3 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
angenehme Arbeitsatmosphäre und guter Zusammenhalt, viele bekannte Mandate und fachlich gut ausgebildete Anwält:innen, modernes und zentral gelegenes Arbeitsumfeld
Wirklich schlecht ist nichts. Verbesserungspotenzial besteht aber bei Kommunikation, Feedbackmöglichkeiten und Weiterbildungsangeboten für wissenschaftliche Mitarbeiter:innen und Referendar:innen.
Meine Erfahrung bei CBH ist überwiegend positiv und ich würde die Kanzlei jederzeit empfehlen! Die Einbindung in Aufgaben und in die Kanzlei allgemein als wissenschaftliche/r Mitarbeiter:in hängt etwas davon ab, in welchem Team man arbeitet. Insgesamt hatte ich aber im Laufe der Jahre das Gefühl, dass die Kanzlei sehr engagiert ist, sich weiterzuentwickeln und sich in vielen Bereichen zu verbessern (neue Büroräume; Lernbudget für Referendar:innen; Mitarbeiterbenefits etc.).
Die Work-Life-Balance entspricht grundsätzlich den in einer mittelständischen Wirtschaftskanzlei üblichen Zeiten.
Mein Vorgesetzter hat mir gerade im Hinblick auf Studium und Referendariat viel Flexibilität bei meinen Arbeitszeiten eingeräumt und sogar Homeoffice ermöglicht (was sonst bei wissenschaftlichen Mitarbeitenden eher unüblich ist), sodass ich die Arbeit und das Referendariat lange gut miteinander vereinbaren konnte.
Viele Anwält:innen waren früher als wissenschaftliche Mitarbeiter:innen oder Referendar:innen für CBH tätig.
Weiterbildungsmöglichkeiten/-veranstaltungen gab es in meiner Zeit sehr wenige, was aber bestimmt auch mit Corona zusammenhing. Hier besteht meiner Ansicht nach gerade im Vergleich mit anderen mittelständischen Kanzlei noch Potenzial. Positiv ist aber die Einführung eines finanziellen Lernbudgets für Referendar:innen.
Das Gehalt ist an sich für eine mittelständische Kanzlei gut und angemessen. Allerdings wird vermittelt, dass sich dies nach Noten richten würde, obwohl das nicht bei allen Kolleg:innen der Fall ist.
Außerdem werden Mitarbeiter- und Sportbenefits angeboten. Dort fehlt es jedoch etwas an Transparenz und besserer Kommunikation, da die Angebote nicht für alle gelten.
Der Zusammenhalt innerhalb der wissenschaftlichen Mitarbeiter:innen und Referendar:innen ist wirklich toll und hebt sich von vielen Kanzleien ab. Generell herrscht eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre und ich hatte das Gefühl, in meinem Team und darüber hinaus jeden ansprechen zu können. Dies kann allerdings teamabhängig etwas variieren, daher gibt es leider immer wieder eine gewisse Fluktuation in den Sekretariaten und bei den Anwält:innen.
Mein Vorgesetzter war jederzeit für mich ansprechbar und sehr wertschätzend. Insgesamt konnte ich viel lernen und hatte den Eindruck, dass ein Großteil der Vorgesetzten bemüht war, wichtige Einblicke in die Arbeitsweise und Tipps für das Referendariat und danach mit auf den Weg zu geben.
Die Arbeitsbedingungen sind gut und haben sich in den neuen Büroräumen erheblich verbessert.
Homeoffice-Möglichkeiten (Zugriffe etc.) sind als wissMit sehr begrenzt und man muss improvisieren. Hier wäre ein geregeltes Modell wünschenswert.
Die Kommunikation in der Kanzlei insgesamt ist noch ausbaufähig. Interne Feedbackmöglichkeiten gibt es kaum. Gerade wissenschaftliche Mitarbeitende und Referendar:innen werden bei Informationen ab und zu "vergessen" und man muss sich an einigen Stellen etwas durchfragen oder gut vernetzt sein (auch das ist aber teamabhängig).
Es gibt bei den angestellten Anwält:innen einen hohen Frauenanteil. Im Sekretariat gibt es fast ausschließlich Frauen.
Auf Partnerebene ist der Frauenanteil sehr gering, was sich aber sicherlich im Laufe der Zeit ändern wird.
Ich hatte eine feste Aufgabe ohne direkte Mandatsarbeit, die mir allerdings viel Spaß gemacht hat. Darüber hinaus konnte ich bei der Bearbeitung einer neuen Kommentarauflage unterstützen.
Es gibt viele wissMit-Kolleg:innen, die in die Mandate eingebunden werden und ihr Team zu Gerichtsterminen etc. begleiten können.
CBH ist stets interessiert, dass sich die Mitarbeiter:innen in ihrem Fachbereich weiterbilden und unterstützt dies außerordentlich
Das Gehaltsgefüge ist deutlich über dem Durchschnitt und angemessen
Wie überall kann es sicherlich auch mal Höhen und Tiefen geben, insgesamt ist der Zusammenhalt unter den Kollegen/innen aber spürbar.
Die Kommunikation untereinander ist sehr gut geworden. Die Geschäftsführung nimmt sich für Gespräche die notwendige Zeit.
Die Atmosphäre ist gut und ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit!
Das Image als Arbeitgeber ist leider nicht so gut, was ich nicht verstehen kann. Ich arbeite gerne bei CBH.
Hier zählt nicht nur der Arbeitnehmer sondern auch der Mensch. Berufs- und Privatleben lassen sich gut zusammenbringen.
Fort- und Weiterbildungen sind gerne gesehen und werden unterstützt.
Gut.
Das Umweltbewusstsein ist in der Anwaltswelt etwas schwierig, es wird noch viel ausgedruckt. Das Sozialbewusstsein ist gut, die meisten Partner achten und respektieren ihre Mitarbeiterinnen.
Der Zusammenhalt ist in den Teams unterschiedlich und hängt auch von einzelnen Personen ab. Meine Kollegen sind sehr freundlich und hilfsbereit.
Viele Kolleginnen sind schon über 15-20 Jahre bei CBH und fühlen sich immernoch wohl. Bei Neueinstellungen steht das Alter im Hintergrund, es sind auch ältere Kolleginnen neu hinzugekommen.
In meinem Team ist das Verhalten sehr gut. Unser Partner ist immer ansprechbar und hilfsbereit.
Sind grundsätzlich gut. Die Raumbedingungen sind eher etwas schwierig, was jedoch am Wachstum der Kanzlei liegt.
An der Kommunikation wird gearbeitet, sie ist ausbaufähig.
Die Partnerschaft besteht fast nur aus Männern, bei den angestellten Anwälten haben die Frauen die Nase vorn. In den Sekretariaten arbeiten vorwiegend Frauen.
Meine Aufgaben sind interessant und vielseitig. Ich arbeite an spannenden Projekten.