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54 von 203 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 60%
Score-Details

54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Gute Arbeitsatmosphäre, weniger Gute Gehaltsstrukturen

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei CAS Software AG in Karlsruhe gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

-Arbeitsatmosphäre
-Campus mit eigenem Culinarium mit gutem, günstigen Essen
-Flexibilität durch Arbeitszeit und Home Office

Verbesserungsvorschläge

-Bessere Gehaltsstrukturen, damit erfahrene Kollegen erhalten bleiben.
-30 Urlaubstage (aktuell sind es 28)

Work-Life-Balance

Keine Überstunden
Flexible Arbeitszeiten und Home Office möglich
Teilzeit auch unkompliziert

Karriere/Weiterbildung

Interne Akademie mit vielen Schulungen, allerdings nichts mit offiziellem Zertifikat.

Gehalt/Benefits

Einstieg gut, Entwicklung langsam. Gehalt wird jährlich von der Führungskraft für einen verhandelt, ohne das man selbst dabei ist.
Firmenweite Erhöhung mager. Inflationsausgleichsprämie wird als sagenhafte Erhöhung angepriesen, obwohl es eine Einmalzahlung ist.
Nur 28 Urlaubstage (weitere lassen sich kaufen) statt 30 wie es sonst in der Branche üblich ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Sind geschätzt Mitarbeiter

Vorgesetztenverhalten

Direkte Vorgesetzten top, auch von anderen Teams noch nichts schlechtes gehört

Arbeitsbedingungen

Schöne Büros mit 3-4 Personen pro Raum.
Küche auf jeder Etage mit kostenlosem Kaffee und Tee.
Ausstattung könnte moderner sein und leider wird man nicht fürs Home Office ausgestattet.
Höhenverstellbare Schreibtische nur mit ärztlichem Attest.

Kommunikation

Innerhalb der Teams gut

Gleichberechtigung

Nichts zu bemängeln. Frauenanteil ist auch überdurchschnittlich für die Branche


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Tolle Unternehmenskultur unter den Mitarbeitenden, veraltete, unterdurchschnittliche Gehaltsstruktur & Führung

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei CAS Software AG in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitskultur, Flexibilität, Campus

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Kommunikation und Meinungen der Geschäftsführung, das Beruhen auf Image und veraltete Konzepte

Verbesserungsvorschläge

Talente durch faires Gehalt behalten
Gehaltsstruktur und -System aufs zeitgemäße anpassen
Kommunikation und Entscheidungsmacht der Mitarbeiter stärken

Arbeitsatmosphäre

Mein Team, andere Abteilungen sowie abteilungsübergreifend hatten eine tolle Atmosphäre. Der schön gestaltete Campus trägt dazu viel bei. Bei der Zusammenarbeit / Kommunikation mit der Führungsebene ist die Arbeitsatmosphäre allerdings deutlich schlechter.

Image

Nur das Image ist dem Unternehmen in vieler Hinsicht wichtiger als die Realität. Man brüstet sich mit "Innovationspreisen" etc., obwohl innovative Ideen und Kundenwünsche (wie z.B Einsatz von KI) nicht mal ansatzweise erprobt werden. Entschuldigt wird dies alles mit der "Digitalen Souveränität".
Eigens-kreierte Namen wie AIA sind mehr Schein als Sein.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Tatsächlich auch hier mehr Sein als Schein. Billiger Fairtrade-Kaffee statt regionale Zulieferer, Teebeutel einzeln in Plastik eingepackt.
Es gibt Initiativen mit Mitarbeitenden, aber keinen wirklichen Ruck der Führung.

Karriere/Weiterbildung

Karrierechancen sind eher schlecht. Aufstiegschancen sind intransparent.
Interne "Akademie" bietet gute und interessante Schulungen an. Es gibt ganze Fortbildungsprogramme, die einen auf "Führungspositionen" vorbereiten sollen, allerdings durch die schwachen Karriere- und Wachstumschancen bei der CAS mehr ein "Goodie".
Zertifizierte externe Schulungen sind eher schwer zu bekommen.

Kollegenzusammenhalt

Rein innerhalb der unteren Ebenen wird gut zusammengearbeitet und sich viel geholfen.

Vorgesetztenverhalten

Top in meiner Abteilung , so wie ich mitbekommen habe auch bei den anderen Gruppen & Abteilungen gut.
Es wird von "Mitgestaltenden" gesprochen, aber wirklich mitgestalten kann man auch nur in den eigenen Teams. Größere Entscheidungen und Strategie wird im Elfenbeinturm der Geschäftsführung hintern verschlossenen Türen gemacht.

Arbeitsbedingungen

Soweit sind die Büroraume in Ordnung, der Campus selbst ist toll.
IT-Hardware ist eher veraltet für eine Softwarefirma (24" FullHD Monitore), es gibt keine Unterstützung oder Ausstattung fürs Homeoffice.
Es finden sehr oft Umzüge innerhalb der Gebäude statt.

Kommunikation

Alle Kommunikation unter den Mitarbeitenden läuft gut, wobei teilweise veraltete Software bevorzugt wird statt Standardlösungen wie MS Teams unternehmensübergreifend mit allen Features zu verwenden.
Die Kommunikation der Geschäftsführung zu gewissen Themen (Gehälter, Strategie, etc.) ist sehr intransparent und nicht nachvollziehabr.

Gehalt/Benefits

Ingesamt ist das Einstiegsgehalt für Berufseinsteiger OK, die Entwicklung ist allerdings nicht zeitgemäß und der Prozess intransparent.
Für die Jahreserhöhung aller Mitarbeitenden werden subjektiv Vergleichsunternehmen herangezogen, statt auf die Gesamtbranche,den Markt, Konkurrenz oder Inflation einzugehen.
Um eine Sondererhöhung zu bekommen, muss man bei der zuständigen Führungskraft anfragen und diese geht dann (ohne eigenes Beisein) ins das Gehaltsgremium. Dort wird hinter verschlossenen Kammern über eine Erhöhung diskutiert (maximal einstellig), welche dann zu Teilen sogar wieder zurückgenommen wird.
Keine VWL, kein Jobticket.
Es gibt gute Benefits (Kostenlose Getränke, Obstkorb, Jobbike, günstige Kantine), diese werden aber zu sehr in den Himmel gelobt, obwohl solche Sachen in der IT-Branche inzwischen eher der Standard sind.
Auch werden alle Sozialleistungen kalkulatorisch bei den Gehaltsrunden mit einberechnet, statt diese als "Zusatz" zu sehen.

Gleichberechtigung

Nennbar höherer Frauenanteil als im IT-Branchendurchschnit, allerdings ausschließlich 5 Männer in der Geschäftsführung.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben und Selbstbestimmung waren bei mir im Team auf jeden Fall gegeben.


Work-Life-Balance

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Guter Arbeitgeber, wenn man auf finanzielle Wertschätzung verzichten kann.

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei CAS Software AG in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Schöner Campus und gutes, günstiges Essen. FlexUrlaub und FlexZeit sind gute Angebote.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Schönreden der Gehaltsthematik und die dazugehörige Kommunikation und fehlende Begründung der schwachen Gehaltsentwicklung. Wer ernsthaft an Gesundheit seiner Angestellten interessiert ist sollte bzgl. Stehschreibtischen unkomplizierter sein.

Verbesserungsvorschläge

Die Gehaltsthematik ernster nehmen und Wertschätzung nicht nur über anderweitige "Kleinigkeiten" ausdrücken.

Arbeitsatmosphäre

Super Atmosphäre und Zusammenhalt auf operativer / Teamebene. Man fühlt sich wirklich als Team, die Hilfsbereitschaft der Kollegen, die Großteils eher jünger sind, und auch von direkten Vorgesetzten ist sehr gut. Getrübt wird die Atmosphäre durch allgegenwärtige Flurfunkthemen, daher der Stern Abzug.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt quasi nur interne Weiterbildungsmöglichkeiten. Die sind zum Teil schon gut, Zertifizierungen oder externe Weiterbildungsmöglichkeiten wären jedoch super. Größere Karriereschritte sind nur durch zeitaufwendige Leadership Programme möglich.

Gehalt/Benefits

Gehalt sehr unterdurchschnittlich. Für den Einstieg "okay", ab da geht es aber kaum voran und das Thema ist auf den Fluren sehr präsent. Für die Mitarbeiterfluktuation scheint oft das Gehalt der Grund zu sein. Wer da bleibt, was tendenziell die Jüngeren und Unerfahreneren sind, muss den Kompetenzabgang kompensieren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird auf jeden Fall stark betont, wirkliche Umsetzungen in die Richtung, die Investitionen benötigen, habe ich in meiner Zeit bei der CAS bisher wenig gesehen.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsgeräte sind gut, 2 Bildschirme standard. Dass Stehschreibtische nur mit Attest und Diensthandys schwierig zu bekommen sind etwas knauserig.

Kommunikation

Kommunikation ist in meinem Team sehr gut. Die Kommunikation der Führungsebene zu den mittleren Managementebenen und generell ausbaufähig. Es wird zwar über einen Vertrauensrat ein relativ direkter Draht zur Geschäftsleitung propagiert, dessen Einfluss ist jedoch sehr begrenzt und bei wichtigen Themen kaum spürbar.

Interessante Aufgaben

Zum großen Teil interessante Aufgaben, wenn man sich andere Aufgaben oder Themen wünscht wird versucht, darauf einzugehen.


Image

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

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Wer keinen Wert auf eine angemessene Bezahlung legt, ist hier richtig. Der Rest ist nämlich wirklich in Ordnung

3,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei CAS Software AG in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitgeber passt zu einem, wenn man:

- Der Nebenverdiener ist bzw. nicht auf jeden Euro schauen muss
- Viel Wert auf eine entspannte Arbeitsatmosphäre ohne Projektdruck legt
- Flexibilität braucht, z.B. mehr Urlaubstage oder flexible Arbeitszeiten (und dafür Einkommenseinschnitte in Kauf nehmen kann)
- Direkt von der Uni kommt und/oder Berufseinsteiger ist

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitgeber passt nicht zu einem, wenn man:

- Seinen Qualifikationen entsprechend bezahlt werden möchte
- Karriere machen und sich "hocharbeiten" möchte
- Wertschätzung für die eigene Arbeit in Form des Gehalts erhalten möchte

Verbesserungsvorschläge

Gehaltsstrukturen anpassen. SEHR DRINGEND! Alle Mitarbeiter, die viele Kompetenzen mitbringen, verlassen nach ein paar Jahren das Unternehmen und ziehen weiter. Stattdessen werden kontinuierlich mehr und mehr Berufseinsteiger und Studenten eingestellt. Über kurz oder lang wird das der Firma auf die Füße fallen.
Die Firma muss endlich einsehen, dass die Mitarbeiter arbeiten, weil sie Geld verdienen wollen, und nicht aus purer Selbstliebe am Job oder aus uneingeschränkter Loyalität zum Firmenleitbild

Arbeitsatmosphäre

Tolle Kollegen, tolle direkte Vorgesetzte

Work-Life-Balance

Urlaub zu nehmen ist auch sehr kurzfristig möglich. Überstunden muss man nicht machen. Teilzeitmodelle helfen bei der Work-Life Balance. 1 Stern Abzug, weil die 28 Tage Urlaub Norm nicht zeitgemäß ist und man sich nur mit Abzug des ohnehin schon spärlichen Gehalts auf die üblichen 30 Tage hochstufen kann

Karriere/Weiterbildung

Intern gibt es viele Schulungen. Das ist natürlich nur bedingt von Nutzen. Für anerkannte Schulungen und Zertifikate o.ä. wird man bei Bedarf angemeldet. Die Prüfungsgebühr dazu darf man dann aber aus eigener Tasche bezahlen. Bei mehrtägigen Reisen muss darauf geachtet werden, bloß kein zu teures Hotel zu wählen (also meist 2, höchstens 3 Sterne)

Gehalt/Benefits

Gehalt nicht mal annähernd marktüblich. Gehaltssprünge sind quasi nicht möglich. Selbst fertig Studierte steigen teilweise für weniger Gehalt ein, wie für so manchen durchschnittlichen Ausbildungsberuf. Keine Betriebliche Altersvorsorge, keine vermögenswirksamen Leistungen. Kein Arbeitgeberzuschuss zum Jobrad. Keine Chance auf Geschäftsauto. Wer seinen Qualifikationen entsprechend bezahlt werden möchte, ist hier falsch

Kollegenzusammenhalt

Mitarbeitende werden sorgsam ausgewählt, alle sind tendenziell vom selben Schlag und daher ist das Zusammenarbeiten problemlos und macht Spaß

Umgang mit älteren Kollegen

Habe keine Probleme mitbekommen

Vorgesetztenverhalten

Ich hatte jetzt mehrere direkte Vorgesetzte, alle waren top, kein Micromanagement, faires Feedback, immer ein offenes Ohr

Arbeitsbedingungen

Gute Hardware, helle, teils moderne Büros. Nicht überall mit Klimaanlage versorgt und manchmal etwas behäbige Reparatur von Problemen

Kommunikation

Prinzipiell ok. Allerdings nur bis zur Teamleader Ebene. Von Seiten der Geschäftsleitung bekommt man nur das zu hören, was man hören soll. Teamleader selbst klagen auch über mangelnde Informationsbereitschaft von oben

Gleichberechtigung

Habe keine Probleme mitbekommen

Interessante Aufgaben

Sehr abhängig davon wo man arbeitet, prinzipiell sollte es aber möglich sein, interessante Aufgaben zu finden, wenn man das denn möchte


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Tolle Kollegen, Atmosphäre und Umfeld. Schwaches Gehalt.

3,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei CAS Software AG in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kantine und der respektvolle Umgang miteinander ist klasse.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt.

Verbesserungsvorschläge

Für branchenübliche Bezahlung Sorgen und somit der Belegschaft zeigen, dass man sie ernsthaft halten möchte. Mehr für die Aussenwirkung tun mit Konferenzbeiträgen, DevCamps, technischem Blog, öffentlichen Hackathons Veröffentlichungen usw.

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen sind nett und es wird viel miteinander gelacht.

Image

Trotz der Größe des Unternehmens ist dieses recht wenig nach aussen sichtbar und tritt z.B. kaum auf regionalen Meetups o.ä. auf. Schade eigentlich. Hier würde ich mir mehr Mut wünschen.

Work-Life-Balance

Zeit und Arbeitsort kann ich mir weitgehend frei einteilen.

Karriere/Weiterbildung

Interne Weiterbildung über eigene Akademie gut abgedeckt. Darüber hinaus wird aber wenig gemacht und man schmort ziemlich in seinem eigenen Saft.

Karrierepfade sind da, führen allerdings nur zu marginalen Gehaltssprüngen, weshalb sie am Ende zum bloßen Label verkommen und ein Wechsel am Ende sinnvoller ist.

Gehalt/Benefits

Man scheint intern der Meinung zu sein, dass man Branchenüblich bezahlt.

Für den sehr umkämpften Karlsruher IT Markt kann ich aber sagen: Dem ist nicht so. Auch nicht wenn man ganz fest dran glaubt. Seniorigere Kollegen verlassen das Unternehmen, da sie kaum Fortschritte beim Gehalt machen. Neue (fähige) Kollegen sind auf der anderen Seite kaum zu bekommen.

Zwischen den Gehältern der Neueinstellungen und älteren Bestandsbelegschaft tut sich wegen der Minimalanpassungen auch ein immer größerer Graben auf. Das regelt dann der Markt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist kein großes Thema.

Kollegenzusammenhalt

Man steht, soweit ich das beurteilen kann, auch Abteilungsübergreifend füreinander ein.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier hab ich bisher nichts negatives beobachten können.

Vorgesetztenverhalten

Zumindest meine Vorgesetzte kümmert sich top!

Arbeitsbedingungen

Zur Verfügung gestellte Arbeitsmittel sind weitgehend okay und branchenüblich. Die Bildschirme sind m.E. nach aber für heutige Verhältnisse viel zu klein.

Gleichberechtigung

Klappt. Für unsere Branche scheint mir der Frauenanteil auch überdurchschnittlich zu sein. Tolle Sache. Weiter so!

Interessante Aufgaben

Einige u.a. selbstentwickelte und veraltete Technologien im Entwicklungsumfeld im Einsatz. Das Ablösen durch gängige Industriestandardlösungen kommt nur schleppend voran. So müssen einige legacy Komponenten totgeritten werden.


Kommunikation

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Praktikum, Werksstudent und Bachelorand bei CAS als Softwareentwickler

4,7
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei CAS Software AG in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Für Bacheloranden und Masteranden und Future Labs gibt es eine eigene Abteilung, wo die Bachelor-/ Masterarbeiten geschrieben werden. Hierbei gibt es Betreuer, die sich die Zeit für die Studierenden nehmen können.
Ansonsten gibt es eine angenehme Arbeitsatmosphäre mit netten und hilfsbereiten Kollegen

Work-Life-Balance

Es herrschen normale Arbeitszeiten, welche frei wählbar sind. So gibt es manche, die um 8 oder früher anfangen und andere die um halb 10 beginnen. Als nicht-Festangestellter konnte ich ohne Probleme auch kurzfristig Urlaub beantragen. Die anderen konnten auch problemlos Urlaub beantragen, mussten es jedoch ein paar Wochen im Voraus beantragen, sodass es in der Sprintplanung berücksichtigt werden konnte.

Karriere/Weiterbildung

Es werden zahlreiche Seminare zu z.B. der Kommunikation oder Scrum angeboten. Auch gibt es einige, die als duale Studenten angefangen haben und seit einigen Jahren festangestellt sind und auch aufgestiegen sind.

Gehalt/Benefits

Da ich nie festangestellt war, kann ich hierrüber nicht viel sagen. Ich hatte meine Tätigkeiten gemacht, um Erfahrung zu sammeln und nicht, um Geld zu verdienen. Als Praktikant, Werksstudent und Bachelorand habe ich allerdings mehr Geld verdient, als ich es erwartet hätte.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Darüber kann ich nicht viel sagen, aber Mittwochs wurden meist zwei vegane Gerichte angeboten

Kollegenzusammenhalt

Ich konnte mich mit allen Kollegen gut verstehen. Es gab einige Teamevents wie grillen ein regelmäßiges Quiz (nicht verpflichtend), wodurch man sie besser kennen lernen konnte.
Während der Arbeit wurde immer höflich miteinander umgegangen.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch hier kann ich nicht viel dazu sagen. Wie alle anderen Mitarbeiter werden sie mit Respekt behandelt, aber zu ihren Karrierechancen kann ich nichts sagen.

Vorgesetztenverhalten

Ich wurde stets gefördert. Durch meinen Vorgesetzten habe ich Aufgaben ausprobiert, die ich mir selbst nicht zugetraut hätte. Vor allem durch diese Aufgaben habe ich viel gelernt.
Ansonsten war mein Vorgesetzter immer fair und höflich.

Arbeitsbedingungen

Es konnte sowohl im Homeoffice als auch in der Firma gearbeitet werden. Im Büro konnte ich unter anderem zwei externe Monitore und einen höhenverstellbaren Schreibtisch verwenden.

Kommunikation

Das Team arbeitet mit Scrum und stellte somit in Review-Meetings anderen Stakeholdern regelmäßig die Fortschritte vor. Ich selbst hatte stets die Möglichkeit, meine Kollegen zu fragen, wenn ich Probleme hatte und mir wurde immer geholfen. Auch gab es regelmäßig Feedback-Gespräche, durch die ich Rückmeldungen über meine Leistungen erhalten konnte.
Während der Bachelorarbeit war mein Betreuer eine sehr große Hilfe, der dafür gesorgt hat, dass ich stetig Fortschritte mache. Ich konnte mir stetig Feedback einholen und zum Beispiel fragen, wenn ich mir bei den nächsten Schritten unsicher war.

Gleichberechtigung

Da ich männlich bin, kann ich nicht viel dazu sagen. Mir erschien es zumindest so, dass ein wesentlicher Teil aus Frauen bestand und dass ihre Kompetenzen wertgeschätzt wurden.

Interessante Aufgaben

Als Praktikant habe ich relativ früh kleine Fehler beheben können und auch mit Hilfe der anderen neue Features implementieren können. Ich konnte mir meine Aufgaben aussuchen, sofern sie eine niedrige Priorität hatten oder aus einer bestimmten Liste kamen. Später habe ich auch Aufgaben erledigt, die ich mir ursprünglich nicht zugetraut hätte, die mir aber am Ende sehr viel beim Verständnis der Softwarearchitektur halfen.


Arbeitsatmosphäre

Image

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Gut für den Einstieg, danach leider wenig Perspektive

3,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei CAS Software AG in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegenzusammenhalt
Einstellung von Berufsanfängern
Interessante und komplexe Produkte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Karrieremöglichkeiten nach Einstellung

Verbesserungsvorschläge

Aufwachen und Gehalts-/Karrieremöglichkeiten dem Markt anpassen. Mehr interne Flexibilität bieten, was die Übernahme neuer Aufgaben und das Reinschauen in andere Teams angeht.

Work-Life-Balance

40h Woche und Vertrauensarbeitszeit - wenige bis keine Überstunden
Leider unterdurchschnittliche Urlaubstage (28 statt üblicher 30, "Zubuchung" weiterer Tage gegen Gehaltsabzüge möglich)

Karriere/Weiterbildung

Internen Karrierewegen mangelt es an klaren Strukturen; Vitamin-B wird für die Annahme von Expertenrollen voraus gesetzt
Aufstieg in Senior-Rollen für Junior-Entwickler nicht vorgesehen

Akademie bietet einige interessante Kurse, teils aber eher oberflächlich

Kollegenzusammenhalt

Sehr positiv, freundschaftlich und offen - umso bedauerlicher, wenn Kollegen sich gezwungen sehen, ihre Karriere anderswo fortsetzen zu müssen

Umgang mit älteren Kollegen

Freundlich und kollegial

Vorgesetztenverhalten

Offene Kommunikation, durch Firmen-Policies leider Limitierung der Möglichkeiten für den Vorgesetzten auf einzelne Mitgestalter einzugehen
Führt bei Mitgestaltern zum Gefühl am langen Arm zu verhungern

Arbeitsbedingungen

Home-Office wird Team-abhängig abgestimmt
3 bis 4 Leute pro Büro vor Ort
Gute Kantine

Kommunikation

Betont offen und familiär, Kritik und Unzufriedenheit wird unter dem Wir-Gefühl gerne erstickt

Gehalt/Benefits

Leider weit unterdurchschnittlich - wer niedrig einsteigt hat quasi keine Chance auf Anpassungen, trotz Übernahme zusätzlicher Aufgaben/Verantwortlichkeiten

<50k€/Jahr nach über 2 Jahren Software-Entwicklung im Unternehmen vermitteln das Gefühl, nicht richtig geschätzt und ernst genommen zu werden.

Interessante Aufgaben

Aufgaben sind in Ordnung - verschiedene Technologien und Freiheiten bei der Umsetzung


Arbeitsatmosphäre

Gleichberechtigung

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Als Einstieg top zum wachsen flop

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei CAS Software AG in Karlsruhe gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr unterschiedlich. Von ruhig bis extrem stressig. Da ein vorwärts kommen nur in high performer teams möglich ist, eher stressig

Image

Es wird so getan, als sei es gut. Man wagt sich an zu große Projekte und tritt grosschnäuzig auf. Mit den großen kann man aber nicht mithalten. Einige große Projekte bekommt man mir weil Leute von der Gegenseite Verbindungen haben

Work-Life-Balance

Wird versprochen aber kann kaum gelebt werden. Da die Überstunden mit dem Gehalt abgegolten sind und man mehr Urlaube mit gehaltsverzicht kaufen muss geht hier einiges flöten.

Karriere/Weiterbildung

Interne Schulungen sind gut, es gibt aber kaum Möglichkeiten seine n Marktwert zu steigern. Zertifizierungen sind selten und müssen sich erkämpft werden. Andere Unternehmen lafh n sich über die Auflistung interner Schulungen im Lebenslauf kaputt.

Gehalt/Benefits

Gehalt unterirdisch. Nicht mal entfernt marktüblichen. Boni werden aus falschen Gründen gestrichen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

War mal gut. Umwelt immernoch, dafür zwei Sterne. Für mich gehört zum Sozialbewusstsein auch der Umgang mit corona dazu. Auch wie Obrigkeit sich dazu äußert. Ängste und Sorgen werden hier nicht wirklich ernst genommen. Auch das sperren gegen einen Betriebsrat und die Scheininstallation eines vertrauensrats ist mehr als fragwürdig.

Kollegenzusammenhalt

Das funktioniert ganz gut. Es wird sich auch mal gewehrt, wenn unsinnige ansagen von oben kommen wie "corona ist vorbei, alle wieder in die Firma"

Vorgesetztenverhalten

Direkter vorgesetzt top. Vereinbarte Ziele sind erfüllbar und tragen zu Weiterentwicklung bei. Hier gibt es viele people leads, die sich raus halten, wie man sich organisiert, solange das Ergebnis in die richtige Richtung geht.

Arbeitsbedingungen

Räumlichkeiten und Ausstattung passt

Kommunikation

Das kommt drauf an wie hoch es in der Hierarchie geht. Als Entwickler ganz gut. Meist ist der direkte vorgesetzt auch echt top. Fingerprinting gibt es auf der Ebene kaum. Je höher es geht desto mehr werden die ellebögen ausgepackt

Gleichberechtigung

Was soll man da sagen, jeder wird gleich gut und schlecht behandelt

Interessante Aufgaben

Nicht wirklich. Nach außen hui innen pfui.
Nur sehr wenige Bereiche, die auf neue Technologien setzten. Manche Technologien und Anbieter sind quasi verboten. Richtige cloud Anbieter dürfen nicht verwendet werden. "hosted in Germany" ist halt nicht nur gut


Umgang mit älteren Kollegen

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Es geht deutlich bergab!

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei CAS Software AG in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kantine, Büros, alle sind sehr nett zueinander. Für Einsteiger gut für die ersten Jahre

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den Umgang mit Corona (miserabel), das Patriarchat und generell die Entscheidungswege.

Verbesserungsvorschläge

Entscheidungen den Experten überlassen und mehr Vertrauen. Nicht am Image arbeiten, sondern am Verhalten.

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsklima ist auf den ersten Blick top. Alles geht recht freundlich miteinander um. Je nach Vorgesetztem kann das variieren, genauso wie nach Stresslevel. Die Geschäftsleitung kann auch schon mal jemand rund machen. Seit Corona nochmal schlechter geworden, da es für einige die Pandemie nicht zu geben scheint. Immer wieder sind Kollegen ohne Masken zu sehen. Die Geschäftsleitung scheint das auch nicht ernst zu nehmen.

Image

Das Image ist deutlich besser als die Realität.

Work-Life-Balance

Vertrauensarbeitszeit. Somit prinzipiell sehr gut. Hängt wieder von den Vorgesetzten ab wie die das handhaben. Leider haben nicht alle Vertrauen.

Karriere/Weiterbildung

Gute Ausbildung für Nachwuchskräfte, aber danach haben die keine Chance auch ein entsprechend ePosition zu übernehmen. Liegt in erster Linie daran das nur über Personalverantwortung wirklich Karriere gemacht werden kann.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist auf den CAS-Fluren Thema Nummer 1. Es ist halt nur durchschnittlich. Sozialleistungen ebenfalls, wie überall anders halt auch.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bis Corona wurde eifrig innerdeutsch geflogen und auch sonst ist wenig zu sehen vom Umweltbewusstsein. Ist aber auch nicht alles transparent.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut. Super freundlich. Eigentlich schon zu arg. In der Sache wird zu wenig diskutiert, was aber auch daran liegt, dass die Vorgesetzten bzw die Geschäftsleitung eh entscheiden was sie wollen.

Umgang mit älteren Kollegen

Geht so. Der Umgang selbst ist gut. Hohe Akzeptanz. Aber keine Entwicklungschancen.

Vorgesetztenverhalten

Sehr unterschiedlich. So lange es gut läuft ist immer alles prima. Wenn nicht, hängt es von der Person ab. Viele, gerade die "alten Hasen" sind nicht entsprechend ausgebildet. Jüngere durchlaufen ein Ausbildungsprogramm. Das ist gut.

Arbeitsbedingungen

Auf gutem Niveau. Büros und Kantine sind klasse. Technische Ausstattung nicht immer und Bürostühle teilweise sehr alt.

Kommunikation

Die Kommunikation ist nicht gut. Vieles bleibt geheim bzw wird nicht transparent dargestellt. Infos der Geschäftsleitung nur auf Betriebsversammlungen und dort natürlich immer "super positiv". Zahlen, Strategie etc. bleiben meist im Dunkeln.

Gleichberechtigung

Auf den ersten Blick ja. Aber Frauen haben es schwerer auf Dauer in Führungspositionen akzeptiert zu werden. Vor allem wenn sie in Teilzeit arbeiten. Da sind aber Firmen deutlich weiter. In der Geschäftsleitung, auch in der erweiterten, sind keine Frauen.

Interessante Aufgaben

Kaum. Die Firma ist langsam und hinkt anderen CRM-Herstellern deutlich hinterher. Im Konfigurationsbereich ist es besser. Keine Möglichkeiten neue Tools, Programmiersprachen und andere Techniken auszuprobieren. Wegen "Datenschutz" hohe Restriktionen.

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Familiäres Unternehmen ohne wirkliche Perspektive

3,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei CAS Software AG in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viele gemeinsame Aktivitäten. Man ist immer per du. Flexible Arbeitszeiten. Gutes Essen, schöner campus

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kann man den Verbesserungsvorschlägen entnehmen

Verbesserungsvorschläge

Endlich mal die Augen auf machen und das Gehalt an den Lebensstandard von Karlsruhe anpassen. Gleitzeit einführen. Angst vor einem Betriebsrat abwerfen.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist ganz okay. Solange man nicht immer wieder in irgendwelchen "high performance" teams steckt oder zu eng mit diesen zusammenarbeitet. Pünktliche Feierabend machen führt dann oft zu einem schlechten Gewissen.

Image

Man sieht sich gerne innovativer, als man eigentlich ist. In manchen Bereichen versucht man mit den großen mitzuspielen und wird eher belächelt. Dann macht man einen Schritt zurück, sucht sich seine nische und nennt es blue ocean....

Work-Life-Balance

Es wird vorgegaukelt, daß work life balance gelebt wird. Wer aber keine überdurchschnittliche Leistung zeigt, um auf die nächste Gehaltserhöhung hinzuarbeiten, der hat bei dem unterdurchschnittlichen Gehalt das Nachsehen. Überstunden können nicht wirklich angefeuert werden, bzw sind mit dem gehalt abgegolten. Mehr Urlaub muss man sich kaufen. Andere Unternehmen mit gleitzeit machen das wesentlich besser.

Karriere/Weiterbildung

Lächerlich. Keine Zertifizierungen, außer sie sind für die Firma notwendig, um Vergünstigungen zu halten.

Gehalt/Benefits

Eher unterdurchschnittlich.

Kollegenzusammenhalt

Abteilungsanhängig

Vorgesetztenverhalten

Könnte ich mich nie beklagen. Meine vorgesetzt waren alle top.

Interessante Aufgaben

Kommt stark auf die Abteilung an.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.