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116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Aufgaben, gutes Arbeitsklima, gut für den Berufseinstieg
Gehalt, Kommunikation zum Gehalt
Erfahrenen Mitarbeitern marktübliche Gehälter zahlen, statt sie ziehen zu lassen.
- Essen im Culinarium ist lecker und abwechslungsreich
- Kollegen sehr nett und hilfsbereit
- Vielseitige Aufgaben
- Exzellente Weiterbildungsmöglichkeiten in der hauseigenen Akademie
- Einführung einer wettbewerbsfähigen Gehaltsleiter
- Striktere Prozesse, um gemeinsam an einem Strang zu ziehen
Viele Leute kommen, viele gehen leider auch wieder.
Nennenswerte Gehaltserhöhungen sind hier ausschließlich für Teamleitung/Führungskräfte vorgesehen.
In der heutigen Zeit, sollte allerdings jeder dafür vergütet werden, wenn er in seinem Bereich besser wird. Gerade in der IT sind die Aufgaben derart komplex und Vielfältig, dass diese Art der Motivation dringend nötig wäre.
Positiv
Man kann sehr früh, relativ viel Verantwortung übernehmen.
Negativ
Persönliche Entwicklung und damit steigender Wert für das Unternehmen, werden überhaupt nicht vergütet.
Fachrollen existieren zwar in Theorie, aber wer möchte schon als Fachmann von allen mit Mehrarbeit belastet werden, wenn man beim Gehaltsgespräch „nur den Job macht“.
Arbeitsräume sind top ausgestattet, Technik kann zum Teil nach eigenen Bedürfnissen bestellt werden. Es können Räume und sogar ein Grill für Feiern reserviert werden.
Negativ zu erwähnen sind dagegen teils baufällige Toiletten, die seit über 1 Jahr nicht repariert werden. Hier drohen die Fliesen von der Wand zu kommen. Das ist allerdings fairerweise nur ein kleiner Teil in einem sonst sehr modernen Gebäude.
Sicherer Arbeitsplatz. Entspanntes Arbeiten.
Alles hängt an einer Person. Alles wird und will intern gemacht werden. Die "Digitale Souveränität" bremst überall aus. Kommunikation verbessern, vor allem auch zwischen direktem Vorgesetzten und Vorstand.
Veraltete Strukturen aufweichen. Offener für neue Ideen sein. Nicht alles an einer Person abhängig machen. Mitarbeiter Marktüblich bezahlen, 30 Tage Urlaub als Standard.
Kollegen sind freundlich, Arbeit ist entspannt. Allerdings kein "Spirit", keine richtige Unternehmenskultur vorhanden
Kommt auf das jeweilige Team / Projekt an. Generell sehr gut, flexible Arbeitszeit, Vertrauensarbeitszeit, Home Office möglich. Nicht zu viele Aufgaben auf einmal.
Die "CAS Akademie" bietet interne Schulungen an. Diese nützen einem aber meist nur innerhalb der CAS etwas. Zertifikate für die Schulungen bekommt man nur auf Anfrage. Karriere ist begrenzt möglich (z.B. Team Lead).
Das Gehalt ist für die Branche unterirdisch, bei nahezu jeder anderen Firma bekommt man mehr. 28 Tage Urlaub sind Standard, mehr muss man sich erkaufen mit weniger Gehalt. Teilzeit ist möglich. Gehälter werden aber pünktlich gezahlt.
Der Zusammenhalt in den Teams ist gut.
Nichts negatives gehört.
Direkter Vorgesetzter ist okay, allerdings merkt man bei den Vorgesetzten oft, dass sie nur die Ideen, Ansichten und Entscheidungen des Vorstands 1:1 weitergeben und Mittragen. Keinerlei Diskussionsbereitschaft.
Wenn man als Mitarbeiter allerdings Anfragen an den vorgesetzten stellt, die er nicht direkt weiß, dauert es Wochen. 4-6 Wochen für vertragliche Anfragen sind normal, da anscheinend alles von ganz oben erst abgesegnet werden muss und das dauert ewig. Gute Kommunikation ist hier wirklich nicht vorhanden.
Büros sind sehr gut, Höhenverstellbare Schreibtische, gute Notebooks
Nahezu alles wird von einer Person ganz oben vorgegeben. Neue Features, Technologien die verwendet werden sollen, was die Mitarbeiter dürfen und was nicht. Der Begriff "Mitgestalter", der überall, außen sowie innen verwendet wird ist nichts mehr als Marketing.
Auf den Unternehmenspräsentationen sucht man Zahlen, Fakten und ehrliche Kommunikation (bis auf die Mitarbeiterumfrage) vergebens. Vielmehr wirken die Präsentationen wie groß aufgezogene Marketing Kampagnen für die eigenen Mitarbeiter.
Bei den Mitarbeitern okay, sobald man aber eine Stufe nach oben geht nahezu durchweg Männer. Keine Frauen.
Die Aufgaben sind okay.
Es ist ein sicherer Arbeitsplatz. Aber Anregungen um das Produkt zu verbessern, werden oft nicht gesehen.
One Man Show
Es wird leider nicht marktüblich bezahlt. Auch die Urlaubstage sind mit 28 PT fix vorgegeben.
Es gibt nur eine bedingt transparente Kommunikation. Letztendlich entscheidet immer nur eine Person, auch wenn nach außen eine Mitgestaltung als hohes Gut der Unternehmenskommunikation angepriesen wird.
-Arbeitsatmosphäre
-Campus mit eigenem Culinarium mit gutem, günstigen Essen
-Flexibilität durch Arbeitszeit und Home Office
-Bessere Gehaltsstrukturen, damit erfahrene Kollegen erhalten bleiben.
-30 Urlaubstage (aktuell sind es 28)
Keine Überstunden
Flexible Arbeitszeiten und Home Office möglich
Teilzeit auch unkompliziert
Interne Akademie mit vielen Schulungen, allerdings nichts mit offiziellem Zertifikat.
Einstieg gut, Entwicklung langsam. Gehalt wird jährlich von der Führungskraft für einen verhandelt, ohne das man selbst dabei ist.
Firmenweite Erhöhung mager. Inflationsausgleichsprämie wird als sagenhafte Erhöhung angepriesen, obwohl es eine Einmalzahlung ist.
Nur 28 Urlaubstage (weitere lassen sich kaufen) statt 30 wie es sonst in der Branche üblich ist.
Sind geschätzt Mitarbeiter
Direkte Vorgesetzten top, auch von anderen Teams noch nichts schlechtes gehört
Schöne Büros mit 3-4 Personen pro Raum.
Küche auf jeder Etage mit kostenlosem Kaffee und Tee.
Ausstattung könnte moderner sein und leider wird man nicht fürs Home Office ausgestattet.
Höhenverstellbare Schreibtische nur mit ärztlichem Attest.
Innerhalb der Teams gut
Nichts zu bemängeln. Frauenanteil ist auch überdurchschnittlich für die Branche
Arbeitskultur, Flexibilität, Campus
Gehalt, Kommunikation und Meinungen der Geschäftsführung, das Beruhen auf Image und veraltete Konzepte
Talente durch faires Gehalt behalten
Gehaltsstruktur und -System aufs zeitgemäße anpassen
Kommunikation und Entscheidungsmacht der Mitarbeiter stärken
Mein Team, andere Abteilungen sowie abteilungsübergreifend hatten eine tolle Atmosphäre. Der schön gestaltete Campus trägt dazu viel bei. Bei der Zusammenarbeit / Kommunikation mit der Führungsebene ist die Arbeitsatmosphäre allerdings deutlich schlechter.
Nur das Image ist dem Unternehmen in vieler Hinsicht wichtiger als die Realität. Man brüstet sich mit "Innovationspreisen" etc., obwohl innovative Ideen und Kundenwünsche (wie z.B Einsatz von KI) nicht mal ansatzweise erprobt werden. Entschuldigt wird dies alles mit der "Digitalen Souveränität".
Eigens-kreierte Namen wie AIA sind mehr Schein als Sein.
Tatsächlich auch hier mehr Sein als Schein. Billiger Fairtrade-Kaffee statt regionale Zulieferer, Teebeutel einzeln in Plastik eingepackt.
Es gibt Initiativen mit Mitarbeitenden, aber keinen wirklichen Ruck der Führung.
Karrierechancen sind eher schlecht. Aufstiegschancen sind intransparent.
Interne "Akademie" bietet gute und interessante Schulungen an. Es gibt ganze Fortbildungsprogramme, die einen auf "Führungspositionen" vorbereiten sollen, allerdings durch die schwachen Karriere- und Wachstumschancen bei der CAS mehr ein "Goodie".
Zertifizierte externe Schulungen sind eher schwer zu bekommen.
Rein innerhalb der unteren Ebenen wird gut zusammengearbeitet und sich viel geholfen.
Top in meiner Abteilung , so wie ich mitbekommen habe auch bei den anderen Gruppen & Abteilungen gut.
Es wird von "Mitgestaltenden" gesprochen, aber wirklich mitgestalten kann man auch nur in den eigenen Teams. Größere Entscheidungen und Strategie wird im Elfenbeinturm der Geschäftsführung hintern verschlossenen Türen gemacht.
Soweit sind die Büroraume in Ordnung, der Campus selbst ist toll.
IT-Hardware ist eher veraltet für eine Softwarefirma (24" FullHD Monitore), es gibt keine Unterstützung oder Ausstattung fürs Homeoffice.
Es finden sehr oft Umzüge innerhalb der Gebäude statt.
Alle Kommunikation unter den Mitarbeitenden läuft gut, wobei teilweise veraltete Software bevorzugt wird statt Standardlösungen wie MS Teams unternehmensübergreifend mit allen Features zu verwenden.
Die Kommunikation der Geschäftsführung zu gewissen Themen (Gehälter, Strategie, etc.) ist sehr intransparent und nicht nachvollziehabr.
Ingesamt ist das Einstiegsgehalt für Berufseinsteiger OK, die Entwicklung ist allerdings nicht zeitgemäß und der Prozess intransparent.
Für die Jahreserhöhung aller Mitarbeitenden werden subjektiv Vergleichsunternehmen herangezogen, statt auf die Gesamtbranche,den Markt, Konkurrenz oder Inflation einzugehen.
Um eine Sondererhöhung zu bekommen, muss man bei der zuständigen Führungskraft anfragen und diese geht dann (ohne eigenes Beisein) ins das Gehaltsgremium. Dort wird hinter verschlossenen Kammern über eine Erhöhung diskutiert (maximal einstellig), welche dann zu Teilen sogar wieder zurückgenommen wird.
Keine VWL, kein Jobticket.
Es gibt gute Benefits (Kostenlose Getränke, Obstkorb, Jobbike, günstige Kantine), diese werden aber zu sehr in den Himmel gelobt, obwohl solche Sachen in der IT-Branche inzwischen eher der Standard sind.
Auch werden alle Sozialleistungen kalkulatorisch bei den Gehaltsrunden mit einberechnet, statt diese als "Zusatz" zu sehen.
Nennbar höherer Frauenanteil als im IT-Branchendurchschnit, allerdings ausschließlich 5 Männer in der Geschäftsführung.
Interessante Aufgaben und Selbstbestimmung waren bei mir im Team auf jeden Fall gegeben.
Schöner Campus und gutes, günstiges Essen. FlexUrlaub und FlexZeit sind gute Angebote.
Das Schönreden der Gehaltsthematik und die dazugehörige Kommunikation und fehlende Begründung der schwachen Gehaltsentwicklung. Wer ernsthaft an Gesundheit seiner Angestellten interessiert ist sollte bzgl. Stehschreibtischen unkomplizierter sein.
Die Gehaltsthematik ernster nehmen und Wertschätzung nicht nur über anderweitige "Kleinigkeiten" ausdrücken.
Super Atmosphäre und Zusammenhalt auf operativer / Teamebene. Man fühlt sich wirklich als Team, die Hilfsbereitschaft der Kollegen, die Großteils eher jünger sind, und auch von direkten Vorgesetzten ist sehr gut. Getrübt wird die Atmosphäre durch allgegenwärtige Flurfunkthemen, daher der Stern Abzug.
Es gibt quasi nur interne Weiterbildungsmöglichkeiten. Die sind zum Teil schon gut, Zertifizierungen oder externe Weiterbildungsmöglichkeiten wären jedoch super. Größere Karriereschritte sind nur durch zeitaufwendige Leadership Programme möglich.
Gehalt sehr unterdurchschnittlich. Für den Einstieg "okay", ab da geht es aber kaum voran und das Thema ist auf den Fluren sehr präsent. Für die Mitarbeiterfluktuation scheint oft das Gehalt der Grund zu sein. Wer da bleibt, was tendenziell die Jüngeren und Unerfahreneren sind, muss den Kompetenzabgang kompensieren.
Wird auf jeden Fall stark betont, wirkliche Umsetzungen in die Richtung, die Investitionen benötigen, habe ich in meiner Zeit bei der CAS bisher wenig gesehen.
Arbeitsgeräte sind gut, 2 Bildschirme standard. Dass Stehschreibtische nur mit Attest und Diensthandys schwierig zu bekommen sind etwas knauserig.
Kommunikation ist in meinem Team sehr gut. Die Kommunikation der Führungsebene zu den mittleren Managementebenen und generell ausbaufähig. Es wird zwar über einen Vertrauensrat ein relativ direkter Draht zur Geschäftsleitung propagiert, dessen Einfluss ist jedoch sehr begrenzt und bei wichtigen Themen kaum spürbar.
Zum großen Teil interessante Aufgaben, wenn man sich andere Aufgaben oder Themen wünscht wird versucht, darauf einzugehen.
• Events (Sehr tolle Weihnachtsfeier, Sommerfest, Gesundheitswoche, etc)
• Culinarium (Essensangebote)
• Helle Büros (klein mit ca 3/4 Mitarbeiter)
• Campus (Firmengelände) sehr schön
• Übernahmechancen
• viele Freiheiten
• Gehalt könnte etwas besser sein
Arbeitgeber passt zu einem, wenn man:
- Der Nebenverdiener ist bzw. nicht auf jeden Euro schauen muss
- Viel Wert auf eine entspannte Arbeitsatmosphäre ohne Projektdruck legt
- Flexibilität braucht, z.B. mehr Urlaubstage oder flexible Arbeitszeiten (und dafür Einkommenseinschnitte in Kauf nehmen kann)
- Direkt von der Uni kommt und/oder Berufseinsteiger ist
Arbeitgeber passt nicht zu einem, wenn man:
- Seinen Qualifikationen entsprechend bezahlt werden möchte
- Karriere machen und sich "hocharbeiten" möchte
- Wertschätzung für die eigene Arbeit in Form des Gehalts erhalten möchte
Gehaltsstrukturen anpassen. SEHR DRINGEND! Alle Mitarbeiter, die viele Kompetenzen mitbringen, verlassen nach ein paar Jahren das Unternehmen und ziehen weiter. Stattdessen werden kontinuierlich mehr und mehr Berufseinsteiger und Studenten eingestellt. Über kurz oder lang wird das der Firma auf die Füße fallen.
Die Firma muss endlich einsehen, dass die Mitarbeiter arbeiten, weil sie Geld verdienen wollen, und nicht aus purer Selbstliebe am Job oder aus uneingeschränkter Loyalität zum Firmenleitbild
Tolle Kollegen, tolle direkte Vorgesetzte
Urlaub zu nehmen ist auch sehr kurzfristig möglich. Überstunden muss man nicht machen. Teilzeitmodelle helfen bei der Work-Life Balance. 1 Stern Abzug, weil die 28 Tage Urlaub Norm nicht zeitgemäß ist und man sich nur mit Abzug des ohnehin schon spärlichen Gehalts auf die üblichen 30 Tage hochstufen kann
Intern gibt es viele Schulungen. Das ist natürlich nur bedingt von Nutzen. Für anerkannte Schulungen und Zertifikate o.ä. wird man bei Bedarf angemeldet. Die Prüfungsgebühr dazu darf man dann aber aus eigener Tasche bezahlen. Bei mehrtägigen Reisen muss darauf geachtet werden, bloß kein zu teures Hotel zu wählen (also meist 2, höchstens 3 Sterne)
Gehalt nicht mal annähernd marktüblich. Gehaltssprünge sind quasi nicht möglich. Selbst fertig Studierte steigen teilweise für weniger Gehalt ein, wie für so manchen durchschnittlichen Ausbildungsberuf. Keine Betriebliche Altersvorsorge, keine vermögenswirksamen Leistungen. Kein Arbeitgeberzuschuss zum Jobrad. Keine Chance auf Geschäftsauto. Wer seinen Qualifikationen entsprechend bezahlt werden möchte, ist hier falsch
Mitarbeitende werden sorgsam ausgewählt, alle sind tendenziell vom selben Schlag und daher ist das Zusammenarbeiten problemlos und macht Spaß
Habe keine Probleme mitbekommen
Ich hatte jetzt mehrere direkte Vorgesetzte, alle waren top, kein Micromanagement, faires Feedback, immer ein offenes Ohr
Gute Hardware, helle, teils moderne Büros. Nicht überall mit Klimaanlage versorgt und manchmal etwas behäbige Reparatur von Problemen
Prinzipiell ok. Allerdings nur bis zur Teamleader Ebene. Von Seiten der Geschäftsleitung bekommt man nur das zu hören, was man hören soll. Teamleader selbst klagen auch über mangelnde Informationsbereitschaft von oben
Habe keine Probleme mitbekommen
Sehr abhängig davon wo man arbeitet, prinzipiell sollte es aber möglich sein, interessante Aufgaben zu finden, wenn man das denn möchte
- Gut ausgestatteter, moderner Arbeitsplatz
- Regelmäßige Feste wie Sommerfest, Weihnachtsfeier etc.
Gleichbehandlung aller Units
Es wird zwar immer von einer guten Work-Life-Balance gesprochen, diese wird allerdings wenig bis gar nicht gelebt.
Das Gehalt ist für ein Software Unternehmen definitiv noch ausbaufähig. Der Einstieg ist ok aber außer ein paar Prozent Inflationsausgleich, der deutlich unter der Inflation liegt, sind Gehaltserhöhung nahezu unmöglich.
So verdient kununu Geld.