30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe sehr nette Kollegen kennengelernt, mit denen ich immer noch stark verbunden bin. Auch ist positiv zu erwähnen, dass ich viel gelernt habe.
Die Lage am Rudolfplatz. Ich brauchte nicht lange zur Arbeit. Die Dachterrasse ist wunderschön.
Die Wertschätzung für wissenschaftliche Mitarbeiter muss dringend erhöht werden. Die "junge Generation" wird hier von vielen Beteiligten spürbar nicht ernst genommen. Das Gehalt war sehr unterdurchschnittlich und Home-Office ist ein Fremdwort (außer für Anwälte). Erreichbarkeit der Partner ist mangelhaft.
Die Atmosphäre war wurde vor allem durch die Ref- und Wissmitkollegen aufgewertet. Abgesehen davon machten sich aber eine starke Hierarchie und eine gewisse soziale Ausgrenzung von Refis und wissenschaftlichen Mitarbeitern bemerkbar. Es fielen im Aufzug/in der Bahn Sätze wie "Wissenschaftliche Mitarbeiter sind unnötig und blockieren nur die Räumlichkeiten". Man wurde das Gefühl nicht los, dass sich viele bei CBH für Partner in einer deutlich größeren Kanzlei halten. Größerer Arbeitsumfang für unterdurchschnittliches Gehalt. Trotz vieler Benutzer nur ein einziger Ref/Wissmit-Beck-Zugang. Ständiger Rauswurf aus der Plattform.
Okay. Man konnte in der Regel ab 17-18 Uhr gehen. Kein Home-Office im Team möglich gewesen.
Eigene soziale Fehltritte innerhalb der Kanzlei werden nicht als solche erkannt. Kommunikation mit den "jüngeren" ungenügend. Werden Umgangsprobleme zwischen anwaltlichen und wissenschaftlichen Mitarbeitern angesprochen, werden diese unter Verweis auf die angeblich so gute allgemeine Kanzleiatmosphäre wegignoriert. Besonders störend war die Erwartung an den sogenannten "Talentschmieden" (Vorträge zu Rechtsgebieten) während und nach der Arbeit teilzunehmen (unbezahlt). Da man auf Zeit bezahlt wird, kostet die Teilnahme also. Weigerte man sich folgten Reden über die "faule junge Generation". "Nein-Sagen zum Chef? So etwas hätte ich mich damals nicht getraut blabla".. Eigene Kollegen wurden motiviert zu fragen, warum man nicht da war. Soziales Bewusstsein fehlt in dieser Hinsicht vollständig. Wenn man doch erkennt, dass ein Konzept nicht funktioniert, sollte sozialer Druck nicht das probate Mittel sein. Zudem ist ein gewisses Misstrauen spürbar. Home-Office ist regulär nicht möglich. Am Kaffeeautomaten wird gefragt, ob man sich auch brav aufgestempelt hat, während anwaltliche Kollegen daneben sitzen. Juris wurde nach einer unregistrierten Bestellung für alle Refs/Wissmits gestrichen.
Unter den wissenschaftlichen Mitarbeitern ist ein enormer Zusammenhalt und eine wunderbare Atmosphäre spürbar. Gegenüber anwaltlichen Kollegen war dies in der Regel distanziert. Es gab aber auch sehr nette anwaltliche Kollegen. Die Marketing Abteilung ist wahnsinnig kreativ und immer nett sowie freundlich gewesen.
Insgesamt nur okay. Zuerst sehr nett und zuvorkommend. Es wurde Rücksicht genommen und es machte zunächst sehr viel Spaß. Später aber spürbare Überforderung, nicht mehr erreichbar und ignorierend. Verantwortung für eigene Fehler wird auf das Team geschoben. Keine Integrationsleistung. Zuletzt stark aufbrausend.
Aufgrund der beschriebenen Gesamtumstände eher okay. Spaß hat es zuletzt kaum noch gemacht. Das Gehalt spiegelt die Arbeit kaum wider.
Gemischt. Partner oft tagelang nicht erreichbar. Vertrauensschaffende Ankündigungen werden ohne weiteres in den Wind geschlagen.
Die Personalabteilung war hingegen gut zu erreichen und war immer angenehm und höflich in der Kommunikation. Andere vor allem längere Partner fielen mit Bemerkungen über "die jüngere Generation" auf den Firmenfeiern teils erheblich negativ auf. Keine Diskussion darüber unter den Höhrenden.
Der Empfang ist hingegen extrem herzlich und professionell.
Das Management irritierte mit einer seltsamen Mail über die Frage wann das Gebäude im Brandfall zu evakuieren. Hinzu kommt ein mangelndes soziale Bewusstsein (s. u.).
Einer der größten Minuspunkte. Sehr viel Luft nach oben. Zuletzt bei Referendaren nach dem 2. SteX reduziert, bzw. "vereinheitlicht". Kein gutes Signal, während andere Kanzleien zuletzt deutlich erhöht haben. Kollegen in der Anwaltsstation haben alle wesentlich mehr verdient. Keine Gehaltserhöhung möglich. Expertise oder besonderer Einsatz wird nicht belohnt. Als Person im Referendariat bzw. als Volljurist verdient man als Nicht-Anwalt weniger bzw. genau so viel wie jemand, der im 2. Semester als Wissmit anfängt. Die 500 Euro für Kaiser-Seminare sind kaum konkurrenzfähig. Unbedingt mal vergleichen.
Gut. Es gab extra spannende Veranstaltungen für weibliche Mitarbeiter. Mehr aber auch nicht.
Gut. Man erhielt schnell umfassende Einsicht in viele spannende Mandate. Man hat eine ganze Menge auch für das Referendariat in einer Art Selbststudium gelernt.
Ich gehe sehr gerne zur Arbeit und fühle mich extrem gut aufgehoben. Es wird viel in die Mitarbeitenden investiert und auf deren Wohlbefinden geachtet – das ist heute leider keine Selbstverständlichkeit mehr.
Die Büros sind wunderschön und sehr sauber, das Betriebsklima ist jederzeit angenehm und respektvoll. Man arbeitet mit tollen Menschen zusammen und merkt, dass hier ein echtes Miteinander gelebt wird.
absolut gar nichts
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich angenehm. Dies war mein erster Job in einer größeren Kanzlei und ich habe damit gerechnet, dass die Arbeitsbelastung hoch und das Miteinander eher kompetitiv ist. Die Arbeitsbelastung war aber völlig in Ordnung, die Aufgaben überwiegend interessant und das Miteinander ist sehr unterstützend und von Anbeginn an freundlich und auf Augenhöhe. Angenehm finde ich auch, dass sehr viel auf Vertrauensbasis stattfinden. Ich hatte nie das Gefühl, dass kontrolliert wird wann ich komme und gehe oder in Frage gestellt wird, wenn ich für eine Aufgabe mal etwas länger gebraucht habe.
Das Gehalt sollte angehoben werden.
Der Arbeitsalltag ist sehr abwechslungsreich und die Arbeitsbedingungen sehr angenehm. Auch das Verhältnis zwischen den Kolleginnen und Kollegen ist sehr familiär und die Vorgesetzten immer verständnisvoll und bei persönlichen Anliegen sehr kooperativ.
Die Büros sind zudem super ausgestattet und sauber und es besteht auch für alle die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind absolut angemessen und stehen in einem guten Verhältnis. Wenn man sich weiterbilden möchte, kann man dies in Schulungen und Fortbildungen absolvieren, dessen Kosten die Kanzlei trägt.
Alles.
Absolut nichts
Alles.
Kollegialität, flache Hierarchien und verständnisvoll
Gar nichts.
Das Gehalt müsste angehoben werden
Nichts!
Guter Umgang mit den Mitarbeitern
Jep!
Top!
Da besteht noch Luft nach oben.
Top!
Gut
Man hat immer einen Ansprechpartner
angenehme Arbeitsatmosphäre und guter Zusammenhalt, viele bekannte Mandate und fachlich gut ausgebildete Anwält:innen, modernes und zentral gelegenes Arbeitsumfeld
Wirklich schlecht ist nichts. Verbesserungspotenzial besteht aber bei Kommunikation, Feedbackmöglichkeiten und Weiterbildungsangeboten für wissenschaftliche Mitarbeiter:innen und Referendar:innen.
Meine Erfahrung bei CBH ist überwiegend positiv und ich würde die Kanzlei jederzeit empfehlen! Die Einbindung in Aufgaben und in die Kanzlei allgemein als wissenschaftliche/r Mitarbeiter:in hängt etwas davon ab, in welchem Team man arbeitet. Insgesamt hatte ich aber im Laufe der Jahre das Gefühl, dass die Kanzlei sehr engagiert ist, sich weiterzuentwickeln und sich in vielen Bereichen zu verbessern (neue Büroräume; Lernbudget für Referendar:innen; Mitarbeiterbenefits etc.).
Die Work-Life-Balance entspricht grundsätzlich den in einer mittelständischen Wirtschaftskanzlei üblichen Zeiten.
Mein Vorgesetzter hat mir gerade im Hinblick auf Studium und Referendariat viel Flexibilität bei meinen Arbeitszeiten eingeräumt und sogar Homeoffice ermöglicht (was sonst bei wissenschaftlichen Mitarbeitenden eher unüblich ist), sodass ich die Arbeit und das Referendariat lange gut miteinander vereinbaren konnte.
Viele Anwält:innen waren früher als wissenschaftliche Mitarbeiter:innen oder Referendar:innen für CBH tätig.
Weiterbildungsmöglichkeiten/-veranstaltungen gab es in meiner Zeit sehr wenige, was aber bestimmt auch mit Corona zusammenhing. Hier besteht meiner Ansicht nach gerade im Vergleich mit anderen mittelständischen Kanzlei noch Potenzial. Positiv ist aber die Einführung eines finanziellen Lernbudgets für Referendar:innen.
Das Gehalt ist an sich für eine mittelständische Kanzlei gut und angemessen. Allerdings wird vermittelt, dass sich dies nach Noten richten würde, obwohl das nicht bei allen Kolleg:innen der Fall ist.
Außerdem werden Mitarbeiter- und Sportbenefits angeboten. Dort fehlt es jedoch etwas an Transparenz und besserer Kommunikation, da die Angebote nicht für alle gelten.
Der Zusammenhalt innerhalb der wissenschaftlichen Mitarbeiter:innen und Referendar:innen ist wirklich toll und hebt sich von vielen Kanzleien ab. Generell herrscht eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre und ich hatte das Gefühl, in meinem Team und darüber hinaus jeden ansprechen zu können. Dies kann allerdings teamabhängig etwas variieren, daher gibt es leider immer wieder eine gewisse Fluktuation in den Sekretariaten und bei den Anwält:innen.
Mein Vorgesetzter war jederzeit für mich ansprechbar und sehr wertschätzend. Insgesamt konnte ich viel lernen und hatte den Eindruck, dass ein Großteil der Vorgesetzten bemüht war, wichtige Einblicke in die Arbeitsweise und Tipps für das Referendariat und danach mit auf den Weg zu geben.
Die Arbeitsbedingungen sind gut und haben sich in den neuen Büroräumen erheblich verbessert.
Homeoffice-Möglichkeiten (Zugriffe etc.) sind als wissMit sehr begrenzt und man muss improvisieren. Hier wäre ein geregeltes Modell wünschenswert.
Die Kommunikation in der Kanzlei insgesamt ist noch ausbaufähig. Interne Feedbackmöglichkeiten gibt es kaum. Gerade wissenschaftliche Mitarbeitende und Referendar:innen werden bei Informationen ab und zu "vergessen" und man muss sich an einigen Stellen etwas durchfragen oder gut vernetzt sein (auch das ist aber teamabhängig).
Es gibt bei den angestellten Anwält:innen einen hohen Frauenanteil. Im Sekretariat gibt es fast ausschließlich Frauen.
Auf Partnerebene ist der Frauenanteil sehr gering, was sich aber sicherlich im Laufe der Zeit ändern wird.
Ich hatte eine feste Aufgabe ohne direkte Mandatsarbeit, die mir allerdings viel Spaß gemacht hat. Darüber hinaus konnte ich bei der Bearbeitung einer neuen Kommentarauflage unterstützen.
Es gibt viele wissMit-Kolleg:innen, die in die Mandate eingebunden werden und ihr Team zu Gerichtsterminen etc. begleiten können.
Repräsentative Büros; Kollegenzusammenhalt
Richtig schlecht nichts, aber ausbaufähig ist die Kommunikation mit Mitarbeitern
Für eine große mittelständische Kanzlei ganz ok
An der Kommunikation zwischen Vorgesetzten und ihren Mitarbeitern könnte noch gearbeitet werden, insbesondere was personelle Themen angeht
Kommt sicherlich auch auf das Rechtsgebiet an, in dem man arbeitet
So verdient kununu Geld.