50 von 204 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben sind die moderne Arbeitsumgebung und der gut gestaltete Campus, der insgesamt zu einem angenehmen Arbeitsklima beiträgt. Auch die Zusammenarbeit innerhalb der eigenen Abteilung funktioniert in der Regel gut und ist von einem offenen und direkten Austausch geprägt. Das Verhältnis zu den direkten Führungskräften empfinde ich als positiv und auf Augenhöhe, wodurch Gespräche unkompliziert und wertschätzend möglich sind.
Verbesserungsbedarf sehe ich insbesondere bei der Transparenz von Unternehmenszielen und Entscheidungsprozessen sowie bei der abteilungsübergreifenden Kommunikation, die teilweise intransparent wirkt. Zudem werden Ideen aus meiner Sicht nicht immer offen weitergegeben, wenn im Vorfeld angenommen wird, dass sie nicht auf Zustimmung stoßen. Auch klarere Verantwortlichkeiten in Projekten fehlen teilweise, was Prozesse verlangsamen kann. Das Gehaltsniveau liegt zudem unter dem Marktdurchschnitt, was langfristig die Mitarbeiterbindung erschweren kann.
Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem bei mehr Transparenz hinsichtlich Unternehmenszielen und Entscheidungswegen sowie klareren Verantwortlichkeiten in Projekten. Zudem könnte die abteilungsübergreifende Kommunikation verbessert werden, um Informationssilos zu reduzieren. Wichtig wäre aus meiner Sicht auch, eine offenere Feedback- und Beteiligungskultur zu fördern, in der Ideen ohne „Vorfilterung“ eingebracht werden können. Darüber hinaus wären stärkere strukturelle Mitarbeitervertretungen sowie eine marktgerechtere Vergütung sinnvolle Weiterentwicklungen.
Die Atmosphäre ist stark abteilungsabhängig. Herausfordernd empfinde ich teilweise den Umgang mit Verantwortung: Es wirkt stellenweise wie ein Paradoxon – viele möchten mitgestalten, aber nicht immer Verantwortung für Ergebnisse übernehmen. Das kann Abläufe verlangsamen und die Zusammenarbeit belasten. Sehr positiv sind dagegen die Arbeitsbedingungen: Arbeitsplatz und Campus sind hochwertig gestaltet und tragen definitiv zum Wohlfühlen bei.
Es ist möglich. Es Bedarf aber Eigenverantwortung, das umzusetzen und einzufordern.
Das Gehalt ist aus meiner Sicht ein klarer Schwachpunkt. Es liegt unter dem üblichen Marktniveau, und in vergleichbaren Unternehmen werden teilweise 20–30 % höhere Gehälter gezahlt. Um langfristig Mitarbeitende zu halten, sollte hier aus meiner Sicht nachgesteuert werden.
1A
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist grundsätzlich gut. Ich würde mir jedoch wünschen, dass sie stärker in Veränderungs- und Change-Prozesse einbezogen werden. Aktuell entsteht teilweise der Eindruck, dass sie eher „laufen gelassen“ werden, statt aktiv in neue Entwicklungen eingebunden und mitgenommen zu werden.
Das Verhältnis zur direkten Führungskraft empfinde ich als positiv und auf Augenhöhe – Gespräche mit Vorgesetzten sind offen möglich. Gleichzeitig wünsche ich mir mehr Transparenz bei Unternehmenszielen und strategischen Prioritäten. Teilweise bleibt unklar, worauf konkret hingearbeitet wird oder welche Erwartungen seitens der Geschäftsführung bestehen. Dadurch entsteht stellenweise eine Kultur der Interpretation: Ideen werden mitunter gar nicht erst eingebracht oder weitergegeben, wenn vorab angenommen wird, dass sie vermutlich nicht gewünscht sind. Es wirkt teilweise, als bestünde eine gewisse Unsicherheit, „das Falsche“ vorzuschlagen. Gerade in größeren Projekten erschwert das aus meiner Sicht Entscheidungsprozesse und macht den Arbeitsalltag unnötig komplex.
Innerhalb der Abteilung ist die Kommunikation gut. Abteilungsübergreifend sowie auf höheren Hierarchieebenen wirkt sie jedoch teilweise wenig transparent und undurchsichtig, was Abstimmungen erschweren kann.
Aus meiner Sicht fehlen im Unternehmen einige klassische Strukturen, die in vielen Organisationen mittlerweile üblich sind, wie beispielsweise Gleichstellungs-/Gleichberechtigungsbeauftragte, ein Betriebsrat oder feste Awareness-Strukturen. Solche Rollen könnten aus meiner Sicht dazu beitragen, Themen wie Gleichberechtigung, Mitarbeiterinteressen und Awareness stärker institutionell zu verankern. Ein Blick in die Geschäftsführung spricht auch für sich.
Kommunikation von „oben“
Alle sind sehr freundlich und gehen wertschätzend miteinander um.
Es gibt viel Flexibilität und sogar HO im Ausland. Allerdings sorgt Vertrauensarbeitszeit eher für unbezahlte Überstunden..
Eine eigene Akademie, die sich sehr viel Mühe gibt.
Man könnte woanders für eine ähnliche Stelle häufig mehr verdienen..
Habe bisher noch keinerlei schlechte Erfahrungen diesbezüglich gesammelt.
Ich habe eine tolle Führungskraft - über andere kann ich nichts sagen.
Die Kommunikation (gerade auf höheren Führungsebenen) ist nicht besonders transparent oder auf Mitgestaltung bezogen (wie es nach außen dargestellt wird).
Hieran sollte gearbeitet werden.
Man kann schnell Verantwortung übernehmen und sich ausprobieren.
"Junges" Unternehmen, viele Möglichkeiten sich auszuprobieren bzw. erste Schritte und Fehler machen zu können/dürfen, generelle Arbeitsbedingungen und Kollegen
Schlechtes Gehalt dessen Kommunikation, Wewashing, sehr hohe Fluktuation und Wissensverluste, ..
Sich endlich mal um das Gehaltsthema kümmern. Nicht nur "mehr Gehalt", sondern ein transparentes und nachvollziehbares Gehaltssystem statt alles über den Vorstand genehmigen zu lassen. Wäre verrückt, wenn man dadurch auch die Fluktuation in den Griff bekommen könnte.
Viel Licht und Schatten, je nachdem wo und mit wem man zusammenarbeiten darf.
Nach Außen wird versucht ein Image eines GAMMA (ehem. FAANG) Unternehmens aufrecht zu halten. Es wird unternehmensweit viel von "we" und "mitgestalten" geredet, wovon am Ende gefühlt nichts übrig bleibt. Greenwashing, oder Wewashing. Während das vermutlich auch funktioniert, ist es fast schon Ironie, dass es auch teilweise Züge eines Akronyms aus den gleichen Buchstaben annimmt.
Je nachdem wie man es handhabt und ob die Führungskraft mitspielt. Möglichkeiten von bis zu 40 Urlaubstagen (gegen prozentuale Gehaltsminderung), HomeOffice und Vertrauensarbeitszeit. Gerade die Vertrauensarbeitszeit lässt bei dem doch teilweise hohen Arbeitspensum zu wünschen übrig.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind recht gut, wenn man es zur eigenen Weiterbildung macht und wahrnimmt. Sollte man auf "Karriere" aus sein, gibt es leider intern fast nur den einen Weg über das sogenannte "Leader" Programm oder man geht.
Würde eigentlich gerne 0 Sterne geben. Das Gehalt an sich ist zwar gerade noch so unteres Mittelmaß, die Kommunikation und Handhabung von Gehaltsthemen seitens der Geschäftsführung war allerdings immer erschreckend. "The Art of the Deal" erschreckend.
Fair digital und digital souverän. Wird viel versucht und gemacht.
Sicherlich je nach Abteilung unterschiedlich, allerdings größtenteils ungewöhnlich hoch und freundschaftlich. Liegt vermutlich auch am doch sehr jungen Altersdurchschnitt der Personen, mit denen man am meisten zusammenarbeitet.
Sehr hohe Fluktuation (Stichpunkt "Ausbildungsverein"). Kompetente Leute die nach größerem Streben sind häufig nach wenigen Jahren weg und hinterlassen Lücken, die wieder von Jüngeren gefüllt werden. Ältere Kollegen gibt es dadurch deutlich weniger und häufig nur als Vorgesetzte. Umgang allerdings trotzdem meist einwandfrei.
Häufig junge Führungskräfte, die viel versuchen. Leider fehlt Vorgesetzten generell oft die nötige Befugnis, Dinge zu entscheiden. Vieles entscheidet die Unternehmensführung oder muss durch diese bewilligt werden.
Eigener Campus, zeitgemäßes Equipment, kleine Büros, Klimaanlagen, Kantine.. könnte man nur auf hohem Niveau meckern.
Für ein Unternehmen, das viel von "we" spricht, leider gefühlt viel Kommunikation von "oben nach unten".
Auch wenn es natürlich eine sehr Männer dominierte Branche ist, würde ich behaupten, dass hier kaum bis kein Unterschied gemacht wird.
Interessante Kunden, leider teilweise monotone Arbeit nach "Schema F". Generell allerdings viele Möglichkeiten, sich auszuprobieren.
- ich komme gerne zur Arbeit, weil ich tolle Kolleg*innen habe und der Campus hübsch ist
- mein direktes Umfeld ist für alle Themen offen
- wir gehen wertschätzend miteinander um
- ich entwickele ein Produkt, das sinnstiftend ist
- je weiter nach oben es geht, umso mehr geht es darum das zu tun, was die über einem wollen
- keiner intern glaubt die Aussage "wir zahlen branchendurchschnittlich" und trotzdem wird sie jährlich wiederholt -> einfach mal ehrlich zu sich selbst sein und zugeben, dass die Gründe bei CAS zu arbeiten andere sind als das Gehalt
- weniger "das muss durch den Steuerkreis" und mehr die Teams ihre eigenen Probleme lösen lassen
wir haben Spaß an der Arbeit und unternehmen auch mal abends was zusammen
Es gibt flexible Mobileoffice Möglichkeiten und flexible Arbeitszeiten. Jährlich kann die sogenannte Flexzeit (Arbeitsstunden pro Woche) in Abstimmung mit der Führungskraft angepasst werden - und ja, das wird wirklich gemacht. Einige Kollegen haben dadurch montags oder freitags frei.
würde mich nicht beschweren, aber geht auch noch besser
Es gibt eine eigene Abteilung, die sich nur um die Weiterentwicklung kümmert und ein eigenes Schulungsangebot anbietet. Manche dieser Schulungen werden von internen Experten gehalten und manche von externen Trainer*innen. Udemy Kurse können beschafft werden.
unter den Kollegen ist alles top
Es kommt auf die Führungskraft darauf an. Ich habe auch schlechtes gehört, aber ich denke die tollen Führungskräfte überwiegen. Wer nach der zweijährigen Weiterbildung zur Führungskraft im Unternehmen bleibt, ist dann auch top geschult.
2-4 Personen Büros, Laptops, i.d.R. 2 Monitore, feste Arbeitsplätze wenn man 3+ Tage die Woche auf dem Campus ist, nach Beantragung einigermaßen gute Headsets, nach Beantragung einigermaßen unkompliziert höhenverstellbare Schreibtische
Je größer wir werden, umso mehr gehen Informationen auf Abteilungsebene verloren. Bei den CAS-weiten Events (Konferenz etc) werden die schönen Seiten belichtet und die Herausforderungen nicht erwähnt.
Wenn Geld der primäre Faktor für meine Job-Wahl wäre, würde ich wechseln. Aber es ist absolut ausreichend, damit es mir finanziell ganz gut geht.
auf Teamebene kein Problem - die höhere Führungsebene ist allerdings überwiegend männlich, obwohl die Frauenquote insgesamt nicht so niedrig ist
abwechslungsreich und man muss mitdenken
Geeignet für Einstiegserfahrungen.
Unterbesetzung.
Fluktuierende Stellen sollten aufgefüllt werden und die Arbeitslast nicht auf die restlichen Mitarbeiter verteilt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, jedoch muss man mit nicht kompensierten Überstunden rechnen.
Homeoffice ist möglich, aber die nicht kompensierten Überstunden drücken die Bewertung stark.
Man bekommt schnell verantwortungsvolle Rollen, jedoch sind Weiterbildungsangebote auf die internen beschränkt.
Sehr hilfsbereite Kollegen.
Größtenteils gutes und schnelles Feedback mit gutem Feedback, kann aber auch ganz anders laufen.
Die Büros sind gut ausgestattet, allerdings ist die technische Ausstattung teilweise sehr rückständig.
Ausbaufähig, aber abhängig von den beteiligten Projektvorgesetzten.
Kollegen haben häufig erwähnt, dass das Gehalt unter dem Marktdurchschnitt liegt und ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht.
Viele Themen und Projekte, die keiner übernehmen will, werden auf Studenten abgewälzt.
Sicherer Arbeitsplatz. Entspanntes Arbeiten.
Alles hängt an einer Person. Alles wird und will intern gemacht werden. Die "Digitale Souveränität" bremst überall aus. Kommunikation verbessern, vor allem auch zwischen direktem Vorgesetzten und Vorstand.
Veraltete Strukturen aufweichen. Offener für neue Ideen sein. Nicht alles an einer Person abhängig machen. Mitarbeiter Marktüblich bezahlen, 30 Tage Urlaub als Standard.
Kollegen sind freundlich, Arbeit ist entspannt. Allerdings kein "Spirit", keine richtige Unternehmenskultur vorhanden
Kommt auf das jeweilige Team / Projekt an. Generell sehr gut, flexible Arbeitszeit, Vertrauensarbeitszeit, Home Office möglich. Nicht zu viele Aufgaben auf einmal.
Die "CAS Akademie" bietet interne Schulungen an. Diese nützen einem aber meist nur innerhalb der CAS etwas. Zertifikate für die Schulungen bekommt man nur auf Anfrage. Karriere ist begrenzt möglich (z.B. Team Lead).
Das Gehalt ist für die Branche unterirdisch, bei nahezu jeder anderen Firma bekommt man mehr. 28 Tage Urlaub sind Standard, mehr muss man sich erkaufen mit weniger Gehalt. Teilzeit ist möglich. Gehälter werden aber pünktlich gezahlt.
Der Zusammenhalt in den Teams ist gut.
Nichts negatives gehört.
Direkter Vorgesetzter ist okay, allerdings merkt man bei den Vorgesetzten oft, dass sie nur die Ideen, Ansichten und Entscheidungen des Vorstands 1:1 weitergeben und Mittragen. Keinerlei Diskussionsbereitschaft.
Wenn man als Mitarbeiter allerdings Anfragen an den vorgesetzten stellt, die er nicht direkt weiß, dauert es Wochen. 4-6 Wochen für vertragliche Anfragen sind normal, da anscheinend alles von ganz oben erst abgesegnet werden muss und das dauert ewig. Gute Kommunikation ist hier wirklich nicht vorhanden.
Büros sind sehr gut, Höhenverstellbare Schreibtische, gute Notebooks
Nahezu alles wird von einer Person ganz oben vorgegeben. Neue Features, Technologien die verwendet werden sollen, was die Mitarbeiter dürfen und was nicht. Der Begriff "Mitgestalter", der überall, außen sowie innen verwendet wird ist nichts mehr als Marketing.
Auf den Unternehmenspräsentationen sucht man Zahlen, Fakten und ehrliche Kommunikation (bis auf die Mitarbeiterumfrage) vergebens. Vielmehr wirken die Präsentationen wie groß aufgezogene Marketing Kampagnen für die eigenen Mitarbeiter.
Bei den Mitarbeitern okay, sobald man aber eine Stufe nach oben geht nahezu durchweg Männer. Keine Frauen.
Die Aufgaben sind okay.
Arbeitskultur, Flexibilität, Campus
Gehalt, Kommunikation und Meinungen der Geschäftsführung, das Beruhen auf Image und veraltete Konzepte
Talente durch faires Gehalt behalten
Gehaltsstruktur und -System aufs zeitgemäße anpassen
Kommunikation und Entscheidungsmacht der Mitarbeiter stärken
Mein Team, andere Abteilungen sowie abteilungsübergreifend hatten eine tolle Atmosphäre. Der schön gestaltete Campus trägt dazu viel bei. Bei der Zusammenarbeit / Kommunikation mit der Führungsebene ist die Arbeitsatmosphäre allerdings deutlich schlechter.
Nur das Image ist dem Unternehmen in vieler Hinsicht wichtiger als die Realität. Man brüstet sich mit "Innovationspreisen" etc., obwohl innovative Ideen und Kundenwünsche (wie z.B Einsatz von KI) nicht mal ansatzweise erprobt werden. Entschuldigt wird dies alles mit der "Digitalen Souveränität".
Eigens-kreierte Namen wie AIA sind mehr Schein als Sein.
Tatsächlich auch hier mehr Sein als Schein. Billiger Fairtrade-Kaffee statt regionale Zulieferer, Teebeutel einzeln in Plastik eingepackt.
Es gibt Initiativen mit Mitarbeitenden, aber keinen wirklichen Ruck der Führung.
Karrierechancen sind eher schlecht. Aufstiegschancen sind intransparent.
Interne "Akademie" bietet gute und interessante Schulungen an. Es gibt ganze Fortbildungsprogramme, die einen auf "Führungspositionen" vorbereiten sollen, allerdings durch die schwachen Karriere- und Wachstumschancen bei der CAS mehr ein "Goodie".
Zertifizierte externe Schulungen sind eher schwer zu bekommen.
Rein innerhalb der unteren Ebenen wird gut zusammengearbeitet und sich viel geholfen.
Top in meiner Abteilung , so wie ich mitbekommen habe auch bei den anderen Gruppen & Abteilungen gut.
Es wird von "Mitgestaltenden" gesprochen, aber wirklich mitgestalten kann man auch nur in den eigenen Teams. Größere Entscheidungen und Strategie wird im Elfenbeinturm der Geschäftsführung hintern verschlossenen Türen gemacht.
Soweit sind die Büroraume in Ordnung, der Campus selbst ist toll.
IT-Hardware ist eher veraltet für eine Softwarefirma (24" FullHD Monitore), es gibt keine Unterstützung oder Ausstattung fürs Homeoffice.
Es finden sehr oft Umzüge innerhalb der Gebäude statt.
Alle Kommunikation unter den Mitarbeitenden läuft gut, wobei teilweise veraltete Software bevorzugt wird statt Standardlösungen wie MS Teams unternehmensübergreifend mit allen Features zu verwenden.
Die Kommunikation der Geschäftsführung zu gewissen Themen (Gehälter, Strategie, etc.) ist sehr intransparent und nicht nachvollziehabr.
Ingesamt ist das Einstiegsgehalt für Berufseinsteiger OK, die Entwicklung ist allerdings nicht zeitgemäß und der Prozess intransparent.
Für die Jahreserhöhung aller Mitarbeitenden werden subjektiv Vergleichsunternehmen herangezogen, statt auf die Gesamtbranche,den Markt, Konkurrenz oder Inflation einzugehen.
Um eine Sondererhöhung zu bekommen, muss man bei der zuständigen Führungskraft anfragen und diese geht dann (ohne eigenes Beisein) ins das Gehaltsgremium. Dort wird hinter verschlossenen Kammern über eine Erhöhung diskutiert (maximal einstellig), welche dann zu Teilen sogar wieder zurückgenommen wird.
Keine VWL, kein Jobticket.
Es gibt gute Benefits (Kostenlose Getränke, Obstkorb, Jobbike, günstige Kantine), diese werden aber zu sehr in den Himmel gelobt, obwohl solche Sachen in der IT-Branche inzwischen eher der Standard sind.
Auch werden alle Sozialleistungen kalkulatorisch bei den Gehaltsrunden mit einberechnet, statt diese als "Zusatz" zu sehen.
Nennbar höherer Frauenanteil als im IT-Branchendurchschnit, allerdings ausschließlich 5 Männer in der Geschäftsführung.
Interessante Aufgaben und Selbstbestimmung waren bei mir im Team auf jeden Fall gegeben.
Arbeitgeber passt zu einem, wenn man:
- Der Nebenverdiener ist bzw. nicht auf jeden Euro schauen muss
- Viel Wert auf eine entspannte Arbeitsatmosphäre ohne Projektdruck legt
- Flexibilität braucht, z.B. mehr Urlaubstage oder flexible Arbeitszeiten (und dafür Einkommenseinschnitte in Kauf nehmen kann)
- Direkt von der Uni kommt und/oder Berufseinsteiger ist
Arbeitgeber passt nicht zu einem, wenn man:
- Seinen Qualifikationen entsprechend bezahlt werden möchte
- Karriere machen und sich "hocharbeiten" möchte
- Wertschätzung für die eigene Arbeit in Form des Gehalts erhalten möchte
Gehaltsstrukturen anpassen. SEHR DRINGEND! Alle Mitarbeiter, die viele Kompetenzen mitbringen, verlassen nach ein paar Jahren das Unternehmen und ziehen weiter. Stattdessen werden kontinuierlich mehr und mehr Berufseinsteiger und Studenten eingestellt. Über kurz oder lang wird das der Firma auf die Füße fallen.
Die Firma muss endlich einsehen, dass die Mitarbeiter arbeiten, weil sie Geld verdienen wollen, und nicht aus purer Selbstliebe am Job oder aus uneingeschränkter Loyalität zum Firmenleitbild
Tolle Kollegen, tolle direkte Vorgesetzte
Urlaub zu nehmen ist auch sehr kurzfristig möglich. Überstunden muss man nicht machen. Teilzeitmodelle helfen bei der Work-Life Balance. 1 Stern Abzug, weil die 28 Tage Urlaub Norm nicht zeitgemäß ist und man sich nur mit Abzug des ohnehin schon spärlichen Gehalts auf die üblichen 30 Tage hochstufen kann
Intern gibt es viele Schulungen. Das ist natürlich nur bedingt von Nutzen. Für anerkannte Schulungen und Zertifikate o.ä. wird man bei Bedarf angemeldet. Die Prüfungsgebühr dazu darf man dann aber aus eigener Tasche bezahlen. Bei mehrtägigen Reisen muss darauf geachtet werden, bloß kein zu teures Hotel zu wählen (also meist 2, höchstens 3 Sterne)
Gehalt nicht mal annähernd marktüblich. Gehaltssprünge sind quasi nicht möglich. Selbst fertig Studierte steigen teilweise für weniger Gehalt ein, wie für so manchen durchschnittlichen Ausbildungsberuf. Keine Betriebliche Altersvorsorge, keine vermögenswirksamen Leistungen. Kein Arbeitgeberzuschuss zum Jobrad. Keine Chance auf Geschäftsauto. Wer seinen Qualifikationen entsprechend bezahlt werden möchte, ist hier falsch
Mitarbeitende werden sorgsam ausgewählt, alle sind tendenziell vom selben Schlag und daher ist das Zusammenarbeiten problemlos und macht Spaß
Habe keine Probleme mitbekommen
Ich hatte jetzt mehrere direkte Vorgesetzte, alle waren top, kein Micromanagement, faires Feedback, immer ein offenes Ohr
Gute Hardware, helle, teils moderne Büros. Nicht überall mit Klimaanlage versorgt und manchmal etwas behäbige Reparatur von Problemen
Prinzipiell ok. Allerdings nur bis zur Teamleader Ebene. Von Seiten der Geschäftsleitung bekommt man nur das zu hören, was man hören soll. Teamleader selbst klagen auch über mangelnde Informationsbereitschaft von oben
Habe keine Probleme mitbekommen
Sehr abhängig davon wo man arbeitet, prinzipiell sollte es aber möglich sein, interessante Aufgaben zu finden, wenn man das denn möchte
Die Kantine und der respektvolle Umgang miteinander ist klasse.
Das Gehalt.
Für branchenübliche Bezahlung Sorgen und somit der Belegschaft zeigen, dass man sie ernsthaft halten möchte. Mehr für die Aussenwirkung tun mit Konferenzbeiträgen, DevCamps, technischem Blog, öffentlichen Hackathons Veröffentlichungen usw.
Die Kollegen sind nett und es wird viel miteinander gelacht.
Trotz der Größe des Unternehmens ist dieses recht wenig nach aussen sichtbar und tritt z.B. kaum auf regionalen Meetups o.ä. auf. Schade eigentlich. Hier würde ich mir mehr Mut wünschen.
Zeit und Arbeitsort kann ich mir weitgehend frei einteilen.
Interne Weiterbildung über eigene Akademie gut abgedeckt. Darüber hinaus wird aber wenig gemacht und man schmort ziemlich in seinem eigenen Saft.
Karrierepfade sind da, führen allerdings nur zu marginalen Gehaltssprüngen, weshalb sie am Ende zum bloßen Label verkommen und ein Wechsel am Ende sinnvoller ist.
Man scheint intern der Meinung zu sein, dass man Branchenüblich bezahlt.
Für den sehr umkämpften Karlsruher IT Markt kann ich aber sagen: Dem ist nicht so. Auch nicht wenn man ganz fest dran glaubt. Seniorigere Kollegen verlassen das Unternehmen, da sie kaum Fortschritte beim Gehalt machen. Neue (fähige) Kollegen sind auf der anderen Seite kaum zu bekommen.
Zwischen den Gehältern der Neueinstellungen und älteren Bestandsbelegschaft tut sich wegen der Minimalanpassungen auch ein immer größerer Graben auf. Das regelt dann der Markt.
Ist kein großes Thema.
Man steht, soweit ich das beurteilen kann, auch Abteilungsübergreifend füreinander ein.
Hier hab ich bisher nichts negatives beobachten können.
Zumindest meine Vorgesetzte kümmert sich top!
Zur Verfügung gestellte Arbeitsmittel sind weitgehend okay und branchenüblich. Die Bildschirme sind m.E. nach aber für heutige Verhältnisse viel zu klein.
Klappt. Für unsere Branche scheint mir der Frauenanteil auch überdurchschnittlich zu sein. Tolle Sache. Weiter so!
Einige u.a. selbstentwickelte und veraltete Technologien im Entwicklungsumfeld im Einsatz. Das Ablösen durch gängige Industriestandardlösungen kommt nur schleppend voran. So müssen einige legacy Komponenten totgeritten werden.
Für Bacheloranden und Masteranden und Future Labs gibt es eine eigene Abteilung, wo die Bachelor-/ Masterarbeiten geschrieben werden. Hierbei gibt es Betreuer, die sich die Zeit für die Studierenden nehmen können.
Ansonsten gibt es eine angenehme Arbeitsatmosphäre mit netten und hilfsbereiten Kollegen
Es herrschen normale Arbeitszeiten, welche frei wählbar sind. So gibt es manche, die um 8 oder früher anfangen und andere die um halb 10 beginnen. Als nicht-Festangestellter konnte ich ohne Probleme auch kurzfristig Urlaub beantragen. Die anderen konnten auch problemlos Urlaub beantragen, mussten es jedoch ein paar Wochen im Voraus beantragen, sodass es in der Sprintplanung berücksichtigt werden konnte.
Es werden zahlreiche Seminare zu z.B. der Kommunikation oder Scrum angeboten. Auch gibt es einige, die als duale Studenten angefangen haben und seit einigen Jahren festangestellt sind und auch aufgestiegen sind.
Da ich nie festangestellt war, kann ich hierrüber nicht viel sagen. Ich hatte meine Tätigkeiten gemacht, um Erfahrung zu sammeln und nicht, um Geld zu verdienen. Als Praktikant, Werksstudent und Bachelorand habe ich allerdings mehr Geld verdient, als ich es erwartet hätte.
Darüber kann ich nicht viel sagen, aber Mittwochs wurden meist zwei vegane Gerichte angeboten
Ich konnte mich mit allen Kollegen gut verstehen. Es gab einige Teamevents wie grillen ein regelmäßiges Quiz (nicht verpflichtend), wodurch man sie besser kennen lernen konnte.
Während der Arbeit wurde immer höflich miteinander umgegangen.
Auch hier kann ich nicht viel dazu sagen. Wie alle anderen Mitarbeiter werden sie mit Respekt behandelt, aber zu ihren Karrierechancen kann ich nichts sagen.
Ich wurde stets gefördert. Durch meinen Vorgesetzten habe ich Aufgaben ausprobiert, die ich mir selbst nicht zugetraut hätte. Vor allem durch diese Aufgaben habe ich viel gelernt.
Ansonsten war mein Vorgesetzter immer fair und höflich.
Es konnte sowohl im Homeoffice als auch in der Firma gearbeitet werden. Im Büro konnte ich unter anderem zwei externe Monitore und einen höhenverstellbaren Schreibtisch verwenden.
Das Team arbeitet mit Scrum und stellte somit in Review-Meetings anderen Stakeholdern regelmäßig die Fortschritte vor. Ich selbst hatte stets die Möglichkeit, meine Kollegen zu fragen, wenn ich Probleme hatte und mir wurde immer geholfen. Auch gab es regelmäßig Feedback-Gespräche, durch die ich Rückmeldungen über meine Leistungen erhalten konnte.
Während der Bachelorarbeit war mein Betreuer eine sehr große Hilfe, der dafür gesorgt hat, dass ich stetig Fortschritte mache. Ich konnte mir stetig Feedback einholen und zum Beispiel fragen, wenn ich mir bei den nächsten Schritten unsicher war.
Da ich männlich bin, kann ich nicht viel dazu sagen. Mir erschien es zumindest so, dass ein wesentlicher Teil aus Frauen bestand und dass ihre Kompetenzen wertgeschätzt wurden.
Als Praktikant habe ich relativ früh kleine Fehler beheben können und auch mit Hilfe der anderen neue Features implementieren können. Ich konnte mir meine Aufgaben aussuchen, sofern sie eine niedrige Priorität hatten oder aus einer bestimmten Liste kamen. Später habe ich auch Aufgaben erledigt, die ich mir ursprünglich nicht zugetraut hätte, die mir aber am Ende sehr viel beim Verständnis der Softwarearchitektur halfen.
So verdient kununu Geld.