17 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich überlege mir noch etwas
Die Führungsriege hat teilweise offen in Kommunikationsmedien über Mitarbeiter gelästert und Menschen abgewertet. Miese Tour. Da wollte ich keine Stunde länger beschäftigt sein.
Lasst das bitte Autohero machen bei denen klappt das
An den Hubs totale Katastrophe. Das wäre im Winter sicher interessant geworden
Welches Image ♂️
Top Hab ohne etwas zu tun 1 Monate meine Bezüge erhalten und war davon 2 Wochen im Homeoffice vor der endgültigen Kündigung.
Andere Kollegen die länger da waren wurde übel mitgespielt. Teilweise wurden diese aus Arbeitsverhältnissen gelockt und dann nach 3 Monaten gekündigt.
Das Arbeitende Volk unter den Mitarbeitern war wirklich klasse. Die Manager und ihre Schergen im Uppet Management under aller Kanone wer hatte die bloß ausgewählt.
Everything Fine.
Mein Chef war prinzipiell nett und hatte immer ein offenes Ohr.
Wohncontainer.
Unterirdisch. Hatte in der ersten Woche versucht etwas über meinen Job zu erfahren leider blieb man mir die Antwort schuldig bis heute . Onboarding ohne Hand und Fuß. Total peinlich. Ich hab mich Fremd geschämt.
Branchenüblich
Everything Fine!
0 komma nichts ich frage mich was da an den Hubs fast ein Jahr so gelaufen ist
Den Zusammenhalt und der Respektvoller Umgang
Das verstrahlte und verblendete ich vermute das sie die ernst der Lage nicht gesehen haben und wir jetzt vor dem Aus stehen
Leider musste man zuschauen wie die Firma gegen die Wand geklatscht wird umgangssprachlich ausgesprochen eigentlich viel Potential drin gewesen aber es waren leider die falschen Personen in der Führungsposition drin die die ernst der Lage nie gesehen haben
Die Arbeitsatmosphäre war eigentlich immer ganz cool bis zu ersten Massenkündigung und nach der 2te Kündigungswelle brauch ich nichts weiteres zu sagen
Leider nichts positives zu sagen
Da alle Mitarbeiter gekündigt worden sind gibt es auch da nichts positives zu sagen
Egal ob man schon mit der Person zusammen gearbeitet hatte oder nicht egal an welcher Position die Person nicht es war immer eine gegenseitigen Respekt vorhanden
War echt super sowas hatte ich noch nie erlebt keiner hat sich höher gestellt als der andere
Leider viel zu wenig.
Leider viel zu viel.
Hört euren Leuten zu. Sie haben so viele gute Ideen.
Es herrscht sehr viel Unzufriedenheit, va auch an den Hubs. Es gibt eine Kündigungswelle. Viele, die bleiben, ua auch ich, zittern um ihren Job. Hier gibt es keine Jobsicherheit aktuell. Normalerweise gibt es regelmäßige Mitarbeiterumfragen. Diese hat man wohl aus gutem Grund auf unbestimmt verschoben. Man weiß bestimmt schon, was da rausgekommen wäre.
War mal super. Bröckelt mittlerweile. Dafür hat man zu viele strategische Fehler begangen. Im Automarkt und in der Presse wird mittlerweile über die Marke Negatives berichtet. Hier an den Hubs gibt es halt kaum Alternativen.
Viele Vorgesetzte wissen gar nicht, was ihre Leute den ganzen Tag machen. Das ist auf einer Professionalitätsskala fragwürdig, verschafft aber Flexibilität. Drei Sterne dafür. Wow. 3 Sterne.
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten, und wenn, dann bestimmt nur unter Englands Gnaden. Die Mitarbeiter, die vorbeikommen, berichten nichts Gutes.
Es gibt ein passables Gehalt. Da geht aber noch was! Bonus wurde verwehrt. Einzig die Stock Options sind wegen des niedrigen Kurses noch attraktiv - aber auch nur, falls die Aktie die Kurve kriegt, woran hier aus meiner Sicht kaum einer glaubt. Überlegt es euch gut.
Maximal in der Kommunikation vorhanden.
Immerhin, man geht ganz ordentlich miteinander um auf Seiten der Mitarbeiter untereinander. Am Ende des Tages denkt trotzdem jeder nur an sich.
Auch das ist erst einmal ok. Keine wahrnehmbare Diskriminierung.
Den meisten Vorgesetzten werden die Hände gebunden. Es gibt gute, diese sind allerdings an einer Hand abzählbar - und die alleine können das Chaos auch nicht lösen.
Gute Ideen verpuffen am laufenden Band. Fast wöchentlich Einkippen neuer Anforderungen durch die Mutterfirma und daraus folgend viel Wirbel um wenig Outcome.
Es wird in interner Kommunikation die Situation verschönert, bis sich die Balken biegen. Schuldeingeständnisse? Immer Fehlanzeige. Der Fisch … ihr wisst schon!
Da geht noch was, aber man fühlt sich in jedem Fall wohl. Jeder ist willkommen. Halt wirklich jeder, was dann manchmal auch nicht mehr so gut ist. Wow. Nochmal drei Sterne.
Fehlanzeige. Seit dem EU-Launch reines Abarbeiten des Tagesgeschäfts mit schwach aufgesetzten Mitteln.
Absolut nichts!!!
In München auf dicke Hose machen, die Leute an anderen Standorten in absolute Ranzbuden stecken.
Alles was mir im Bewerbungsgespräch versprochen wurde, wurde nicht gehalten. Entweder leben hier die Entscheidungsträger in einer absoluten Phantasiewelt oder sind dreiste Lügner oder sind so unfähig, dass sie nicht 4 Wochen in die Zukunft planen können.
Meine ganz starke Vermutung ist, dass es Cazoo spätestens in einem Jahr nicht mehr in Deutschland geben wird.
Lügt die Leute bei den Vorstellungsgesprächen nicht so schamlos an. Ihr lockt Leute aus unbefristeten Arbeitsverhältnissen raus um sie 5 Wochen später zu kündigen. Inflation, Ukraine, Corona blablabla..
Jedem Investor muss himmelangst um sein Geld sein, da die Leute bei Cazoo nicht 4 Wochen in die Zukunft planen können.
Schrecklich. Man hat nichts zu tun! Man geht von Meeting zu Meeting zu Meeting. Es wird sich immer beschwert und rumgeheult, anstatt mal ein paar Sachen in die Hand zu nehmen.
Die Frage, warum man nicht einfach selbst Sachen in die Hand nimmt, die andere Abteilungen verbockt haben, wurde geantwortet: "Das ist proaktiv, wir verhindern damit, dass uns in Zukunft diese Arbeit auch aufgedrückt wird." Absolute Beamtenmentalität!
Wir sind jemand, der auf dem Gebrauchtwagenmarkt alles verändern will. Deshalb werden wir von unserer Konkurrenz gehasst. Schaut euch bitte mal die Kommentare unter jeden Cazoo Post an. Pures Gold und hätte eigentlich ein Warnzeichen für das unwirtschaftliche Arbeiten sein sollen.
Es wurden jede Menge Sponsorings gemacht, danach ist dann anscheinend aufgefallen, dass man keine Kohle mehr hat um seine Mitarbeiter zu bezahlen!
Top. 3 Monate bezahlt worden ohne irgendwas gearbeitet zu haben.
Karriere geht genau 5 Wochen bis auffällt, dass man doch die Mitarbeiter nicht mehr braucht oder nicht bezahlen kann.
Jeder versucht seinem Vorgesetzten zu gefallen, aus Angst, bei der nächsten Entlassungsrunde genannt zu werden.
Man bekommt keine Information, bei welcher Angelegenheit man sich mit wem in Verbindung setzten soll. Probleme und Fragen werden von einem zum anderen geschoben.
Kein Plan, außerhalb des eigenen Teams ist man relativ isoliert.
Konfliktscheu. Es wird immer nur in kleiner Runde auf starken Max gemacht und wenn es drauf ankommt, wird einem dreist ins Gesicht gelogen aus Angst vor einem Konflikt.
Wenn man nicht in München am Hauptsitz ist, ist alles dreckig und eklig. Tassen, Geschirr, Besteck, Milch, Wasser, Spüli Fehlanzeige! Es wird über Amazon jeder Quatsch bestellt, den kein Mensch braucht. Wichtige Sachen fehlen und können wegen Sparmaßnahmen nicht beschafft werden.
1000 verschiedene Channel, sodass eine Nutzung von Slack gar nicht mehr möglich ist. Diensthandy wird verweigert mit der Aussage, dass man nicht über Handy kommuniziert, am Ende kommuniziert man doch nur über sein eigenes Handy.
Ist ok.
Ne leider nicht. Hier kann man gemütlich ein ordentliches Gehalt einstreichen ohne sich kaputt zu machen. Wer noch jung ist, wird hier nichts lernen und sich nicht weiterentwickeln.
Das Arbeiten in interkulturellen Teams.
In allen Bereichen findet ein stetiger Kurswechsel statt.
Deutschland bzw. Europa funktioniert anders als UK. Ob nun in Bezug auf die Personalführung oder auf den Markt bezogen.
Hoher Druck und ständige Kontrolle durch Vorgesetzte, d. h. absolutes Mikromanagement aus UK. Durch die m. E. hohen Fluktuation von Mitarbeitern herrscht eine stetige Verunsicherung. Man weißt nie, ob man morgen noch einen Job hat oder der Kollege/die Kollegin noch da ist. Was auch dazu führt, dass sich jeder selbst der Nächste ist und man immer darauf achten muss, nicht "in die Pfanne gehauen zu werden". Die kommunizierten Werte werden leider nicht gelebt. Tolle Konzepte der Personalführung werden ignoriert. Dazu kommt noch wenig Anerkennung und kaum Wertschätzung für die geleistete Arbeit. Was heute gesagt wird, hat morgen vielleicht schon keine Bedeutung mehr - in viellerlei Hinsicht.
Selbst- und Fremdwahrnehmung unterscheiden sich stark.
Vertrauensarbeitszeit ist die neue Formulierung für "die Überstunden sind mit dem Bruttoentgelt abgegolten". Man kann sich nur in der Theorie freinehmen. Ein fairer Ausgleich (in welcher Form auch immer) findet leider nicht statt.
Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt. Ein Gespräch zur Teamstruktur gab es in meiner Abteilung nicht.
Gehalt durchschnittlich, Sozialleistungen gab es keine (meines Wissens nach). Und zusätzliche Leistungen gelten erst nach der Probezeit (aber auch nur, wenn sich nicht wieder was ändert bis dahin).
Ein Sozialbewusstsein scheint da zu sein. Außerhalb von UK laufen die Projekte dazu jedoch nur schwerfällig bis gar nicht an. Von einem Umweltbewusstsein im Büro habe ich jedoch wenig bemerkt.
Schwer zu beurteilen, es gibt quasi keine "älteren Kollegen".
Wenn man damit zurechtkommt, dass sich alles ständig ändert, man nie weiß, ob das woran man arbeitet so oder überhaupt umgesetzt wird, dann findet man sich zurecht. Es herrscht ein stetig hoher Stresslevel, da jederzeit eine Kursänderung (wieder) stattfinden könnte.
Man könnte meinen, durch die vielen Programme und Kommunikationskanäle ergibt sich eine gute Kommunikation. Leider kann man es auch übertreiben, sodass man vor lauter Nachrichten und Messages kaum mehr zum Arbeiten kommt. Die Flut an Unterhaltungen/Nachrichten rührt vermutlich auch daher, dass stetig Änderungen diskutiert und umgesetzt werden müssen.
An sich bekommt man in Deutschland allerdings nicht allzu viel vom Geschehen mit - trotz den vielen täglichen (virtuellen) Meetings.
Was im Bewerbungsgespräch besprochen wurde und was man im Endeffekt "machen muss", weicht leider sehr voneinander ab.
Homeoffice teilweise
Das die Arbeit nicht gesehen und geschätzt wird. Keine ordentlichen Anweisungen für 100 Programme nach dem Motto hif dir selber. Schlechte Vorgesetzten die keine Kompetenz haben. Das man die ganze Zeit kontrolliert wird. Viel zu wenig Mitarbeiter für den aufkommen.
Holt euch bitte fachkompetente Führungskräfte und schult sie besser aus. Die Firmen die alle Gespräche aufzeichnen und Sie bewerten abschaffen. Die Gespräche die aufgezeichnet sind nicht vor allen Mirarbeitern in der Schulungen abspielen, nur abspielen wenn der Mitarbeiter damit einverstanden.
Arbeiten unter Drück, da externe Firma einen ständig kontrollieren und vor alle anderen Kollegen blosstellen was man besser machen könnte.
Die Philosophie des Unternehmens wird oft erwähnt aber keiner lebt sie in der Firma aus.
Schichten werden am Anfang der Vorstellung nicht erwähnt, erst nach der Einstellung
Jeder gegen jeden, alle suchen nach Fehler der andere damit Sie gut dastehen.
Hatten keine älteren Kollegen
Kollegen die schleimen und andere in die Pfanne hauen, werden von Vorgesetzten bevorzugt. DieVorgesetzten haben keine fachkompetente und wissen selber nicht wie es weiter geht. Man wird wie ein Ball weitergerollt von Abteilung zu Abteilung.
Man wartet bis man eine Antwort bekommt, weil die Vorgesetzten immer in Meeting sind. Keiner kann Entscheidungen selber treffen weil alles über uk läuft.
Schleimer die andere in die Pfanne hauen und selber keine gute Arbeit leisten werden bevorzugt.
Sehr monoton, immer die gleiche anfragen und Auskunft.
Sehr lange überlegt aber leider nichts eingefallen
Bei Cazoo/Cluno ist jeder meiner Meinung nach ausschließlich auf sich und den persönlichen Vorteil fixiert und dieses Ziel wird mit allen Mitteln verfolgt. Cazoo/Cluno ist weder ein cooles Start-Up, noch eine etablierte Company/Konzern. Es fehlt sowohl an Spirit als auch an Strukturen. Keine Strategie erkennbar und leider sehr schlechtes Verhalten des Leadership.
Zudem ist der Umgang mit Mitarbeitern nicht gut !
Klare Planung und Struktur
Wertschätzung für Mitarbeiter
Fair geht es nicht zu !
Alles hängt sehr davon ab, wie gut man persönlich mit seinem Vorgesetzten klarkommt.
Entscheidungen werden oft sehr subjektiv getroffen.
Wenig Anerkennung und keine Wertschätzung
Die Arbeitsatmosphäre ist zudem sehr monoton.
Das Arbeitsklima ist seit langer Zeit wirklich sehr schlecht.
Viele Mitarbeiter sind demotiviert und äußerst unzufrieden und verlassen das Unternehmen.
Das Unternehmen stellt sich nach außen sehr "shiny" dar, im inneren sieht es leider komplett anders aus. Es wäre schön, wenn die Dinge, die nach außen angepriesen auch intern umgesetzt werden.
Cazoo ist nicht die Firma, die sie nach außen zeigen möchte.
Schichtarbeit bei Cazoo sowie Samstagsarbeit !
Hohe Erschöpfung und Krankheitsanfälligkeiten bei Mitarbeiter
Es wird viel verlangt und nichts wertgeschätzt
Homeoffice ist möglich
Keiner kennt offizielle Kriterien für den beruflichen Aufstieg. Aufstieg hängt sehr von persönlichen Befindlichkeiten ab, weniger von professionellen Erfolgen.
Weiterbildung ist nicht wirklich gegeben - man bekommt ein Buget i.H.v. 500 € einmal im Jahr zu Verfügung gestellt. Ob das jetzt immer so ist weis noch keiner !
Stark teamabhängig - viele Einzelkämpfer.
Je nach dem wer dein Kollege ist, es gibt gute und schlechte bis miese Kollegen !
Jeder ist sich selbst der nächste wer überleben und weiterkommen will nimmt keine Rücksicht.
Das hat sich leider sehr ins negative verändert und ist auch der Grund, warum ich das Unternehmen verlassen habe.
Es kommt sehr stark auf den Vorgesetzten an. Manche geben sich sehr viel Mühe und nehmen auch ihre Führungs- und Vorbildfunktion ernst. Viele ruhen sich aber auf ihrem Titel aus und man kann sich weder fachlich noch beim Thema Führung auf sie verlassen.
Wenn man gut kriechen kann und nicht meckert gute Chance ansonsten bleibt man da wo man ist.
Recht schönes Office am Ostbahnhof, tröstet meines Erachtens nach aber leider nicht über die Atmosphäre hinweg.
Man bekommt die neuesten Apple oder Windows Laptops - die Wahl liegt bei dir !
Alle paar Wochen/Monate wird ein All Hands Meeting abgehalten und über die Strategie des Unternehmen berichtet.
Es finden viele unnötige Meetings statt.
Pünktlich. Niedrig.
Es gibt weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld oder Vermögenswirksame Leistungen. Ein niedriges Grundgehalt plus SpenditCard (Visa) - 44€ extra im Monat das wars aber auch.
Ach ja Aktien gibts noch die 2,5 $ wert ist :-D
Bonus wurde versprochen und besprochen aber bis jetzt nicht ausbezahlt da angeblich die Ziele nicht erreicht wurden...
Geschäftsmodell
die Zusammenarbeit mit der Muttergesellschaft. Man schafft alles an und nimmt uns mit Fehlentscheidungen die Mittel, erfolgreich zu arbeiten, verlangt aber dann genau das und unter hohem Zeitdruck. So nicht, gibt auch andere Arbeitgeber in und um München.
das, was andere deutschen oder der Kultur in unserem Team gut ist, auf andere Teams ausrollen.
Auch wenn die deutschen Führungskräfte versuchen, das Team vor ständigen Anfragen, Kurswechseln und Forderungen der Muttergesellschaft in Schutz zu nehmen: so macht die Arbeit keinen Spaß. Immenser Druck, unfreundliche Kommunikation.
Marketing in Europa kaum vorhanden, das soll sich aber ändern.
Weiterbildungsbudget für jedes Teammitglied, darüber hinaus werden fachlich sinnvolle Weiterbildungen übernommen
marktüblich
Große Klasse! Wann immer nötig, können wir auf sie zählen. Wenn sie uns verlässt, wird das Unternehmen um einen menschlich wie fachlich wertvollen Menschen ärmer sein.
Für Deutschland und im Team: top. Auf Unternehmensebene EU gibt es zweiwöchentliche All-hands, die recht informativ sind. Ton - insbesondere der UK Kollegen zu deutschen Kollegen - weicht deutlich ab von dem, was man erwarten dürfte. "Team Spirit" schaut anders aus.
ja, insbesondere dann, wenn man mit Unsicherheit und wechselnden Anforderungen gut zurande kommt. Hier ist es mir zuviel, obwohl ich mehrere junge Unternehmen im Aufbau kenne.
Jeder kann einen positiven Beitrag zu Erfolg liefern!
Die länder- und/oder matrix-Organisation macht zwar die Kommunikation mit den Mitarbeitern nicht einfach, sollte aber im Focus stehen.
Noch recht unbekannt, soll aber bald besser werden
Fair, transparent und "menschlich"
Jeder ist ansprechbar, unabhängig vom Management Level
Bei der schnellen Entwicklung in Europe sind für jeden spannende Aufgaben dabei.
The european team is heavily suffering from leadership in the UK. We are handled as contractors who were given the job to launch Germany and France. The simple job: copy the UK model. Nobody listens to differences in the consumer market in the EU even though the european team are the experts. UK wants the EU team to share all informations regardless what it but opposite everthing is hidden and decision are made top down. Again, the EU team is just their to copy and paste the UK business model. No impact, no rights, no praise for good work only pressure and critics. To be clear: I work here and I am not a desperate leaver.
The image in the piblic doesn't meet reality within the company. Within the company we have bad image, very frustrated mood throughout the team. Many who don't survive probation periods.
No one really tells you anything about working hours. You can work whenever you want and how long you want. The work and result counts. That is typical startup and okay to me but not for the majority. Many of my colleagues complaint about their working hours. In some departments one has to work in shifts.
I know there is some social stuff happening but due to the heavy load I have no time to check what exactly is happening.
Politics and elbows. Everyone simply tries to safe their own job. You better do what UK asks you to do otherwise you are on the blacklist.
No communication. no clear tasks and responsibilities. No clear reporting lines. Yes, a lot is changing due to many acquisitions but the degree of chaos is just not acceptable for us "normals". Everyone is anxious and driven by uncertainty. Colleagues disappear without any information that they actually have left. Managers cannot really answer questions because they are not informed either. Everything is driven by the management team in the UK.
No critics here. You have a laptop that's it.
As I have already said: Only communication top down. Those who leave positive reviews here, are new to the company. Obviously, to the public it looks like a thriving star in the startup environment in Europe but the working conditions and the emotional pressure is toxic. We have respective meetings informing us about the progress of the company but that doesn't save the majority of employees keeping their eyes open on the job market.
Salary differences between French and German colleagues is significant. No additional payments. They have just announced bonus payments but again we have no performance measurements.
Copy and paste the UK model. Cazoo even tries to sell cars on credit card to consumers in France... We now the french market but no one listened. 2
So verdient kununu Geld.