64 von 206 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Gut ausgestatteter, moderner Arbeitsplatz
- Regelmäßige Feste wie Sommerfest, Weihnachtsfeier etc.
Gleichbehandlung aller Units
Es wird zwar immer von einer guten Work-Life-Balance gesprochen, diese wird allerdings wenig bis gar nicht gelebt.
Das Gehalt ist für ein Software Unternehmen definitiv noch ausbaufähig. Der Einstieg ist ok aber außer ein paar Prozent Inflationsausgleich, der deutlich unter der Inflation liegt, sind Gehaltserhöhung nahezu unmöglich.
Die Kantine und der respektvolle Umgang miteinander ist klasse.
Das Gehalt.
Für branchenübliche Bezahlung Sorgen und somit der Belegschaft zeigen, dass man sie ernsthaft halten möchte. Mehr für die Aussenwirkung tun mit Konferenzbeiträgen, DevCamps, technischem Blog, öffentlichen Hackathons Veröffentlichungen usw.
Die Kollegen sind nett und es wird viel miteinander gelacht.
Trotz der Größe des Unternehmens ist dieses recht wenig nach aussen sichtbar und tritt z.B. kaum auf regionalen Meetups o.ä. auf. Schade eigentlich. Hier würde ich mir mehr Mut wünschen.
Zeit und Arbeitsort kann ich mir weitgehend frei einteilen.
Interne Weiterbildung über eigene Akademie gut abgedeckt. Darüber hinaus wird aber wenig gemacht und man schmort ziemlich in seinem eigenen Saft.
Karrierepfade sind da, führen allerdings nur zu marginalen Gehaltssprüngen, weshalb sie am Ende zum bloßen Label verkommen und ein Wechsel am Ende sinnvoller ist.
Man scheint intern der Meinung zu sein, dass man Branchenüblich bezahlt.
Für den sehr umkämpften Karlsruher IT Markt kann ich aber sagen: Dem ist nicht so. Auch nicht wenn man ganz fest dran glaubt. Seniorigere Kollegen verlassen das Unternehmen, da sie kaum Fortschritte beim Gehalt machen. Neue (fähige) Kollegen sind auf der anderen Seite kaum zu bekommen.
Zwischen den Gehältern der Neueinstellungen und älteren Bestandsbelegschaft tut sich wegen der Minimalanpassungen auch ein immer größerer Graben auf. Das regelt dann der Markt.
Ist kein großes Thema.
Man steht, soweit ich das beurteilen kann, auch Abteilungsübergreifend füreinander ein.
Hier hab ich bisher nichts negatives beobachten können.
Zumindest meine Vorgesetzte kümmert sich top!
Zur Verfügung gestellte Arbeitsmittel sind weitgehend okay und branchenüblich. Die Bildschirme sind m.E. nach aber für heutige Verhältnisse viel zu klein.
Klappt. Für unsere Branche scheint mir der Frauenanteil auch überdurchschnittlich zu sein. Tolle Sache. Weiter so!
Einige u.a. selbstentwickelte und veraltete Technologien im Entwicklungsumfeld im Einsatz. Das Ablösen durch gängige Industriestandardlösungen kommt nur schleppend voran. So müssen einige legacy Komponenten totgeritten werden.
Gelebtes Wir-Gefühl, tolle Kollegen, echter Zusammenhalt.
Großzügigere Berechnung der Urlaubstage und der eine oder andere finanzielle Anreiz wären nicht verkehrt.
Kollegenzusammenhalt
Einstellung von Berufsanfängern
Interessante und komplexe Produkte
Keine Karrieremöglichkeiten nach Einstellung
Aufwachen und Gehalts-/Karrieremöglichkeiten dem Markt anpassen. Mehr interne Flexibilität bieten, was die Übernahme neuer Aufgaben und das Reinschauen in andere Teams angeht.
40h Woche und Vertrauensarbeitszeit - wenige bis keine Überstunden
Leider unterdurchschnittliche Urlaubstage (28 statt üblicher 30, "Zubuchung" weiterer Tage gegen Gehaltsabzüge möglich)
Internen Karrierewegen mangelt es an klaren Strukturen; Vitamin-B wird für die Annahme von Expertenrollen voraus gesetzt
Aufstieg in Senior-Rollen für Junior-Entwickler nicht vorgesehen
Akademie bietet einige interessante Kurse, teils aber eher oberflächlich
Sehr positiv, freundschaftlich und offen - umso bedauerlicher, wenn Kollegen sich gezwungen sehen, ihre Karriere anderswo fortsetzen zu müssen
Freundlich und kollegial
Offene Kommunikation, durch Firmen-Policies leider Limitierung der Möglichkeiten für den Vorgesetzten auf einzelne Mitgestalter einzugehen
Führt bei Mitgestaltern zum Gefühl am langen Arm zu verhungern
Home-Office wird Team-abhängig abgestimmt
3 bis 4 Leute pro Büro vor Ort
Gute Kantine
Betont offen und familiär, Kritik und Unzufriedenheit wird unter dem Wir-Gefühl gerne erstickt
Leider weit unterdurchschnittlich - wer niedrig einsteigt hat quasi keine Chance auf Anpassungen, trotz Übernahme zusätzlicher Aufgaben/Verantwortlichkeiten
<50k€/Jahr nach über 2 Jahren Software-Entwicklung im Unternehmen vermitteln das Gefühl, nicht richtig geschätzt und ernst genommen zu werden.
Aufgaben sind in Ordnung - verschiedene Technologien und Freiheiten bei der Umsetzung
Kantine, Büros, alle sind sehr nett zueinander. Für Einsteiger gut für die ersten Jahre
Den Umgang mit Corona (miserabel), das Patriarchat und generell die Entscheidungswege.
Entscheidungen den Experten überlassen und mehr Vertrauen. Nicht am Image arbeiten, sondern am Verhalten.
Das Arbeitsklima ist auf den ersten Blick top. Alles geht recht freundlich miteinander um. Je nach Vorgesetztem kann das variieren, genauso wie nach Stresslevel. Die Geschäftsleitung kann auch schon mal jemand rund machen. Seit Corona nochmal schlechter geworden, da es für einige die Pandemie nicht zu geben scheint. Immer wieder sind Kollegen ohne Masken zu sehen. Die Geschäftsleitung scheint das auch nicht ernst zu nehmen.
Das Image ist deutlich besser als die Realität.
Vertrauensarbeitszeit. Somit prinzipiell sehr gut. Hängt wieder von den Vorgesetzten ab wie die das handhaben. Leider haben nicht alle Vertrauen.
Gute Ausbildung für Nachwuchskräfte, aber danach haben die keine Chance auch ein entsprechend ePosition zu übernehmen. Liegt in erster Linie daran das nur über Personalverantwortung wirklich Karriere gemacht werden kann.
Gehalt ist auf den CAS-Fluren Thema Nummer 1. Es ist halt nur durchschnittlich. Sozialleistungen ebenfalls, wie überall anders halt auch.
Bis Corona wurde eifrig innerdeutsch geflogen und auch sonst ist wenig zu sehen vom Umweltbewusstsein. Ist aber auch nicht alles transparent.
Sehr gut. Super freundlich. Eigentlich schon zu arg. In der Sache wird zu wenig diskutiert, was aber auch daran liegt, dass die Vorgesetzten bzw die Geschäftsleitung eh entscheiden was sie wollen.
Geht so. Der Umgang selbst ist gut. Hohe Akzeptanz. Aber keine Entwicklungschancen.
Sehr unterschiedlich. So lange es gut läuft ist immer alles prima. Wenn nicht, hängt es von der Person ab. Viele, gerade die "alten Hasen" sind nicht entsprechend ausgebildet. Jüngere durchlaufen ein Ausbildungsprogramm. Das ist gut.
Auf gutem Niveau. Büros und Kantine sind klasse. Technische Ausstattung nicht immer und Bürostühle teilweise sehr alt.
Die Kommunikation ist nicht gut. Vieles bleibt geheim bzw wird nicht transparent dargestellt. Infos der Geschäftsleitung nur auf Betriebsversammlungen und dort natürlich immer "super positiv". Zahlen, Strategie etc. bleiben meist im Dunkeln.
Auf den ersten Blick ja. Aber Frauen haben es schwerer auf Dauer in Führungspositionen akzeptiert zu werden. Vor allem wenn sie in Teilzeit arbeiten. Da sind aber Firmen deutlich weiter. In der Geschäftsleitung, auch in der erweiterten, sind keine Frauen.
Kaum. Die Firma ist langsam und hinkt anderen CRM-Herstellern deutlich hinterher. Im Konfigurationsbereich ist es besser. Keine Möglichkeiten neue Tools, Programmiersprachen und andere Techniken auszuprobieren. Wegen "Datenschutz" hohe Restriktionen.
CAS legt großen Wert auf Innovation und Mitarbeiterentwicklung.
Entscheidungen zu Make or Buy bezüglich Software(-komponenten) fallen meiner Meinung zu selten in Richtung Buy.
Im Bewerbungsprozess bei CAS muss man nicht nur fachlich, sondern auch menschlich überzeugen. Das wirkt sich positiv auf die Arbeitsatmosphäre aus.
Das Gehalt ist nicht überdurchschnittlich, aber für mich passt das Gesamtpaket aus Gehalt und Spaß an und bei der Arbeit.
Die Arbeitsumgebung ist eher überdurchschnittlich. Diensthandy und Firmenwagen gibt es je nach Jobprofil.
Viele gemeinsame Aktivitäten. Man ist immer per du. Flexible Arbeitszeiten. Gutes Essen, schöner campus
Kann man den Verbesserungsvorschlägen entnehmen
Endlich mal die Augen auf machen und das Gehalt an den Lebensstandard von Karlsruhe anpassen. Gleitzeit einführen. Angst vor einem Betriebsrat abwerfen.
Die Atmosphäre ist ganz okay. Solange man nicht immer wieder in irgendwelchen "high performance" teams steckt oder zu eng mit diesen zusammenarbeitet. Pünktliche Feierabend machen führt dann oft zu einem schlechten Gewissen.
Man sieht sich gerne innovativer, als man eigentlich ist. In manchen Bereichen versucht man mit den großen mitzuspielen und wird eher belächelt. Dann macht man einen Schritt zurück, sucht sich seine nische und nennt es blue ocean....
Es wird vorgegaukelt, daß work life balance gelebt wird. Wer aber keine überdurchschnittliche Leistung zeigt, um auf die nächste Gehaltserhöhung hinzuarbeiten, der hat bei dem unterdurchschnittlichen Gehalt das Nachsehen. Überstunden können nicht wirklich angefeuert werden, bzw sind mit dem gehalt abgegolten. Mehr Urlaub muss man sich kaufen. Andere Unternehmen mit gleitzeit machen das wesentlich besser.
Lächerlich. Keine Zertifizierungen, außer sie sind für die Firma notwendig, um Vergünstigungen zu halten.
Eher unterdurchschnittlich.
Abteilungsanhängig
Könnte ich mich nie beklagen. Meine vorgesetzt waren alle top.
Kommt stark auf die Abteilung an.
CAS Akademie, Campus, Culinarium, Kollegen
Geschäftsführung, Gehalt(-serhöhungen), Gestaltungsspielraum
Nicht alles über die Geschäftsführung laufen lassen, das macht jeden Prozess langsam. Außerdem kann die Geschäftsführung nicht in jedem Bereich Experte sein, auch wenn das angenommen wird. Die Fluktuationsrate spricht aktuell Bände.
Abhängig vom Team
Man will in die heile Welt ohne Plattformmonopole aufbrechen, aber vergisst dabei an vieler Stelle, was am Markt eben wirklich gefordert ist.
Hier ist man schon selbst verantwortlich für seine Balance. Von den Aufgaben her könnte man auch 24/7 arbeiten, aber man hat auch die Möglichkeit seine Arbeitsgewohnheiten & die Freizeit flexibel abzustimmen.
Der Punkt, den man bei der CAS definitiv hervorheben muss. Es gibt eine interne Akademie, bei der man Schulungen und Workshops besuchen kann. Vor allem zu Soft Skills, aber genau die Skills benötigt man letztendlich auch bzw. hier haben viele Mitgestalter eben auch Bedarf.
mehr als unterdurchschnittlich. Mag für Berufseinsteiger noch in Ordnung sein. Gehaltserhöhung gibt es im Team für maximal 3 Personen, die bei außerordentlichen Leistungen maximal 5% erreichen können (aber das ist eher unrealistisch). Wer schafft es aber die außerordentliche Leistung im Jahr darauf nochmal außerordentlicher zu gestalten. Zudem hat man selbst auch gar nicht die Möglichkeit zu verhandeln o.ä. sondern es findet eine Gehaltsrunde im "stillen Kämmerchen" statt.
Bezüglich Umwelt nimmt man keine besondere Positionierung ein. In Bezug auf das Sozialbewusstsein wird zwar viel nach außen gepredigt, aber letztendlich auch nicht wirklich etwas unternommen.
Abhängig vom Team
Altersunterschiede spielen keine Rolle, aber da man gehaltstechnisch sowieso nicht so gut zahlt, kommen in der Regel eben Studenten & Berufseinsteiger, die dort anfangen. Hier würde niemand mit Seniorität einsteigen.
Wie oben schon beschrieben: Im Führungskräftekreis wird entschieden, der Rest sind die armen Schäfchen, die das ausbaden dürfen. Leider kommen im Kreis der Führungskräfte in der Regel fragwürdige Entscheidungen zustande. Das liegt nicht unbedingt an den Führungskräften, sondern vor allem an der Geschäftsführung, die sehr sprunghaft den Fokus ändert. Es gibt keine transparente Zielvorgabe, worauf soll ich dann als Mitgestalter hinarbeiten?!
Schöne Büros, etc. Aber die Bedingungen in der Corona-Pandemie waren einfach mehr als fragwürdig. Widerwillig hat man den "Mitgestaltern" gestattet ins Home Office zu gehen. Allerdings hat man unterschwellig immer versucht die Mitarbeiter vor Ort zu halten.
Es wird viel im stillen Kämmerchen entschieden, vor allem auf Managementebene.
Ich habe nie eine Benachteiligung wahrgenommen.
Am Anfang lernt man viel (das tut man bei jedem Arbeitgeber in der Regel) und nach dieser Phase ist man aber auch sehr limitiert in seinen Aufgaben. Fachlich habe ich mich in dieser Zeit nur sehr wenig weiterentwickeln können.
Zusammenhalt der Kollegen, Firmenkultur & Werte, Aufgaben & Fokus auf den Kunden (Customer Centricity)
Gehaltspolitik
Marktgerechte Gehälter zahlen, weniger Buzzwords & Selbstlob, fachliche Weiterentwicklungswege ausbauen, mehr Transparenz bei Entscheidungen
Insgesamt sehr gute Atmosphäre und ein toller Campus. Manchmal empfinde ich jedoch eine Art von Selbstbeweihräucherung. Hier wünsche ich mir manchmal etwas mehr Selbstkritik und weniger Buzzwords.
Das Image stimmt mit der Realität weitestgehend überein. Wie bereits erwähnt, fehlt manchmal die Selbstkritik.
40 Stunden/Woche mit Vertrauensarbeitszeit. Überstunden können quasi nur in Eigenverantwortung abgebaut werden, was jedoch teilweise aufgrund des Workloads (je nach Aufgabenbereich) nicht immer so einfach möglich ist. Home Office war vor der Corona Zeit eher ausnahmsweise und nach Absprache mit der Führungskraft möglich. Das hat sich jetzt etwas geändert und es zeichnet sich eine Lockerung bei diesem Thema ab. Urlaub kann so gut wie jederzeit mit entsprechender Vorplanung genommen werden. Man kann jährlich flexibel zwischen 28 und 40 Urlaubstagen entscheiden, wobei mehr Urlaub Gehaltseinbußen mit sich bringt. Teilzeit ist auch möglich.
Es gibt eine Akademie, die auch viele interessante Weiterbildungsangebote hat. Man kann Gutscheine für Udemy Schulungen erhalten. Externe Trainingsangebote oder offiziell anerkannte Zertifizierungen sind jedoch selten möglich. Es gibt verschiedene Wege, sich weiterzuentwickeln, aber fehlende Zukunftsperspektiven sind häufig der Grund für Abgänge von guten Kollegen.
Unterdurchschnittliches Grundgehalt. Es gibt jährliche Gehaltssteigerungen für alle Mitarbeiter von 2-3%. Sondererhöhungen sind eher schwierig durchzusetzen, da diese oft nur durch Übernahme neuer Verantwortungsbereiche oder Stellenwechsel möglich sind. Es gibt eine Gewinnbeteiligung, welche in guten Zeiten ausgezahlt wird. Firmenwagen gibt es ab Geschäftsführerebene. Es wird viel Wert auf Gehaltsfairness im Team gelegt, was jedoch weder die individuelle Leistung, die fachliche/persönliche Weiterentwicklung und den daraus resultierenden Marktwert berücksichtigt. Generell liegt über dem Thema "Gehalt" häufig ein Mantel des Schweigens und es fehlt an Transparenz.
Der Zusammenhalt ist super. Man kann in den Projekten immer auf einander zählen. Es gibt regelmäßig Veranstaltungen wie Festivals, Grillabende oder Spieleabende. Je nach Bereich gibt es auch viele Events außerhalb der eigentlichen Arbeitszeit sowie gemeinsame Kurzurlaube. Eines der Highlights bei der CAS.
Je nach Unit ist der Altersdurchschnitt sehr unterschiedlich. Alle Kollegen werden gleich fair behandelt, aber es werden augenscheinlich hauptsächlich Absolventen und Berufseinsteiger eingestellt, wodurch es an manchen Stellen an Erfahrung fehlt.
Ich kann hier nur für meine Unit sprechen und bewerte das Verhalten in den aller meisten Fällen als sehr gut. Konflikte werden in der Regel gelöst und Lösungen gesucht. Manchmal fehlt es etwas an Transparenz bei Entscheidungen, da diese häufig im Vorfeld nicht kommuniziert/erläutert werden.
2-4 Personen Büros mit Fenstern, Klimaanlage und ordentlicher Ausstattung. Schöner Campus und eigene Kantine, welche jedoch etwas klein ist. Lenovo Notebooks und Mitarbeiterhandys (je nach Position). Für Dienstreisen kann man sich an Poolfahrzeugen bedienen, Fahrzeuge mieten oder die Bahn nutzen. Bei Neuanschaffungen technischer Hilfsmittel wie guter Kopfhörer oder höhenverstellbarer Tische muss man manchmal etwas kämpfen.
In regelmäßigen Konferenzen wird über Entwicklungen und aktuelle Ereignisse informiert. Insbesondere zu Beginn der Corona Zeit gab es viele Informationen. An manchen Stellen fehlt jedoch die Transparenz - gerade wenn es um Entscheidungen geht, da diese dann teilweise nicht immer nachvollziehbar sind.
Man übernimmt je nach Position sehr viel Eigenverantwortung und kann die eigene Arbeit stark mitgestalten. Man kann proaktiv Verantwortung übernehmen und Themen nach vorne treiben. Leider werden gute Ideen und Innovationen aber manchmal durch die Geschäftsleitung ausgebremst.
Interessant für Neueinsteiger
Wenig innovativ, Berufserfahrene werden kaum eingestellt
Feedback annehmen, Produkte verbessern
Büros hell, Ausstattung okay, vereinzelt höhenverstellbarer Schreibtisch, Homeoffice aktuell möglich sonst nicht
Bekannt im Markt und es wird viel in allen Bereichen dafür getan.
Kurzfristig Urlaub oder Arbeitszeitverkürzung möglich
Es gibt Angebote aber Karriere machen ist schwierig
Gehälter niedrig für IT
Tolle Kollegen, insgesamt ruhiges Arbeitsklima
Weiß nicht, gibt es wenige
Unterschiedliche Führungsstile, Feedback gewünscht aber Umgang damit sehr unterschiedlich
Mehr Überblick über Ziele
Unterschiedlich eher wenig gestalten
So verdient kununu Geld.