auch Kommunikation
Keine mechanische Belüftung. Fensterlüftung ineffektiv. Natürliche Belichtung am Arbeitsplatz gering
Einseitig Vorgaben vorn oben ohne inhaltliche Diskussion oder Erläuterung. Vorgaben entsprachen zudem nur dem eigenen Vorstellungen und nicht den Vorstellungen des Kunden. Entsprechende Zurückweisungen der Arbeitsergebnisse des Kunden wurden nicht weiter besprochen. Diese Abläufe waren nicht einmalig sondern gehören während meiner Mitarbeit zum Standard und wurden durch Mitarbeiter welche schon länger im Unternehmen waren auch nicht mehr hinterfragt
Aufstiegschancen innerhalb der Projektarbeit vorhanden.
Am Ende sind es nur die üblichen Büro Gebäude aus Beton mit bodentiefen Fenster und Naturstein VHF. Da aber die Wünsche des Bauherren im Vorfeld nicht erfragt wurden erhielten wir die Aufgabe erst einmal ein Holzhaus zu planen.
Das diverse sympathische Team
Die Arbeitsbedingungen (Überarbeitung ist an der Tagesordnung) , fehlende Wertschätzung, starke Hierarchiestruktur, Ungleichberechtigung von Frauen und Männern, mittelmäßige Bezahlung
Überarbeitung als Problem, nicht als Lösung sehen.
Mitarbeitern zuhören, ihnen eine Stimme geben, sie zu Wort kommen lassen und in Prozesse einbeziehen. Individualität von Arbeitsweisen als Bereicherung sehen. Persönliche Grenzen ernst nehmen und sie nicht übergehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einem enormen Druck. Unter Druck stehende Führungskräfte, geben diesen ungefiltert an Angestellte weiter. Projekte laufen chaotisch und unstrukturiert. Kaum bis gar keine Wertschätzung der eigenen Arbeit. Hier wird auf Micromanagement statt Vertrauen gesetzt.
Das Image steht der Realität konträr entgegen. In die Imagegestaltung wird viel Investiert, hier möchte man sich gerne nah am Mensch, nachhaltig, jung sowie dynamisch und am Nabel der Zeit präsentieren. Leider spiegelt die Realität im Arbeitsalltag das Gegenteil wider.
Nicht vorhanden und wird auch seitens der Geschäftsführung nicht berücksichtigt. Im Gegenteil, es wird eine Aufopferung für die Berufung gefordert. Überstunden sind selbstverständlich, sie werden als Engagement betrachtet. Wer zu wenige auf dem Konto hat, kann mit negativen Kommentaren rechnen und muss sich im schlimmsten Fall rechtfertigen. Burn-Outs von Mitarbeitern werden nicht als Hinweis auf schlechte Arbeitsbedingungen gesehen. Es gibt keine Aufarbeitung.
Ein Aufstieg ist davon abhängig, wie gut man sich mit der Geschäftsführung versteht. Lieber nimmt man sich neue Mitarbeiter von Extern, als bestehende Mitarbeiter zu fördern und ihnen einen Aufstieg zu ermöglichen. Weiterbildungen wurden zum Teil genehmigt, man muss sie gut begründen.
Gehaltsanpassungen, können nur unter bestimmten Voraussetzungen vorgenommen werden. Es wird ein Prozessapparat konstruiert, der es den Mitarbeitern erschwert informell und basierend auf Erfolgen oder Leistungen ein Gehaltsgespräch einzufordern. Mehr müssen bestimmte Zeiträume, Zyklen und bürokratische Bedingungen eingehalten werden.
Nach außen hin gibt man sich gerne nachhaltig und grün. Eine starke Fluktuation von Mitarbeitern zeugt nicht von nachhaltigen inneren Strukturen. Hier wird nicht geguckt, wie kann man fördern, halten sowie motivieren kann, sondern eher wie ausgetauscht werden kann. Als Mitarbeiter fühlt man sich wie eine austauschbare Ressource.
Der Zusammenhalt sowie die Zusammenarbeit unter Mitarbeitern derselben Hierarchiestufe klappt sehr gut. Allerdings kippt die Arbeit auf Augenhöhe, sobald sie mit einer Führungskraft vorgenommen wird. Hier werden ausschließlich Anweisungen befolgt.
Ältere Kollegen bzw. langdienende Mitarbeiter gibt es nicht viele, sie werden jedoch respektiert und für ihre Expertise geschätzt.
Das Unternehmen ist von starken Hierarchien geprägt. Die Vorgesetzten schaffen keine Gespräche auf Augenhöhe. Das Machtgefälle ist in Interaktionen mit Vorgesetzten enorm spürbar. Aus Angst ordnen sich Mitarbeiter unter und können ihr Potenzial nicht entfalten.
Smart Working funktioniert nicht wie gewünscht. Das Büro ist laut und überfüllt, was vor allem für geräuschsensible Mitarbeiter zum Problem werden kann. Homeoffice ist streng auf 1 Mal pro Woche beschränkt.
Frauen müssen sich ihr Vertrauen und ihr Standing im Unternehmen jahrelang erkämpfen. Sie müssen jahrelang "beweisen", dass sie gut genug für eine Position sind, wohingegen Männer gerne auch mal von extern für denselben Posten rekrutiert werden. Männer werden gehaltstechnisch bevorzugt und verdienen mehr als Frauen in derselben Position. Junge Kolleginnen haben es besonders schwer.
Das meiste ist Investoren-Architektur. Der Bauherr und sein Portemonnaie bestimmen den entwerferischen Kurs.
Die Kollegen
Gib den Mitarbeitern einen Reiz, bei euch zu bleiben. Biete ihnen Benefits, wie andere Firmen in der Branche und Größe machen. Und vor allem, hör auf sie, die haben geniale Ideen.
Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre mit den Kollegen auf der Projektebene ganz gut. Auf Vorgesetzte ebene ist eine ganz Andere Sache
Es wird dolle versucht, nach außen zu kommunizieren, das Bild der Firma mit Rankings oder Zeitschriftartikeln zu verbessern
Es gibt keine Benefits, keine Reize. Es wird gearbeitet und danach tschüß. Ab und zu wird sogar Wochenende Arbeit oder Nachtschichten aktiv von der Vorgesetzten gefordert.
Mann muss gut mit der GL befreundet sein, sonst verharrt man in der aktuellen Position. Ich habe das Gefühl, es werden lieber Externe abgeworben anstatt ihre eigenen Mitarbeiter weiterzubilden.
die Kollegen die dort geblieben sind sagen, es werden kaum/keine Gehaltsanpassungen zur Zeit gemacht
Nach außen schön mit Nachhaltigkeit werben, nach innen... sagen wir mal so, es wird nicht mal Müll getrennt.
Ich wäre dort nur für die Kollegen geblieben
Es gibt nicht so viele ältere Kollegen. Viele sind schon weggegangen. Die die da sind werden idR. wertgeschätzt
Mal sind die nett, mal sagen die nicht Mal hallo. Bei Problemen werden diese, je nach Teamleiter, einfach ignoriert bis man diese mehrmals angesprochen werden.
Ausstattung ist gut und modern. Homeoffice ist an sich möglich, aber nur einmal der Woche.
Die Kommunikation geht in eine Richtung, von oben nach unten, andersrum wird nichts gehört
Frauen verdienen deutlich weniger als Männer in der gleichen Position.
Gute Projekte, gute Lösungen für die Investoren. Es geht um Profit zu machen.
Das Team ist voller faszinierender Persönlichkeiten, die einen bereichernden zwischenmenschlichen Austausch ermöglichen.
Für mich zeichnet sich das Unternehmen durch eine deutliche Hierarchie aus, in der Entscheidungen in der Regel von oben nach unten getroffen werden. Der Austausch in die entgegengesetzte Richtung ist leider begrenzt.
Bei auftretenden Problemen wird oft die Verantwortung den Mitarbeitern zugeschrieben, anstatt angemessene Lösungsansätze seitens der Führungsebene zu suchen.
Es werden regelmäßig neue Regelungen eingeführt und die Mitarbeiter einer recht starken Kontrolle unterzogen. Dies wird teilweise mit der Arbeitsweise der "jungen Generation" begründet.
Die Motivation der Mitarbeiter könnte durch positive Anreize und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe gefördert werden. In jüngster Zeit haben sich jedoch deutliche Entwicklungen in die entgegengesetzte Richtung gezeigt.
Die Büroflächen sind überbelegt und bieten keine Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten oder längere Telefonate.
Obwohl ein Obstkorb, Kaffee und Wasser als Vorteile für die Mitarbeiter angeboten werden, besteht sicherlich noch Verbesserungspotenzial in diesem Bereich.
Es scheint, dass die diversen Regeln nicht für alle Mitarbeiter gleichermaßen gelten.
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt. Zusätzlich zu dem Druck aus der Projektarbeit wird interner zusätzlicher Druck ausgeübt.
Bei mir entstand der Eindruck, dass Überstunden gewünscht und als notwendig angesehen werden, um als engagierter Mitarbeiter wahrgenommen zu werden.
Das Team besteht aus einer Vielzahl von Mitarbeitern mit unterschiedlichen Charakteren.
Es gibt wenig erfahrene Kollegen.
Es gibt mehrere Hierarchieebenen von Vorgesetzten. Die Erfahrungen können entsprechend von Person zu Person variieren.
Die technische Ausstattung ist zeitgemäß und von guter Qualität. Jedoch sind die Räumlichkeiten sehr laut und es gibt nur wenige bis keine Möglichkeiten, auf ruhigere Alternativen auszuweichen. Zudem unterliegt das Homeoffice strengen Regulierungen.
Ich hatte den Eindruck, dass Mitarbeiter nicht in die Entscheidungsprozesse einbezogen werden. Die Gesprächskultur empfand ich als einseitig und wenig wertschätzend gegenüber den Mitarbeitern.
Ich plante mit an architektonische Lösungen für Investoren, wobei der Fokus oftmals nicht primär auf der Architektur lag.
Das Team ist recht international und hat viele tolle Persönlichkeiten.
Oben genanntes.
Mehr Frauen in die Führungsebene lassen und allen mehr Befugnisse einräumen.
Bauherren und Investoren mehr in die Mangel nehmen und sozialere, nachhaltigere Konzepte durchbringen. Dann klappt es vielleicht irgendwann auch mit den ersehnten Projekten im Kulturbau oder ähnlichen.
Insgesamt okay. Die Stimmung im Team ist aus diversen Gründen im Keller.
Geschäftsführung sehr gut im networken, Vor allem mit Investoren, Politikern und der lokalen Oberschicht. Der Ruf bei BAK, BDA und der restlichen Architektenschaft ist nach meinen Erfahrungen eher schlecht.
Vergleichbar schlecht wie in den meisten anderen Architekturbüros vermutlich.
Zwei Jahre bleiben und dann schnell weg. Es gibt Frühstücksevents mit Vorträgen, es wird publiziert ob man das jetzt gut oder schlecht findet, Teilnahme an wöchentlichen Talks und Veranstaltungsreihen, die sich Mitarbeiter anschauen können.
Schlecht aber vermutlich im Branchenschnitt okay?
Nicht ansatzweise vorhanden. Der Sprung weg von wöchentlichen Inlandsflügen, Porschefahrten und WDVS ist gerade aber im Gange. Mülltrennung existierst überhaupt nicht..
Tip top, selbstverständlich mit Ausnahmen. „We are family“-Motto heißt an der Stelle aber natürlich auch, dass wenn man pünktlich geht es die anderen tun müssen.
Das Team ist für mein Dafürhalten sehr jung, auch die älteren Kollegen sind jung geblieben und fachlich nicht hinterher (vor allem aber weil der Innovationsgehalt der Architekur gering ist und die Projekte eher Konservativ)
Super und unhierarchisch, vor allem aber bei administrativen Fragen nutzlos und bei Gehaltsfragen oder ähnlichem einfach nicht handlungsfähig.
Gehälter sind schlecht, smart working klappt nicht, Gleichbehandlung verschiedener Arbeitnehmer auch eher nicht.
Das letzte Wort hat die Geschäftsführung, die Co-Geschäftsführung und die Direktoren sind nicht wirklich weisungsbefugt oder können Entscheidungen treffen.
Im Unternehmen sind mehr Frauen beschäftigt als Männer (60/40). Habe nie etwas anderes mitbekommen und denke Frauen haben vermutlich ähnliche bis gleiche Chancen, die Zahlen sagen aber etwas anderes. Trotz der Mehrheit an Frauen belegen sie nur knapp ein Viertel der Stellen in höheren Positionen (ausgenommen Projektleiterinnen)
Zwischendurch ist was dabei. Am Ende ist es nun mal Investorenarchitektur
mangelnde Wertschätzung, wer einen guten Draht zur Geschäftsleitung hat, wird bevorzugt
wer sich gut mit der Führungsebene versteht, wird bevorzugt, hohe Anforderungen an Flexibilität, wenig Wertschätzung
auf Auftraggeberseite gut, die Architektur ist nicht vielseitig und innovativ genug, um sich mit namhaften internationalen Architekturbüros zu vergleichen
Projekte sind häufig unterbesetzt, Überstunden an der Tagesordnung
kaum Aufstiegsmöglichkeiten, Vetternwirtschaft bzw. Bevorzugung nach persönlichen Vorlieben statt Leistung
es wird viel davon geredet, aber nichts umgesetzt, keine nachhaltigen Projekte
in Teilen sehr gut
keine Wertschätzung, viele verlassen das Büro
Vetternwirtschaft - es wird nicht nach Leistung befördert, sondern danach wie gut man sich mit der Führungsriege versteht
schöne Büroräume, gute Ausstattung
es gibt regelmäßige Besprechungen, allerdings werden wichtige Entscheidungen nicht nachvollziehbar kommuniziert
Es gibt kein Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern, nach objektiven Kriterien wird aber auch nicht befördert oder das Gehalt erhöht
Investorenarchitektur, viel Büro und Wohnungsbau, auf Nachhaltigkeit wird kein bis kaum Wert gelegt
Auf die Stimmung im Unternehmen besser achten. Die Leute fördern, Karrierechancen ermöglichen.
Insgesamt positiv unter dem Kollegium. Leider gibt es Machtkämpfe in der Führungsebene.
Nach außen bei Bauherren ganz gut. Durch die hohe Fluktuation und Arbeitsbelastung als Arbeitgeber jedoch zunehmend schlechter.
Chronische Unterbesetzung der Projekte. Es sei den man hat Glück und arbeitet für die von der Geschäftsführung bevorzugte Team- und Projektleitung
Eigeninitiative ist gefragt.
Kein Weihnachtsgeld. Gehälter sind OK. Empfehlung bereits beim Einstieg gut zu verhandeln.
Investorenarchitektur auf hohem Niveau, jedoch wird kaum Wert auf Nachhaltigkeit oder Innovation gelegt.
War mal besser, durch die hohe Fluktuation leidet der Zusammenhalt.
Leider verlassen viele ältere Kollegen das Büro.
Durchwachsen. Viele der Vorgesetzten wie Direktoren oder Teamleitung sind neu und kennen die Fähigkeiten des Einzelnen nicht.
Schöne Räumlichkeiten, jedoch beengt seid dem Umzug. Ausstattung ist gut.
Viel Gerede, aber die Umsetzung hapert. Mangelnde Transparenz bei wichtigen Entscheidungen.
Eindeutige Bevorzugung von einzelnen MitarbeiterInnen. Beförderung nicht durch Leistung, sondern guten Kontakten zur Geschäftsführung.
Projektabhängig.
Ein junges und dynamisches Unternehmen. Es wird viel Neues ausprobiert.
Das Zeitmanagement in der Projektarbeit. Eine zu große Führungsebene - daher oft ein zu langer und komplizierter Entscheidungsprozess. Zu viele Diskussionen und am Ende entscheidet eh nur der eine Geschäftsführer.
Nicht nur immer an der Effiziensschraube drehen. Die Stimmung im Unternehmen muss deulich besser werden.
Guter Zusammenhalt. Leider sind aber fast alle Kollegen überarbeitet und genervt. Es geh nur um Effizienz und möglichst viel Profit.
Man versucht hier auf biegen und brechen ein Image vergleichbar mit großen namenhaften, auch international erfolgreichen Büros zu erschaffen. Dafür ist die Architekturbandbreite an Projekten leider nicht ausreichend.
Seid Corona gibt es Homeoffice. Alle sind gespannt, ob das danach noch so bestehen bleibt.
Man sollte mit einem guten Gehalt anfangen, da die Karieremöglichkeiten hier sehr begrenzt sind. Die meisten Kollegen gehen nach 3 bis 5 Jahren wieder.
Schlechte Gehaltsverhandlung. Man schafft neue Herachieebenen um die Gehälter tief zu halten. Signifikante Gehaltserhöhungn sind nur über den Geschäftsführer möglich und nicht nachvollziehbar.
Wird viel darüber geredet, aber auch investorenbedingt kaum bis gar nicht in der Projektarbeit umgesetzt.
Man hält zusammen. Geht aber oft auch nicht anders bei vielen unterbesetzten Projekten.
Gibt es kaum. Es hat eine hohe Mitarbeiterfluktuation.
Auch wenn es eine große neu geschaffene Führungsebene gibt, gibt es eigentlich nur einen Vorgesetzten der alles entscheidet.
Gut. Coronabedingt gibt es nun Laptops. Das Büro ist schön.
Es wir immer viel geredet. Nur ist von den guten Ansätzen in der Umsetzung nicht mehr viel vorhanden. Die Theorie und die Praxis weichen hier oft eklatant ab.
Sehr gut.
Für ein Architekturbüro werden hier wenig abwechslungsreiche Projekte bearbeitet. Bürogebäude mit hohem Viederholungsfaktor machen hier den Großteil aus.