92 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Manche Kollegen, Standort und manche Aufgaben
Leere Versprechungen, Überstunden, wenig Wertschätzung
Mehr Wertschätzung den einzelnen Mitarbeitern gegenüber.
Bessere Kommunikation
Die Studenten
Die Einstellung und die Beratungsressistenz. Selbst nach Rücksprache, wieso man das Unternehmen freiwillig verlässt. Schade
Wenn mehrere Mütter das Unternehmen wegen der gleichen Problematik verlassen, dann müsste man mal nachhören. Kinder und Job sind hier nicht vereinbar. Stellt bitte keine Mütter mehr ein, wenn ihr nicht damit umgehen könnt.
Der Standort an dem ich war.: Lügen, Intrigen, Anschuldigungen, Hinterhältig. Leider gab es nur wenige tolle Kollegen vor Ort.
Leider schlecht. Nur wenige haben positiv gesprochen!
Ist nicht vorhanden, zu keiner Zeit. Wenn ich könnte würde ich 0 Sterne geben. Bewerben kann man sich hier als Singel, ohne eigene Meinung, wenn man keine Freunde hat.
Ohne Kommentar
Unehrlich! Total Enttäuschend!
Veraltet!
Viel Gerede, nichts dahinter. Die Kommunikation ist unehrlich. Viele Versprechungen, Absprachen und wenn es darauf ankommt, wird nichts eingehalten.
Schlecht! Gehaltserhöhungen werden besprochen und versprochen, aber passiert leider nichts. Das Gehalt für den Aufgabenbereich war unterirdisch schlecht, da bei der Einstellung nicht die richtige Stellenbeschreibung steht. Man bekommt viele andere Aufgaben, ersetzt Abteilungen die abgeschafft werden, Gehalt wird nicht angepasst.
Der Job an sich hat mir viel Spaß gemacht. Die Aufgaben waren vielfältig.
die Kolleg:innen
Geschäftsführung
Kommunikation und Arbeitsatmosphäre verbessern; Stellenbeschreibungen optimieren
Dritte Lehrjahr 680 Euro. Geht gar nicht
Hätte viel besser sein können
Ich sehr gerne zur Arbeit gegangen, weil mir die vielfältigen Aufgaben Spaß gemacht haben. Zudem hatte ich ganz tolle KollegInnen in meiner Abteilung.
Sehr hohe Fluktuation an MitarbeiterInnen
Nichts Spezifisches....
Macht weiter so und werdet immer besser! :-)
Die Arbeitsamtosphäre hat sich im Laufe der sechs Jahre positiv gewandelt. Es wurde viel (Events, Benefits etc.) getan, um ein besseres Umfeld zu schaffen. Lob an das HR-Team. Ich hoffe es verbessert sich stets weiter.
In meiner Abteilung, war die Stimmung sehr positiv. Durch eine ähnliche Arbeitsmentalität bzw. -weise konnte man sich immer auf die KollegInnen verlassen. Die waren super!
Man macht definitiv seine Überstunden aber fand das nie störend, weil man sie abfeiern konnte. Aber es hängt ein bisschen ab in welcher Abteilung man ist.
Ich hatte keine Probleme in der Hinsicht.
Aufstiegschancen sind ehrlich gesagt überschaubar. Ich persönlich bin intern die Abteilung (auf gleicher Ebene) gewechselt, weil mich die Aufgaben mehr gereizt haben.
Ich habe regelmäßig Weiterbildungsangebote genutzt. Die wurden auch immer problemlos genehmigt.
Interne Angebote:
Sprachkurs (Spanisch)
Projektmanagement
Interkulturelles Training
Erasmus+ Sprachkurs auf Teneriffa
Externe Angebote:
Diverse Workshops und Seminare im Bereich Internationals
Digitales Marketing
Time- und Stressmanagement
Ganz salopp: Man wird kein Millionär an der Hochschule.
Ich habe immer klar und transparent meine Gehaltsvorschläge kommuniziert und hatte ein gutes Leben in Köln.
Ich kann aber auch verstehen, wenn man aus dem Grund das Unternehmen verlässt.
Beispiel, was besser gemacht werden kann:
Generell hätte ich mir eine transparente Gehaltstruktur gewünscht, um beispielsweise Gender pay gap vorzubeugen.
Beispiel, was positiv war:
Ich war einer der wenigen Leute im Freundeskreis, die während des Lockdowns vom Unternehmen noch voll bezahlt wurde.
Vermutlich der größte Pluspunkt an der Hochschule sind die KollegInnen. Ich habe dort Freunde fürs Leben gefunden. Es reicht natürlich aus, wenn man nur "ArbeitskollegIn" ist aber mit Freunden lässt es sich besser arbeiten.
Generell ist der Altersdurchschnitt der KollegInnen in der Verwaltung niedrig und homogen. Hatte nie mitbekommen, dass ältere KollegInnen benachteiligt werden.
Hängt von der Abteilung ab aber meine Vorgesetzte war die Beste, die ich jemals hatte. Sie war immer erreichbar (manchmal zu oft), stand uns immer zur Seite und hat uns aber gleichzeitig genug Raum gelassen, um selbständig zu arbeiten und eigene Ideen einzubringen.
Der Campus in Köln zieht bald um, deswegen wird die Bewertung nicht relevant sein.
Ich war happy mit der technischen Ausstattung (Laptop & Diensthandy), wodurch es auch kein Problem war, remote zu arbeiten.
Die Räumlichkeiten sind/waren zum Teil veraltet. Aber wie oben gesagt, wird es sicherlich in Zukunft anders sein.
Vor allem in den Anfangsjahren war die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern sowie zwischen den Abteilungen stark ausbaufähig.
MS Teams war trotz Corona ein Segen für die Hochschule.
Es gab eine Arbeitsgruppe bezüglich Diversity & Gender Equality, was ich sehr positiv fand. Dort wurden viele Projekt initiiert.
Aber ich denke zu dem Thema gibt es immer "Luft nach oben".
Ich hatte sehr viele und verschiedene Aufgaben (Studienberatung, Prüfungsmanagement, B2B & B2C Marketing, CRM usw.), wo man seine Stärken einbringen konnte. Die "schwächeren" Themen wurde von den KollegInnen aufgefangen, wodurch man sich immer gut ergänzt hat.
Mal so mal so; hängt stark von der Abteilung/ dem Team ab. Schwankt zwischen harmonisch und toxisch. Lästereien an der Tagesordnung.
Darstellung nach außen viel positiver als von innen wahrgenommen.
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Wer Karriere machen will ist hier falsch. Weiterbildungen werden ab und an gestattet.
Stark personenabhängig.
Ebenfalls sehr personenabhängig.
Arbeitsausstattung soweit ok: Hochfahrbare Schreibtische, Laptops. Das Gebäude ist im Sommer aufgrund fehlender Klimaanlage jedoch eine Katastrophe (was hoffentlich durch den Umzug der Hochschule verbessert wird).
Innerhalb des Teams auf fachlicher Ebene gut. Innerhalb des Unternehmens verbesserungswürdig, jedoch gab es immer mal wieder unternehmensweite Termine, in denen die Geschäftsführung über Neuigkeiten etc. berichtet hat.
Gehalt für Studienabsolventen unterirdisch ohne Aussicht auf akzeptable Verbesserung. Aufgrunddessen hohe Fluktuation.
Fachlich habe ich hier keine ungleiche Behandlung beobachten können.
Für Frauen kommt es leider (bspw. bei Firmenevents) immer wieder zu unangenehmen Situationen durch einen gewissen Kollegen, der bei den Kolleginnen auch für seine Art bekannt ist.
Man bekommt recht schnell viel Verantwortung. Nach gewisser Zeit tritt man jedoch auf der Stelle ohne Möglichkeit sich weiterzuentwickeln oder weiterzubilden.
Man kann innerhalb von 1 bis 2 Jahren als unqualifizierter Mitarbeiter zu einer leitenden Position aufsteigen. Entsprechend ist dann aber auch die Qualität.
Mitarbeiter werden als austauschbares Inventar angesehen.
Profit über Qualität.
Unendlich viele, aber man stößt ausschließlich auf taube Ohren.
Könnte besser sein aber das liegt eher am Wissenschaftssystem als an der konkreten Hochschule
Es herrscht eine sehr lockere und angenehme Arbeitsatmosphäre an der CBS. Das Thema Wertschätzung könnte an einigen Stellen verbessert werden, dahingehend hat sich aber innerhalb der letzten Zeit schon einiges getan.
Die Work-Life-Balance ist super - die CBS bietet einem viel Flexibilität (sei es durch Mobiles Arbeiten oder Arbeitszeitgestaltung).
Es gibt immer Ausnahmen, insgesamt finde ich den Kollegenzusammenhalt aber sehr positiv.
Das Verhalten der Führungskräfte ist durchmischt. Manche geben sich sehr viel Mühe und füllen ihre Rolle super aus. Anderen erscheint diese Rolle noch fremder.
Die Büros sind zwar nicht die modernsten, aber es hat Charme und man alles, was man braucht. Eine Klimaanlage wäre nett :)
Man gibt sich Mühe, transparent zu kommunizieren und alle Mitarbeitenden abzuholen, was nicht selbstverständlich ist in Unternehmen. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte jedoch deutlich besser sein, das würde manchen Arbeitsalltag erleichtern.
Die Aufgaben unterscheiden sich natürlich von Abteilung zu Abteilung. Allgemein habe ich aber die Erfahrung gemacht: Wenn man Lust hat auf neue Themen/Projekte, wird einem meist das Vertrauen und die Freiheit gegeben, sich auszuprobieren.
So verdient kununu Geld.