92 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- guter Kollegenzusammenhalt
- regelmäßige Events
- entspannte Arbeitsatmosphäre
- Weiterbildungen und weitere Karriereschritte "sichtbarer" gestalten
Die Arbeitsatmosphäre fand ich sehr angenehm. Man hatte Spaß auf der Arbeit und mit den Kollegen.
Das war auch top. Private Termine, ärztliche Termine konnte man in Absprache wahrnehmen. Homeoffice erhöht dementsprechend auch die Balance.
Ein Weiterbildungsbudget ist vorhanden. Hier sollte sich natürlich jeder auf die eigene Nase fassen. Dennoch hätte ich mir gewünscht, dass Weiterbildungen und weitere Karriereschritte "sichtbarer" gemacht werden.
In der Bildungsbranche kann man die Erwartungen nicht hoch ansetzen. Dafür bekommt man solide Benefits, wie Urban Sports, Bezuschussung des Deutschlandtickets, Sprachkurse im Ausland.
Hier war immer Verlass auf die Kollegschaft. Man konnte sich gegenseitig vertrauen und die Unterstützung anbieten. Regelmäßiger Kontakt auch außerhalb der Arbeit. Hier gewinnt man auch Freunde.
Kann ich auch nur positives berichten. Offener Umgang war hier gegeben. Jegliche Themen konnten freie Hand besprochen werden.
Top ausgestattete Büros. Moderne Arbeitsplätze.
Jährliche Mitarbeitergespräche empfand ich als super, um den Status Quo festzuhalten und Entwicklungspotentiale zu erarbeiten.
Es gab immer wieder mal interessante Aufgaben durch die Umstrukturierung und den Wandel.
Respektvoller Umgang und Kommunikation auf Augenhöhe. Die Geschäftsführung ist auch nahbar.
Was schlecht ist wird sicher auch behoben ;-)
Fällt mir aktuell nichts ein :-)
Es ist sehr entspannt, da gibt es keinen Chef der als Kontrolleuer wirkt.
Ich habe bisher in verschiedenen Branchen gearbeitet. Konsumgüterindustrie, Lebensmittelhandel, Unternehmensberatung. Alle haben ihre Vor- und Nachteile vom Image her. Der Bildungssektor hat für mich nur Vorteile!
Im Bildungssektor ist das schon einmalig!
Wer möchte, hat hier viele Möglichkeiten. Es sind bspw. auch Auslandsaufenthalte für Sprachreisen möglich. Das nutzen auch viele Kolleg:innen an der Hochschule.
Im Bildungssektor ist das einer der wenigen Punkte, die vielleicht nicht so positiv sind. Ich finde es schon fair, jedoch sollte man sich nicht zu viel erhoffen. Das liegt aber auch an der Branche. Wer viel verdienen will, kann in die Unternehmensberatung, hat dann dafür weniger Freunde und Familie. Das sollte jeder für sich entscheiden!
Soweit es geht versuchen wir auch regionale soziale Projekte zu unterstützen. Das finde ich sehr gut!
TOP!!! Egal was ist, wenn Du Kollegen ansprichst, sie unterstützen Dich zu 100%
Im Bildungssektor zähle ich mit 50 Jahren sicher auch zu den "älteren" Kollegen :-) Ich merke keinen Unterschied zu jüngeren Kollegen. Hier zählt nicht das Alter sondern der Umgang mit den Menschen.
Ich habe einen direkten Draht und kann jederzeit auch konstruktive Kritik anbringen.
Nur positiv!
Manchmal wünsche ich mir, dass die Kommunikation etwas schneller laufen sollte. Es gibt z.T. viele "Korrekturschleifen", damit alle abgeholt werden. Das liegt aber auch an der Komplexität einer Hochschule.
Insbesondere in den letzten Jahren hat sich hier viel getan. Unsere Abteilung People & Culture ist sehr innovativ! Großes Lob an die Kolleginnen
Die Beschäftigung mit jungen Menschen und denen eine Karrieregrundlage zu geben ist, was mich an diesem Job fasziniert. Einen interessanteren Job kann ich mir nicht vorstellen.
Wenn man Zeit dafür findet
Kommt auf den Geruch an
Tolles Team und Zusammenhalt & Wertschätzende Unternehmenskultur, hundefreundlich
Der gegebene Freiraum.
s.o.
Wer Elite sein will, sollte sich auch als Elite verhalten. Zuhören, sich für die Belange Zeit nehmen, klare Strukturen und Prozesse definieren, Entscheider einsetzen, die auch die Konsequenzen tragen und ihre Entscheidungen langfristig vertreten, mit Blick auf das ganze System und nicht nur einen kleinen Bereich.
mit manchen KollegInnen ist es sehr angenehm zu arbeiten, doch alle sind extrem gestresst
es war mal großartig
die Benefits (Jobrad, Sport, Rückenschule, etc.) wiegen leider nicht den durchgehenden Stress auf
kaum gegeben. Sprachkurse und Auslandsaufenthalte können gemacht werden. individuelle Förderung oder Aufstiegswege sind mir zumindest nicht bekannt.
ein paar halten gut zusammen
Freundlich. Das können eigentlich alle. Ob das hilfreich, unterstützend, förderlich ist, bleibt eine offene Frage
stehts bemüht... gibt es... aber nur wenig über das, was wichtig ist... ohne Struktur und Klarheit... Transparenz fehlt... Entscheidungsprozesse werden irgendwie durchlaufen...
leider deutlich unter Niveau
Wer Spaß daran hat sich seine Aufgaben selbst zu suchen und sich selbst einzuarbeiten, kann sich hier austoben.
Es ist schön zu lesen, dass der Teamgeist im Career Service so positiv erlebt wird, dass ist sicherlich ein wichtiger Erfolgsfaktor. Gleichzeitig ist es manchmal schade, dass einige Abteilungen sehr für sich arbeiten und sich dabei nach außen hin als besonders „herausragend“ oder „maßgeblich“ darstellen. Denn in Wirklichkeit leisten viele andere Bereiche im Hintergrund ebenfalls tagtäglich einen wertvollen Beitrag zum Gesamterfolg, auch wenn dieser nicht immer so sichtbar ist.
Gerade im Verwaltungsbereich erleben wir, wie wichtig ein gutes Miteinander, flache Hierarchien und gegenseitige Unterstützung sind. Die Kölner Geschäftsführung macht hier einen guten Job, wenn es darum geht, eine entspannte und vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre zu fördern. Wir bekommen viele Freiheiten, arbeiten selbstständig und wissen, dass wir jederzeit ein offenes Ohr finden, fachlich wie menschlich.
Besonders hervorheben möchte ich auch die wirklich gute Arbeit unserer People & Culture Abteilung: In den letzten Monaten wurden viele kleine und größere Initiativen auf die Beine gestellt, die den Arbeitsalltag bereichern, sei es durch kreative Überraschungen oder gelungene After-Work-Events wie z. B. ein kostenloser Cocktail-Kurs. Solche Angebote fördern nicht nur die Motivation, sondern stärken auch den abteilungsübergreifenden Zusammenhalt.
Insgesamt wünsche ich mir, dass künftig noch stärker abteilungsübergreifend gedacht und gearbeitet wird, denn die besten Ergebnisse entstehen erfahrungsgemäß dort, wo Zusammenarbeit über Bereichsgrenzen hinweg selbstverständlich ist. :)
Die CBS University of Applied Sciences bietet ein äußerst wertschätzendes und kollegiales Arbeitsumfeld. Vom ersten Tag an habe ich mich willkommen gefühlt. Die offene Kommunikation, der faire Umgang miteinander und die moderne Ausstattung schaffen eine Arbeitsatmosphäre, in der man sich gut entfalten kann. Besonders hervorheben möchte ich das authentisch gelebte Diversity-Verständnis – jede:r wird akzeptiert, wie er oder sie ist, ganz ohne Show oder Imagepflege. Auch die flexible Arbeitszeitgestaltung und die sehr gute Erreichbarkeit des Standorts haben den Arbeitsalltag angenehm gemacht.
Ein kleiner Kritikpunkt ist die fehlende Homeoffice-Möglichkeit während der Probezeit – auch wenn bei wichtigen Anlässen unkomplizierte Lösungen gefunden wurden. Zudem wäre es wünschenswert, wenn die Microsoft-Lizenzen in Zukunft auch Copilot enthalten würden, da dieses Tool die digitale Zusammenarbeit weiter verbessern könnte.
Vom ersten Tag an habe ich mich im Team sehr wohlgefühlt. Ich wurde herzlich aufgenommen und das Miteinander war stets respektvoll und wertschätzend. Besonders positiv empfand ich die offene, lockere Kommunikation – man begegnet sich hier wirklich auf Augenhöhe. Mein Vorgesetzter hatte immer ein offenes Ohr für mich, hat mir Vertrauen entgegengebracht und mir gleichzeitig den Raum gegeben, mich eigenständig weiterzuentwickeln. Die Atmosphäre war motivierend und von einem echten Teamgeist geprägt.
Die CBS bietet eine sehr faire Work-Life-Balance. Durch die flexiblen Arbeitszeiten mit einer moderaten Kernarbeitszeit konnte jede:r selbst entscheiden, wann der Arbeitstag startet – ob früh für einen früheren Feierabend oder etwas später, um private Termine am Vormittag zu erledigen. Die Arbeitszeit wurde transparent und digital erfasst, Überstunden kamen kaum vor und die Arbeit blieb im Büro – was ich sehr geschätzt habe.
Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass es während der Probezeit grundsätzlich kein Homeoffice gibt. Allerdings war der Umgang damit sehr pragmatisch: Wenn ein wichtiger Termin anstand, konnte in der Regel problemlos eine individuelle Lösung gefunden werden.
Umwelt- und Sozialverantwortung werden bei der CBS nicht nur kommuniziert, sondern ganz selbstverständlich gelebt. Die Mülltrennung ist vorbildlich organisiert – mit klarer Aufteilung in vier Kategorien, inklusive Bioabfall. Besonders beeindruckt hat mich der Umgang mit Diversity: Das Team ist bunt, offen und inklusiv, und jede:r ist willkommen – ganz ohne große Worte oder Imagekampagnen. Es wird einfach im Alltag gelebt, was es umso authentischer macht.
Der Zusammenhalt im Team war von Anfang an spürbar. Der Umgang untereinander war stets kollegial und freundlich. Neue Kolleg:innen wurden sofort eingebunden und herzlich aufgenommen. Es war selbstverständlich, gemeinsam Erfolge zu feiern, sich in den Pausen auszutauschen und sich gegenseitig zu unterstützen. Dieses Miteinander hat den Arbeitsalltag spürbar bereichert.
Das Verhältnis zu meiner Führungskraft war von Anfang an sehr respektvoll und vertrauensvoll. Ich habe mich jederzeit gehört und ernst genommen gefühlt – sowohl mit meinen Ideen als auch mit meiner Meinung zu verschiedenen Themen. Es wurde kein unnötiger Druck aufgebaut, selbst in Situationen, in denen es vielleicht angebracht gewesen wäre. Stattdessen wurde eher motivierend geführt, was ich als sehr angenehm und stärkend empfunden habe.
Die Arbeitsbedingungen bei der CBS sind durchweg positiv. Jeder Arbeitsplatz ist mit einem höhenverstellbaren Tisch ausgestattet, was das ergonomische Arbeiten angenehm unterstützt. Die technische Ausstattung ist auf einem modernen Stand – die Laptops laufen mit Windows 11. Ein kleiner Wermutstropfen war für mich, dass die Microsoft-Lizenzen (noch) nicht den Zugriff auf Copilot beinhalten, was gerade in Microsoft Teams eine echte Arbeitserleichterung wäre.
Positiv hervorzuheben ist außerdem die sehr gute Erreichbarkeit: Direkt vor dem Gebäude liegt eine Bahnhaltestelle und es stehen ausreichend kostenlose Parkplätze für Mitarbeitende zur Verfügung.
Die Kommunikation im Team war immer klar, schnell und unkompliziert. Regelmäßige Meetings haben dafür gesorgt, dass alle auf dem gleichen Stand waren – ohne unnötige Länge, sondern fokussiert auf das Wesentliche. Der Umgangston war dabei stets locker, menschlich und offen, was eine angenehme und vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre gefördert hat.
- gut zu erreichen mit ÖPNV
Keine Unterstützung bei Problemen für die Mitarbeiter, weil
- kein Betriebsrat
- viel zu kleine Personalabteilung, wo die Mitarbeiter teils aus ganz anderen Fachrichtungen kommen
- die Strategie bei Problemen ist zu warten, bis das Problem weggeht
- keiner fragt sich, warum die Fluktuation so hoch ist und was man dagegen tun kann
Die Geschäftsführung soll mal für ein paar Monate in jeder Abteilung arbeiten. Wenn das alles so einfach ist, dann können Sie uns mit Sicherheit zeigen, wie es besser geht.
Expansion um jeden, möglichst günstigen, Preis
Unwichtige Sprachkurse mit lustlosen Lehrern, duales Studium an der CBS ist angeblich für alle Mitarbeiter, aber auf Anfrage geht es dann doch nicht.
SEHR weit unter dem, was man an einer staatlichen Uni verdient; Gehaltserhöhungen bei jahrelanger Mitarbeit oder Mehrarbeit werden kategorisch abgelehnt.
Alle gestresst, jeder bangt um seinen Job, da hintergeht man schonmal die Kollegen offenkundig um sich mit der Geschäftsführung gut zu stellen
Alle älteren Kollegen bangen um ihren Job, weil die jüngeren Kollegen billiger und leichter zu kontrollieren sind
Die direkten Vorgesetzten sind meist menschlich sehr in Ordnung, aber die Geschäftsführung bemüht sich nicht um Verständnis für die Lage der Mitarbeiter und gibt das auch so an die Vorgesetzten weiter. Wem es nicht passt, soll gehen.
Der Teamgeist im Career Service ist wirklich etwas Besonderes, egal ob am eigenen Standort oder standortübergreifend. Man spürt einfach, dass alle an einem Strang ziehen und jeder ist für den anderen da. Die Teamevents tragen da natürlich regelmäßig zu bei . Die Zusammenarbeit macht richtig Spaß, weil der Austausch offen, herzlich und unkompliziert ist. Auch die Vorgesetzten tragen viel dazu bei. Sie sind immer ansprechbar, haben ein offenes Ohr und stehen voll hinter dem Team. Man fühlt sich unterstützt und wertgeschätzt und das nicht nur in ruhigen Zeiten, sondern gerade dann, wenn’s drauf ankommt.
Kein!
" GF " ist das Problem!
Ab 2022 , CBS wurde sehr schlecht geworden!
Es gibt keine Ohren.....
So verdient kununu Geld.