38 von 133 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Gute Benefits, hervorragende Lage mit tollen Foodspots, interessante Aufgaben.
Aus meiner Sicht wenig Geduld mit neuen Mitarbeitenden
Teilweise starkes Mikromanagement
unangenehme Konkurrenzmentalität im Vertrieb
Teilweise negative Gespräche über Kollegen
Bürogestaltung und Aufenthaltsbereiche wirkten für mich wenig einladend
Mehr Geduld und Entwicklungsmöglichkeiten für neu eingestellte Mitarbeitende
→ Das vorhandene Potenzial konnte meiner Meinung nach in der kurzen Zeit nicht ausgeschöpft werden.
Mehr Wertschätzung im Team
→ Abwertende oder missgünstige Kommentare über Kollegen sollten keinen Platz haben.
Strukturierteres Onboarding
→ Neue Mitarbeitende sollten möglichst gleichzeitig starten, damit alle ein einheitliches und umfassendes Onboarding erhalten.
Verbesserter Zugang und Organisation im Büro
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als zwiegespalten erlebt.
Ein Teil der Kollegen war offen und locker, was eine angenehme, fast familiäre Stimmung erzeugte.
Gleichzeitig haben negative Gespräche und kritische Anspielungen einzelner Kollegen den Gesamteindruck deutlich beeinträchtigt.
Ich habe im Austausch mit Branchenkontakten wahrgenommen, dass das Unternehmen teilweise kritisch gesehen wird, insbesondere in Bezug auf die Fluktuation. Diese Wahrnehmung deckte sich teilweise mit meinen eigenen Erfahrungen.
Die Work-Life-Balance empfand ich als sehr positiv.
Arbeitszeiten und Benefits sorgten für einen guten Ausgleich.
Mit einigen Kollegen hatte ich einen sehr guten Austausch.
Der Zusammenhalt war jedoch stark abhängig von Abteilung, Alter und persönlicher Arbeitsweise.
Zu Beginn empfand ich die direkte Art der Führung als transparent und angenehm.
Im weiteren Verlauf war ich jedoch enttäuscht von der Entwicklung der Zusammenarbeit.
Das Büro empfand ich als eher dunkel und wenig gemütlich.
Snacks und Getränke waren ein Pluspunkt, das Türsystem jedoch umständlich.
Die Kommunikation mit der Recruiterin war sehr positiv.
Sie war jederzeit ansprechbar und offen für Feedback.
Das Onboarding empfand ich als wenig strukturiert und schwer messbar.
Zwar wurde vorab kommuniziert, dass ein umfangreiches Onboarding nur zu Monatsbeginn stattfindet, dennoch fehlte mir eine klare Orientierung
Die Aufgaben im Bereich Nachverhandlungen fand ich sehr spannend und lehrreich.
Hier konnte ich meine vertrieblichen Fähigkeiten weiterentwickeln.
Ich finde es sehr gut, dass die Kunden hier wie Menschen behandelt werden und die Mitarbeiter alle relativ bodenständig sind. Sie haben den Fokus darauf, etwas zu verbessern, und versuchen nicht, den Kunden krampfhaft alles anzudrehen. Hier wird professionell gearbeitet und Fehler werden
Für mich: Der Weg bzw. die Räume haben kein Netz.
Für mich gibt es nur eine Sache, die ich mir mehr wünschen würde: das Team stärker in Aktivitäten einzubinden, welche die Lebenserwartung und die Gesundheit steigern. Unsere Abteilung setzt das bereits bewusst um und treibt zusammen jede Mittagspause Sport. Das nenne ich Teambuilding. Ansonsten fehlt mir ein Punkt, weil ich mir so etwas wie ein interessantes Fußballturnier wünsche. Aber das ist auch eher eine Präferenzsache.
Die Atmosphäre ist angenehm. Großes, modernes Büro. Gute Lage. Es gibt viele Kleinigkeiten, die den Tag versüßen.
Passt alles, bei fokussierter Arbeit sind acht Stunden machbar. Allerdings kann man auch außerhalb der Arbeit mit den Thematiken konfrontiert werden. (Also Kunden.) Gehört dazu.
Das passt. Work hard play hard.
Also, das passt soweit. Müll wird getrennt und viele Leute achten auch stark darauf. Das Thema ist hier eher das Equipment, da teilweise echt viel Zeug nicht genutzt wird, das eigentlich gut ist.
Ich würde sagen, sehr gut. Das Team ist relativ ähnlich, im Sinne von: Man fühlt sich nicht fremd oder ausgeschlossen.
Sehr gut! Ältere Kollegen verdienen Respekt und Dank. Allein dafür sollten es 6 Sterne geben.
Hier gibt es sehr starke und inspirierende Persönlichkeiten. Hands-on-Mentalität wird hier nicht nur gepredigt, sondern auch umgesetzt. Fragen werden beantwortet und man redet auf Augenhöhe und ehrlich!
Das passt.
An sich ist es sehr gut, nur das Büro ist sehr stark isoliert, weshalb man manchmal Anrufe nicht bekommt.
Hier wird gelebt, dass jeder Mensch gleich ist. Es zählen die persönliche Art und die Leistung, nicht Vorurteile.
Die Aufgaben sind machbar. Allerdings sind Fokuszeiten und höchste Konzentration erforderlich, um Fehler zu vermeiden. Das Volumen ist nicht extrem hoch, allerdings kann die Tiefe der Aufgaben schon anspruchsvoll werden.
Gehalt kommt pünktlich.
Zu hohe Fluktuation, zu schnelles einstellen. Unruhe durch Großraumbüro.
Weniger KI einsetzen und wenn man sie benutzt auch zu bedenken was es für Pflege bedarf und Nacharbeit. Mitarbeiter sollten Ihren Kopf benutzen. Denke das Sie dafür die Schulbank gedrückt habe.
Kommt auf die Kollegen an
Lässt zu wünschen übrig.
Was für Work-Life-Balance
Klares Nein bei Karriere nur wenn du rumwundern kannst. Weiterbildung nur in KI.
Je lauter so mehr Geld. Mehr Titel.
Junge Menschen können nicht aufräumen und mitdenken. Vorgesetzte machen es auch schön vor. Lassen wir mal die anderen machen Mentalität.
Jeder ist auf sich bedacht, Teamzusammenhalt nicht mehr so gegeben
Respekt ja, aber ausbaufähig.
Kann man machen kann man auch lassen.
Großraumbüro immer laut, keine Rücksicht auf Verluste
Wer spricht kommt weiter.
Es kommt drauf an.
Viele Spaß beim Suchen.
Am besten einfach das Unternehmen schließen, der CEO will das alle ins Office kommen, ist aber selber gefühlt nur 6 mal da
Die Kollegen sind super, aber der Rest
Kennt das Unternehmen nicht - Praktikanten arbeiten im Normalfall 13h pro Tag. Es wird mit flexibler Arbeit beworben, aber dann verbietet dir dein Vorgesetzter wenn du früher kommen willst
Wenn du dich mit den Kollegen verstehst, dann passt es eigentlich auch. Aber man sollte da auch nicht allen trauen
Katastrophal - Micromanagement wird hier groß geschrieben
Ganz schlimm, es wird hier mehr illegal gemacht als man denkt
Grauenhaft, du fragst etwas und dann wird dir gesagt wenn es dir nicht passt, dann kannst du das Unternehmen verlassen und das kommt vom topmanagement
Unterirdisch, lasst euch nicht täuschen
Die einzige interessante Aufgabe, ist wenn ich gehen kann
Es herrscht ein echtes Start-up-Feeling. Die Kollegen sind nett und hilfsbereit, ein besonderer Dank geht an die Finanz- und IT-Abteilung für ihre schnelle Unterstützung, wenn es darauf ankommt. Die IT-Ausstattung ist modern und hochwertig, und im Büro stehen Snacks zur Verfügung.
Bitte arbeitet an der Kommunikation innerhalb der Abteilungen.
Die Kommunikation in einigen Abteilungen sollte verbessert werden, insbesondere in Operations, der Aftersales und der Personalabteilung.
Leider warte ich seit Wochen auf eine Rückmeldung von der Personalabteilung.
Angespannt
Viel Arbeit, Viele Meetings auch außerhalb der Arbeitszeiten
Gut
Ist ok
Kommt stark auf die Abteilung an
Der Kollegenzusammenhalt untereinander ist top
Hat man bedingt selbst in der Hand
Direkte Vorgesetzte nehmen kein Blatt vor den Mund
Ist Wetter bedingt nicht im Ideal
Passt soweit
Fahrzeuge und Hardware
Etwas abgehoben, unrealistische Ziele. Ich denk die GF macht Druck um bald den Exit zu wagen! Hört auf meine Worte dauert nicht mehr lange
Start Up Mentalität sehr unstrukturiert was heute ist, ist morgen wieder anders.
In meinen Augen kein gutes
Arbeitszeiten sind in Ordnung
Es gibt Kollegen die seit Anfang an dabei sind aber keine Stufe höher gestiegen sind, weil es die GF nicht möchte
Überdurchschnittlich, so eine Art Schmerzensgeld
Nicht gegeben
Ganz ehrlich, dass war das schlimmste das Ich je in einer Firma erlebt habe.
Kollegen Hassen sich gegenseitig und wünschen den anderen den Misserfolg!
Im Außendienst ist die Stimmung katastrophal
Es ist ein junges Team, einpaar ältere Kollegen die meist unter sich bleiben
Schlimmer geht es kaum. Kein Feedback über Leistung Oder Vorgehensweise, Führungskräfte haben teilweise selbst kein Erfahrung in dem Bereich und sind daher auch keine große Hilfe.
Der Arbeitgeber, bietet alles an was man zum Arbeiten benötigt. Man kann sich das Fahrzeug teilweise aussuchen auch bei der Hardware hat man die Auswahl zwischen windows und Apple Produkten
Es wird viel kommuniziert, meistens belangloses, viele Meetings aber wenig strukturiert
Ich denke dieses ist gegeben
Meistens sehr schlechtes Image bei den Lieferanten
Die Lage des Büros ist sehr angenehm und gut erreichbar.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist stark – es herrscht ein gutes kollegiales Miteinander.
Es gibt attraktive Benefits, die über das übliche Maß hinausgehen.
Es herrscht teilweise starkes Micromanagement, was die Eigenverantwortung einschränkt.
Die Arbeitsbelastung ist sehr hoch, was zu Überforderung führt.
Es wird regelmäßig unnötiger Druck aufgebaut, was sich negativ auf das Arbeitsklima auswirkt.
Weniger Druck und weniger Micromanagement – mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden.
Aufbau klarer und stabiler Prozesse – viele Abläufe wirken derzeit noch unausgereift oder wechseln ständig.
Bestehende Prozesse sollten nicht nur aufgebaut, sondern auch konsistent umgesetzt und gepflegt werden.
Unter den Mitarbeitenden herrscht ein freundlicher und meist lockerer Umgang.
Es wird gelacht und man versteht sich – dennoch fühlt man sich oft wie eine „Nummer unter vielen“.
Leistungsbewertungen wirken zufällig und sind nicht immer nachvollziehbar.
Viele Prozesse sind noch im Aufbau oder nicht vorhanden, was zu Unklarheit führt.
Homeoffice wird von einigen Vorgesetzten ungern gesehen, da sie die Kontrolle verlieren („Out of sight, out of mind“), obwohl es offiziell toleriert wird.
Eine echte Work-Life-Balance ist kaum gegeben.
Arbeitszeiten werden nicht dokumentiert oder überprüft – wer nicht konsequent auf seine Zeit achtet, bleibt oft länger und macht überstunden die er nicht bezahlt bekommt.
Es gibt eine unausgesprochene Erwartung, mehr zu leisten als vertraglich vereinbart – eine ausgeprägte Workaholic-Mentalität.
Wer pünktlich geht, wird vom Management geheim kritisch beäugt.
Entwicklungsmöglichkeiten sind theoretisch vorhanden, aber eher nach unten als oben.
Der Zusammenhalt ist relativ stark – vereint durch den gemeinsamen Druck.
Dennoch gibt es eine ausgeprägte Grüppchenbildung zwischen den Abteilungen.
Der Großteil der Mitarbeitenden ist zwischen 20 und 30 Jahre alt.
Ältere Kolleginnen und Kollegen gibt es vereinzelt, sind jedoch die Ausnahme.
Jüngere Mitarbeitende scheinen gezielt eingestellt zu werden, da sie leistungsbereit sind und seltener Widerspruch leisten. Auch wenn viele von Ihnen Qualifiziert scheinen.
Die Qualität der Führung variiert stark je nach Abteilung.
Einige Vorgesetzte zeigen Verständnis und begegnen den Mitarbeitenden auf Augenhöhe.
Andere verhalten sich herablassend, mit teils unmenschlichen Erwartungen.
Die Workaholic-Kultur führt zu hohem Druck und wenig Verständnis für Krankheit oder Ausfälle – besonders bei etwa der Hälfte des Managements.
Angesichts der hohen Belastung ist eine erhöhte Krankheitsquote kaum überraschend.
In produktbezogenen Fragen funktioniert die Kommunikation teilweise gut.
Andere Anliegen bleiben oft lange unbeantwortet, d keine Lösung existiert.
Sobald Führungskräfte eine Antwort benötigen, wird es allerdings sehr eilig.
Feedbackgespräche finden meist nur statt, wenn Kritik geäußert wird.
Langfristige Mitarbeiterbindung und -förderung werden kaum aktiv betrieben – im Gegenteil: Es wirkt, als würden Mitarbeitende regelrecht „vergrault“.
Wer gut verhandelt, kann zunächst zufrieden sein. Allerdings wird oft im Nachhinein der Aufgabenbereich deutlich ausgeweitet und man Arbeitet gleichzeitig an 6 Dingen mit Gehalt für 1...
Es herrscht kein ausgewogenes 50/50-Verhältnis, was der Branche geschuldet ist.
Dennoch sind Bemühungen um mehr Diversität erkennbar.
Ja, es gibt spannende Aufgaben – allerdings gehen sie im Alltagsstress oft unter.
Die hohe Quantität an Aufgaben verdrängt qualitativ herausfordernde Themen.
At this point pretty much nothing
There is no willingness to foster a trust culture, people are treated bad and there is always the need to control employees. This kind of attitude makes people hate their jobs
The work atmosphere is absolutely toxic and unhealthy. Having the expectation that people work more than 10 hours a day and during the weekend is basically exploitation, considering the low pay
There is no culture in this company, there is just work. People don’t talk in the office
If you start here, you can forget about your private life. The expectation is to be available 24/7
There are no older people hired because the expectation is to work non stop, so therefore only young people are given the job that have no other comittments
For the amount of work expected pay is terrible and there are basically no benefits. Even home office is generally not preferred and there is no understanding for doctor appointments or any similar situations. If I am sick, the expectation is to work from home
As an international here, you feel left out
Tasks could be interesting, but there is too much pressure to actually be able to enjoy them
Von der ersten Nachricht und Gespräch mit dem Recruiter sowie die weiteren Runden mit dem Vorgesetzten und abschließend mit dem Management war alles auf Augenhöhe. Die Geschwindigkeit des Unternehmens ist wahnsinnig erfrischend. Wenn gesagt wird das eine Rückmeldung bis Tag X kommt, dann wird diese Deadline auch so eingehalten.
Es sind Kleinigkeiten, jedoch war drei Wochen vor Arbeitsbeginn schon das IT-Equipment bei mir zuhause, das Onboarding der Geräte war kinderleicht, bei Rückfragen war sofort der IT Service zur stelle und der Dienstwagen wurde am ersten Arbeitstag geliefert. Alle Zahnrädchen laufen hier wie es sein sollte.
Die Erste Woche konnte ich mich ganz auf Castle-Tech-GmbH bzw. CarOnSale einlassen durch sehr gute Webinare und ein Learningtool.
Das Learningtool nicht nur in Quizform sondern auch ganze Aufgabenstellungen die dann ausgearbeitet werden sollen wären meiner Ansicht nach noch besser um das Wissen zu Vermitteln.
Sehr angenehmes Arbeitsumfeld, es werden gerade im Vertrieb kurze Wege gelebt. Wichtig finde ich, wenn nach Hilfe gefragt wird, dann bekommt man diese.
Meiner Ansicht nach ist Work-Life-Balance wichtig wenn die Persönlichen und die Unternehmensziele deckungsgleich sind. Diese müssen erfüllt werden damit man "auf der Welle" schwimmt. Generell ist in Techunternehmen aber die die Work-Life-Balance deutlich ausgeprägter wie im klassischen Einzelhandel.
Ich bin der Meinung dass nicht jeder mit jedem gut können muss, es sollte jedoch möglich sein professionell gemeinsam zusammen zu arbeiten, was ich hiermit bestätigen kann.
Auf Augenhöhe! Will das man selbst Erfolgreich ist - Ehrlichkeit ist hier wichtig. Egal wie stressig es auch ist, ich kann darauf zählen das mein Vorgesetzter mich End-Of-Day spätestens zurückgerufen hat.
Geduldig wird mir bei der Einarbeitung alles erklärt im 1to1 oder life beim Kunden.
Die Rahmenbedingungen sind sehr gut, jedoch muss jeder für sich das beste daraus machen.
Sei es ein kurzer Anruf oder ein kurzes digitales Meeting, kurz eine Slacknachricht oder Huddle, man ist ständig verbunden und bekommt über die verschiedensten Verteiler auch info's.
Ein MA im Vertrieb, verdient was er verdient. Das ist die Kunst, sich zu motivieren wenn es am schwierigsten ist. Vertrieb ist nun einmal nicht für jedermann.
Heute hier, morgen dort! Vom kleinen bis zum großen Kunden, kein Tag ist wie der andere.
So verdient kununu Geld.