Deutsches Team: klasse, der Rest: einfach schlimm
Gut am Arbeitgeber finde ich
Geschäftsmodell
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
die Zusammenarbeit mit der Muttergesellschaft. Man schafft alles an und nimmt uns mit Fehlentscheidungen die Mittel, erfolgreich zu arbeiten, verlangt aber dann genau das und unter hohem Zeitdruck. So nicht, gibt auch andere Arbeitgeber in und um München.
Verbesserungsvorschläge
das, was andere deutschen oder der Kultur in unserem Team gut ist, auf andere Teams ausrollen.
Arbeitsatmosphäre
Auch wenn die deutschen Führungskräfte versuchen, das Team vor ständigen Anfragen, Kurswechseln und Forderungen der Muttergesellschaft in Schutz zu nehmen: so macht die Arbeit keinen Spaß. Immenser Druck, unfreundliche Kommunikation.
Image
Marketing in Europa kaum vorhanden, das soll sich aber ändern.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungsbudget für jedes Teammitglied, darüber hinaus werden fachlich sinnvolle Weiterbildungen übernommen
Gehalt/Benefits
marktüblich
Vorgesetztenverhalten
Große Klasse! Wann immer nötig, können wir auf sie zählen. Wenn sie uns verlässt, wird das Unternehmen um einen menschlich wie fachlich wertvollen Menschen ärmer sein.
Kommunikation
Für Deutschland und im Team: top. Auf Unternehmensebene EU gibt es zweiwöchentliche All-hands, die recht informativ sind. Ton - insbesondere der UK Kollegen zu deutschen Kollegen - weicht deutlich ab von dem, was man erwarten dürfte. "Team Spirit" schaut anders aus.
Interessante Aufgaben
ja, insbesondere dann, wenn man mit Unsicherheit und wechselnden Anforderungen gut zurande kommt. Hier ist es mir zuviel, obwohl ich mehrere junge Unternehmen im Aufbau kenne.