12 von 205 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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12 Werkstudent:innen bei CAS Software haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Werkstudent:innen bei CAS Software haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten bewertet.
Räumlichkeiten, Kantine und Kollegen
Durch viele kleine Situationen entstand der Eindruck für mich, dass man nicht besonders wertgeschätzt wird, wenn man konstruktive Kritik an bspw. bestimmten Vorgehensweisen oder der Unternehmenskultur anbringt.
Nicht alle schlechten Bewertungen löschen lassen, sondern mal drüber nachdenken, was man davon besser machen könnte.
Kollegen waren alle nett und hilfsbereit
Ich fand das Verhalten unprofessionell. Keine klare Zielsetzung, fast schon Mikromanagement-Niveau, keine transparente Kommunikation
Geeignet für Einstiegserfahrungen.
Unterbesetzung.
Fluktuierende Stellen sollten aufgefüllt werden und die Arbeitslast nicht auf die restlichen Mitarbeiter verteilt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, jedoch muss man mit nicht kompensierten Überstunden rechnen.
Homeoffice ist möglich, aber die nicht kompensierten Überstunden drücken die Bewertung stark.
Man bekommt schnell verantwortungsvolle Rollen, jedoch sind Weiterbildungsangebote auf die internen beschränkt.
Sehr hilfsbereite Kollegen.
Größtenteils gutes und schnelles Feedback mit gutem Feedback, kann aber auch ganz anders laufen.
Die Büros sind gut ausgestattet, allerdings ist die technische Ausstattung teilweise sehr rückständig.
Ausbaufähig, aber abhängig von den beteiligten Projektvorgesetzten.
Kollegen haben häufig erwähnt, dass das Gehalt unter dem Marktdurchschnitt liegt und ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht.
Viele Themen und Projekte, die keiner übernehmen will, werden auf Studenten abgewälzt.
• Events (Sehr tolle Weihnachtsfeier, Sommerfest, Gesundheitswoche, etc)
• Culinarium (Essensangebote)
• Helle Büros (klein mit ca 3/4 Mitarbeiter)
• Campus (Firmengelände) sehr schön
• Übernahmechancen
• viele Freiheiten
• Gehalt könnte etwas besser sein
Arbeitsklima. Durchführung von Events verschiedener Units, Teams oder unter den Studierenden. Ich hatte interessante und unterschiedliche Aufgaben während meiner Werkstudi-Tätigkeit. Ermäßigung für Studis in der Kantine.
Für Bacheloranden und Masteranden und Future Labs gibt es eine eigene Abteilung, wo die Bachelor-/ Masterarbeiten geschrieben werden. Hierbei gibt es Betreuer, die sich die Zeit für die Studierenden nehmen können.
Ansonsten gibt es eine angenehme Arbeitsatmosphäre mit netten und hilfsbereiten Kollegen
Es herrschen normale Arbeitszeiten, welche frei wählbar sind. So gibt es manche, die um 8 oder früher anfangen und andere die um halb 10 beginnen. Als nicht-Festangestellter konnte ich ohne Probleme auch kurzfristig Urlaub beantragen. Die anderen konnten auch problemlos Urlaub beantragen, mussten es jedoch ein paar Wochen im Voraus beantragen, sodass es in der Sprintplanung berücksichtigt werden konnte.
Es werden zahlreiche Seminare zu z.B. der Kommunikation oder Scrum angeboten. Auch gibt es einige, die als duale Studenten angefangen haben und seit einigen Jahren festangestellt sind und auch aufgestiegen sind.
Da ich nie festangestellt war, kann ich hierrüber nicht viel sagen. Ich hatte meine Tätigkeiten gemacht, um Erfahrung zu sammeln und nicht, um Geld zu verdienen. Als Praktikant, Werksstudent und Bachelorand habe ich allerdings mehr Geld verdient, als ich es erwartet hätte.
Darüber kann ich nicht viel sagen, aber Mittwochs wurden meist zwei vegane Gerichte angeboten
Ich konnte mich mit allen Kollegen gut verstehen. Es gab einige Teamevents wie grillen ein regelmäßiges Quiz (nicht verpflichtend), wodurch man sie besser kennen lernen konnte.
Während der Arbeit wurde immer höflich miteinander umgegangen.
Auch hier kann ich nicht viel dazu sagen. Wie alle anderen Mitarbeiter werden sie mit Respekt behandelt, aber zu ihren Karrierechancen kann ich nichts sagen.
Ich wurde stets gefördert. Durch meinen Vorgesetzten habe ich Aufgaben ausprobiert, die ich mir selbst nicht zugetraut hätte. Vor allem durch diese Aufgaben habe ich viel gelernt.
Ansonsten war mein Vorgesetzter immer fair und höflich.
Es konnte sowohl im Homeoffice als auch in der Firma gearbeitet werden. Im Büro konnte ich unter anderem zwei externe Monitore und einen höhenverstellbaren Schreibtisch verwenden.
Das Team arbeitet mit Scrum und stellte somit in Review-Meetings anderen Stakeholdern regelmäßig die Fortschritte vor. Ich selbst hatte stets die Möglichkeit, meine Kollegen zu fragen, wenn ich Probleme hatte und mir wurde immer geholfen. Auch gab es regelmäßig Feedback-Gespräche, durch die ich Rückmeldungen über meine Leistungen erhalten konnte.
Während der Bachelorarbeit war mein Betreuer eine sehr große Hilfe, der dafür gesorgt hat, dass ich stetig Fortschritte mache. Ich konnte mir stetig Feedback einholen und zum Beispiel fragen, wenn ich mir bei den nächsten Schritten unsicher war.
Da ich männlich bin, kann ich nicht viel dazu sagen. Mir erschien es zumindest so, dass ein wesentlicher Teil aus Frauen bestand und dass ihre Kompetenzen wertgeschätzt wurden.
Als Praktikant habe ich relativ früh kleine Fehler beheben können und auch mit Hilfe der anderen neue Features implementieren können. Ich konnte mir meine Aufgaben aussuchen, sofern sie eine niedrige Priorität hatten oder aus einer bestimmten Liste kamen. Später habe ich auch Aufgaben erledigt, die ich mir ursprünglich nicht zugetraut hätte, die mir aber am Ende sehr viel beim Verständnis der Softwarearchitektur halfen.
Vor der Pandemie: Während meiner Thesis gab es keine Option auf Homeoffice - auch nicht vereinzelt. Eher unverhältnismässig für Thesisten.
Vor der Pandemie: Je nach Gebäude saßen bis zu ~6 Studis in einem kleinen Raum. Lautstärke, Gerüche, Abwärme, ... waren eher unschön.
entgegengebrachtes Vertrauen, Wohlfühlatmosphäre
Aufgabengebiet könnte vielseitiger sein
Mehr Kommunikation
super nette Arbeitskollegen, sehr freundliches und herzliches Miteinander
keine strengen Hierarchieebenen
alle sind per Du
helle und schöne Büroräume, kostenlos Obst und Getränke (Wasser, Saft. Kaffee, Tee)
schneller und stets offener Austausch
- Sehr nette Arbeitskollegen
- Flache Hierarchien (Du-Kultur)
- Sehr flexible Zeiteinteilung für Studenten (Während der Prüfungszeit habe ich nie gearbeitet und in den Semesterferien hatte ich die Möglichkeit mehr zu arbeiten)
So verdient kununu Geld.