11 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Das den Investoren Menschen und Familien egal gewesen sind.
Das beste ist passiert. Firma hat zu gemacht . Menschen sind der Firma egal gewesen.
Unter den Kollegen ok aber die Führung ohne Worte
Jeder macht was er will.
War zu kurz da .
Gutes Gehalt aber schlechte Zahlungsmoral .
War alles egal
Ok
Nur grosse Laberer die bei einer anderen Firma untergehen werden.
Schlecht ausgestattet
Alles leere Versprechen von Anfang bis zum Ende
Arbeit unter uns gerecht verteilt
Für mich sehr interessant aber jetzt ist ja schluss
Nichts !
Alles !
Alles !!
Gibts nicht
Arbeitszeit ? Was ist das ?
Gleich null
Gehalt war ok
Keine Ahnung
Im eigenen hub , ja!
Naja
Möchte gern.
Schrecklich
Gleich null
Schon
Ab und an mal
Ich überlege mir noch etwas
Die Führungsriege hat teilweise offen in Kommunikationsmedien über Mitarbeiter gelästert und Menschen abgewertet. Miese Tour. Da wollte ich keine Stunde länger beschäftigt sein.
Lasst das bitte Autohero machen bei denen klappt das
An den Hubs totale Katastrophe. Das wäre im Winter sicher interessant geworden
Welches Image ♂️
Top Hab ohne etwas zu tun 1 Monate meine Bezüge erhalten und war davon 2 Wochen im Homeoffice vor der endgültigen Kündigung.
Andere Kollegen die länger da waren wurde übel mitgespielt. Teilweise wurden diese aus Arbeitsverhältnissen gelockt und dann nach 3 Monaten gekündigt.
Das Arbeitende Volk unter den Mitarbeitern war wirklich klasse. Die Manager und ihre Schergen im Uppet Management under aller Kanone wer hatte die bloß ausgewählt.
Everything Fine.
Mein Chef war prinzipiell nett und hatte immer ein offenes Ohr.
Wohncontainer.
Unterirdisch. Hatte in der ersten Woche versucht etwas über meinen Job zu erfahren leider blieb man mir die Antwort schuldig bis heute . Onboarding ohne Hand und Fuß. Total peinlich. Ich hab mich Fremd geschämt.
Branchenüblich
Everything Fine!
0 komma nichts ich frage mich was da an den Hubs fast ein Jahr so gelaufen ist
Leider viel zu wenig.
Leider viel zu viel.
Hört euren Leuten zu. Sie haben so viele gute Ideen.
Es herrscht sehr viel Unzufriedenheit, va auch an den Hubs. Es gibt eine Kündigungswelle. Viele, die bleiben, ua auch ich, zittern um ihren Job. Hier gibt es keine Jobsicherheit aktuell. Normalerweise gibt es regelmäßige Mitarbeiterumfragen. Diese hat man wohl aus gutem Grund auf unbestimmt verschoben. Man weiß bestimmt schon, was da rausgekommen wäre.
War mal super. Bröckelt mittlerweile. Dafür hat man zu viele strategische Fehler begangen. Im Automarkt und in der Presse wird mittlerweile über die Marke Negatives berichtet. Hier an den Hubs gibt es halt kaum Alternativen.
Viele Vorgesetzte wissen gar nicht, was ihre Leute den ganzen Tag machen. Das ist auf einer Professionalitätsskala fragwürdig, verschafft aber Flexibilität. Drei Sterne dafür. Wow. 3 Sterne.
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten, und wenn, dann bestimmt nur unter Englands Gnaden. Die Mitarbeiter, die vorbeikommen, berichten nichts Gutes.
Es gibt ein passables Gehalt. Da geht aber noch was! Bonus wurde verwehrt. Einzig die Stock Options sind wegen des niedrigen Kurses noch attraktiv - aber auch nur, falls die Aktie die Kurve kriegt, woran hier aus meiner Sicht kaum einer glaubt. Überlegt es euch gut.
Maximal in der Kommunikation vorhanden.
Immerhin, man geht ganz ordentlich miteinander um auf Seiten der Mitarbeiter untereinander. Am Ende des Tages denkt trotzdem jeder nur an sich.
Auch das ist erst einmal ok. Keine wahrnehmbare Diskriminierung.
Den meisten Vorgesetzten werden die Hände gebunden. Es gibt gute, diese sind allerdings an einer Hand abzählbar - und die alleine können das Chaos auch nicht lösen.
Gute Ideen verpuffen am laufenden Band. Fast wöchentlich Einkippen neuer Anforderungen durch die Mutterfirma und daraus folgend viel Wirbel um wenig Outcome.
Es wird in interner Kommunikation die Situation verschönert, bis sich die Balken biegen. Schuldeingeständnisse? Immer Fehlanzeige. Der Fisch … ihr wisst schon!
Da geht noch was, aber man fühlt sich in jedem Fall wohl. Jeder ist willkommen. Halt wirklich jeder, was dann manchmal auch nicht mehr so gut ist. Wow. Nochmal drei Sterne.
Fehlanzeige. Seit dem EU-Launch reines Abarbeiten des Tagesgeschäfts mit schwach aufgesetzten Mitteln.
Homeoffice teilweise
Das die Arbeit nicht gesehen und geschätzt wird. Keine ordentlichen Anweisungen für 100 Programme nach dem Motto hif dir selber. Schlechte Vorgesetzten die keine Kompetenz haben. Das man die ganze Zeit kontrolliert wird. Viel zu wenig Mitarbeiter für den aufkommen.
Holt euch bitte fachkompetente Führungskräfte und schult sie besser aus. Die Firmen die alle Gespräche aufzeichnen und Sie bewerten abschaffen. Die Gespräche die aufgezeichnet sind nicht vor allen Mirarbeitern in der Schulungen abspielen, nur abspielen wenn der Mitarbeiter damit einverstanden.
Arbeiten unter Drück, da externe Firma einen ständig kontrollieren und vor alle anderen Kollegen blosstellen was man besser machen könnte.
Die Philosophie des Unternehmens wird oft erwähnt aber keiner lebt sie in der Firma aus.
Schichten werden am Anfang der Vorstellung nicht erwähnt, erst nach der Einstellung
Jeder gegen jeden, alle suchen nach Fehler der andere damit Sie gut dastehen.
Hatten keine älteren Kollegen
Kollegen die schleimen und andere in die Pfanne hauen, werden von Vorgesetzten bevorzugt. DieVorgesetzten haben keine fachkompetente und wissen selber nicht wie es weiter geht. Man wird wie ein Ball weitergerollt von Abteilung zu Abteilung.
Man wartet bis man eine Antwort bekommt, weil die Vorgesetzten immer in Meeting sind. Keiner kann Entscheidungen selber treffen weil alles über uk läuft.
Schleimer die andere in die Pfanne hauen und selber keine gute Arbeit leisten werden bevorzugt.
Sehr monoton, immer die gleiche anfragen und Auskunft.
Von cooler Startup-Atmosphäre ist hier leider nichts zu spüren. Stattdessen herrscht bei vielen Mitarbeitern eine starke Verunsicherung. Manche Mitarbeiter wirken in ihrer Rolle komplett verloren und versuchen verzweifelt den Anschein zu wahren, eine Aufgabe zu haben und etwas sinnvolles beizutragen. Wenn es jedoch darauf ankommt, ist sich jeder selbst der Nächste. Es wird viel von Team und Werten gesprochen aber davon ist im Arbeitsalltag leider wenig zu spüren. Viele Mitarbeiter verbringen ihre Zeit damit auf neue, fragwürdige Anweisungen aus UK zu warten und werden trotz ihrer Expertise nicht in Entscheidungsfindungen miteinbezogen. Die Personalabteilung kümmert sich leider nur um administrative Aufgaben und Recruiting-Maßnahmen und nicht um die offensichtlichen Großbaustellen wie Arbeitsatmosphäre, Firmenkultur usw wofür es sicherlich dringenden Bedarf gäbe.
Ist in Summe in Ordnung.
Die Leute die sich am besten selbst inszenieren, nichts kritisch hinterfragen und die meisten Beziehungen nach oben pflegen, genießen die besten Karrierechancen.
Branchenüblich.
Fehlanzeige.
Der Kollegenzusammenhalt ist von Team zu Team unterschiedlich aber insgesamt gut. Leider gibt es eine sehr hohe Fluktuation an Mitarbeitern.
Viele Vorgesetzte befinden sich in der Zwickmühle wenn es darum geht, gleichzeitig den Bedürfnissen ihrer Leute vor Ort gerecht zu werden sowie den Vorgaben aus UK. Diese zwei Herausforderungen sind oftmals nicht miteinander vereinbar und meistens wird dann vor UK eingeknickt, sehr zum Frust der eigenen Leute. Folglich gibt es viele Vorgesetzte die eine zweigleisige Kommunikation fahren nach dem Motto, Hauptsache die eigenen Aufstiegschancen nicht gefährden. Dieses fehlende Rückgrat stößt bei vielen Mitarbeitern sauer auf.
Modernes Büro und moderne Ausstattung.
Die Standorte außerhalb von UK haben leider wenig bis gar keine Autonomie Entscheidungen eigenständig zu treffen. Im Grunde wird alles wichtige in UK entschieden und lediglich vor Ort umgesetzt. Das führt leider immer wieder zu einer Dienstleister ähnlichen Kommunikation, was bei den Mitarbeitern nicht selten für großen Unmut sorgt.
Je höher es geht, desto weniger Frauen in Führungspositionen leider.
MacBook, Getränkeflatrate, wunderschönes Büro und viele Benefits
Struktur
Sehr gemischte Altersgruppen.
Sehr nette und hilfsbereite Vorgesetzte. Immer offen für unsere Themen.
Volle Gleichberechtigung.
Alle Mitarbeiter sind voller Tatendrang und arbeiten crossfunktional und sehr kollegial miteinander. Sowohl der Austausch zwischen den Münchener Kollegen/innen als auch der Austauschen mit den Kollegen/innen in UK und Frankreich ist überdurchschnittlich gut.
In UK hat das Unternehmen ein hervorragendes Image. In Deutschland ist das Unternehmen noch nicht bekannt. Ich bin sicher, dass sich das bald ändert und Cazoo auch in Deutschland ein hervorragendes Image erlangen wird. Gerade im Gebrauchtwagen-Geschäft wird man hier sicherlich neuen Maßstäbe setzen.
Es ist und bleibt ein Start-Up. Bedeutet, dass man mal hin und wieder einpaar extra Meilen Laufen muss. Gerade für den Europa-Launch gab es einiges zu tun, dahingehend aus meiner Sicht völlig in Ordnung etwas mehr zu arbeiten. Dafür sind die Arbeitszeiten auch recht flexibel und man findet grundsätzlich, wenn man will, auch mal die Zeit zum Ausgleich. Wichtig: Keiner zwingt zu Überstunden. Hängt von dem individuellen Anspruch an sich selber ab.
Mitarbeiter erhalten Weiterbildungsbudgets und können diese nutzen um sich weiterzubilden. Da sich das Unternehmen noch weiterentwickelt und wächst, wird es sicherlich auch viele neue Stellen geben und Mitarbeiter können, wenn sie denn wollen, auch Karriere machen. Ich sehe aktuell keine Grenzen.
Faire aber Startup übliche Gehälter, dafür mit Unternehmensbeteiligung und diversen anderen Benefits.
Da die Firma gerade erst frisch gestartet ist, nähert man sich langsam aber sicher an die Themen heran. In UK ist man bei Cazoo schon etwas weiter. Dort werden bereits viele Initiativen umgesetzt.
Bisher ist der Kollegenzusammhalt wirklich toll! Selten so einen starken Zusammenhalt in einer so großen Firma gesehen. Jederzeit respektvoll, auch wenn mal Dinge nicht perfekt laufen.
Die Vorgesetzten sind teilweise sehr verschieden. Abteilungsabhängig gibt es unterschiedliche Charaktere mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen. Es gibt Führungskräfte mit mehr Führungserfahrung als andere, aber in Summe ist es ein gutes Setup. Sicherlich gibt es bei dem ein oder anderen noch Potential nach oben, aber so ist aus meiner Sicht in jeder Firma.
Es wird wirklich alles bereitgestellt was man zum arbeiten benötigt. Ob eine zusätzliche Lizenz für eine Anwendung oder Hardware die auf die Wünsche der Mitarbeiter abgestimmt wird. An Equipment mangelt es nicht. Auch das Büro in München ist sehr gut ausgestattet in einem sehr modernen Bürokomplex. Kostenlose Getränke, sogar eine Siebträger-Kaffemaschine für die Feinschmecker unter uns.
Der Austausch mit den Kollegen im Ausland findet logischerweise überwiegend online statt und klappt wirklich hervorragend. Die neue Geschäftsführung legt sehr viel Wert auf Transparenz und führt die Mitarbeiter auf Augenhöhe. Es gibt viele Update Sessions und auch die HR Abteilung hat immer ein offenes Ohr.
Gleichberechtigung ist auf allen Ebenen vorhanden. Cazoo setzt sich aus meiner Sicht auch Länderübergreifend dafür ein.
Gerne würde ich hier einpaar mehr Sterne vergeben. Wer bei Cazoo mit an Board ist, hat echt vieles richtig gemacht. Die Aufgaben sind sehr vielfältig und herausfordernd. Es macht wirklich Spaß an den Projekten zu arbeiten und die Firma innerhalb Europas wachsen zu sehen.
Wie er seine Show konsequent durchzieht.
Hätte ich das alles vorher gewusst, hätte ich dort niemals unterschrieben. Kann nur jedem raten es sich wirklich genau zu überlegen!
Die gepredigten Cazoo-Values wie zB Teamplayer oder Fast Driver auch umsetzen (lassen). Leider fährt man mit angezogener Handbremse. Denke nicht, dass das Unternehmen lange bestehen wird.
Als Untertan in einem Hub bekommt man davon nicht viel mit. Außer man braucht etwas wie Arbeitsmaterial. Dann kann man warten und sich mit seinen privaten Gegenständen (wie zB Handy, Auto) über Wasser halten.
Leider zu hoch bewertet. Es nicht alles Gold was glänzt.
Schwierig. Knebelvertrag mit Früh-, Spätschicht, Sonn- und Feiertage und Rufbereitschaft. Was aber die Kollegen in München nicht stört. Die haben Montag-Freitag 9-18 Uhr.
Gehalt ist Lockmittel. So holen sie sich die Leute aus teils jahrelangen sicheren Positionen.
Da alles über Apps läuft und es keine Drucker gibt, spart man Papier.
Manche Kollegen sind ok, manche sind wie mit der Spritze mit dem Cazoo-Virus geimpft und laufen freudestrahlend ins Verderben.
Hier stimmts. Der Umgang ist völlig in Ordnung.
Bei Problemen bekommt man mal ne Woche später ne Antwort. Wenn überhaupt.
Wenn in einem Hub was da ist, ist es super. Ansonsten hat man halt Pech.
Aber man ist ja noch im Aufbau, da muss man gucken, soweit ist man noch nicht. Ewig die gleichen Phrasen...
Geht nur über Apps. Arbeitshandy in dem Sinne gibt es nicht. Teilweise gestaltet sich das alles sehr zäh und umständlich.
Eingestellt wird fast jeder.
Aufgrund fehlender Kommunikation und fehlendem Arbeitsmaterial kaum ausführbar.
positiv, sowohl im schönen, modernen Office als auch die Remote-Zusammenarbeit.
für Autobranche überdurchschnittlich viele EVs, Cazoo-Plege für Klima-Neutralität
großartig: wenn was ansteht, stehen alle im Team aber auch bie anderen Abteilungen zusammen
mehr Frauen in (Director-Level) Führungspositionen wären toll; momentan nur zwei
grade mit dem Einstieg von Cazoo gibt es allerorten spannende, neue Projekte die entwickelt werden sollen, und auch interne neue Stellen dafür.
So verdient kununu Geld.