Grundsätzlich ein guter Arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ruf, Chancen, Gehalt, Team
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kommunikation, Arbeitsbelastung, Ungleichgewicht bei Gehältern und intransparenz bei Boniverteilung, kein Hund erlaubt.
Verbesserungsvorschläge
Die interne Kommunikation muss dringend verbessert werden. Der Workload muss wieder in normale Bahnen gebracht werden. Es darf nicht passieren, dass es Mitarbeiter gibt, die am Rande eines Burnout stehen.
Arbeitsatmosphäre
Kommt auf die Abteilung an. Bei Asset Services in Berlin herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre. Das Büro ist top.
Kommunikation
Regelmäßige Meetings auf Deutschland und Europa Ebene. Teilweise aber auch zu viele Meetings mit Informationen die nicht für alle Abteilungen relevant sind.
Kollegenzusammenhalt
Das Team ist Super. Man unternimmt regelmäßig nach Feierabend was zusammen (völlig freiwillig und ohne Zwang).
Work-Life-Balance
31 Tage Urlaub, Home Office und relativ flexible Arbeitszeiten, insbesondere wenn man mal wichtige private Termine hat. Aber teilweise sehr/zu hoher Workload.
Vorgesetztenverhalten
Insgesamt fair und angenehm im Umgang aber oft schwach in der Kommunikation. Teilweise "verschwinden" Teamleiter von heute wir morgen ohne wirkliche Information. Wer in Ungnade fällt, hat es schwer.
Gleichberechtigung
Hier können auch Frauen Karriere machen.
Umgang mit älteren Kollegen
Das Alter von Mitarbeitern spielt hier eine untergeordnete Rolle.
Arbeitsbedingungen
Tolles Büro, Barista, gute technische Ausstattung. Es fehlt einem an nichts.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Bis auf Mülltrennung nichts nennenswertes festgestellt
Gehalt/Benefits
Kann mich nicht beklagen. Gutes Gehalt, Fahrkarte wird übernommen, Bonus (aber intransparente Verurteilung), Job Rad
Image
Gehört zu den Big Playern, nicht zu unrecht. Hier laufen viele schlaue Köpfe rum.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt Kollegen, die sich vom Verwalter bis ins obere Management hochgearbeitet haben. Alles möglich, wenn die Leistung passt.

